Ich habe mich schon Ewigkeiten gefragt, woher diese komische Zahl 4,75% kommt, von der immer behauptet wurde, dass dies der maximale Anteil der legal erwerbaren Aktien sei. Hier ist dazu die Pressemitteilung:
http://www.kccllc.net/documents/0812229/0812229081119000000000002.pdf
und hier der entsprechende Gerichtsbeschluss:
http://www.kccllc.net/documents/0812229/0812229081119000000000001.pdf
OT @noenough: Du solltest mal langsam nachzählen, sonst kann es langsam eng für Dich werden:-)
B2T
Bei diesem Thema ging es damals schon um die Sicherung der NoLs.
Hierzu sind nun aber zwei Dinge wichtig:
1.) Die Feststellung ist vom November 2008 und betrifft nicht gehandelte Aktien, die davor gehandelt wurden. Einige wissen, dass der Kurs für diese Aktien im November 2011 nicht mehr bei USD 20 lag und einige, größere Pakete den Besitzer gewechselt haben dürften.
2.) Diese Handelsrestriktionen, soweit ich das verstanden habe, betreffen nicht die PIERS. Und insofern ist Lawrence Annahme nicht so abwegig.
Also Lawrence sagt, dass es eine Diskrepanz zwischen den von den SNH gehaltenen PIERS und den tatsächlich am Markt verfügbaren PIERS gibt. Im Klartext in Nate Thomas Einspruch stellt er fest, dass die Settlement Note Holder 70% aller PIERS halten.
Hier noch mal die Objection von Nate Thoma. Feststellung zu den 70% steht unter Punkt 13. Lawrence sagt nun, dass bis zum Insolvenzantrag lediglich 46,5% der PIERS überhaupt ausgestellt bzw. am Markt gehandelt wurden und will damit andeute, dass WMI diese möglichweise nach dem Insolvenzantrag (an die SNH) ausgegeben hat, um das Abstimmungsverfahren zu beeinflussen, in dem man erst die PIERS ins Geld bringt, dann mehr von den Dingern auswirft (evtl. exklusiv an die SNH), um dann zu geährleisten, dass das Abstlmmungsverfahren auch durchläuft.
Der Haken an der Sache ist nur, dass ich keinen Hinweis zu den ledliglich 46,4% gehandelten PIERS gefunden habe aber vielleicht ist jemand anderes da erfolgreicher als ich. Ich muss jetzt erst ins Bett.