Natürlich wäre es schön, mal eine Aufstellung der Vermögenswerte zu sehen aber ich persönlich rechne nicht mehr damit. Zudem hat THJMW das auch nicht bemängelt. Die vorliegenden Vermögenswerte, die zur Zuteilung verwendet werden erfüllen die Mindestanforderungen, auch wenn das traurig ist. Damit könnte das EC zwar einen alternativ PoR vorstellen, ohne die Vermögenswerte wirklich zu kennen aber dieser sollte dann ja auch mehrheitsfähig sein und genau da sehe ich das Problem.
Das wichtigste an der Ablehnung ist meiner Meinung nach der Zeitgewinn, von dem heute keiner weiß, wie große der letztendlich sein wird. Aber es gibt ein paar kleine Strohhalme, die in der Zwischenzeit ein paar Veränderungen bgingen könnten. Die Freunde Alvarez&Marsal, wissen offenbar nicht wirklich, was sie außer Erstellung der MoRs so die ganze Zeit gemacht haben und manchmal hat man den Eindruck, dass die über WMI weniger wissen als wir. Insofern kann es sein, dass einige noch kalte Füße wg. der fehlenden Haftungsentlassung bekommen. Eine andere Möglichkeit könnte sein, dass in der Zwischenzeit das Berufungsverfahren der Texas Group zugelassen wird. Dies dürfte dann ein wenig spannender sein als das Insolvenzverfahren hier und mir wäre dann auch die Ausbuchung ziemlich egal.
Gigantische Kurssprünge im drei- oder vierstelligen Bereich muss man jedenfalls nicht erwarten, zumindest nicht bei den Stämmen. Es hat sich ja nicht wirklich viel im Hinblick auf zu verteilendes Vermögen getan. Die Steuerrückvergütungen wären zunächst etwas für die Prefs und selbst wenn es plötzlich auf Grund unerwartet Hoher Gewinne welche gäbe, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Noteholder (Neueigentümer der reorganisierten WMI) plötzlich schreien "hallo, hallo wir haben da noch Geld für Euch". Das wird wenn eher in "Hauen und Stechen" enden.
Die TPSler werden, die fehlende Haftungsentlassung eher dafür nutzen, ein Trial gegen JMPC und / oder FDIC zu nutzen oder zusammen mit EC und/oder Texas Group eine Koalition bilden. Das ist aber spekulativ und auch nur ein kleiner Strohhalm. Zudem wird das auch wieder Jahre dauern.
Das sind natürlich alles nur meine Hinrgespinnste!!
Das wichtigste an der Ablehnung ist meiner Meinung nach der Zeitgewinn, von dem heute keiner weiß, wie große der letztendlich sein wird. Aber es gibt ein paar kleine Strohhalme, die in der Zwischenzeit ein paar Veränderungen bgingen könnten. Die Freunde Alvarez&Marsal, wissen offenbar nicht wirklich, was sie außer Erstellung der MoRs so die ganze Zeit gemacht haben und manchmal hat man den Eindruck, dass die über WMI weniger wissen als wir. Insofern kann es sein, dass einige noch kalte Füße wg. der fehlenden Haftungsentlassung bekommen. Eine andere Möglichkeit könnte sein, dass in der Zwischenzeit das Berufungsverfahren der Texas Group zugelassen wird. Dies dürfte dann ein wenig spannender sein als das Insolvenzverfahren hier und mir wäre dann auch die Ausbuchung ziemlich egal.
Gigantische Kurssprünge im drei- oder vierstelligen Bereich muss man jedenfalls nicht erwarten, zumindest nicht bei den Stämmen. Es hat sich ja nicht wirklich viel im Hinblick auf zu verteilendes Vermögen getan. Die Steuerrückvergütungen wären zunächst etwas für die Prefs und selbst wenn es plötzlich auf Grund unerwartet Hoher Gewinne welche gäbe, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Noteholder (Neueigentümer der reorganisierten WMI) plötzlich schreien "hallo, hallo wir haben da noch Geld für Euch". Das wird wenn eher in "Hauen und Stechen" enden.
Die TPSler werden, die fehlende Haftungsentlassung eher dafür nutzen, ein Trial gegen JMPC und / oder FDIC zu nutzen oder zusammen mit EC und/oder Texas Group eine Koalition bilden. Das ist aber spekulativ und auch nur ein kleiner Strohhalm. Zudem wird das auch wieder Jahre dauern.
Das sind natürlich alles nur meine Hinrgespinnste!!
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