wenn man die zweite steuerrückzahlung, etwa 2,6-2,8 mrd dollar wegrechnet, die wurde ja erst 2009 aktuell, furch das neue steuergesetz, dann frag ich mich, ob dass ganze nicht ein abgekartetes spiel von anfang an war.
wenn man davon ausgeht, dass die cayman sicherheiten mindestens 9 mrd in die kassne der wmi bringen, dann sind zur zeit zu berücksichtigen:
- 350 mio
- 4000 mio cayman vorzüge
- 3500 mio wmi vorzüge
macht etwa 1,15 mrd plus. wenn man nun die 2,7 mrd der zweiten steuerrückzahlung wegzählt, die war ja 2008 nicht bekannt, erhält man 1,5 mrd minus für die vorzüge.
ob das wohl von anfang an so geplant war, das der wasserfall mit einem positiven urteil zu den caymans bis zu den vorzügen geht, und die mit etwa 90% aussteigen? und kein geld für die stammaktien übrigbleibt?
und ein neues gesetz hier zusätzliche probleme schafft?
ich bin mal gespannt, ob und wie walrath bei den caymans entscheidet. grins.
bananas
ps: vergesst nicht, so ein silberpanda oder silberkookaburra als glücksbringer fürs neue jahr, grins. nicht unbedingt als glücksbringer für jpm, aber für die wamu longs.
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