Neuer Verdacht. Nun gerät auch Computer Associates ins Visier des FBI.
New York - Ein neuer Fall in der endlosen Reihe von Ungereimtheiten bei großen US-Unternehmen sorgte am Mittwoch für Aufsehen: Die US-Staatsanwaltschaft und das FBI sollen nach Presseberichten die Bilanzierungspraktiken von Computer Associates unter die Lupe nehmen, hieß es. Der Titel fiel daraufhin im vorbörslichen Handel um 12 Prozent unter den gestrigen Schlussstand.
Aus dem Unternehmen selbst hieß es, man habe keine Kenntniss von der angeblichen Überprüfung und betonte, dass man die Bilanzierungsregeln streng befolgt habe.
Inzwischen hat nach IBM auch General Electric angekündigt, künftig detaillierte Angaben zum Geschäftsverlauf zu machen. Am Vortag hatten vor allem die weiter schwelenden Gerüchte um angebliche Bilanzunregelmäßigkeiten beim Computerhersteller IBM die Gemüter erhitzt. Das Papier hatte sich vor Börsenstart am Mittwoch aber leicht erholt.
New York - Ein neuer Fall in der endlosen Reihe von Ungereimtheiten bei großen US-Unternehmen sorgte am Mittwoch für Aufsehen: Die US-Staatsanwaltschaft und das FBI sollen nach Presseberichten die Bilanzierungspraktiken von Computer Associates unter die Lupe nehmen, hieß es. Der Titel fiel daraufhin im vorbörslichen Handel um 12 Prozent unter den gestrigen Schlussstand.
Aus dem Unternehmen selbst hieß es, man habe keine Kenntniss von der angeblichen Überprüfung und betonte, dass man die Bilanzierungsregeln streng befolgt habe.
Inzwischen hat nach IBM auch General Electric angekündigt, künftig detaillierte Angaben zum Geschäftsverlauf zu machen. Am Vortag hatten vor allem die weiter schwelenden Gerüchte um angebliche Bilanzunregelmäßigkeiten beim Computerhersteller IBM die Gemüter erhitzt. Das Papier hatte sich vor Börsenstart am Mittwoch aber leicht erholt.