Vorläufige 9-Monatszahlen der Deutschen Telekom


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luiza:

Vorläufige 9-Monatszahlen der Deutschen Telekom

 
31.10.00 09:03
Vorläufige 9-Monatszahlen der Deutschen Telekom
Die Deutsche Telekom konnte in den vergangenen drei Quartalen 29,3 Mrd. Euro erlösen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht das einem Wachstum von 14,5%. Der Konzernüberschuß stieg um mehr als das 6-fache auf 8,4 Mrd. Euro, was allerdings auf Sondereinflüsse zurückzuführen ist. Diese Sondereinflüsse waren der Verkauf von GlobalOne, der Börsengang von T-Online und der Verkauf von Wind.




Wie die Telekom weiter bekannt gab, konnten die Mobilfunkkunden in den vergangenen neun Monaten mehr als verdoppelt werden.
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flashboard:

können wir das positiv bewerten? o.T.

 
31.10.00 09:11
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puscher:

das ist eine frage an chefanalytiker JOHNBOY.. ;-) o.T.

 
31.10.00 09:16
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Speculator:

Meine Einschätzung zu DTE

 
31.10.00 09:31
Technisch sieht die Deutsche Telekom viel besser aus als noch vor einige Wochen.
Das ISDN und DSL Geschäft boomen so stark, das die Nachfrage nicht befriedigt werden kann (Darf Positiv gewertet werden)!
Die höhere Gebühren bei einem ISDN/DSL Anschluss (der kunde hat natürlich auch Vorteile) kompensieren die immer sinkenden Gesprächsgebühren.
Zudem werden weiterhin Kunden gebunden da es andere Anbieter versäumt haben mit günstigen und inovativen (Flaterate und super schneller Internet Zugang)mit zu halten.
Der Eintritt im chinesischen Markt dürfte ebenfalls noch für genung Fantasie sorgen.
Alles im einen z.Z. sehr günstiger Moment um einzusteigen.


mfG: Speculator
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Speculator:

Nachtrag zu DTE

 
31.10.00 10:00
Eine weitere Inovation!

mfG: Speculator

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AktivMobil 200 – Neues Anschlusspaket mit Preisvorteil verbindet den T-ISDN Festnetzanschluss mit dem Mobilfunkanschluss von T-D1 - Gemeinsame Abrechnung über die Festnetz-Telefonrechnung
30.10.2000 -- Die Deutsche Telekom führt zum 1. November 2000 mit AktivMobil 200 ein neues attraktives Verbundangebot für preisbewusste Kunden ein. Dabei werden ein T-ISDN Anschluss (Mehrgeräte- und Anlagen-Anschluss) und ein T-D1 Anschluss aus einer Hand angeboten. Für AktivMobil 200 zahlt der Kunde pro Monat nur attraktive 19,95 Mark inklusive 10 Mark Gesprächsguthaben zusätzlich zum Preis des jeweiligen T-ISDN Anschlusses. Außerdem erhält der Kunde nur noch eine Rechnung für seinen Festnetz- und Mobilfunkanschluss und hat nur noch einen Ansprechpartner für alle Fragen rund ums Telefonieren.

Die Vertragslaufzeit von AktivMobil 200 beträgt 24 Monate. Sie verlängert sich nach deren Ablauf um jeweils weitere 6 Monate, wenn nicht 3 Monate vor Ende der Laufzeit gekündigt wird. Die Verbindungspreise betragen zwischen 0,15 und 1,89 Mark pro Minute (je nach Tarif und Tageszeit). Das Leistungsspektrum entspricht dem von T-D1 Telly, z. B. uneingeschränktes Roaming in mehr als 80 Länder, AktivMobil 200 Box sowie eine Vielzahl von Serviceleistungen und Mehrwertdiensten. Die Taktung für abgehende Mobilfunk-Verbindungen von AktivMobil 200 erfolgt im 60/1 Takt, d. h. die erste Minute wird voll, danach wird im Sekundentakt abgerechnet. Verbindungen zu Mehrwertdiensten und Sonderrufnummern werden zu abweichenden Tarifen abgerechnet.

Das Gesprächsguthaben in Höhe von 10 Mark wird angerechnet auf Inlandsgespräche von AktivMobil 200 ins deutsche Festnetz, in alle deutschen Mobilfunknetze (T-D1, D2, E-Plus und Viag Interkom) sowie auf die Abfrage der eigenen AktivMobil 200 Box (Inland), außer zu Sonderrufnummern und Mehrwertdiensten. Der SMS-Versand wird mit dem Guthaben nicht verrechnet. Im jeweiligen Kalendermonat nicht genutztes Gesprächsguthaben verfällt.

Kündigt der AktivMobil 200 Kunde seinen T-ISDN Anschluss, so erhöht sich der monatliche Grundpreis von 19,95 auf 24,93 Mark.

Mit AktivMobil 200 bietet die Deutsche Telekom Ihren T-ISDN Kunden mehr Komfort rund um das mobile Telefonieren zum günstigen monatlichen Grundpreis.

 
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potti:

neue produktlinie !!!!

 
31.10.00 10:17
Vorläufige 9-Monatszahlen der Deutschen Telekom 207012unterhaltung.freepage.de/promis/dummies/vbtoupe.gif" style="max-width:560px" >
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luiza:

Telekom macht Milliarden-Plus mit Verkäufen und On

 
31.10.00 10:30
Telekom macht Milliarden-Plus mit Verkäufen und Online-Börsengang
BONN (dpa-AFX) - Beteiligungsverkäufe und der Börsengang der Internet-Tochter T-Online  haben den Gewinn der Deutschen Telekom  in den ersten neun Monaten deutlich in die Höhe getrieben. Wie der Konzern am Dienstag in Bonn mitteilte, lag der Konzernüberschuss durch Sondereinflüsse bei voraussichtlich 8,4 Mrd. Euro (16,4 Mrd. DM) und damit um mehr als das Sechsfache über dem Vorjahreszeitraum. Die Telekom verzeichnete zugleich milliardenschwere Ausgaben vor allem im Mobilfunkbereich, durch welche die Finanzverbindlichkeiten deutlich anstiegen. Der Umsatz des Gesamtkonzerns stieg um 14,5 Prozent auf 29,3 Mrd. Euro (57,3 Mrd. DM); ohne die erstmals ganz in der Bilanz enthaltenen Firmen One2One, Club Internet und SIRIS legte der Umsatz noch um 5,5 Prozent auf 27 Mrd. Euro zu. Nach den vorläufigen Eckdaten für die ersten drei Quartale brachte allein der steuerfreie Verkauf der Telekom-Beteiligung am internationalen Telefondienstleister Global One im ersten Quartal 2,9 Mrd. Euro in die Konzernkasse. Mit dem Börsengang von T-Online im April fuhr der Mutterkonzern 2,7 Mrd. Euro ein. Positiv zu Buche schlug auch der steuerfreie Verkauf der Beteiligung am italienischen Mobilfunkbetreiber Wind mit 2,3 Mrd. Euro. Die Verkäufe der Mehrheitsbeteiligungen an den Telekom-Kabelnetzen in Nordrhein-Westfalen und Hessen brachten im dritten Quartal zusammengerechnet 2,96 Mrd. Euro vor Steuern. Durch den fortgesetzten Anstieg vor allem der Mobilfunk-Kundenzahlen war der Konzernüberschuss indes mit hohen Akquisitionskosten belastet. Allein im inländischen D-1-Netz kletterten die Kundenzahlen seit Jahresbeginn um sieben Millionen auf 16,1 Millionen Nutzer. Bei der britischen One2One stiegen die Kundenzahlen um 2,9 Mio. auf 7,1 Mio. und bei der österreichischen max.mobil um rund 400.000 auf 1,9 Mio. Rund 39 Prozent der Mobilfunkkunden seien außerhalb Deutschlands, betonte das Unternehmen. Die Zahl der Nutzer von T-Online nahm im gleichen Zeitraum um 2,8 Mio. auf 7,0 Mio. zu; dabei zählten auch Club Internet in Frankreich und Ya.com in Spanien mit. Den vorläufigen Angaben zufolge stiegen die Finanzverbindlichkeiten der Telekom allein im dritten Quartal um brutto 12,2 auf 62,1 Mrd. Euro. Größter Posten war die Bezahlung der deutschen Lizenz für ein UMTS-Mobilfunknetz mit 8,5 Mrd. Euro. Die mehrheitliche Übernahme des US-Mobilfunkanbieters VoiceStream kostete 5,6 Milliarden Euro. Für 2,3 Milliarden Euro stockte die Telekom ihre Beteiligung an der ungarischen Telefongesellschaft MATAV auf, die slowenische Slovenske Telekomunikacie kostete 1,0 Mrd. Euro und die UMTS-Lizenz in den Niederlanden rund 0,4 Mrd. Euro. Die Belegschaft in der Deutschen Telekom AG war Ende September noch 129.151 Mitarbeiter stark und ging damit im Verlauf eines Jahres um 13.416 Beschäftigte oder gut neun Prozent zurück. Durch die Firmenzukäufe vor allem der Slovenske Telekommunikacie stieg die Mitarbeiterzahl im Gesamtkonzern indes um 14.364 auf 207.440./FP/fl



info@dpa-AFX.de
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DarkKnight:

11 Milliarden durch Sondereinflüsse =

 
31.10.00 10:43
2,6 Milliarden Verlust aus dem eigentlichen Geschäft. Gute Nacht.
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luiza:

ANALYSE: Bankgesellschaft Berlin stuft Deutsche Te

 
31.10.00 15:52
ANALYSE: Bankgesellschaft Berlin stuft Deutsche Telekom auf ''kaufen'' hoch

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Bankgesellschaft Berlin hat die Aktie der Deutschen Telekom AG von "akkumulieren" auf "kaufen" hochgestuft. Wie die Bank am Dienstag in Frankfurt mitteilte, ergebe sich die Neueinschätzung aus der Höherstufung des gesamten Telekommunikationssektors seitens der Bank. Nach Angaben der Analysten habe der Neun-Monats-Nettogewinn von 8,4 Mrd. Euro inklusive Sondereinflüssen "deutlich" über und den meisten Schätzungen des Marktes gelegen. Der Konzernumsatz sei mit 29,3 Mrd. Euro "im Rahmen der Erwartungen" ausgefallen. Darüber hinaus sei die Kundenentwicklung positiv und habe die Erwartungen der Experten sowohl im Festnetz als auch im Geschäftsfeld Mobilkommunikation und bei T-Online getroffen. Der Kundenzuwachs im Mobilnetz TD 1 um 2,7 Mio. auf 16,1 Mio. Kunden lasse allerdings darauf schließen, dass die hohen operativen Belastungen durch Kundenakquisitionen nicht vor dem ersten Halbjahr 2001 nachlassen werden. Allerdings zeichne sich im operativen Bereich "langsam" eine Entspannung ab./aka/af/sk  

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DarkKnight:

Die Reuters-Meldung spricht eine andere Sprache:

 
31.10.00 15:57
Bonn (Reuters) - Die Deutsche Telekom hat in den Geschäftsmonaten Januar bis September beim Umsatz zugelegt, im operativen Geschäft aber Einbußen erlitten. Dem am Dienstag in Bonn veröffentlichten schwächeren Ergebnis auf vergleichbarer Basis zum Vorjahr steht aber ein unerwartet hoher außerordentlicher Konzernüberschuss von 8,4 Milliarden Euro gegenüber, der aus Anteilsverkäufen stammt.
Trotz des im Rahmen der Analystenerwartungen ausgefallenen Neunmonatsberichts gerieten die Telekom-Aktien unter Druck. Die hohen Finanzverbindlichkeiten verstimmten nach Angaben von Händlern einige Investoren, so dass der Kurs gegen den Markttrend um vier Prozent auf 42,21 Euro fiel. Aktienhändler machten auch Gewinnmitnahmen aus. Analysten sehen aber kein erneutes Abwärtspotenzial für die Telekom-Papiere.
Der Umsatz des auf rund 207.000-Mitarbeiter gewachsenen Telekom-Konzerns stieg vorläufigen Unternehmensberechnungen zufolge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,5 Prozent auf 29,3 Milliarden Euro. Angetrieben wurde der Umsatz den Angaben zufolge vor allem von den Auslandsbeteiligungen in Frankreich und Großbritannien. Allerdings minderten die Beteiligungen im Berichtszeitraum das Ergebnis, da Abschreibungen auf die Firmenwerte anfielen. Gedrückt wurde das Konzernergebnis auch durch Abschreibungen auf die Kosten für das UMTS-Mobilfunkgeschäft.

Der deutlich auf 0,7 Milliarden Euro von 1,25 Milliarden Euro im Vorjahr gesunkene Konzernüberschuss ohne Sondereffekte aus Anteilsverkäufen war wie der Umsatzanstieg von Analysten erwartet worden. Unerwartet hoch fiel hingegen der Konzernüberschuss einschließlich Sondereffekte mit 8,4 Milliarden Euro aus. Möglicherweise sei die Steuerbelastung aus dem Verkauf von Mehrheitsanteilen an den TV-Kabelgesellschaften in Nordrhein-Westfalen und Hessen in Höhe von knapp drei Milliarden Euro vor Steuern geringer als erwartet, sagten Branchenexperten. Aus dem vorzeitig verbuchten Verkaufserlös der Anteile an dem italienischen Telefon-Konsortium Wind erzielte die Telekom einen steuerfreien Gewinn von 2,3 Milliarden Euro.
Wegen der unerwartet hohen außerordentlichen Erträge sehen Analysten Erklärungsbedarf. Aleksander Kuntz, Analyst bei der ING-Tochter Amstgeld, verwies darauf, dass der Erlös aus dem Verkauf der Wind-Anteile erst im ersten Halbjahr 2001 fließen wird, bereits aber jetzt verbucht wird. Die Telekom hält dieses Vorgehen für gerechtfertigt. Die Analysten warten nun auf die für den 30. November angekündigten Details zum Konzernergebnis, um unter anderem die fortgesetzten hohen Kosten für die Kundengewinnung im Mobilfunkgeschäft abschätzen zu können, die die Telekom zunächst nicht bezifferte. Die Zahl der Mobilfunkkunden verdoppelte sich binnen Jahresfrist auf 26,5 Millionen. Rund 39 Prozent der Mobilfunkkunden stammten mittlerweile aus dem Ausland, hieß es.
Auch der der deutliche Anstieg der Brutto-Verschuldung auf 62,1 Milliarden Euro zum 30. September war von Analysten weitgehend erwartet worden. Ende Juni dieses Jahres hatte die Summe noch bei 49,9 Milliarden Euro gelegen, vor Jahresfrist bei 38,5 Milliarden Euro. Der erhöhte Kapitalbedarf erklärt sich den Angaben zufolge aus den Kosten für die UMTS-Mobilfunklizenzen in Deutschland und den Niederlanden sowie aus neuen Kapitalbeteiligungen in den USA, der Slowakei und Ungarn. Die Telekom reduzierte zugleich ihre liquiden Mittel und weist ihre Netto- Finanzschulden nun mit 56,7 Milliarden Euro aus. Zuletzt hatten Ratingagenturen die Bonität der Telekom wegen der steigenden Verschuldung gesenkt.
In der Wachstumssparte Internet wurde einen deutlichen Anstieg der Kundenzahlen verzeichnet. T-Online verdoppelte nahezu den Kundenbestand binnen Jahresfrist auf sieben Millionen, wovon auf die Töchter in Spanien und Frankreich rund eine Millionen Kunden entfallen. Zahlen zum Geschäftsverlauf von T-Online werden in den nächsten Tagen erwartet.
Von Reuters befragte Analysten sehen zunächst keinen Grund für Veränderungen der Aktien-Bewertung. Die Telekom-Analystin der Bank Vontobel, Petra Nix, beurteilt die Geschäftsaussichten des Telekom-Konzerns für das vierte Quartal allerdings zurückhaltend. "Im letzten Quartal 2000 wird die Telekom voraussichtlich einen operativen Verlust erleiden", sagte die Analystin und verwies auf die anstehende Erstkonsolidierung von Debis Systemhaus, die nochmal steigenden Kosten des UMTS-Geschäfts und die Kundengewinnungskosten im Mobilfunk.
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