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Vonovia Aktie


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Vonovia SE 16,655 € +0,54% Perf. seit Threadbeginn:   -39,88%
 
Gonzo 52:

Jetzt dreht er ganz durch

 
17.10.26 16:48
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Florian78:

Vergesellschaftung

3
17.10.26 17:47
Noch gibt es einige Hürden:

Die Grünen und die SPD müssen dem Sondierungspapier zustimmen.
Die Koalitionsverhandlungen müssen sauber über die Bühne gehen.
Die Koalition muss halten, bis ein solches Gesetz durchkommt.
Es darf kein Bundesgesetz geben, das die Entschädigungshöhe regelt, weil ein Bundesgesetz hier Vorrang hat vor einem Landesgesetz. (größte Gefahr für die Linken, da der Bund daran gerade arbeitet)
Und wenn das alles klappt, muss das dem Gericht standhalten.


Wie schauen die Zahlen aus?
m.bild.de/politik/inland/...s%3A%2F%2Ftraffic.outbrain.com%2F


Lt. Bild Informationen sind 150.000 Wohnungen betroffen, die Entschädigung soll 16 Mrd € betragen.
Das ist eine Entschädigung von ca 107.000 € pro Wohnung.
Die durchschnittliche Wohnung von Vonovia hat in Berlin ca. 61 m². (Gewichteter Schnitt Vonovia/Deutsche Wohnen)
Vonovia bewertet diese im Geschäftsbericht 2025 (nach IFRS) mit 2.361 €/m2, also 144.000 € pro Wohnung.
Wir reden hier von einem Entschädigungsangebot von 107.000 / 144.000 = 74%
(Es wird am Ende vor Gericht gehen, und final reden wir von einer Entschädigung zwischen 74% und 100%)

Bei Vonovia wird es gute 110.000 Wohnungen betreffen, da sowohl Vonovia als auch Deutsche Wohnen je 10.000 behalten dürfen.

Was passiert im worst case, der 74% Entschädigung, bilanziell?
Erstmal nichts Schlimmes, da die Wohnungen nur einen Verschuldungsgrad von 46% im Konzernschnitt inne haben.
Kein Problem mit Cash Flow, kein Problem mit Gewinn.

Ohnehin preist die Aktie bereits schlimmere Szenarien ein.
Vonovia kostet an der Börse nämlich nur 14 Mrd Euro.

Die Aktie steht heute bei 16,70 €.
Das EPRA NTA ist bei 46,28 € pro Aktie.
Die Aktie spiegelt also nur 36% des Netto-Substanzwertes wider.
Da nehm ich gern 74% Entschädigung als Basisangebot, das ist mehr als meine aktuellen 36%.



Das andere Problem - die Zinsen - halte ich für weit weniger bedrohlich als andere Marktteilnehmer.
Es scheint, als hätten sie ein gutes Händchen bei den aktuell durchgeführten Refinanzierungen, und der Free Cash Flow reicht um fällige Verbindlichkeiten zu bedienen. Die teils langen Laufzeiten sind auch beruhigend.




Also atmet durch die Nase, und lasst euch von den Short pushern hier nicht raustreiben, die leben von eurer Angst.
Antworten
Akatienguru:

Cash Flow

 
17.10.26 18:23
Würde natürlich extrem sinken!  
Antworten
KaktusJones:

Tia, solange die SPD immer in der Regierung

 
17.10.26 18:36
ist, kann es mit notwendigen Reformen nichts werden. Die jetzigen Enteignungen in Berlin sind der Gipfel der Unverschämtheit.
Dass die Linksextremen Linken das so wollen ist klar und verständlich. Auch wenn es der Bevölkerung nichts bringen wird. Da wird nun Geld zum Fenster herausgeworfen für Wohnungen, die es schon gibt. Statt dass man das Geld in neue Wohnungen investiert und dadurch mehr Wohnraum schafft und so dauerhaft die Mieten senkt, verschwendet man Geld für Enteignungen. Das blockiert zudem private Investitionen in den Wohnungsmarkt, weil niemand mehr investieren will, wenn Eigentum nicht mehr sicher ist. Neue Wohnungen bringt das nicht.
Dass die Moralapostel der Grünen hier mitmachen, verwundert auch nicht. Die haben ebenfalls einen linksextremistischen Flügel in ihren Reihen.
Sowohl die links gerichteten Grünen als auch die Linken scheinen ihre Verbindungen zur organisierten Kriminalität zu haben, wie man in Berlin sehen kann. Clan-Verbindungen schrecken zumindest niemanden mehr ab und auch Antisemitismus ist ok.
Und die SPD will halt um alles in der Welt verhindern, dass irgendjemand irgendwo weniger Geld bekommt - vor allem bei denen, die eben nicht arbeiten. Statt dringend notwendige Reformen endlich mal mitzutragen, blockieren sie seit Jahrzehnten jede Reform. Und jetzt wird enteignet. Die SPD kann halt nur Geld, das sie selbst nicht erwirtschaftet hat,  verteilen. Mehr kann diese Partei nicht. Das macht sie jetzt in den letzten drei Regierungen.

Das ist einfach nur deprimierend.
Antworten
fenfir123:

#14702

 
17.10.26 18:43
Die Frage ist doch,
Kaufpreis/Entschädigung für die Wohnung,
müssen da die Schulden von Bezahlt werden,
oder bleiben die Schulden, den Wohnungen zu geordnet?
Gibt es Rücklagen für die Wohnungen?
Gehen die mit zum neuen Eigentümer,
oder bleiben die bei Vonovia?
Instandhaltungsrücklagen in der Bilanz?
Hausmeister usw werden die von der Stadt übernommen?

Vom Buchwert her, könnte das sehr gut für die Aktionäre werden
Antworten
cosmoc:

Akatienguru

2
17.10.26 18:48
”Cash Flow
Würde natürlich extrem sinken!  
Akatienguru, 17.10.26 18:23
So stark würde es gar nicht sinken, ich habe es mit Claude mal vollständig durchrechnen lassen, je nachdem welches Anleihe-Modell gewählt wurde, ergeben sich mehrere Szenarien und würde den Cash-Flow um 11-38 Cent reduzieren, gleichzeitig ergeben sich Abschreibungen von 5.6 Mrd, was zu einer Reduktion von 6.6€ pro Aktie führt, dann käme man auf einen Buchwert 39,60€. Im Worst Case Szenario, dass 74% entschädigt werden, läge also der EPRA NTA bei 39,60€, und der Free Cash Flow bei 1,89-2,18€ pro Aktie und das ganze Berlin Risiko wäre dann raus und Berlin darf dann langsam vor die Hunde gehen dank der Linken und fehlenden Investoren
Antworten
Vermeer:

und: Kriegt Vonovia dann den Auftrag

 
17.10.26 18:56
diese Wohnungen gegen Bezahlung zu verwalten?
Denn wer soll das sonst machen?
Antworten
Florian78:

Personal

 
17.10.26 19:32
So wie ich das verstanden habe, übernimmt Berlin auch das dazugehörige Personal zur Verwaltung.
Aber sicher sagen kann man es erst, wenn der Plan feststeht.
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Gonzo 52:

sehe ich auch so wie

 
17.10.26 19:35
Kaktus. Linke und Grüne sind die radikalen Idiologen. Für die SPD ist nur wichtig an die gut dotierten Posten zu kommen.
Antworten
Florian78:

Entschuldung durch Entschädigung

 
17.10.26 20:13
Bei der geplanten Entschädigung von 16 Mrd € (wobei ca 110T der 150T in Frage kommenden Wohnungen auf Vonovia entfallen) bleiben rund 11,7 Mrd bei Vonovia hängen.
Wenn man damit die Verschuldung kappt, und von 40 Mrd auf ~28 Mrd fällt in diesem worst case Szenario, wäre die Zinsangst auf alle Fälle dahin.
Die dadurch sinkende Zins- und Tilgungslast ist Balsam für den Cash Flow.
Antworten
Helius3000:

Berlin - Grüne, Linke, SPD

 
17.10.26 20:15
Was für ein Bullshít !!!

"Vergesellschaftung ab 10.000 Wohnungen und für 16 Milliarden Euro"
Antworten
Börsennewco.:

Florian, das wäre schön

 
17.10.26 20:27
wunschvorstellung.
Bundesgesetz vor Landesgesetz und dann noch muss das vor Gericht standhalten ?
Nein, nein...das kannst vergessen.
Die SPD will mit den Linken mitregieren und deswegen wirds Enteignung geben.

Die SPD in der Bundesregierung wird dem Ant-Gesetz nicht zustimmen.

Tatsächlich ist es am besten wenn so schnell wie möglich Enteignet werden würde,
wäre auch keine Panik. Schlechter wäre wenn es mit Schuldscheinen geschieht.

Vonovia wird deswegen auch noch im Dax notieren, die Dividende wird sich für
2026  ohne halbieren. Aber sie kommt.
Antworten
Börsennewco.:

Kaktur Jones, richtig erkannt

 
17.10.26 20:30
so lange die SPD in der Regierung ist  gibt kein Antgesetz.
Sehe ich auch so.
Das schafft der Merz nicht.

Die Linken sind dan schon fixer.
Antworten
Börsennewco.:

Am Montag früh Börse

 
17.10.26 20:32
wird starten mit unter 15  Euro
Antworten
Kasa.damm:

Enteignung wird zum Rechtsstreit führen

 
17.10.26 20:45
Eine tatsächliche Vergesellschaftung (umgangssprachlich „Enteignung“) großer Wohnungsunternehmen in Berlin wird frühestens ab dem Jahr 2029 umgesetzt. [1]

Nach dem Erfolg der Partei Die Linke bei der Berliner Wahl und den daraufhin aufgenommenen Koalitionssondierungen (Stand: Oktober 2026) sieht der aktuelle Zeitplan der beteiligten Parteien folgendes Stufenmodell vor: [1, 2]

2028: Das Berliner Abgeordnetenhaus soll ein konkretes Gesetz zur Vergesellschaftung privater Immobilienunternehmen (geplant ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen) verabschieden.

Anschluss: Vor der finalen Umsetzung wird das Gesetz zur verfassungsrechtlichen Prüfung an das Bundesverfassungsgericht übergeben.

Ab 2029: Erst nach erfolgreicher Bestätigung durch das Gericht könnte die Enteignung frühestens realisiert werden. [1, 2]

Warum dauert das so lange?

Das Rahmengesetz (Wartefrist): Die Vorgängerregierung aus CDU und SPD hatte im März 2026 ein sogenanntes „Vergesellschaftungsrahmengesetz“ beschlossen. Dieses Gesetz regelt nur die formellen Bedingungen und sieht eine Sperrfrist von 24 Monaten vor. Ein konkretes Umsetzungsgesetz kann daher erst nach Ablauf dieser Frist wirksam beschlossen werden. [1, 2, 3, 4]

Drohendes Bundesverbot7: Gleichzeitig plant die Bundesregierung ein Bundesgesetz, um Vergesellschaftungen auf Landesebene rechtlich ganz zu verbieten. Dieser Kompetenzstreit zwischen Berlin und dem Bund wird zu erheblichen zusätzlichen Verzögerungen und jahrelangen Rechtsstreits vor den Gerichten führen. [1, 2, 3, 4]

Antworten
Bratworscht:

Vonovia

 
17.10.26 21:22
könnte die Wohnung zu einen guten Preis abgeben und sich dann als Verwalter der Wohnungen anbieten. Dann könnten sie Schulden tilgen und weiterhin Geld mit den Wohnungen verdienen.  
Antworten
Börsennewco.:

Bratworscht

 
17.10.26 21:32
du wirst doch nicht im Ernst glauben Vonovia könnte
in deren jetztigen politischen Verfolgungsdebatte ( Enteignung )
Immobilien zu einem realistischen Preis verkaufen ?
Wo jeder Käufer weiss wie Vonovia unter Druck ist.

Je schneller die Enteignung kommt, umso besser.

Denn nichts ist schlimmer als die Unsicherheit.
Antworten
Shoppingmann:

Die aus der Glaskugel

3
17.10.26 21:52
entnommenen 16 Mrd. müssten einer Entschädigung entsprechen, die die Interessen beider Parteien ausreichend berücksichtigt.

Da bei Enteignungen gem. Art. 14 GG regelmäßig der Verkehswert als Entschädigung anerkannt wird, gibt es keine Gründe, warum es bei Art 15 GG anders sein soll, zumal Artikel 15 hier direkt auf die Regelung des Art 14 verweist.

Das nennt man analoge Anwendung!

Hinzu kommt, dass der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt werden muss und die Maßnahme nicht mit anderen Mitteln zu erreichen wäre, denn das Eigentumsrecht ist in unserer Rechtsordnung ein sehr hohes Gut, das nicht einfach mal beiseite geschoben werden kann um ein parteipolitisches Ziel zu erreichen!
Antworten
Steinwollsocke:

Es wird keine Vergesellschaftungen geben...

3
17.10.26 21:53
Keine unter Marktpreis und damit letztendlich überhaupt nicht.

Der heute vorgelegte Fahrplan sieht so aus:

www.spiegel.de/politik/...e655362-a767-4399-b4a8-64f12e09c279

"1. Die Vergesellschaftung soll kommen
– aber maximal in der Light-Version
Große Wohnungseigentümer sollen
vergesellschaftet werden. Aber im Sondierungspapier
ist dieses erklärte Ziel
der Linken beträchtlich geschrumpft:
Der Mechanismus soll erst ab 10.000
Wohnungen greifen, maximal 16 Milliarden
Euro kosten und »die fiskalische
Tragfähigkeit« muss »gewährleistet
« sein. Soll heißen: Wenn die Haushaltslage
zu schlecht ist, darf auch nicht
vergesellschaftet werden. Und: Wohnungen,
die ab 2021 errichtet wurden,
sollen ausgenommen sein.
2027 soll ein Finanzierungskonzept stehen,
Mitte 2028 ein entsprechendes Gesetz
vorgelegt werden. Es soll dann ein
Jahr später in Kraft treten, um mögliche
Klagen und Urteile abzuwarten. Eralp
gab sich optimistisch, dass das Vorhaben
gelingen kann. Angesichts der
vielen Einschränkungen und des Spardrucks
in der Hauptstadt ist es aber
fraglich, ob die Vergesellschaftung tatsächlich
kommen wird."

Das Gesetz soll bis Mitte 2028 vorgelegt und aufgrund erwarteter Klagen erst 1 Jahr später in Kraft treten.

Ich möchte nicht ständig immer alles wiederholen. Aber mal so viel:

Sobald das Investitionsschutzgesetz des Bundes verabschiedet wird, kann Berlin nicht mehr wirksam unterhalb des Verkehrswertes enteignen. In einem Berliner Gesetz müsste also mindestens die im Investitionsschutzgesetz genannte Höhe als Entschädigung geregelt sein. Alles andere wäre nichtig.
Und wirtschaftlich heißt das beim aktuellen Zins, dass die Sache für Berlin unmöglich wird.

Ob diese Koalition überhaupt bis Mitte 2028 oder Mitte 2029 durchhält oder nicht vorher Krach und einige andere von der SPD oder Linkspartei wegen Korruption oder anderer Verbindungen zur organisierten Kriminalität oder Terroristen verhaftet werden, sei mal dahingestellt.

Der Bund wird mittels Investitionsschutzgesetz eine Kollektivierung unterhalb des Verkehrswertes verhindern. Sogar die ständige Rechtsprechung des BVerfG in Anlehnung an Entschädigungen nach Art 14 GG (und auch bei Art 15 wird Bezug auf den Mechanismus von Art 14 genommen) würde etwas um den Verkehrswert herum notwendig machen. Das Backup des Backups für das Backup, namentlich der EuGH bzw. der EGMR wartet im Rahmen des Beihilfeverbotes (EuGH) bzw. im Rahmen des Verbotes der unverhältnismäßigen Enteignung bzw. im Rahmen des Verbotes einer Enteignung unterhalb des Marktwertes als doppelter Endgegner hinter dem nationalen Endgegner Investitionsschutzgesetz und BVerfG...

Antworten
Steinwollsocke:

Noch ein paar Worte zu meiner persönlichen Meinung

6
17.10.26 22:06
Krach von der SPD, gegen den im Übrigen meines Wissens nach aktuell ein Strafverfahren wegen Korruption seitens der Staatsanwaltschaft Hannover geführt wird, sagte vor der Wahl zur Frage der Kollektivierung:

"Dann wird die Linkspartei alleine Regieren müssen, mit mir wird es keine Vergesellschaftungen geben".

Wie man sieht, sind die Worte Krachs als eindeutiger Lügner nichts wert. Ich bin von diesen ständigen Lügen in der Politik maximal angewidert. Wer vor der Wahl so auf die "Kacke" haut, der sollte sich an sein Wort gebunden fühlen. Einfach ekelhaft.

Dass dieser Tage eine große und internationale Investitionsmesse in Berlin abgehalten wird oder werden soll (hab den Zeitplan nicht im Kopf), u.a. mit CEOs von Nvidia, Goldman Sachs, etc. zum Thema Investitionen in Deutschland, dürfte ab heute etwas mehr zu einem schlechten Witz verkommen sein.

Einerseits lädt unsere Bundesregierung zum investieren ein, andererseits soll gerade Tür und Tor für die Kollektivierung von Vermögenswerten geöffnet werden.

Dass die Linkspartei schon angekündigt hat, das Berliner Wahlkampfmodell auf das gesamte Bundesgebiet zu übertragen, mit anderen Worten also seitens der Linkspartei, der Grünen und der SPD jedoch bei entsprechenden Wahlergebnissen keinerlei Eigentum mehr als gesichert angesehen werden kann, sollte uns wirklich allen zu denken geben.

Für mich ist heute definitiv die Entscheidung gefallen, dass ich alle meine Vermögenswerte (mit Ausnahme meiner selbst bewohnten Immobilie) bei den nächsten guten Gelegenheiten abstoßen und mein Vermögen außerhalb Deutschlands verbringen werde.

Ich hätte wirklich nicht geglaubt, dass wir jemals wieder einen solchen sozialistischen Dammbruch erleben werden. Dagegen sind Heizungsgesetz, Mietendeckel, etc. noch moderate Vorhaben.

Antworten
Börsennewco.:

Einkaufsmann....

 
17.10.26 22:16
gerade deswegen heisst es ja nicht Enteignung, sondern  

V E R G E S E L L S C H A F T U N G  , dann wird dieser Artikel umgangen.

Und eben NICHT  zum  Verkehrs, bzw Buchert.

Sondern die zahlen nur einen Bruchteil, weil es eben Vergesellschaftung heisst.

Und nun kommt es noch schlimmer, es ist kein Geld da, deswegen wird mit

Schuldscheinen " bezahlt ".

Antworten
Börsennewco.:

Gonzo, richtig

 
17.10.26 22:17
genau so ist es, die SPD will mit rein in die Landesregierung,
egal wie.
Antworten
Steinwollsocke:

Was Spatzen von den Dächern pfeifen...

 
17.10.26 22:19
Was Spatzen übrigens schon mal von den Dächern pfeifen:

Diese Bundesbaugesellschaft soll vor allem mit erfahrenen Unternehmen aus der Privatwirtschaft für den Bund mittels Geld vom Bund (Es sollen Anleihen hierfür ausgegeben bzw. der verhältnismäßig niedrige Zins des Bundes genutzt werden) günstigen Wohnraum erstellen und bewirtschaften.

Es ist noch etwas zu früh, dennoch die Frage: Klingelts da bei wem ? Spatzen pfeifen von den Dächern, dass vor allem große Wohnungsunternehmen massiv Aufträge für die Fertigstellung von großen Wohnimmobilien erhalten und diese sodann für den Bund bewirtschaften sollen. Kommt da irgendwem ne Idee, wer das sein könnte und wie sich das z.B. auf Veveus auswirken könnte ?

www.fr.de/politik/...-deutschland-bekaempfen-zr-94546166.html

Antworten
Shoppingmann:

@Börsenneuling

 
17.10.26 22:24
Nein, so wie Du postest ist es nicht.

Mein Rat, beide Artikel mal lesen im Grundgesetz, dann weißt Du, was ich meine, wie es geregelt werden muss!

Nenn es, wie Du willst, aber die Entschädigungsregelung gilt analog, also Verkehrs-/Marktwert!
Antworten
Börsennewco.:

Gesetz gegen Enteignung

 
17.10.26 22:26
was ist wenn die SPD dem nicht zustimmt ?
Kann der Merz alleine das entscheiden ?
Antworten
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