" Spardabank München auf ihrer Homepage bekannt. Ist interessant. Warum sich Vonovia 1,28% teurer finanzieren muss."
Ein Aspekt ist besicherte vs. unbesicherte Verschuldung. Bei den hier angeführten Zinsbeispiel geht es um besicherte Darlehen = Eintragung der Belastung im Grundbuch des zur Absicherung des Kredites herangezogenen Objektes -> Verzögerungen bei der Rückzahlung berechtigen den Darlehnsgeber zur Verwertung des Objektes. Da die günstigen Zinsen im Regelfall für Beleihungsgrenzen bis 60% gelten macht dies so einen Kredit zu einem Niedrigrisikogeschäft.
Konzerne könnten das auch tun, aber es ist halt aus anderen Gründen nicht erstrebenswert , das würde bedeuten Vonovia müsste jeder Schulkdenaufnahme Wohnungen zuordnen und das im Grundbuch absichern, ggf. zieht es auch noch andere folgen wie (Teil-)zweckbindung des Darlehens oder zusätzliche Versicherungsleistungen oder auch die konsequenz das ein Verkauf jeder besicherten Wohnung nur unter Mitwirkung der Bank geht(mit ggf. dann sogar Vorfälligkeitsentschädigungen). Daher ist es im Normalfall nur attraktiv für einen Konzern für einen Teil seiner Verschuldung auf besicherte Kredite zu setzen. Für den größeren Teil setzt man trotz der höheren Kosten auf unbesicherte Finanzierungen. bzw. "abstrakt besichert" (da gibt es dann die Absicherung durch generelle Vermögenswerte der Firma, aber nicht die Besicherung durch konkrete Objekte und Eintragungen im Gundbuch).
Es gibt schon Möglichkeiten und Vonovia nutzt die auch für einen Teil seiner Finanzierungen. Aber einfach mal anzunehmen man könnte an die 50 Mrd einfach zu Hypothekenzinsenkonditionen aufnehmen geht halt nicht....
Ein Aspekt ist besicherte vs. unbesicherte Verschuldung. Bei den hier angeführten Zinsbeispiel geht es um besicherte Darlehen = Eintragung der Belastung im Grundbuch des zur Absicherung des Kredites herangezogenen Objektes -> Verzögerungen bei der Rückzahlung berechtigen den Darlehnsgeber zur Verwertung des Objektes. Da die günstigen Zinsen im Regelfall für Beleihungsgrenzen bis 60% gelten macht dies so einen Kredit zu einem Niedrigrisikogeschäft.
Konzerne könnten das auch tun, aber es ist halt aus anderen Gründen nicht erstrebenswert , das würde bedeuten Vonovia müsste jeder Schulkdenaufnahme Wohnungen zuordnen und das im Grundbuch absichern, ggf. zieht es auch noch andere folgen wie (Teil-)zweckbindung des Darlehens oder zusätzliche Versicherungsleistungen oder auch die konsequenz das ein Verkauf jeder besicherten Wohnung nur unter Mitwirkung der Bank geht(mit ggf. dann sogar Vorfälligkeitsentschädigungen). Daher ist es im Normalfall nur attraktiv für einen Konzern für einen Teil seiner Verschuldung auf besicherte Kredite zu setzen. Für den größeren Teil setzt man trotz der höheren Kosten auf unbesicherte Finanzierungen. bzw. "abstrakt besichert" (da gibt es dann die Absicherung durch generelle Vermögenswerte der Firma, aber nicht die Besicherung durch konkrete Objekte und Eintragungen im Gundbuch).
Es gibt schon Möglichkeiten und Vonovia nutzt die auch für einen Teil seiner Finanzierungen. Aber einfach mal anzunehmen man könnte an die 50 Mrd einfach zu Hypothekenzinsenkonditionen aufnehmen geht halt nicht....