Danke für die interessante Information zu dem Call.
Ärgerlich finde ich allerdings, dass es eigentlich das übliche "Gelabere" ist, was man immer von SNP erzählt bekommt. Man gibt überall Aufträge ab, die Pipeline ist riesig aber leider verzögert sich alles. Das ist natürlich unsinnig, wenn man weiß, dass es bei den Wettbewerbern brummt.
Covenants mal eben neu verhandeln klingt harmlos aber das heißt übersetzt, dass die Kreditbedingungen, worauf ich bereits hingewiesen habe, nicht mehr eingehalten wurden und die Banken nach belieben die Kreditverträge kündigen können oder - und das nutzten die Banken üblicherweise aus - man wird die Zinskonditionen massiv zum Nachteil von SNP heraufsetzen. Jedenfalls ist garantiert, dass nun die Zinsbelastung für SNP deutlich ansteigt. Denn es ist üblich, dass in dieser Situation keine anderen Banken der SNP mehr Kreditzusagen machen. Familie Schäffler musste wegen Conti seinerzeit 15% Zinsen an die Commerzbank bezahlen, das war für Schäffler eine Milliarde Euro Zinszahlungen (!). Nur mal ein Beispiel, wie gnadenlos die Banken so eine Situation ausnutzen. Oder anders formuliert, die Commerzbank hat seinerzeit ihren gesamten Konzern-Gewinn nur durch das Ausnutzen von Schäffler gemacht.
Und wenn die Pipeline so voll wäre und man so toll restrukturieren könnte, könnte man auch für 2019 endlich eine positive Prognose abgeben und müsste nicht ohne Ende in der Unternehmensmitteilung wieder ein "Luftschlosss" aufbauen. Der CEO soll doch einmal erklären, was er im Beratungsgeschäft restrukturieren will. IT-Berater sind gesucht, die werden teuer und nicht billiger! Und rauswerfen muss man auch keine IT-Berater, denn die laufen im Zweifel ohnehin zum Wettbewerber, weil man dort mehr verdient. Also weshalb sollen bei SNP überhaupt nennenswerte Restrukturierungskosten anfallen? Wofür?
Das natürlich wieder der "Kasperl Junolyst" fragen stellt, der offenbar kein Geschäft versteht und sich stets grandios mit seinen Fragen blamiert, zeigt auch, was für Investoren bei SNP nun noch übrig geblieben sind. OK, die Bemerkung hätte ich mir nun sparen können. Doch ich werde weiter abwarten und nicht in SNP investieren. Ich will erst einmal wissen, wie sie nun ihre Finanzierung sicherstellen wollen, wie hoch die Belastungen werden, die künftig das Ergebnis noch tiefer drücken, denn ich fürchte, dass SNP aus dem Schlamassel ggf. nicht mehr herauskommt. Man hat sich übernommen. Und Großaufträge sind ganz nett, doch wenn man sich möglicherweise auf Festpreise einlässt, wozu SNP keine Auskünfte erteilen wird, dann können die Großaufträge auch zu großen Verlusten führen und das wäre dann das Ende von SNP. Mir wäre lieber, die würden zahlreiche lukrative Aufträge erhalten und nicht von einzelnen Kunden abhängig werden, gegenüber die SNP keine Verhandlungsmacht hat.
Ärgerlich finde ich allerdings, dass es eigentlich das übliche "Gelabere" ist, was man immer von SNP erzählt bekommt. Man gibt überall Aufträge ab, die Pipeline ist riesig aber leider verzögert sich alles. Das ist natürlich unsinnig, wenn man weiß, dass es bei den Wettbewerbern brummt.
Covenants mal eben neu verhandeln klingt harmlos aber das heißt übersetzt, dass die Kreditbedingungen, worauf ich bereits hingewiesen habe, nicht mehr eingehalten wurden und die Banken nach belieben die Kreditverträge kündigen können oder - und das nutzten die Banken üblicherweise aus - man wird die Zinskonditionen massiv zum Nachteil von SNP heraufsetzen. Jedenfalls ist garantiert, dass nun die Zinsbelastung für SNP deutlich ansteigt. Denn es ist üblich, dass in dieser Situation keine anderen Banken der SNP mehr Kreditzusagen machen. Familie Schäffler musste wegen Conti seinerzeit 15% Zinsen an die Commerzbank bezahlen, das war für Schäffler eine Milliarde Euro Zinszahlungen (!). Nur mal ein Beispiel, wie gnadenlos die Banken so eine Situation ausnutzen. Oder anders formuliert, die Commerzbank hat seinerzeit ihren gesamten Konzern-Gewinn nur durch das Ausnutzen von Schäffler gemacht.
Und wenn die Pipeline so voll wäre und man so toll restrukturieren könnte, könnte man auch für 2019 endlich eine positive Prognose abgeben und müsste nicht ohne Ende in der Unternehmensmitteilung wieder ein "Luftschlosss" aufbauen. Der CEO soll doch einmal erklären, was er im Beratungsgeschäft restrukturieren will. IT-Berater sind gesucht, die werden teuer und nicht billiger! Und rauswerfen muss man auch keine IT-Berater, denn die laufen im Zweifel ohnehin zum Wettbewerber, weil man dort mehr verdient. Also weshalb sollen bei SNP überhaupt nennenswerte Restrukturierungskosten anfallen? Wofür?
Das natürlich wieder der "Kasperl Junolyst" fragen stellt, der offenbar kein Geschäft versteht und sich stets grandios mit seinen Fragen blamiert, zeigt auch, was für Investoren bei SNP nun noch übrig geblieben sind. OK, die Bemerkung hätte ich mir nun sparen können. Doch ich werde weiter abwarten und nicht in SNP investieren. Ich will erst einmal wissen, wie sie nun ihre Finanzierung sicherstellen wollen, wie hoch die Belastungen werden, die künftig das Ergebnis noch tiefer drücken, denn ich fürchte, dass SNP aus dem Schlamassel ggf. nicht mehr herauskommt. Man hat sich übernommen. Und Großaufträge sind ganz nett, doch wenn man sich möglicherweise auf Festpreise einlässt, wozu SNP keine Auskünfte erteilen wird, dann können die Großaufträge auch zu großen Verlusten führen und das wäre dann das Ende von SNP. Mir wäre lieber, die würden zahlreiche lukrative Aufträge erhalten und nicht von einzelnen Kunden abhängig werden, gegenüber die SNP keine Verhandlungsmacht hat.