VW China 1,44 Mio. Autos / 45% Anteil
VW Deutschland 1,14 Mio. Autos
In China sind Autos rund um die Hälfte billiger als in der EU.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender PayPal Holdings Inc-Kurs | 4,98 | 9,90 | 14,21 | |
| Fallender PayPal Holdings Inc-Kurs | 5,54 | 10,43 | 22,99 | |
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Die Eigentümerstruktur der Joint Ventures in China ist noch etwas komplexer.
Aus deinem Link:
SAIC VOLKSWAGEN: 50% SAIC, 40% Volkswagen Aktiengesellschaft (einschl. ŠKODA AUTO a.s. und AUDI AG), 10% Volkswagen (China) Investment Company Ltd.
FAW-Volkswagen: 60% FAW, 25% Volkswagen Aktiengesellschaft, 5% AUDI AG, 10% Volkswagen (China) Investment Company Ltd.
JAC Volkswagen: 50% Anhui Jianghuai Automobile Group Corp., Ltd. (JAC) und 50% Volkswagen (China) Investment Company Ltd.
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Wenn deine sonstigen Angaben stimmen, müsste der 2. Absatz in meinen Post #647 korrigiertso lauten:
2023 hat VW in China 1,44 Mio. Autos verkauft - rund ein Drittel der weltweiten VW-Produktion. Trotzdem hat VW damit in China nur einen Gewinn von 2,6 Mrd. $ erzielt. Das entspricht etwa 9% des gesamten Konzerngewinns, der bei rund 30 Mrd. liegt.
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Fraglich ist, ob z. B. die von SAIC verkauften Autos anteilig auch noch zum Verkaufsvolumen von VW zugezählt werden müssen, da VW ja an SAIC zu 50% beteiligt ist. Die VW-Beteiligung an SAIC verfolgt gewinnorientiert, es ist mit Sicherheit keine Wohltätigkeitsveranstaltung.
www.handelsblatt.com/politik/...her-propaganda/100044772.html
Paris. Trotz des drohenden Rechtsrucks bei der Neuwahl der französischen Nationalversammlung hat Paris den Führungsanspruch von Präsident Emmanuel Macron in der Europäischen Union bekräftigt. Europa könne „in den kommenden Wochen wie in den kommenden Jahren“ weiter auf Frankreich zählen, sagte Europa-Staatsminister Jean-Noël Barrot im Interview mit dem Handelsblatt.
Die innenpolitischen Turbulenzen würden Macrons Handlungsspielraum bei personellen und inhaltlichen Weichenstellungen für die neue EU-Kommission nicht einschränken. „Der Präsident wird die Stimme Frankreichs kraftvoll einbringen“, sagte Barrot. Das gelte auch für die Diskussionen über eine mögliche zweite Amtszeit von Ursula von der Leyen an der Spitze der Kommission. Gemeinsam mit Deutschland wolle der Präsident „die europäische Wettbewerbsfähigkeit stärken und vermeiden, gegenüber China...
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FF: Wird spannend, ob Frankreich - falls Marine Le Pen die Wahlen gewinnt - weiterhin erfolgreich auf seinem "Führungsanspruch in der EU" pochen kann. Ich bezweifle, dass die EU diese Rufe dann noch so ergriffen - wie jetzt unter Macron - erhört.
Dass die Märkte Le Pen kritisch sehen, offenbart sich in den Abstürzen des franz. CAC-Index, des DAX und des Euro (zum Dollar) Ende letzter Woche.
Allerdings hat sich Uschi v. d. L. in letzter Zeit als recht wendehalsig erwiesen, sogar mit der Rechten Meloni aus Italien ist sie neuerdings auf Schmusekurs (Machterhalt geht ihr offenbar über alles).
aber sie verringern nicht die Abhängigkeit der G7-Staaten von China als "verlängerter Werkbank des Westens".
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...s-neue-helfer-19772655.html
Welthandel: Chinas neue Helfer
Der Westen will von China unabhängig werden. Andere Länder machen daraus ein Geschäft. Und am Ende gewinnen doch die Chinesen.
Im Jahr 2018 zettelte der amerikanische Präsident Donald Trump einen Handelskrieg mit China an. In klassischer „Wie du mir, so ich dir“-Dynamik erhöhten die beiden Länder Zölle auf Handelsgüter im Wert von 450 Milliarden Dollar. Der Konflikt bedeutete eine Zäsur. Über Jahrzehnte hinweg waren Handelsbarrieren zwischen Ländern verringert oder komplett geschliffen worden. Dieser Prozess endete jäh. Außerdem schrumpfte der Handel zwischen den beiden größten Wirtschaftsnationen der Welt. Das ist wenig verwunderlich, schließlich gelten Trumps Zölle bis zum heutigen Tag – und sein Nachfolger Präsident Joe Biden erhöhte sogar die Handelsbarrieren.
Chinas Anteil an den amerikanischen Importen fiel zwischen 2017 und 2022 von 22 Prozent auf 16 Prozent, zeigt die Ökonomin Caroline Freund. Für Güter, die von der US-Regierung als strategisch eingestuft wurden, ist Freund zufolge der Rückgang sogar noch dramatischer: von 37 Prozent auf 23 Prozent. Besonders betroffen vom Rückgang waren naturgemäß Güter, die mit Zöllen belastet worden waren.
Die neue Handelspolitik der Vereinigten Staaten ist von der Idee getragen, sich von China speziell bei strategischen Gütern unabhängig zu machen sowie heimische Zukunftsindustrien zu päppeln und vor chinesischen Dumping-Attacken zu schützen.
Die Neuausrichtung produziert Chancen für Länder, als Exporteure in die Bresche zu springen und die Lieferlücke zu schließen, die China hinterlässt. ....
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Vietnam ist eher ein klassischer Fall. 2018, im Jahr der großen Zäsur, verzeichnete das Land Einfuhren aus China im Umfang von 65 Milliarden Dollar, berichtet das Datenportal Trading Economics. 2022 hatte sich der Wert der Einfuhren [aus China] fast verdoppelt. Verdoppeln werden sich auch die Exporte des Landes [Vietnam] bis 2030, schätzen die Nomura-Analysten. Das Land, das immer noch von einer Kommunistischen Partei beherrscht wird und jüngst mit gigantischen Korruptionsskandalen von sich reden machte, profitierte mit am meisten vom Handelskrieg, den der frühere Präsident Trump in seiner ersten Amtszeit mit China angezettelt hatte. Nachfolger Joe Biden hat nun abermals die Zölle auf Solarzellen aus China von 25 Prozent auf 50 Prozent erhöht, um den Importanteil aus der Volksrepublik noch weiter zu drücken. Längst stammen die in Amerika importierten Solarmodule aus Südostasien, wo neben Vietnam und Malaysia auch Thailand und Kambodscha in die Lücke gesprungen sind, die der faktische China-Bann gerissen hat.
Einen speziellen Blick verdient Ungarn. Das Land bietet sich Peking aktiv als Plattform für Handel mit der EU an – und damit als Gelegenheit, möglichen Brüsseler Zöllen auszuweichen. Das Land hofiert die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt schon seit Jahren. Die rechtspopulistische Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orbán schätzt die Partnerschaft, was auch beim jüngsten Besuch des chinesischen Präsidenten im Mai wieder einmal klar wurde. Während führende europäische Autonationen ihre Märkte schützen wollen, sieht Ungarn eine Gelegenheit, von Chinas fortschrittlichen, jedoch günstigen Elektroautos zu profitieren.
BYD, das Flaggschiff der chinesischen Elektroautoproduktion, errichtet eine Fabrik in Szeged im Süden des kleinen mitteleuropäischen Landes. Ein zweites Montagewerk in Europa könnte folgen. In den zurückliegenden Jahren haben auch andere chinesische Konzerne Investitionen versprochen. Dazu gehört der größte Batteriehersteller der Welt, Contemporary Amperex Technology, der im ungarischen Debrecen sein zweites europäisches Werk neben dem deutschen Standort in Erfurt errichtet....
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender PayPal Holdings Inc-Kurs | 4,98 | 9,90 | 14,21 | |
| Fallender PayPal Holdings Inc-Kurs | 5,54 | 10,43 | 22,99 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 17 | 25.515 | Volkswagen Vorzüge | brackmann | Romeo237 | 01:38 | |
| 53 | 81.021 | Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer | SchöneZukunft | SchöneZukunft | 27.02.26 20:42 | |
| 6 | 730 | Windenergie oder WAS IST DAS? | Privatier57 | HamBurch | 25.02.26 10:46 | |
| 1.942 | VW ( Volkswagen ) - Autos, Laster, Speicher | Top-Aktien | Lichtefichte | 21.02.26 12:21 | ||
| Produziert VW bald Militärfahrzeuge? | micha1 | 09.10.25 18:06 |