VW muss in Zukunft die Belegschaft "optimieren", den sozialen Aspekt mal außen vor gelassen.
Aber das wird ein sprichwörtlicher "Arbeitskampf" mit dem Betriebsrat, der hoffentlich im
Sinne des erfolgreichen Fortbestandes des Unternehmens kooperiert.
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...rmance-programm-12926611
Ein Sprecher des Betriebsrats lehnte eine Stellungnahme zu Änderungen am Zeitplan ab. Anfang Oktober habe es einen Auftakttermin gegeben. Zum Inhalt des Gesprächs äußerte er sich nicht. "Viele weitere Gespräche werden folgen", sagte er. "Tarifliche Einschnitte oder Abstriche bei unserer Beschäftigungssicherung sind mit uns nicht zu machen."
Im Juni hatte Volkswagen noch angekündigt, dass die Meilensteine des Programms bis Oktober mit dem Betriebsrat erarbeitet und verabschiedet werden sollen. Volkswagen will mit dem Paket seine Umsatzrendite für die Kernmarke bis 2026 auf 6,5 Prozent steigern, von den 3,6 Prozent, die VW 2022 schaffte. Dafür sollen durch Effizienzsteigerungen und Einsparungen rund zehn Milliarden Euro freigeschaufelt werden. Betriebsratschefin Daniela Cavallo hatte im September vor der Belegschaft klargemacht, dass sie die Renditevorgaben kritisch sieht.
Aber das wird ein sprichwörtlicher "Arbeitskampf" mit dem Betriebsrat, der hoffentlich im
Sinne des erfolgreichen Fortbestandes des Unternehmens kooperiert.
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Ein Sprecher des Betriebsrats lehnte eine Stellungnahme zu Änderungen am Zeitplan ab. Anfang Oktober habe es einen Auftakttermin gegeben. Zum Inhalt des Gesprächs äußerte er sich nicht. "Viele weitere Gespräche werden folgen", sagte er. "Tarifliche Einschnitte oder Abstriche bei unserer Beschäftigungssicherung sind mit uns nicht zu machen."
Im Juni hatte Volkswagen noch angekündigt, dass die Meilensteine des Programms bis Oktober mit dem Betriebsrat erarbeitet und verabschiedet werden sollen. Volkswagen will mit dem Paket seine Umsatzrendite für die Kernmarke bis 2026 auf 6,5 Prozent steigern, von den 3,6 Prozent, die VW 2022 schaffte. Dafür sollen durch Effizienzsteigerungen und Einsparungen rund zehn Milliarden Euro freigeschaufelt werden. Betriebsratschefin Daniela Cavallo hatte im September vor der Belegschaft klargemacht, dass sie die Renditevorgaben kritisch sieht.
