Nach der von vielen Medien zu Unrecht als „Über-nahme-
Schlacht“ hochgepushten Anteilsverschie-bung
im Altaktionärskreis ist Viva Media (5,20 Euro;
WKN 617 106) wieder auf dem Boden der Tatsachen
gelandet. Diverse Sondereffekte und der schwache TV-Werbemarkt
werden das Plan-EBIT 2002 von 37 Mio.
Euro um rd. 60% auf 15 Mio. Euro (inklusive Cash-Zufluss
von 30 Mio. Euro aus dem JV mit AOL!) nach
unten ziehen. Das ist noch mehr, als viele Analysten im
„Worst-Case-Szenario“ angenommen hatten.
Die Belastungen für 2002 wurden etwa von HSBC
auf max. 15,5 Mio. Euro taxiert: Für den geplanten
Umzug nach Köln-Mühlheim 3 Mio. bis 6 Mio. Euro,
der K.O. der Brainpool-Tochter WESTKA wurde mit
7,5 Mio. Euro beziffert, plus 2 Mio. Euro für mögliche
Teilschließungen. Nach den nun deutlich höheren
Belastungen rechnen wir in den kommenden Tagen mit
diversen Abstufungen für das Viva-Papier. Auch
charttechnisch gibt es nach unten keine Absicherung.
Greifen Sie nicht in das fallende Messer!
Gruß
Schlacht“ hochgepushten Anteilsverschie-bung
im Altaktionärskreis ist Viva Media (5,20 Euro;
WKN 617 106) wieder auf dem Boden der Tatsachen
gelandet. Diverse Sondereffekte und der schwache TV-Werbemarkt
werden das Plan-EBIT 2002 von 37 Mio.
Euro um rd. 60% auf 15 Mio. Euro (inklusive Cash-Zufluss
von 30 Mio. Euro aus dem JV mit AOL!) nach
unten ziehen. Das ist noch mehr, als viele Analysten im
„Worst-Case-Szenario“ angenommen hatten.
Die Belastungen für 2002 wurden etwa von HSBC
auf max. 15,5 Mio. Euro taxiert: Für den geplanten
Umzug nach Köln-Mühlheim 3 Mio. bis 6 Mio. Euro,
der K.O. der Brainpool-Tochter WESTKA wurde mit
7,5 Mio. Euro beziffert, plus 2 Mio. Euro für mögliche
Teilschließungen. Nach den nun deutlich höheren
Belastungen rechnen wir in den kommenden Tagen mit
diversen Abstufungen für das Viva-Papier. Auch
charttechnisch gibt es nach unten keine Absicherung.
Greifen Sie nicht in das fallende Messer!
Gruß
