Verborgene Ziele in Afghanistan

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Verborgene Ziele in Afghanistan

 
28.10.01 19:13
Die Hauptbeute am Hindukusch sind für den Westen riesige Öl- und Erdgasvorkommen

"America's New War" hat auch alte Motive. In Zentralasien schlummernde riesige Vorkommen fossiler Brennstoffe dürften von den Industriestaaten im 21. Jahrhundert dringend benötigt werden. Afghanistan kommt so mit seiner zentralen Lage bei der geplanten Verlegung von Pipelines eine Schlüsselposition zu. Gleichzeitig forciert die Bush-Administration im eigenen Land entgegen aller umweltpolitischen Vernunft ihre Pläne zur ungehemmten Öl- und Gasförderung. Es geht darum, die Energieverschwendung durch mehr Autarkie bei der Energieversorgung zu sichern.

Die gegenwärtigen US-Luftschläge gegen die Fanatiker Bin Ladens und das Taliban-Regime sind nicht nur Mittel im Kampf gegen globalen Terror und fundamentalistische Unterdrückung. Dahinter stehen auch handfeste geopolitisch-wirtschaftliche Interessen. Denn Afghanistan ist arm dran, eigentlich aber kein armes Land.

Die Sowjets schätzten während ihrer Besatzungszeit in Afghanistan die reichhaltigen Erdgasreserven des Landes auf fast zwei Trillionen (eine 2 mit 18 Nullen) Kubikmeter. Die Erdölvorkommen wurden von sowjetischen Experten auf 95 Millionen Barrel (ein Barrel entspricht 159 Litern) beziffert. Dazu kommen etwa 70 Millionen Tonnen Kohle im Gebiet zwischen Herat und Badashkan. Mitte der 70er Jahre ging es der afghanischen Wirtschaft auch noch relativ gut. Man konnte den größten Teil seiner Erdgasförderung an die UdSSR verkaufen, die jährliche Förderung betrug bis zu 90 Millionen Kubikmeter. Der Guerillakrieg nach der sowjetischen Invasion Ende 1979 sowie jahrelange Bürgerkriegskämpfe nach dem Abzug der Roten Armee 1989 brachten jedoch die Industrie im kriegsgeschüttelten Land schrittweise zum Erliegen. Antikommunistische Mujaheddin und rivalisierende Warlords verübten Sabotageakte gegen die langen und schwer zu schützenden Pipelines. Damit platzten schließlich Anfang der 90er Verhandlungen über Energielieferungsverträge mit verschiedenen europäischen Staaten wie Ungarn oder Tschechien. Auch Abschlüsse neuer Lieferungsverträge mit Nachbarstaaten Aghanistans gerieten ins Stocken.

Erst 1999 begann unter dem Regime der Taliban die staatliche "Afghan Gas Enterprise"-Gesellschaft damit, eine Pipeline nach Mazar-I-Scharif zu reparieren. Die brachliegenden Erdgasvorkommen konzentrieren sich speziell auf mehrere Felder in der Umgebung der Stadt Sheberghan in der nördlichen Provinz  Jowzjan.

Afghanistan ist aber nicht nur wegen eigener Bodenschätze, sondern auch wegen seiner zentralen Lage ein Schlüsselland. Nach einer Studie, die die konservative Denkfabrik  Heritage Foundation im März 1999 dem US-Kongress präsentierte, verfügen die Nachbarländer und ehemaligen Sowjetrepubliken Kasachstan, Aserbaidschan, Turkmenistan und Usbekistan zusammen über ca. 15 Billionen Barrel Ölreserven. Die Erdgasvorkommen in der zentralasiatischen Region schätzt man auf mindestens neun Trillionen Kubikmeter. Ein gewaltiger Schatz und ein bedeutender Machtfaktor dazu. Gefördertes Öl und Erdgas werden jedoch für Zentralasien nur dann zum guten Geschäft, wenn die Rohstoffe die Kunden auch erreichen. Dazu werden Pipelines benötigt, die, soll das Gut zu den Häfen am Persischen Golf transportiert werden, schwerlich um das afghanische Staatsgebiet herumkommen.

Die Ankündigung der westlichen Allianz unter der Führung der USA, die Taliban zu stürzen und stabile demokratische (to whom it may concern) Verhältnisse in Afghanistan herzustellen, nährt besonders wirtschaftliche Hoffnungen des kalifornischen Konzerns  UNOCAL. UNOCAL ist mit 46,5 Prozent an dem 1997 gegründeten Konsortium www.unocal.com/uclnews/97news/102797a.htm target="_new" rel="nofollow">Central Asia Gas beteiligt, das eine Gaspipeline durch Afghanistan bauen will. Die Leitung sollte von den turkmenischen Ölfeldern Dauletabads durch Afghanistan bis nach Multan in Pakistan führen. Als Baukosten wurden knapp zwei Milliarden Dollar vorausberechnet. Die Partner von UNOCAL bei dem ehrgeizigen Vorhaben sind die saudische Delta Oil Company, Indonesia Petroleum (INPEX), die japanische ITOCHU, HYUNDAI aus Südkorea, die Regierung von Turkmenistan und die pakistanische Crescent Group. Optional sollte die Pipeline für weitere 600 Millionen Dollar sogar bis nach Indien, das mit seiner prosperierenden Wirtschaft mehr Rohstoffe ohnehin gut gebrauchen kann, verlängert werden.

Das Bürgerkriegschaos im Afghanistan der 90er verhinderte jedoch, dass aus den Plänen etwas wurde. Zudem war ja sehr ungewiss, wer tatsächlich Nutzen aus dem Projekt ziehen würde: Taliban, Nordallianz oder gar das einfache Volk? Nach den US-Angriffen mit Cruise Missiles auf Osama Bin Ladens Trainingscamps im August 1998 als Reaktion auf Terrorakte gegen US-Botschaften in Afrika legte die UNOCAL ihre Beteiligung an dem Pipeline-Projekt vorläufig auf Eis. Erst nach der Herstellung friedlicher stabiler Verhältnisse, die für Investitionen unabdingbar seien und der Einsetzung einer international anerkannten Regierung wolle man wieder an CentGas arbeiten, erklärte die UNOCAL damals.

Noch aber ist völlig offen, ob der Westen seine politischen und wirtschaftlichen Ziele in Zentralasien in absehbarer Zeit erreicht. Da die USA zusätzlich damit rechnen müssen, dass amerikafreundliche islamische Staaten in der ölträchtigen Golfregion sich zukünftig gegen sie wenden könnten, verfolgen sie speziell seit dem Amtsantritt des texanischen Ölbarons Bush eine Doppelstrategie. Die Furcht nach den Terroranschlägen vom 11. September wurde von den Republikanern im Kongress daher für ein äußerst umstrittenes Gesetzesvorhaben instrumentalisiert. Bush will ja die Energieproduktion auf allen Feldern steigern, um Engpässe für seine verwöhnten People zu vermeiden. Energiesparen kommt für God`s own Country, in dem es quasi Naturrecht ist, mit dem Auto zum Briefkasten zu fahren, nicht in Frage.

Der Bush-Plan schließt den Bau neuer Atomkraftwerke genauso ein wie verstärkte Öl- und Erdgasförderung. Das Repräsentantenhaus hat im August bereits Steuererleichterungen für Ölgesellschaften in Höhe von 33 Milliarden Dollar gebilligt. Im Naturschutzgebiet Caribou Calving Grounds/  National Wildlife Refuge von Alaska sollen große vermutete Ölvorkommen abgebaut werden, auch wenn seltene Fauna und Flora dabei draufgehen. Die USA weigern sich einfach, die heraufziehende globale Klimakatastrophe zur Kenntnis zu nehmen, die ganz wesentlich von den Emissionen beim Verbrauch fossiler Brennstoffe angefeuert wird. Obwohl sie selbst immer stärker von Waldbränden, Wirbelstürmen und Überschwemmungen heimgesucht werden, setzen sie unbeirrt auf Öl und Gas.

Selbst bescheidenste Versuche gegenzusteuern, wie die Umsetzung des  Kyotoprotokolls von 1997 werden von den Amerikanern torpediert. Wenn sie nicht umdenken, nutzt den restlichen 5,7 Milliarden Erdbewohnern alles nichts. Böse Zungen bezeichnen daher die Vereinigten Staaten heute als umweltpolitischen Schurkenstaat. Und wenn ein Schurkenstaat aus energiewirtschaftlichen Gründen den ersten Krieg des neuen Jahrhunderts gegen einen ideologischen Schurkenstaat führt, könnte das auch ein Ausdruck eines Zeitenwandels sein.

Gruß
Happy End
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patznjeschniki:

Da bin ich aber baff! Bin Laden nur Mittel zum...

 
28.10.01 19:24
Zweck!

Hab mir schon denken können, das Bin Laden nicht der einzige Grund oder gar nur ein Nebengrund ist, Afganistan anzugreifen. Aber das die Situation so gravierend ist, dass hab ich bis heute nicht gewusst!

Einfach krass, was da mal wieder abläuft und viel wichtiger, auf welche Art und Weise es dem Publikum präsentiert wird. Eine Sauerei, wenn ihr mich fragt! Aber naja. ich sag nur Golf Krieg und Pearl Habor... - die Amis wissen eben, wie sie's anstellen müssen, um das zu erreichen, was sie wollen!

patzi
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schmuggler:

darum gibt´s alo keine Beweise für den Rest

 
28.10.01 19:31
der "zivilisierten Welt". Die Amis und Kingdoms wollen den Kuchen unter sich aufteilen. Da kann man kritische Stimmen aus Dritt-Staaten nicht brauchen. Und der Schröder sabbert schon nahezu vor Eifer, hahaha.  
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Aufwind:

Hab vor 3 Jahren einen Bericht

 
28.10.01 19:53
in Arte gesehen da war schon die Rede davon ,dass es da krachen wird.
Usbekistan(bzw dort ansässige Ölfirmen amer.?) möchte ein Pipeline
zum Indischen Ozean legen.

Taliban erst stark gemacht dann?
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DarkKnight:

gäääähn ... ich sag' nur: Eurasische Transport-

 
28.10.01 19:53
union, die Verträge alle schon im Frühjahr abgeschlossen ... nur Afghanistan war nicht dabei ... und es geht um Pipelines und Transportwege DURCH Afghanistan ... übrigens: schon mal darüber nachgedacht, warum UK und Dtld SOFORT auf der Seite von US waren? Wovor haben die mehr Angst? Islam oder White Arian Nation?
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I Know:

leicht möglich

 
28.10.01 19:58
das die amis was WTC selbst in die Luft gejagt haben.....
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Egozentriker:

aha...

 
28.10.01 20:02
da könnte man ja jetzt jede menge threads der jüngeren vergangenheit wieder hoch holen in denen solche theorien milde belächelt wurden....
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Happy End:

Ein Stolpergebirge für Weltmächte

 
28.10.01 20:04
Eigentlich müssten die Amerikaner gewarnt sein. Afghanistans Hindukusch-Gebirge ist mehrmals schon Weltmächten zum gigantischen Stolperstein geworden. Das politische Schicksal der Afghanen wird wesentlich bestimmt durch die geografische Lage ihres Landes.

Es ist Einfallstor zum indischen Subkontinent; und die Wege von dort und China nach dem Iran führen ebenfalls durch Afghanistan. Wie ein Sperr-Riegel liegt es vor den weiten Ebenen Zentralasiens. Dort - in Turkmenistan vor allem - locken heute riesige Erdgas- und Ölvorkommen.

Immer wieder sind Eroberer wie Alexander der Große und Dschingis Khan mit ihren Heeren durch dieses Afghanistan gezogen. Auf Dauer besetzen konnte es keiner. Dreimal schickten die Engländer als Kolonialherren Indiens im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhundert Expeditionsheere nach Kabul und Kandahar, um die Paschtunen im Sinne des British Empire zur Räson zu bringen. Dreimal erlitten sie vernichtende Niederlagen. Afghanistan wurde nie Kolonie.

Erst zwölfeinhalb Jahre ist es her, dass General Boris Gromow als letzter sowjetischer Besatzer aus Afghanistan abmarschierte. Mehr als 13.000 Soldaten der Roten Armee verloren ihr Leben für den Versuch Moskaus, die afghanischen Kommunisten mit militärischer Gewalt in Kabul an der Macht zu halten. Der erbitterte Widerstand der muslimischen Afghanen gegen die Herrschaft ihrer kommunistischen Landsleute und deren gottlose Schutzherren kostete hunderttausende, möglicherweise eine Million Menschenleben unter den Afghanen, darunter viele Kinder, Mütter und Greise.

Der militärische Rückzug der UdSSR aus Afghanistan war der Anfang vom Ende des Sowjet-Imperiums. Die Afghanen kämpften damals während des Ost-West-Konflikts in einem Stellvertreterkrieg zwischen Moskau und Washington. Ihre Mujahedin-Gruppierungen - auch die des Osama bin Laden - wurden von den USA massiv mit Waffen und Munition unterstützt. Zum gefürchteten Gegner werden die afghanischen Guerillakämpfer aber erst dadurch, dass sie höchst motiviert sind, sowie durch ihren tiefen - nicht fanatischen - Glauben an Allah, ihren unbändigen Drang nach Unabhängigkeit und ihre totale Ablehnung jeglicher Fremdherrschaft. Obendrein sind sie abgehärtet und zäh und ertragen große physische Härten.

Die Amerikaner müssten also ausreichend gewarnt sein, dass nicht auch sie dort durch militärische und politische Fehleinschätzung weltpolitisch aus dem Tritt geraten. Mit ihrer Doppelstrategie in Afghanistan wollen sie solche Fehler anscheinend vermeiden. Die Schläge aus der Luft gegen Militärinstallationen der Taliban und Ausbildungslager Osama bin Ladens einerseits und der Abwurf von Hilfsgütern für die Zivilbevölkerung andererseits sind die beiden Teile dieser Strategie. Ihr Erfolg wird zunehmend zweifelhaft.

Zwar meint es Washington gewiss ehrlich, wenn es betont, dass es keinen Krieg gegen Afghanistan und keinen Krieg gegen die Muslime führe. Und das will Amerika den Afghanen nicht nur sagen, sondern es ihnen mit dem Abwurf von Lebensmittelpaketen auch beweisen.

Das ist gut gemeint, trifft aber weit daneben: Der Inhalt der Päckchen allein zeigt, wie erstaunlich schlecht informiert die Verantwortlichen dabei waren. Die Afghanen sind mehrheitlich Bauern und Hirten ohne Ausbildung. Lebensmittel wie Erdnussbutter kennen sie nicht. Als gläubige Muslime werden sie solche fremdartigen Esswaren bestimmt nicht anrühren - aus Angst sie könnten die strengen Ess-Gebote und -Verbote des Islam verletzen. Geradezu lächerlich sind die Plastiklöffel in den US-Paketen. Die meisten Afghanen essen mit den Fingern - und das manierlicher als mancher Amerikaner. Und was sollen die armen Menschen mit den amerikanischen Fähnchen in den Päckchen anfangen? Entweder erkennen sie die "Stars and Stripes" nicht, - oder wissen, dass sie auch auf den Flugzeugen zu sehen sind, die Bomben über ihrem Land abwerfen. Für die analphabetische Menge der Afghanen wird es sehr schwer sein, diesen humanitären Teil der Doppelstrategie der Amerikaner zu begreifen. Über Ursache und Anlass der amerikanisch-britischen Aktionen in Afghanistan haben sie nur durch ausländische Rundfunksender gehört.

Die schrecklichen Bilder von den Terrorangriffen auf das World Trade Center und das Pentagon haben sie nicht gesehen. Sie haben kein Fernsehen. Auch deswegen können sie das Ausmaß von Zorn und die Empörung darüber kaum ermessen. Den bitter notwendigen und so zweifelsfrei berechtigten Kampf gegen den Terrorismus erleben sie als Bombenabwürfe und Raketeneinschläge. Je länger diese andauern, je härter sie werden und je mehr Opfer unter der Zivilbevölkerung sie fordern, desto mehr Afghanen werden zu Feinden Amerikas werden, die nicht mit Erdnussbutter und Papierfähnchen zurückzugewinnen sind. Das gilt auch für die Mehrheit der Afghanen, die nicht Taliban sind oder deren Sympathisanten unter den Paschtunen, aus denen sich diese Koranschüler überwiegend rekrutieren.

Auch die Gegner der Taliban - das sind die anderen Stämme und ethnischen Gruppen im Vielvölkerstaat Afghanistan, also die Tadschiken und Turkmenen, die Usbeken, Hasaras und Balutschen, - werden es nicht hinnehmen, wenn immer mehr Blut afghanischer Glaubensbrüder von nicht-muslimischen Ausländern vergossen wird. Und seien sie noch so erbitterte Gegner des Mullah Mohammed Omar und seiner Taliban-Milizen.

Höchst fragwürdig und in den Konsequenzen gefährlich wäre es, wenn die USA mit Bodentruppen in Afghanistan kämpfen würden. Nach jüngsten Äußerungen aus Washington scheint das nicht ausgeschlossen. Da hört man von Plänen, amerikanische Sondereinheiten bei bestimmten Kommandoeinsätzen mit Mujahedin der so genannten afghanischen Nordallianz kämpfen zu lassen. Afghanen, die Seite an Seite mit ausländischen Soldaten im eigenen Land kämpfen, ziehen die Verachtung ihrer Landsleute auf sich und die Amerikaner würden dann gehasst von den meisten Afghanen, - von den Menschen also, denen sie doch helfen wollen.

Der Kampf gegen den Terrorismus kann so nicht gewonnen werden. Amerika muss besonnen bleiben und sich davor hüten, am Hindukusch zu stolpern.

Gruß
Happy End
Antworten
Happy End:

Mmmmmmmh... o.T.

 
28.10.01 20:44
Antworten
Happy End:

Keiner mehr drübergestolpert ;-) o.T.

 
29.10.01 18:29
Antworten
Happy End:

N8! o.T.

 
29.10.01 21:21
Antworten
WorldTrader:

ihr wird langsam wach ! o.T.

 
29.10.01 21:34
Antworten
Loepi:

.-

 
29.10.01 21:49
Verborgene Ziele in Afghanistan 456006
Antworten
erzengel:

Ach, da schau her, jetzt kommen paar ins grübeln o.T.

 
29.10.01 22:56
Antworten
Happy End:

Schaun mer mal... o.T.

 
04.11.01 15:46
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