Die USA bereiten sich darauf vor, bis zu 2000 Taliban- und Al-Qaeda-Kämpfer zu inhaftieren. Dafür bauen Soldaten in Kuba ein Hochsicherheits-Gefängnis.
Eine Gefängnisrevolte wie im afghanischen Masar-i-Scharif mit hunderten Toten soll hier nicht möglich sein: Das Gefängnis, das US-Soldaten im kubanischen Guantanamo Bay bauen, soll scharf bewacht werden. Auf der Insel können dann nach Angaben des Pentagon bis zu 2000 Kämpfer der Taliban und des Terrornetzwerks Al Qaeda inhaftiert werden, die ersten 100 werden bereits im Laufe der Woche erwartet.
Die USA kontrollieren die Basis in der Guantanamo-Bucht seit 1903, auch nach der Machtübernahme Fidel Castros vor mehr als 40 Jahren.
Erste Militäreinheiten brachen am Sonntag nach Kuba auf. Insgesamt 1500 Soldaten haben den Auftrag, das Gefängnis erst zu bauen und dann zu bewachen. Denn das US-Verteidigungsministerium stuft die Kämpfer als sehr gefährlich ein. «Viele von ihnen haben ihre Entschlossenheit bewiesen, sich oder andere zu töten oder auszubrechen», so ein Pentagon-Sprecher.

Quelle: Netzeitung.de
Eine Gefängnisrevolte wie im afghanischen Masar-i-Scharif mit hunderten Toten soll hier nicht möglich sein: Das Gefängnis, das US-Soldaten im kubanischen Guantanamo Bay bauen, soll scharf bewacht werden. Auf der Insel können dann nach Angaben des Pentagon bis zu 2000 Kämpfer der Taliban und des Terrornetzwerks Al Qaeda inhaftiert werden, die ersten 100 werden bereits im Laufe der Woche erwartet.
Die USA kontrollieren die Basis in der Guantanamo-Bucht seit 1903, auch nach der Machtübernahme Fidel Castros vor mehr als 40 Jahren.
Erste Militäreinheiten brachen am Sonntag nach Kuba auf. Insgesamt 1500 Soldaten haben den Auftrag, das Gefängnis erst zu bauen und dann zu bewachen. Denn das US-Verteidigungsministerium stuft die Kämpfer als sehr gefährlich ein. «Viele von ihnen haben ihre Entschlossenheit bewiesen, sich oder andere zu töten oder auszubrechen», so ein Pentagon-Sprecher.

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