HSBC Trinkaus & Burkhardt
Nachdem im April mit dem Philly FED Index und dem Empire State Index bereits zwei regionale Indikatoren für das Verarbeitende Gewerbe in den USA eher enttäuschende Zahlen aufwiesen, dürfte auch der von der Autoindustrie geprägte Chicago PMI kaum mit einem großen positiven Indexsprung überraschen, berichten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Man gehe statt dessen von einem leichten Rückgang auf 47,8 Punkte aus. Mit Blick auf den am Donnerstag zur Veröffentlichung anstehenden nationalen ISM-Index werde es damit immer wahrscheinlicher, dass dort die Wachstumsmarke von 50 Punkten zum zweiten Mal in Folge verfehlt werde (Prognose: 46,8 Punkte). Eine konjunkturelle Belebung sei damit vorerst nicht in Sicht. Die aktuellen Indexstände würden in den kommenden Monaten maximal auf eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Aktivitäten hindeuten.
In Frankreich würden die Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung ebenfalls gedämpft bleiben. Zwar erwarte man für das heute zur Veröffentlichung anstehende Konsumentenvertrauen für den Monat April eine leichte Verbesserung auf -30 Punkte. Im März sei der Umfragesaldo mit -32 Punkten aber auch auf den tiefsten Stand seit Dezember 1996 gefallen. Ein dynamischer Aufschwung erscheine daher in den kommenden Monaten wenig realistisch. Die gesunkenen Ölpreise dürften bei der europäischen Inflationsrate im April preisdämpfend zu Buche geschlagen haben. Man rechne mit einem Rückgang in der Jahresrate von 2,4% auf 2,3%.
Nachdem im April mit dem Philly FED Index und dem Empire State Index bereits zwei regionale Indikatoren für das Verarbeitende Gewerbe in den USA eher enttäuschende Zahlen aufwiesen, dürfte auch der von der Autoindustrie geprägte Chicago PMI kaum mit einem großen positiven Indexsprung überraschen, berichten die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Man gehe statt dessen von einem leichten Rückgang auf 47,8 Punkte aus. Mit Blick auf den am Donnerstag zur Veröffentlichung anstehenden nationalen ISM-Index werde es damit immer wahrscheinlicher, dass dort die Wachstumsmarke von 50 Punkten zum zweiten Mal in Folge verfehlt werde (Prognose: 46,8 Punkte). Eine konjunkturelle Belebung sei damit vorerst nicht in Sicht. Die aktuellen Indexstände würden in den kommenden Monaten maximal auf eine Stabilisierung der wirtschaftlichen Aktivitäten hindeuten.
In Frankreich würden die Perspektiven für die wirtschaftliche Entwicklung ebenfalls gedämpft bleiben. Zwar erwarte man für das heute zur Veröffentlichung anstehende Konsumentenvertrauen für den Monat April eine leichte Verbesserung auf -30 Punkte. Im März sei der Umfragesaldo mit -32 Punkten aber auch auf den tiefsten Stand seit Dezember 1996 gefallen. Ein dynamischer Aufschwung erscheine daher in den kommenden Monaten wenig realistisch. Die gesunkenen Ölpreise dürften bei der europäischen Inflationsrate im April preisdämpfend zu Buche geschlagen haben. Man rechne mit einem Rückgang in der Jahresrate von 2,4% auf 2,3%.