US Schlußbericht


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Nassie:

US Schlußbericht

2
21.01.04 22:25
US Indizes halten hohes Niveau
(©GodmodeTrader - www.godmode-trader.de)



Die US Indizes haben den Handel heute schwächer eröffnet und gaben zunächst nach. Intraday setzte eine Erholung ein, die zum Handelsende teilweise wieder verkauft wurde.

Der Nasdaq konsolidiert im Bereich des Jahreshochs und gibt zum Handelsende 0,3% auf 2142 Punkte ab. Der Aufwärtstrend seit Mitte Dezember konnte behauptet werden. Weiteren Widerstand bildet die Oberkante des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals im Bereich 2175 Punkte. Der Dow präsentierte sich heute als relativer Outperformer und konnte zum Handelsende um 0,9% auf 10624 Punkte ansteigen. Damit kann der Widerstand bei 10600 Punkten leicht nach oben durchbrochen werden.

Relative Stärke zeigten heute vor allem Biotech- und Financesektor. Schwächer tendierten hingegen Halbleiter- und Netzwerksektor. Der $NWX muss nach der Rally der Vortage um 3,3% nachgeben.

Gewinner im Dow Jones war heute die Aktie von Eastman Kodak, die den Ausbruch aus dem langfristigen Abwärtstrend um 4,2% fortsetzen kann. Mit dem festen Financesektor zogen auch die Aktien der Citigroup (+2,2%) und J.P.Morgan (+2,6%) an. Unter Druck gerieten AT&T (-1,8%) und SBC Communications (-1,9%).

Im Nasdaq 100 kommen die Gewinner heute vor allem aus dem Biotechsektor. Human Genome kann 4,8%, Genzyme 4,0% und Icos 3,4% ansteigen. RF Micro bricht auch zum Handelsende massiv um 19,7% ein.


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Nassie:

Teil 2

 
21.01.04 22:27
Wall Street: US-Börsen handeln orientierungslos

Die US-Börsen stecken in einem Dilemma. Trotz guter Zahlen sind Anleger skeptisch, doch können sich auch die Bären im Handel nicht durchsetzen. Nach einem schwachen Handelsauftakt schloss der Dow-Jones-Index mit einem Plus von 95 Zählern oder 0,9 Prozent auf 10 623 Punkten, die Nasdaq verlor hingegen 7 Zähler auf 2141 Punkte.

Während sich der minimale Rückzug der Nasdaq schon mit den jüngsten Höchstständen erklären lässt, gestaltet sich die Situation bei den Blue Chips weniger eindeutig. Die Wall Street steckt in einem Dilemma. Nach der atemberaubenden Rallye der vergangenen Monate macht sich trotz der überwiegend starken Ergebnisse Skepsis breit, doch diese Stimmung hält nicht an. Jeweils nach kleinen Kursstürzen werden Short-Positionen gedeckt, und es geht wieder aufwärts.

Grundsätzlich hatten die US-Börsen zumindest an diesem Mittwoch aber auch allen Grund, weiter zu klettern. In seiner Rede zur Lage der Nation hatte Präsident Bush eine wenig realistisches, aber auf jeden Fall positives Bild von der aktuellen Situation der USA gezeichnet – und das stärkt den Präsidenten von Wall Street und Corporate America vor den Wahlen im November.

Andererseits gab es am Morgen starke Konjunkturdaten aus der Bau-Branche. Die Zahl der begonnenen Häuser ist im Dezember erneut um 2 Prozent gestiegen und notiert damit auf dem höchsten Stand seit zwanzig Jahren. Insgesamt seien die Hausbeginne im abgelaufenen Jahr um rekordverdächtige 10 Prozent gestiegen, heißt es. Auch die Zahl der erteilten Genehmigungen habe zugenommen.

Die Umsätze im US-Einzelhandel sind unterdessen in der vergangenen Woche zum dritten Mal in Folge gefallen. Das geht aus dem Index der UBS hervor, der sich auf die Verkaufszahlen in eingeführten Geschäften konzentriert. Der Index ist um 0,7 Prozent gefallen und deutet damit nur noch auf ein Jahres-Plus von 3,9 Prozent. Damit bewegt sich der Einzelhandel mit dem langsamsten Tempo seit einem halben Jahr.

Im Mittelpunkt des Handelsinteresses stand einmal mehr die Finanzbranche, und im Dow glänzte JP Morgan mit einem Plus von 2 Prozent. Die Großbank, die erst in der vergangenen Woche mit Bank One zusammen gegangen ist, meldet einen Gewinn von 1,8 Milliarden Dollar oder 89 Cent pro Aktie. Das ist deutlich besser als man an der Wall Street erwartet hatte. Besonders stark habe man vor allem im Investmentbanking und mit Finanzdienstleistungen zulegen können, heißt es aus dem Management.

Beim Brokerhaus Merrill Lynch ist der Gewinn im abgelaufenen Quartal um satte 131 Prozent gestiegen, und man bilanziert unterm Strich ein Ergebnis von 1,2 Milliarden Dollar oder 1,23 Dollar pro Aktie. Der Umsatz stieg unterdessen um 17 Prozent auf 4,9 Milliarden Dollar. Man habe vor allem von höheren Provisionen im Geschäft mit Mutual Fonds profitiert, heißt es am Mittwochmorgen, außerdem schlage sich der erhöhte Umsatz aus dem Handel mit Aktien im Ergebnis nieder.

Bereits am Vortag hatte die Citigroup als größte Bank der Welt starke Zahlen gemeldet, und auch der Branchenführer legte am Mittwoch noch einmal zu. Größere Gewinner im Dow waren unterdessen die Papiere von Eastman Kodak, vom Industrie-Multi 3M und von Johnson & Johnson. Die Aktie hatte bereits am Vortag zugelegt, nachdem das Unternehmen Quartalszahlen über den Erwartungen vorgelegt hatte.

Abwärts ging es unterdessen für einige Chip-Aktien, und da konnte auch der Branchenriese Intel nicht mehr helfen. Das Unternehmen hatte am Nachmittag die Dividende verdoppelt, ab sofort werden Anteilseignern 4 Cent pro Quartal ausgezahlt. Die Aktie verlor dennoch 1,6 Prozent und schloss sich damit den übrigen Chip-Papieren an, deren Branchenindex in den vergangenen Wochen aber stärker gelaufen war als die übrigen Sektoren.

Zu den großen Verlieren im Sektor gehörte AMD mit einem Abschlag von 7,4 Prozent. Angesichts der hohen Bewertung der Aktie ist es Anlegern offensichtlich nicht genug, dass der Hauptkonkurrent von Intel dank der robusten Nachfrage nach Computer- und Speicherchips den Umsatz im Vorjahresvergleich fast verdoppelt hat und wieder im profitablen Bereich ist.

Weitere Chip-Verlierer waren Micron sowie sämtliche Zulieferer, darunter Applied Materials, sowie Novellus und Teradyne.

Um 1 Prozent gab Motorola ab, dessen Zahlen gut, aber nichtgut genug ausgefallen waren. Das Unternehmen scheint den Turnaround noch nicht endgültig geschafft zu haben, und man muss die Kostenschraube weiter anziehen müssen. Zwar fiel das vierte Quartal mit einem Gewinn von 17 Cent pro Aktie besser aus als erwartet, doch liegen Motorolas Margen deutlich unter denen von Nokia und anderen Konkurrenten.

Lars Halter - © Wall Street Correspondents Inc.

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Nassie:

Teil 3

 
21.01.04 22:28
New York: AMD taucht unter
(Instock) Der Markt neigte zunächst trotz besser als erwartet ausgefallener Unternehmensdaten zur Schwäche – diesmal konnte sich auch die Nasdaq dem Abwärtssog nicht entziehen. Allerdings wagten sich ab Mittag die Standardwerte wieder in positives Terrain. Der Dow Jones legte 95 Zähler auf 10.623 Punkte zu. Der breiter gefasste S&P 500 zog 8 Zähler auf 1.147 Punkte an. An der Technologiebörse Nasdaq rutschte der Composite-Index dagegen 5 Zähler auf 2.142 Punkte ab.

Am Rentenmarkt notierte die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe mit 4,04 Prozent (- 2 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe mit 4,92 Prozent (- 1 Stelle). Am Devisenmarkt erholt sich der Euro auf 1,2624 US-Dollar. Der Preis für eine Feinunze Gold stieg auf 410,40 Dollar.

Im Blickpunkt

"Sell on good news" lautete bei AMD das Motto – die Aktie knickte 8,5 Prozent auf 15,90 Dollar ein, obwohl die Quartalsbilanz überzeugte. Der Intel-Konkurrent erzielte im vergangenen vierten Quartal erstmals wieder einen Netto-Quartalsgewinn, kündigte aber für das laufende erste Quartal einen saisonal bedingten leichten Umsatzrückgang an. Dennoch soll unter dem Strich ein Gewinn erzielt werden. Intel gab 1,3 Prozent auf 32,20 Euro nach.

Motorola steigerte seinen Quartalgewinn von 174 auf 489 Millionen Dollar und übertraf die Expertenschätzungen deutlich. Obwohl auch die Prognosen für das laufende erste Quartal über denen des Marktes lagen, wurden für die Aktie nur 16,81 Dollar gezahlt – ein Minus von 1,4 Prozent.

Bear Stearns fürchtet im Festplattensektor einen Preiskampf und stufte daher Seagate von "outperform" auf "underperform" ab. Der Konzern hatte bereits am Vorabend mit seiner Bilanz enttäuscht und brach daraufhin 21,3 Prozent auf 16 Dollar ein.

Im Netzwerksektor konnte Lucent keine weitere Phantasie entfachen: Der Konzern schrieb das zweite Quartal in Folge schwarze Zahlen und übertraf die Gewinnerwartungen. Auf operativer Ebene verdiente Lucent 3 Cents pro Aktie. Analysten hatten vorab ein Minus von 1 Cent pro Aktie erwartet. Während Lucent 7 Prozent auf 4,42 Dollar abtauchte, knickte Branchenprimus Cisco 0,9 Prozent auf 28,60 Dollar ein.

Merrill Lynch konnte seinen Gewinn im vierten Quartal fast verdoppeln und die Prognosen schlagen. Dennoch rutschte das Papier 1 Prozent auf 59,60 Dollar ab. Überaus erfolgreich war auch Branchenkollege J.P. Morgan: Die Investmentbank erzielte nach einem Vorjahresverlust wieder einen Quartalsgewinn. In der Kasse blieben 1,86 Milliarden Dollar hängen. Da J.P. damit die Analystenschätzungen deutlich übertraf, zog das Papier 2,6 Prozent auf 40,10 Dollar an.

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Nassie:

Starbucks Zahlen

 
21.01.04 22:31
Der amerikanische Kaffeehausketten-Betreiber Starbucks Coffee Co. hat seinen Umsatz im vergangenen ersten Quartal deutlich gesteigert.
Wie der Konzern am Mittwoch bekannt gab, stiegen die Erlöse um 27,7 Prozent auf 1,28 Mrd. Dollar von 1,00 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit einem Umsatz von 1,26 Mrd. Dollar gerechnet.

Der Quartalsüberschuss belief sich auf 110,8 Mio. Dollar oder 27 Cents je Aktie nach 78,4 Mio. Dollar oder 20 Cents je Aktie im Vorjahresquartal. Im Vorfeld erwarteten Analysten einen Gewinn von 26 Cents je Aktie.

Während das Unternehmen bislang für das Fiskaljahr 2004 mit einem Gewinn von 84-87 Cents je Aktie gerechnet hat, wurde diese Spanne nun auf 86-87 Cents je Aktie eingeengt.

Die Aktie gewann im Handelsverlauf an der Wall Street 0,5 Prozent auf 35,02 Dollar.
 
red / -red-

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Nassie:

Teil 4

 
21.01.04 22:35
Die US-Indizes beendeten den heutigen Handelstag mit uneinheitlicher Tendenz. Während der Dow Jones zulegen konnte, was vor allem auf Zuwächse im Bankensektor zurückzuführen ist, gab die NASDAQ an Wert ab. Der Technologie-Index wurde besonders von Werten aus dem IT-Bereich nach unten gezogen, was von Gewinnen bei Biotech-Aktien nicht ausgeglichen werden konnte.
Zu den meistgehandelten Werten an der NYSE gehörten heute Lucent, Nortel Networks und AT&T Wireless. An der NASDAQ standen JDS Uniphase, Sun Microsystems und RF Micro Devices im Mittelpunkt.

Schlussstände:

Dow Jones: 10.623 Punkte, +0,90 Prozent

NASDAQ: 2.124 Punkte, -0,26 Prozent

Konjunkturnachrichten:

Das US-Handelsministerium in Washington gab die Entwicklung bei den US-Wohnbaubeginnen für Dezember 2003 bekannt. So erhöhte sich die aufs Jahr hochgerechnete Zahl im Vormonatsvergleich um 1,7 Prozent auf 2,088 Millionen Baubeginne. Für November wurde der Anstieg der Wohnbaubeginne auf 3,9 Prozent nach unten revidiert, bei 2,054 Millionen Baubeginnen. Vorläufig war noch ein Zuwachs um 4,5 Prozent gemeldet worden. Dagegen hatten Volkswirte für den Berichtsmonat durchschnittlich mit einem Rückgang auf 1,950 Millionen Einheiten gerechnet.

Das US-Handelsministerium in Washington veröffentlichte die Zahl der erteilten Baugenehmigungen für den Monat Dezember 2003 auf annualisierter Basis. Demnach wurden 1,924 Millionen Baugenehmigungen erteilt. Damit wurde das Vormonatsniveau von 1,863 Millionen um 3,3 Prozent und der Wert des Vorjahresmonats von 1,907 Millionen um 0,9 Prozent übertroffen. Volkswirte hatten nur eine Zahl von 1,875 Millionen erwartet.

Unternehmensmeldungen:

Die J.P. Morgan Chase & Co., die zweitgrößte Bankgesellschaft in den USA, meldete, dass sie im vierten Quartal einen Gewinn nach einem Vorjahresverlust erwirtschaftet hat, was mit einem starken Privatkunden- und Investment-Geschäft zusammenhängt. Der Finanzkonzern, der vergangene Woche der Übernahme des Konkurrenten Bank One Corp. zugestimmt hat, wies demnach einen Gewinn von 1,86 Mrd. Dollar bzw. 89 Cents pro Aktie aus. Im Vorjahr wurde ein Nettoverlust von 387 Mio. Dollar bzw. 20 Cents pro Aktie verbucht. Analysen hatten einen Gewinn von 77 Cents pro Aktie erwartet.

Der amerikanische Telekommunikationsausrüster Lucent Technologies Inc. erwirtschaftete im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2004 erneut einen Gewinn. Der Konzern erzielte im Berichtsquartal einen Nettogewinn von 349 Mio. Dollar bzw. ein EPS von 7 Cents, nachdem im Vorjahresquartal noch ein Nettoverlust von 389 Mio. Dollar bzw. ein Verlust von 11 Cents je Aktie angefallen war. Analysten hatten im Vorfeld einen Nettoverlust von durchschnittlich 1 Cent je Aktie prognostiziert. Der Konzernumsatz konnte gegenüber dem Vorjahresquartal (2,01 Mrd. Dollar) um 11 Prozent auf 2,26 Mrd. Dollar gesteigert werden. Damit konnte man die durchschnittlichen Umsatzprognosen der Analysten übertreffen, welche im Vorfeld einen Konzernumsatz von 2,14 Mrd. Dollar erwartet hatten.

Die amerikanische Investmentbank Merrill Lynch & Co. meldete aufgrund der starken Entwicklung im Geschäftsbereich Investmentbanking sowie im Aktien- und Anleihehandel einen Gewinnanstieg im vierten Quartal. Die Investmentbank erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Nettogewinn von 1,2 Mrd. Dollar bzw. ein EPS von 1,23 Dollar, nachdem im Vorjahresquartal ein Nettogewinn von 603 Mio. Dollar bzw. ein EPS von 63 Cents erzielt werden konnte. Analysten hatten im Vorfeld einen Nettogewinn von durchschnittlich 1,01 Dollar je Aktie prognostiziert. Der Konzernumsatz konnte gegenüber dem Vorjahresquartal (4,22 Mrd. Dollar) um 17 Prozent auf 4,9 Mrd. Dollar gesteigert werden.

Die AMR Corp., die Muttergesellschaft der weltgrößten Fluglinie American Airlines, gab einen deutlich geringeren Verlust im vierten Quartal bekannt, was das Ergebnis gesunkener Kosten und eines laufenden Restrukturierungsprogramms ist. Der Verlust belief sich auf 111 Mio. Dollar bzw. 70 Cents pro Aktie gegenüber einem Fehlbetrag von 529 Mio. Dollar bzw. 3,39 Dollar pro Aktie im Vorjahr. Analysten prognostizierten einen Verlust von 1,01 Dollar pro Aktie. Der Umsatz erreichte im abgelaufenen Quartal 4,39 Mrd. Dollar, was im Vergleich zum vierten Quartal 2002 einem Wachstum von 3,9 Prozent entspricht. Analysten gingen von einem Umsatz von 4,40 Mrd. Dollar aus.

Nachdem der amerikanische Chip-Hersteller RF Micro Devices Inc. am gestrigen Dienstag seine Zahlen für das abgelaufene dritte Quartal vorgelegt hat, bricht die Aktie heute deutlich ein. Grund für die deutlichen Kursverluste ist aber die Prognose für das laufende Quartal. Hier erwartet RF Micro Devices nur einen Gewinn zwischen 2 und 4 Cents je Aktie. Analysten gehen von einem Gewinn von 7 Cents je Aktie aus. Im abgelaufenen dritten Quartal konnte das Unternehmen die Erwartungen der Experten noch übertreffen. Der Gewinn lag bei 13 Cents je Aktie, während die Analysten mit einem Gewinn je Aktie von 10 Cents gerechnet hatten.

Der amerikanische Automobilkonzern General Motors Corp. (GM) wird die verbleibenden 51 Prozent der Anteile des südafrikanischen Automobilherstellers Delta Motor Corporation übernehmen. Der weltgrößte Automobilhersteller hält bereits seit 1997 49 Prozent an dem im Osten Südafrikas ansässigen Automobilkonzern und verhandelt bereits seit einem Jahr über eine vollständige Übernahme von Delta Motor. Die Transaktion steht jedoch noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die südafrikanischen Kartellbehörden.
 
-ms- / -red-

Finanzen.net
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big lebowsky:

Wo bleibt BVSN

 
21.01.04 22:36
die alte Zockerbude. Hätte ich mal vor einer woche reinlegen sollen--heute dann aber raus.

Mal sehen,um 23.00 kommen die Zahlen.
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Nassie:

Kurseinbruch bei SanDisk

 
21.01.04 22:49
SanDisk: Kurseinbruch trotz guter Zahlen
(©GodmodeTrader - www.godmode-trader.de)



Auch der Speicherkartenhersteller SanDisk hat heute überaus erfreuliche Zahlen vermelden können. Das Unternehmen hat im vierten Quartal einen Gewinn von 94 Cents erwirtschaftet. Im Vorjahreszeitraum lag dieser bei lediglich 26 Cents; erwartet worden waren laut Thomson First Call 78 Cents. Die Umsätze konnten mit 389 Millionen Dollar mehr als verdoppelt werden. Das Unternehmen gab außerdem einen geplanten Aktiensplit im Verhältnis 2:1 bekannt.

Die Aktie von SanDisk wurde dennoch ein beispielhaftes Opfer für die aktuelle Gewinnmitnahme-Welle. Die Titel hatten bereits im regulären Handel 3,95 Prozent auf 69,59 Dollar abgegeben. Sie verloren nachbörslich bislang weitere 8,02 Prozent auf 64,01 Dollar.


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Nassie:

Siebel

 
21.01.04 23:05
Siebel haben sich schwergetan
(©GodmodeTrader - www.godmode-trader.de)



Das Zahlenwerk von Siebel Systems hat heute die bereits nach unten revidierten Erwartungen des Marktes getroffen. Der Nettogewinn im vierten Quartal lag bei 41,5 Millionen Dollar gegenüber einem Verlust von 38 Millionen Dollar im Vorjahr. Die Umsätze sind hingegen von 394,7 auf 366,7 Millionen Dollar gefallen.

Die Aktie steht aktuell aber entgegen dem allgemeinen Trend mit einem nachbörslichen Plus von 1,79 Prozent auf 15,72 Dollar recht gut da. Auch im regulären Handel hatten Siebel heute bereits 1,85 Prozent auf 15,45 Dollar zulegen können.

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Nassie:

eBay mit Rekordzahlen

 
21.01.04 23:13
Die eBay Inc., Betreiber des größten Online-Auktionsportals, meldete am Mittwoch die Ergebnisse für das vergangene Quartal. Wie nicht anders zu erwarten, konnten Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahr deutlich zulegen. So erzielte das Unternehmen aus San Jose einen Umsatz in Höhe von 648 Mio. Dollar, was einem Anstieg von 57 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert entspricht.
Der Netto-Gewinn erreichte 142 Mio. Dollar oder 21 Cents je Aktie. Der Proforma-Gewinn lag sogar bei 24 Cents je Aktie.

Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn von 22 Cents je Aktie und Erlöse in Höhe von 622 Mio. Dollar erwartet.

Im Gesamtjahr 2003 erlöste eBay 2,17 Mrd. Dollar und verzeichnete 971 Mio. Auktionen. Ein Jahr zuvor wurden lediglich 638 Mio. Auktionen verzeichnet.

Aufgrund der guten Entwicklung konnte eBay die Prognosen für das Gesamtjahr anheben. Statt eines Netto-Umsatzes in Höhe von 2,95 Mrd. Dollar, werden jetzt 3 Mrd. Dollar erwartet.

Im ersten Quartal soll der Umsatz bei 700 Mio. Dollar liegen, im zweiten bei 720 Mio. Dollar, im dritten bei 725 Mio. Dollar und im vierten bei 855 Mio. Dollar. Im ersten Quartal wird zudem mit einem Gewinn von 24 Cents je Aktie gerechnet. Analysten hatten für das erste Quartal bislang einen Gewinn von 24 Cents je Aktie und Erlöse in Höhe von 680 Mio. Dollar erwartet.

Im nachbörslichen Handel legte die Aktie 4,07 Prozent auf 67,00 Dollar zu.
 
-red- / -red-

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big lebowsky:

Mann--was ist mit BVSN???? o. T.

 
21.01.04 23:14
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