US-Notenbank:
Schleppende Konjunktur-Entwicklung
Die US-Wirtschaft hat sich nach dem Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed (Beige-Book) im August und in den ersten zehn Septembertagen weiterhin nur schleppend entwickelt.
Die Berichte aus den meisten Fed-Bezirken wiesen auf auf ein unverändertes bis geringeres Vertrauen der Verbraucher in die weitere Konjunkturentwicklung in den USA hin, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Fed über die konjunkturelle Entwicklung in den sechs Wochen bis zum 10. September, dem Tag vor den Anschlägen in New York und Washington. Dabei hätten die Steuerrückzahlungen nur begrenzte Auswirkungen auf die Ausgaben im August gehabt. Der Preisdruck sei in den meisten Bezirken verhalten geblieben, aber die Aktivität des Verarbeitenden Gewerbes sei weiter schwach. Die meisten Federal-Reserve-Banken sähen eine Verschlechterung.
Der Bericht wird turnusmäßig von jeweils einer der zwölf Federal-Reserve-Banken der USA erstellt, diesmal von der Fed in Chicago. Er dient der Notenbank beim nächsten Zinstreffen ihres Offenmarktausschusses (Fomc) am 2. Oktober als eine der Grundlagen für ihre Entscheidung. Eine weitere Senkung der US-Leitzinsen wird an den Finanzmärkten nicht ausgeschlossen, um ein Abgleiten der US-Wirtschaft in eine Rezession nach den Anschlägen in den USA in der vergangenen Woche zu verhindern. Seit dem 3. Januar hat die Fed ihren maßgeblichen Zielsatz für Tagesgeld um zusammen 350 Basispunkte ermäßigt, zuletzt am 17. September um 50 Basispunkte auf 3,0 Prozent.
Die US-Wirtschaft hat sich nach dem Konjunkturbericht der US-Notenbank Fed (Beige-Book) im August und in den ersten zehn Septembertagen weiterhin nur schleppend entwickelt.
Die Berichte aus den meisten Fed-Bezirken wiesen auf auf ein unverändertes bis geringeres Vertrauen der Verbraucher in die weitere Konjunkturentwicklung in den USA hin, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Fed über die konjunkturelle Entwicklung in den sechs Wochen bis zum 10. September, dem Tag vor den Anschlägen in New York und Washington. Dabei hätten die Steuerrückzahlungen nur begrenzte Auswirkungen auf die Ausgaben im August gehabt. Der Preisdruck sei in den meisten Bezirken verhalten geblieben, aber die Aktivität des Verarbeitenden Gewerbes sei weiter schwach. Die meisten Federal-Reserve-Banken sähen eine Verschlechterung.
Der Bericht wird turnusmäßig von jeweils einer der zwölf Federal-Reserve-Banken der USA erstellt, diesmal von der Fed in Chicago. Er dient der Notenbank beim nächsten Zinstreffen ihres Offenmarktausschusses (Fomc) am 2. Oktober als eine der Grundlagen für ihre Entscheidung. Eine weitere Senkung der US-Leitzinsen wird an den Finanzmärkten nicht ausgeschlossen, um ein Abgleiten der US-Wirtschaft in eine Rezession nach den Anschlägen in den USA in der vergangenen Woche zu verhindern. Seit dem 3. Januar hat die Fed ihren maßgeblichen Zielsatz für Tagesgeld um zusammen 350 Basispunkte ermäßigt, zuletzt am 17. September um 50 Basispunkte auf 3,0 Prozent.