US-Nachrichten-Ticker


Thema
abonnieren
Beiträge: 3
Zugriffe: 671 / Heute: 2
aabb-cisco:

US-Nachrichten-Ticker

 
09.11.01 06:58
08.11. 21:39 US-Rezession: Auch die FED ist geschockt

(©BörseGo - www.boerse-go.de)
Wie heute veröffentlichte Daten und Aufzeichnungen über die Einstellung der Mitglieder der amerikanischen Offenmarktausschusses zur weiteren Wirtschaftsentwicklung auf dem FED-Treffen am 2.Oktober zeigen, waren die Währungshüter schon damals sehr beunruhigt über die weiteren Aussichten und auch uneinig in der Frage, wann die erhoffte Erholung endlich einsetzen werde.

Damals senkte man die Zinsen um einen halben Prozentsatz, wie zuletzt auch am Dienstag. Bei der Abstimmung über die 50 BP-Senkung war man aber einhellig der Meinung, daß etwas für die Wirtschaft getan werden müsse und daher stimmte man geschlossen für die Senkung in dieser Höhe, was auch der Markt erwartet hatte.

Die Mehrzahl der Währungshüter sei der Ansicht gewesen, die US-Wirtschaft werde sich "irgendwann im Jahre 2002 stufenweise erholen können", dank einer "angebrachten Geld- und aggressiver werdenden Fiskalpolitik", zeigten die Aufzeichungen. Doch seien in den ersten Wochen nach den Terroranschlägen des 11.09. auch die FED-Mitglieder von der Sorge darüber erfaßt gewesen, welche Auswirkungen die Anschläge auf Geschäfts- und Verbrauchervertrauen und Ausgabeverhalten haben würden.

08.11. 22:21 Wichtige Nachrichten im Techsegment II

(©BörseGo - www.boerse-go.de)
AOL TimeWarner setzt Entlassungspolitik fort

Das weltgrößte Medienunternehmen AOL TimeWarner gab heute bekannt, daß man beim weltgrößten Internetprovider AOL 20 weitere Leute entlassen werde, um weitere Kosten einzusparen. In den vergangenen Monaten hatte das Unternehmen bereits massive Stellenstreichungen bekannt gegeben (BörseGo berichtete).


5 Milliarden $ Schaden durch Milzbranderreger

Das US-Postamt in New York gab heute bekannt, daß die Bioattacken durch Anthrax-Erreger bislang einen Schaden von 5 Milliarden $ angerichtet hätten. Daher bat die Behörde den Senat um 2 Milliarden $ Soforthilfe um den entgangenen Umsatz ausgleichen zu können. Die Behörde sprach von "unvorhersehbaren Kosten, die durch Kriegsakte hevorgerufen" worden seien. Damit benutzte sie die gleichen Worte wie US-Präsident Bush, der auch von "acts of war" gesprochen hatte. Langfristig sei man aber der Meinung, daß sich die Lage wieder glätten würde und der Briefverkehr wieder zunehmen könne.

08.11. 22:30 Renommierter Volkswirt: Sehr schwache Aussichten

(©BörseGo - www.boerse-go.de)
Robert Hormats, Volkswirt und stellvertretender Vorsitzender von Goldman Sachs, gab heute seinen Ausblick für die Wirtschaft bekannt: Danach befinde sich die Weltwirtschaft in einem Abwärtstrend, der anhalten werde. Vor allem das vierte Quartal (Q4) werde sehr schwach in den USA ausfallen. Damit erteilte er dem prognostizierten neuen Schwung durch das Weihnachtsgeschäft, auf den viele vertrauen, eine eindeutige Absage. Die Situation in Japan verbessere sich zudem keineswegs.

Die Ausgaben für die Kriegsführung könne der Wirtschaft nach seiner Ansicht nicht helfen. Auch die von der Regierung bereitgestellte Wirtschaftshilfe in Form von Steuersenkungen werde aktuell überbewertet.

Auch seien die Lagerüberhänge keineswegs abgebaut. Die CEO´s der Unternehmen mögen mittelfristig positiv gestimmt sein, langfristig sei die Zukunft sehr ungewiß, erklärte Hormats.
08.11. 22:46 Palm-Aktien schießen nachbörslich nach oben

(©BörseGo - www.boerse-go.de)
Einen deutlichen Kurssprung konnten zuletzt die Aktien des weltgrößten Handheld-Herstellers Palm vollziehen nach dem man angekündigt hatte, daß der CEO des Unternehmens, Carl Yankowski, von seinem Posten zurückgetreten sei. Weiter gab man bekannt, daß Eric Benhamou, der Chairman von Palm, den Posten des scheidenden CEO übernehmen werde, bis ein Nachfolger gefunden sei.

Außerdem berichtete Palm, daß man im Endstadium der geplanten Unternehmensaufteilung in zwei Einzelbereich sei.

Zuletzt konnten Palm-Aktien nachbörslich über 12% auf 2,54$ gewinnen.

08.11. 22:55 NVIDIA präsentiert sehr starke Quartalszahlen

(©BörseGo - www.boerse-go.de)
Der Mikrochipentwickler NVIDIA konnte nach Börsenschluß heute bei den Zahlen für das Q3 die Analystenerwartungen schlagen. Das kalifornische Unternehmen konnte seinen Gewinn gegenüber dem Vorjahr um 59% auf 44,7 Mio $ steigern, der operative Gewinn lag bei 47,5 Mio $ oder 28 Cents/Aktie. Analysten hatten im Schnitt nur mit 23 Cents/Aktie gerechnet, im besten Falle mit 24 Cents/Aktie.

Der Umsatz konnte um 87% auf 370,2 Mio $ gesteigert werden. Hier hatten Analysten nur mit 309 Mio $ gerechnet.

Der CEO des Unternehmens meinte in einer Stellungnahme, daß die Zahlen die technologische Führungsposition von NVIDIA bestätigen würden und der positive Trend in Zukunft fortgesetzt werden könne.
Antworten
aabb-cisco:

Teil 2

 
09.11.01 07:01

08.11. 23:15 Weitere nachbörsliche Quartalszahlen

(©BörseGo - www.boerse-go.de)
AstroPower kann wieder einmal nicht ganz überzeugen

Der Entwickler von alternativen Energietechniken, AstroPower, gab nach Börsenschluß Zahlen für das Q3 bekannt. Danach konnte der Gewinn um 138% auf 1,5 Mio $ oder 10 Cents/Aktie gesteigert werden, auch der Umsatz legte um 37% auf 18,4 Mio $ zu. Analysten hatten einen Umsatz von 19 Mio $ und einen Gewinn von 13 Cents/Aktie erwartet. Damit lag man wiederholt unter den Markterwartungen. Dennoch konnte man einen neuen Umsatzrekord aufstellen, worüber sich der CEO sehr erfreut zeigte. Im vierten Quartal erwarte man eine weitere Umsatzsteigerung auf 19-20 Mio $ (Analysten: 22 Mio $ ), im Geschäftsjahr 2002 sollen die Umsätze 105-125 Mio $ (Analysten: 107 Mio $) erreichen.


Network Engines mit katastrophalen Quartalszahlen

Der Serverhersteller Network Engines mußte heute einen katastrophalen Umsatzeinbruch im Q4 gegenüber dem Vorjahr von 91% auf 1,7 Mio $ bekannt geben. Selbst im Q3 waren noch 2,4 Mio $ umgesetzt worden. Gleichzeitig weitete man den Verlust um 111% auf 3,8 Mio $ oder 11 Cents/Aktie aus. Analysten hatten mit 2,5 Mio $ Umsatz und 22 Cents/Aktie Verlust gerechnet. Der CEO gab eine neue Geschäftsstrategie bekannt, mit der man der Misere entgehen wolle.

09.11. 00:09 Nasdaq: Umfassende Marktanalyse und Stimmen

(©BörseGo - www.boerse-go.de)
Ähnlich wie am Vortag ist es auch am Donnerstag an der Nasdaq in den letzten beiden Handelsstunden zu umfassenden Gewinnmitnahmen gekommen, die den Markt am Ende sogar mit einem Tagesminus von 10 Punkten oder 0,53% auf 1828 Punkten schließen ließen. Dabei hatte alles so gut begonnen: Nachdem sich auch die europäischen Zentralbanken (EZB und London) zu umfassenden Zinssenkungen um jeweils 50 Basispunkte durchringen konnten, eröffnete der Nasdaq mit einem Plus von über 1%, welches er schnell auf 2,8% ausbauen konnte. Ab 20h war dann aber die Party vorbei, der Markt verlor Minute für Minute weiter im Kurs. Zufällig war nach 20h auch die Nachricht verbreitet worden, daß selbst führende FED-Politiker unsicher über die weitere Wirtschaftsentwicklung seien und teilweise selbst von der massiven Talfahrt geschockt gewesen seien (BörseGo berichtete, siehe 21:39h Nachricht).

"Wir sehen ein gesundes Maß an Gewinnmitnahmen nach einem starken Anstieg in den letzten Wochen", erklärte James Volk von D.A. Davidson & Co. "Es gibt immer noch eine Menge skeptischer Leute, inklusive mir, die noch nicht sehen können, wann und wie stark die Wirtschaft drehen wird", führte er weiter aus.

Gerade der Zinsschritt der EZB heute wird auch von vielen Amerikanern mit Wohlwollen gesehen: "Um die Rezession wirklich bekämpfen zu können, müssen wir alle zusammenstehen, auch die Europäer. Die EZB scheint das auch langsam begriffen zu haben", meinte der Analyst Charles Payne von Wall Street strategies.

Mittelfristig überwiegen nach wie vor die bullischen Einschätzungen: "Wir werden einen kumulativen Effekt der Zinsschritte sehen und das wird zu einer heftigen Jahresendrallye führen", erläuterte David Holzer, Direkor von Brean Murray & Co. "Es gibt kein Wiedererstarken der Anleihen- diese rentieren unter 2%- und Investoren müssen in die Aktienmärkte wechseln. Vermögensverwalter werden gefeuert wenn sie auf ihren Kassenbeständen sitzen bleiben. Sie müssen in die Märkte gehen".

Relativ schwach waren heute die Segmente Biotech (-2,96%) und Halbleiter (-2,29%), sowie Software (-1,62%), leicht verloren dagegen Internet (-0,8%), Computer (-0,19%) und Netzwerke (-0,09%), während Telekommunikationsaktien im Schnitt als einzige zulegen konnten (+0,35%).

Unter den 25 meist gehandeltsten Aktien war das Verhältnis der Gewinner zu den Verlieren etwa ausgeglichen, es gab weder deutliche Kursgewinner noch deutliche Kursverlierer. An der Spitze konnten Cisco Systems (+0,9%), Sun Micro (+5,4%) und Microsoft (+0,23%) zulegen, Intel (-0,07%), Oracle (-0,83%) und XO Comm.(-3,42%) gaben ab.

Im Nasdaq100 (-0,92% auf 1510 Punkte) gewannen Level3, Inktomi und CMGI am deutlichsten, Amazon.com, Compuware und Citrix Systems waren die größten Verlierer


09.11. 02:21 Fonds: Die Performance-Falle

(©BörseGo - www.boerse-go.de)
Die Ereignisse der vergangenen ein bis zwei Jahre sollten Investoren eines gelehrt haben: Man sollte nicht alles blind glauben, was man über neue Hypes und Sensationen aufgetischt bekommt.

So verhält es sich auch mit Fonds: Sie werben mit der Performance, die sie in der Vergangenheit erreichen konnten. Allerdings ist sie keine Garantie auf weitere Gewinne in der Zukunft, so die Meinung von Experten.

Aber das sei noch nicht alles. Einige kritische Experten gehen davon aus, dass die Performance-Daten der Vergangenheit den Investoren sogar in die Irre führen können.

Diese Tatsache arbeitet gegen die Fondsinstitute. Im Normalfall hat der Investor in der Vergangenheit auf der Suche nach einem neuen, guten Fonds die kurstechnische Entwicklung der Vergangenheit als wichtiges Merkmal herangezogen. Doch sind diese Daten wirklich aufschlussreich? Und wenn nicht, wie soll man sonst einen Fonds aussuchen?

Um diese Fragen zu beantworten, sei zuerst eines gesagt. Fondsverwalter werden in vielen Fällen die Opfer ihres Erfolgs. Wenn die Investoren sehen, dass sich ein Fonds attraktiv entwickelt hat, investieren sie in den Fonds, um von zukünftigen Entwicklungen profitieren zu können.

Dieser oft enorme Kapitalanstieg überwältigt selbst das beste Management Team, da nun eine Suche nach weiteren Aktien für das neue Kapital begonnen werden muss. Viel zu oft weichen Fondsverwalter in Folge von ihrem bisherigen Credo ab und lockern ihre Investment-Pläne auf, um mehr Kapital im Markt investieren zu können. In Folge könnten Aktien gekauft werden, die nicht mehr in das Muster der Vergangenheit passen.

Dieses Problem ist besonders stark bei jenen Fonds aufzufinden, die in Unternehmen mit kleiner Marktkapitalisierung investieren. Die Fondsverwalter sind gezwungen, eine höhere Aktienzahl der Unternehmen zu kaufen, was den Kurs künstlich aufbläht. Das Resultat wirkt sich dann performancemindernd auf den Fonds aus.

Der Erfolg könnte auch dazu führen, dass Top-Manager von anderen Fonds über ein weit höheres Gehalt abgeworben werden.

Es sei, so die einhellige Meinung der Insider, auch nicht weit hergeholt zu sagen, dass große Kursanstiege in den Fonds häufig auf glücklich getroffene Aktienpicks zurückzuführen waren. Der durchschnittliche Fonds gewann im Jahr 1999 um 137 Prozent an Wert hinzu, allerdings bedeute das nicht gleichzeitig, dass alle Fondsmanager brilliante Aktienstrategen sind. Viele jener wären einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen - und die weitere Entwicklung der Fonds solle das auch bestätigen.

Als die Märkte einbrachen, folgten die Fonds alsbald der Abwärtsbewegung und fielen in den 18 Monaten bis zum September 2001 um 59 Prozent im Durchschnitt.

Einige Fondsmanager konnten sich der starken Abwärtsbewegung entziehen, indem sie in die größten Aktien eines Index investierten. Damit entwickelten die Fonds sich ähnlich wie die entsprechenden Indices.

Starke Anstiege in Fonds deuten oft auf eine hohe Risikobereitschaft des Fondsverwalters hin. Die Fonds, die sich über 1999 am besten entwickeln konnten, waren die Hauptverlierer in der Baissezeit danach.

Ein Beispiel: Der Amerindo Technology Fund stieg um 249 Prozent im Jahr 1999 und brach im vergangenen Jahr um 60 Prozent ein.

Aber heißt das nun, dass man die vergangene Performance gar nicht mehr als Richtlinie betrachten sollte?

Experten geben den Ratschlag, diesen Indikator weiterhin zu benutzen, ihn aber mit Vorsicht zu genießen. Am besten sei es, die Entwicklung des Fonds über einen längeren Zeitraum zu betrachten.

Des weiteren soll der Anleger laut Expertenmeinung ein Augenmerk auf die Ursache der hohen Anstiege legen - wurden hohe Risiken eingegangen? Hatte der Fondsverwalter einfach Glück - z.B. war er ein Anhänger von Blue Chips, während sie eine starke Aufwärtsphase durchliefen?

Weiterhin solle man in Erwägung ziehen, wie der Erfolg den Fonds verändert hat. Ist das Management konstant geblieben? Verwalten die Manager eine star erhöhte Kapitalsumme? Wurde die Investmentphilosophie aufgegeben? Wurde der ursprüngliche leitende Fondsverwalter abgeworben?

Experten empfehlen, sich vor einer langfristigen Fonds Kapitalanlage über solche Aspekte im Klaren zu sein.

Meistens gibt die Verfolgung aktueller News aus dem Sektor Aufschluss auf solche Entwicklungen. Wir bieten Ihnen auf unserer Partnerseite Fonds-Reporter einen Newsfeed, der für Informationen rund um Fonds spezialisiert ist. Sollte all dies nichts helfen, bleibt immer noch die Möglichkeit, beim Fondsinstitut selbst anzufragen und sich zu erkundigen.
Antworten
aabb-cisco:

zu guter letzt

 
09.11.01 08:03
NASDAQ Schluss: Nach gutem Start drücken AMD-Aussichten und Gewinnmitnahmen
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Technologiebörse NASDAQ hat am Donnerstag zunächst hoffnungsvoll begonnen, nach der Veröffentlichung skeptischer Zahlen des Chipherstellers AMD jedoch gingen die Kurse auf breiter Front auf Tauchstation. Der alle Werte umfassende NASDAQ Composite  notierte bei Börsenschluss 0,53 Prozent im Minus bei 1827,77 Punkten. Der NASDAQ 100 Index  stand mit 0,92 Prozent im Minus bei 1.510,60 Zählern.

Zeitweise hatte der NASDAQ mit gut zwei Prozent im Plus gestanden. Händler sagten, die schwachen Perspektiven von AMD   hätten die gute Stimmung im Markt in Staub aufgelöst. Außerdem drückten Gewinnmitnahmen die Kurse nach unten, hieß es.

AMD erklärte, angesichts der schwachen Nachfrage rechne das Unternehmen erst im zweiten Quartal 2002 mit der Rückkehr in die Gewinnzone. Das erste Quartal 2002 werde vom anhaltenden Preisdrucks bei so genannten Flash-ROM-Produkten belastet. Der Umsatz bei PC-Prozessoren werde aus saisonalen Gründen im ersten Quartal unter dem des Vorquartals liegen, kündigte AMD an. Bei Börsenschluss notierte AMD 8,28 Prozent im Minus bei 12,40 US-Dollar.

Auch der übrige Chipsektor gab ab. Weit oben standen Hewlett Packard, die sich um 4,33 Prozent auf 18,35 Dollar verbilligten. Intel verloren 0,04 Prozent auf 28,28 Dollar, und auch IBM gaben 0,04 Prozent ab auf 113,81 Dollar. Größter Verlierer war Unisys mit einem Verlust von 5,33 Prozent auf 9,60 Dollar.

Gewinner des Tages war Global Crossing mit einem Sprung von 30,49 Prozent auf 1,07 Dollar. Der Markt stürzte sich auf die Aktien des Unternehmens, nachdem es eine positive Meldung verbreitet hatte. Global Crossing konnte demnach einen Vertrag über zwölf Jahre Laufzeit im Wert von 700 Millionen Dollar von Computer Sciences Corp (ASC) verbuchen. Global Crossing wird Telekommunikationsausrüstung für CSC liefern und diese auch instand Halten betreiben./mk/ms

Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.


Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--