Studie: US-Manager verdienen trotz Konjunkturdelle deutlich mehr
WASHINGTON (dpa-AFX) - Ungeachtet der Konjunkturdelle haben die Topmanager in den großen US-Firmen im vergangenen Jahr deutlich mehr verdient. Nach einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Institutes für Politikstudien und der Gruppe "United for a Fair Economy" (Vereinigt für eine gerechte Wirtschaft) stiegen Gehälter und Bonuszahlungen bei den Firmenbossen um 18 Prozent. Im Durchschnitt aus 365 Großunternehmen kassierte ein Konzernchef in den Vereinigten Staaten demnach einschließlich Aktienoptionen ein Jahressalär von 13,1 Mio. USD (rund 28 Mio. DM). Dies waren 571 Prozent mehr als noch in den 90er Jahren und 531 Mal mehr als das Durchschnittsgehalt eines Fabrikarbeiters (24.668 USD)./FP/bz
28.08. - 09:20 Uhr Artikel drucken | Artikel senden
WASHINGTON (dpa-AFX) - Ungeachtet der Konjunkturdelle haben die Topmanager in den großen US-Firmen im vergangenen Jahr deutlich mehr verdient. Nach einer am Dienstag veröffentlichten Studie des Institutes für Politikstudien und der Gruppe "United for a Fair Economy" (Vereinigt für eine gerechte Wirtschaft) stiegen Gehälter und Bonuszahlungen bei den Firmenbossen um 18 Prozent. Im Durchschnitt aus 365 Großunternehmen kassierte ein Konzernchef in den Vereinigten Staaten demnach einschließlich Aktienoptionen ein Jahressalär von 13,1 Mio. USD (rund 28 Mio. DM). Dies waren 571 Prozent mehr als noch in den 90er Jahren und 531 Mal mehr als das Durchschnittsgehalt eines Fabrikarbeiters (24.668 USD)./FP/bz
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