der "Preis" einer Währung wird bestimmt durch die Nachfrage und das Angebot ... im Augenblick dominiert die Nachfrage: die größten Devisenbewegungen werden initiiert durch den Ausstieg aus US-Bonds und Einstieg in Euro-Bonds (keine Kursegewinne mehr möglich in US, weil Zinssenkungsphantasie am Ende); die damit erwarteten Steigerungen der Realzinsen werden im ersten Schritt von der Aktienseite durch fallende Kurse von Blindzockern eskomptiert; Swaps und strukturierte forwarded swaps werden aber zu einem weiteren Verfall des Euros und zu weiteren Engagements in US-Aktien führen. Dieses Szenario gilt bis zur Einführung des realen Euro: bis Frühjahr 2002: kein fester Euro, alles Makulatur.
Wer das jetzt verstanden hat, soll sich bitte bei mir melden, ich würde es gerne auch verstehen .....