Aus einem einfachem Grund: weil in denr Regel die Notenbank gegensteuert, sollten sich steigende Inflationsraten andeuten.
D. h.: in Zeiten fallender Inflationsraten hat man als Investor das günstige Zinsszenario auf seiner Seite. In Zeiten steigender Inflationsraten hat man als Investor das günstige FED-Szenario auf seiner Seite.
So kann man immer investieren. Es ist ganz einfach: sofern es en Inflationsrisiko gibt, steuert die Notenbank dagegen und man ist auf der sicheren Seite. Gibt es kein Inflationsrisiko, steigen die Kurse ohnehin.
Was ich an Posting
#1 allerdings vermisse, ist der 16.5 moving-average, der auf die Menopause von Kongo-Gorilla-Weibchen eruiert wurde und deren Körpertemperatur exakt, ABSOLUT EXAKT mit dem Dow-Jones vom 17.Mai 2002 bis zum 21. Mai 2002 korreliert.
Eine seltene Analogie, die weiterer wissenschaftlicher Untersuchung bedarf und keineswegs zu unterschätzen ist.