Unternehmensaussichten und Gewinne


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Stox Dude:

Unternehmensaussichten und Gewinne

 
26.02.02 11:46
Nachdem ich steigende Auftragseingaenge fuer Monat Maerz - Mai 2002
bei meinem Unternehmen verzeichnen kann, nehme ich an, das insgesamt sich
die Wirtschaft erholt hat und im 2 Quartal ueberraschen gute Ergebnisse
vorlegen wird. Es ist zwar etwas zu frueh um zu euphorisch zu werden, aber
die Anfragen und Auftraege nehmen zu.

I think the worst is behind us.
Stox
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Pichel:

1x grün für informativ o.T.

 
26.02.02 11:50
Antworten
Stox Dude:

@pichel

 
26.02.02 11:56
ich kann es auch bei Freunden sehen, die im Elektronik -, Textil -,
Spielzeugexportgeschaeft taetig sind, die Auftraege aus dem Ausland fuers
3 und 4 Quartal 2002 sind drastisch gestiegen.

Im Monat Februar werden bereits die Details fuers Weihnachtsgeschaeft '02
entschieden, da die Verschiffung nach USA o. Europa bereits im September '02
stattfindet.
Antworten
Pichel:

hier ein Artikel der das bestätigt

 
26.02.02 13:09
Fakt ist, dass nicht die ganze US-Wirtschaft auf gefaelschten Bi-
 lanzen aufgebaut ist, Fakt ist jedoch ebenso, dass viele Blue-
 Chips wie SmallCaps eine hoechst fragwuerdige Bilanzpolitik be-
 treiben. Die zur manipulativen Bilanzierung erforderlichen Frei-
 raeume sind in US-GAAP in breiter Vielfalt vorhanden. So gelang
 es dem Mischkonzern TYCO, innerhalb von 3 Jahren 700 Uebernahmen
 im Volumen von 8 MRD USD zu taetigen, ohne dass die Investoren
 hiervon etwas wussten. Aufgedeckte "Geheimmissionen" dieser Art
 stehen uns noch einige bevor.

 An dieser Stelle muessen sich Privatanleger, institutionelle In-
 vestoren, Analysten als auch die Wirtschaftsmedien jedoch auch an
 die eigene Nase fassen. So war es jahrelang fuer eine gute Kurs-
 entwicklung erforderlich, dass die EPS-Consensusschaetzung wenig-
 stens um 1 Cent uebertroffen wurde. Wurde keine lineare Wachs-
 tumskurve erreicht, oder die Planung im einen Quartal um 2 Cents
 unterschritten bzw. im naechsten Quartal um 3 Cents uebertroffen,
 bemaengelten Investoren mangelnde Planungssicherheit.

 Jeder Analyst und jeder Selbstaendige weiss, dass diese Kontinui-
 taet in der Ergebnispraesentation, wie wir sie bis 2000 erlebt
 haben, nur mit einer Bilanzpolitik zu erreichen ist, die kosmeti-
 sche Korrekturen in erheblichem Ausmass erlaubt.

 Sonderertraege werden unausgewiesen zur Subventionierung der ope-
 rativen Kosten benutzt, Fremdmittel werden ueber Tochtergesell-
 schaften aufgenommen, die Mittel fliessen dem Unternehmen zugute,

 waehrend die Finanzierungskosten nicht ausgewiesen werden mues-
 sen. Dieses Kartenhaus stuerzt erst in sich zusammen, wenn die
 Verbindlichkeiten nicht mehr bedient werden koennen.

 An der Erreichung dieses Punktes, an dem naemlich die Kredite
 nicht mehr oder nicht mehr in vereinbarten Umfang bedient werden
 koennen, hat die nachhaltige Konjunkturschwaeche natuerlich erheb-
 lichen Anteil. Waere die Konjunkturbaisse nicht gekommen, haetten
 diese Missstaende noch lange angedauert. Insofern koennen wir der
 Rezession dankbar sein, die zu einer erheblichen Marktbereinigung
 auf allen Ebenen fuehrt. Beim naechsten Aufschwung erhaelt der
 Investor wieder das, was auf dem Etikett steht.

 Anleger sollten nun jedoch nicht verzweifeln, sondern beginnen,
 antizyklisch die Werte herauszufiltern, welche die Wegbereiter
 des naechsten Aufschwungs sein werden. Hierbei muss insbesondere
 auf Substanz geachtet werden. Vor diesem Hintergrund halten sich
 insbesondere die defensiven Werte weiter gut, Substanz gibt es
 jedoch genauso im Technologiesektor.

 Dass die "guten alten Zeiten" jedoch bei den zum Teil arrivierten
 BlueChips wie CISCO, YAHOO, CIENA oder INTEL etc. noch lange auf
 sich warten lassen werden, ist offensichtlich. Wir konzentrieren
 uns vor diesem Hintergrund bereits seit geraumer Zeit auf aus-
 sichtsreiche, fundamental attraktiv bewertete Nebenwerte sowie
 auf aussichtsreiche Titel der Emerging Markets, die ueber Jahre
 hinweg ein weitaus hoeheres Wachstumspotential aufweisen.

 Die deutlichen Kursgewinne vom Mittwoch und Freitag koennen noch
 nicht als Bodenbildung oder Turnaroundsignal gewertet werden,
 sondern sind die Folge von Shorteindeckungen. Aktive Investoren
 sollten derzeit weiterhin nur spezielle, selektive Anlagechancen
 wahrnehmen, strategische Investoren konzentrieren sich weiterhin
 auf Qualitaet und Substanz (bspw. GENERAL ELECTRIC, PROCTER &
 GAMBLE, AMGEN, PHILIP MORRIS etc.).

 Am Mittwoch haelt FED-Chairman Alan Greenspan eine seiner Reden
 vor dem Senat in Washington. Hierbei erhoffen sich Investoren
 weiteren Aufschluss ueber die Entwicklung der US-Konjunktur, auch
 wenn die Konjunkturdaten im Hinblick auf das Enron-Syndrom zu-
 letzt in den Hintergrund rueckten. Wie sich Anleger nun strate-
 gisch verhalten sollten, lesen Sie unter Menuepunkt 4 ....



 4. STRATEGIE: Machen Sie sich frei von der Nachrichtenlage!
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 Kurzfristig bestimmt die Marktstimmung, langfristig bestimmt al-
 lein die konjunkturelle Entwicklung die Boersenkurse. Aktuell
 sehen wir aufgrund des schlechten Marktsentimentes, vornehmlich
 auf das Enron-Syndrom zurueckzufuehren (siehe hierzu auch Edito-
 rial), sehr niedrige Boersenkurse.

 KONKURS-REKORD: Im vergangenen Jahr 2001 meldeten in den USA
 knapp 260 Unternehmen mit einer Gesamtbilanzsumme von ueber 250
 MRD USD in Konkurs bzw. beantragten Glaeubigerschutz nach Chap-
 ter 11. Dies ist bislang absoluter Rekord.

 Dies in Verbindung mit den juengsten Unregelmaessigkeiten bei
 der Bilanzierung sorgt dafuer, dass sowohl Banken im Corporate
 Business als auch Analysten, Investoren und nicht zuletzt die
 Boersenaufsicht saemtliche zukuenftigen und vergangene Bilanzen
 mit Argusaugen ueberprueft. Das Resultat hiervon wird sein, dass
 die Bilanzen wieder mit rationellen Massstaeben gemessen werden
 koennen - hierueber sollte sich jeder Investor freuen!

 Aberwitzige Spielchen wie Bewertungen nach EBITDA- oder noch
 schlimmer EBITDASO-Vergleich gehoeren zukuenftig gluecklicher-
 weise der Vergangenheit an. Was zaehlt, ist letztendlich aus-
 schliesslich der Betrag UNTER dem Strich!

 Unternehmen, Investoren, Analysten und "Empfehlungs-Spezialis-
 ten" wie Merrill Lynch, denen es in Boomzeiten mit den kreativ-
 sten Bewertungsmasstaeben gelang, auch noch den letzten Anleger
 in den Aktienmarkt hineinzupeitschen, kehren nun allesamt zur
 Schulbank zurueck.

 Wir sehen also zusaetzlich zum konjunkturellen Selektionsprozess
 auch eine Bereinigung des Marktes in bewertungstechnischer Hin-
 sicht:

DIE FAULEN AEPFEL FALLEN JETZT AUS DEN BAEUMEN!

 Dieser Saeuberungsprozess wird derzeit mit inquisitorischer
 Gruendlichkeit betrieben und ist zwar zunaechst ein schmerzhafter
 Prozess, anschliessend aber werden sich Investoren jedoch ueber
 eine deutlich hoehere Transparenz freuen koennen!

 Sehen wir uns vor diesem Hintergrund die grundlegenden konjunktu-
 rellen Rahmendaten an:

KONJUNKTURERHOLUNG NICHT MEHR AUFZUHALTEN!

 Investoren sollten sich jetzt von der kurzfristigen Nachrichten-
 lage freimachen und sich dem makrooekonomischen Umfeld zuwenden,
 das sich wesentlich konstruktiver als die aktuelle Stimmung ge-
 staltet:

 - Die Steuerbelastung der Amerikaner sinkt 2002 und darueber
   hinaus weiter

 - Die Energiepreise sinken weiter

 - Der Abbau der Lagerbestaende bewegt sich auf Rekordniveau

 - keine Inflationsgefahr durch Zinserhoehungen ab Q. 3

 - Book-to-Bill-Ratio (Chipindustrie) steigt weiter Richtung 1,0
   (jetzt 0,81, im April 2002 lag sie noch bei 0,44!) - ein Wert
   ueber 1,0 signalisiert Wachstum


 Dies alles, insbesondere die ersten 4 Punkte in Verbindung mit
 dem niedrigen Zinsniveau, staerkt die Kaufkraft der US-Amerikaner
 deutlich. Wir gehen daher davon aus, dass das Wirtschaftswachstum
 der USA in den naechsten 24 Monaten positiv ueberraschen wird!

 Investoren sollten sich nun auf Unternehmen konzentrieren, die
 einen geringen Verschuldungsgrad (die Kreditkosten muessen erst
 mal erwirtschaftet werden), eine adaequat positive operative Mar-
 ge, sowie gute CashFlows erwirtschaften. Diese Faktoren werden in
 hohem Masse von der Effizienz des jeweiligen Geschaeftsmodells
 bestimmt, so dass Anleger hierbei lediglich in Unternehmen inves-
 tieren sollten, die ein hohes Mass an Transparenz aufweisen.

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 5. PHILIP MORRIS / beruhigt investieren: Top-Langfrist-Anlage
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 Philip Morris ist ein defensiver Wert, der gleichzeitig sehr
 guenstig bewertet ist und stellt fuer den Anleger daher nicht nur
 in Anbetracht der aktuellen Unsicherheit an der Boerse eine viel-
 versprechende Investmentgelegenheit dar.

 Die 1850 gegruendete Philip Morris (MO), ein fuehrender Herstel-
 ler von Tabakprodukten und verpackten Nahrungsmitteln, ist mit
 einem Marktanteil von 50% Amerikas fuehrender Zigarettenherstel-
 ler (bspw. Malboro) und fuehrt im Nahrungsmittelbereich eine Rei-
 he bekannter und weltweit etablierter Marken wie Kraft, Jacobs,
 Milka oder Toblerone in seinem breitgefassten Produktportfolio.

 MO verfuegt ueber eine Reihe von hervorragend positionierten
 Tochtergesellschaften wie bspw. MILLER BREWING, (NR.2 in USA),
 KRAFT FOODS oder NABISCO HOLDINGS. Die Geschaeftsbereiche teilen
 sich in die 6 Segmente Tabak National (29% Umsatzanteil), Tabak
 International (30%), Nahrungsmittel National (27%), Nahrungsmit-
 tel International (9%) und Getraenke/Bier (9%) sowie Financial
 Services, mit einem noch unbedeutenden Umsatzanteil.

 Ende letzten Jahres kuendigte MO an, die Muttergesellschaft in
 Altria Group umzubenennen. Derzeit traegt das Gesamt-Unternehmen
 den Namen der Tabakaktivitaeten, was aufgrund des mittlerweile
 hohen Anteils der Nahrungsmittelaktivitaeten nicht mehr sinnvoll
 erscheint. Die operativen Toechter und Marken werden ihre Namen
 entsprechend beibehalten. Insgesamt ist MO in 180 Laendern prae-
 sent und beschaeftigt derzeit knapp 180.000 Mitarbeiter.

 MO hat mit einem operativen Umsatzwachstum von ueber 11% im Kon-
 junkturbaissejahr 2001 ein hervorragendes operatives Wachstum
 erzielt, Kraft (Nahrungsmittel) konnte im dritten Quartal auf-
 grund der Einfuehrung zahlreicher neuer Produkte gar einmPlus
 von 35% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verbuchen.

 Insgesamt gelang es MO in den letzten Jahrzehnten, den jaehrli-
 chen Gewinn kontinuierlich um 10-15% zu steigern. Selektive Ak-
 quisitionen in Verbindung mit stringenten Kostenkontrollen und
 der Aufbau eines hervorragend ausgestatteten Markenportfolios
 trugen im Besonderen hierzu bei. Wir gehen davon aus, dass der
 Konzern diesen beeindruckenden Track-Record auch in 2002 fort-
 setzen wird.

Im laufenden Geschaeftsjahr 2002 erwarten wir ein Gewinnwachstum
 von 10% auf ein EPS von 4,85 USD. Auf Basis des aktuellen Aktien-
 kurses von 52 USD entspricht dies einem 02e-KGV von weniger als
 11. Bei verbesserten konjunkturellen Rahmenbedingungen sollte der
 Konzern in 2003 den Gewinn um rund 13% auf 5,48 USD steigern, was
 einem 03e-KGV von 9,5 entspricht. Auch das PEG-Ratio von 0,7 im-
 pliziert bei hoher Planungssicherheit eine aktuell aeusserst att-
 raktive Fundamentalbewertung. Ferner erwarten wir fuer 2003e eine
 Dividendenrendite von ueber 5%, was ein Investment noch attrakti-
 ver erscheinen laesst.

 Auch generiert die Charttechnik derzeit ein langfristiges Kauf-
 signal, so wurde das mittelfristige Hoch nach dreimaligem Anlauf
 schliesslich in der letzten Woche nachhaltig nach oben durchbro-
 chen. Derzeit bei 52 USD notierend, sollte auch das Alltime-High
 vom Dezember 98 bei 58 USD mittelfristig ueberschritten werden
 koennen:

 In Verbindung mit der guenstigen Fundamentalbewertung und den zu-
 nehmend ueberschaubaren Risiken hinsichtlich der Tabak-Schadens-
 ersatzklagen gehen wir bis Jahresende von einem Kursziel von 60
 USD aus. Unser Rating lautet daher auf "Strong Buy". Anleger
 sollten sich hierbei den Cost-Average-Effekt zu Nutze machen,
 insbesondere bei einem technisch denkbaren Rueckschlag auf unter
 50 USD sollte zugekauft werden.

 Langfristige Anleger sollten auf dem aktuellen Kursniveau daher
 eine Einstiegsposition aufbauen und Kursschwaechen gezielt zur
 Positionsaufstockung nutzen, bis der vorgesehene Portfolioanteil
 erreicht ist. MO ist ein guenstig bewerteter, defensiver Basis-
 wert mit hervorragenden Langfristperspektiven. Eine Aktien-Port-
 foliogewichtung bis zu 15% erscheint also durchaus verantwortbar.
 Aus charttechnischer Sicht kann zunaechst kurzfristig eine Konso-
 lidierung bzw. eine Kurskorrektur folgen.


PHILIP MORRIS (NYSE: MO), WKN 851777      

 Marktkapitalisierung:  114 MRD USD
 EPS 03e:               5,48 USD
 KGV 03e:               9,5
 KUV 02e:               1,5

 XETRA-Kurs 22.02:      58,74 Euro
 52-Wochen-Hoch:        60,40 Euro
 52-Wochen-Tief:        47,35 Euro

 Kursziel 12 Monate.    60,00 USD
 empfohlenes Stop-Loss: 47,00 USD
 Unser Anlage-Urteil:   "Strong Buy"


OPTIONSSCHEIN-TRADING (alle Kurse EUWAX, Boerse Stgt)

SPEKULATIV

 Risikobereite Anleger koennen auch den Erwerb eines lang laufen-
 den Call-Optionsscheins erwaegen. Hierfuer halten wir folgenden
 hochspekulativen CALL-Optionschein als geeignet:

 WKN     Emittent       Basis-     Faell-       Brief-    Omega
                        preis      igkeit       kurs        

 536750  Goldman Sachs  65 USD     25.03.03     0,13      9,43

 Hierbei sollten sich Anleger jedoch ueber die erhoehten Risiken
 beim Handel mit Optionsscheinen bewusst sein und eine adaequate
 Limittechnik verfolgen. Oben aufgefuehrter Call-Optionsschein
 eignet sich nicht als Investment, sondern aufgrund seines hohen
 Basispreises lediglich als hochspekulative Wette auf einen wei-
 ter steigenden Kurs (Omega ueber 9%!).

 Somit sollte ausschliesslich Risikokapital verwendet werden,
 dessen Totalverlust von vorne herein mit einkalkuliert werden
 muss. Den hohen Risiken stehen entsprechend hohe Gewinnchancen
 gegenueber: Steigt der Kurs bis Ende Juni des laufenden Jahres
 auf 58 USD, sind Kursgewinne von knapp 50% zu erwarten.

LAENGERFRISTIG

 Fuer etwas weniger spekulativ eingestellte Anleger eignet sich
 der folgende Call auf Philip Morris mit laengerer Laufzeit und
 geringerem Basispreis:

 WKN     Emittent       Basis-     Faell-       Brief-    Omega
                        preis      igkeit       kurs          

 581812  Sal.Oppenheim  45 USD     11.12.03     1,34      3,38

 Auch hierbei sollten sich Anleger ueber die erhoehten Risiken
 beim Handel mit Optionsscheinen bewusst sein und eine adaequa-
 te Limittechnik verfolgen.

Gruß Pichel
Antworten
Stox Dude:

@pichel

 
26.02.02 13:50
P.Morris habe ich schon laenger, auch GE, hinzu kommt LOW, Pfizer, Walmart etc.

bei Walmart bin ich gerade am ueberlegen diese zu verkaufen, sehe die Aktie
als ausgereizt an. Koennte mir vorstellen, den Erloes in JPM zu investieren.

Werde diese Woche noch abwarten.


PS: GENZ, AMGEN, LLY sind auch noch meine konservativen Werte
Antworten
Stox Dude:

@Pichel: den Schein wuerde ich mir

 
26.02.02 14:10
nicht kaufen, eher noch paar 640690 nachlegen
Antworten
Pichel:

;-)) mach ich auch net, war nur ne Idee o.T.

 
26.02.02 14:13
Antworten
Kopi:

Erholung in Sicht

 
26.02.02 14:54
Ifo-Geschäftsklimaindex gestiegen  

Die Lage der deutschen Wirtschaft hat sich weiter verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex für Westdeutschland stieg im Februar überraschend deutlich auf 88,7 Punkte. Analysten hatten durchschnittlich mit einem Anstieg auf 87,3 Zähler gerechnet. Im Januar war noch ein Wert von 86,2 erzielt worden. Da der Index für die Geschäftsbeurteilung von 78,0 im Januar auf 76,8 geschrumpft ist, kann jedoch keine endgültige Entwarnung gegeben werden. Nach Worten von ifo-Präsident Hans-Werner Sinn wird mit diesem Index die Erwartung für die wirtschaftliche Lage in den nächsten sechs Monaten erhoben. Diese Einschätzung habe sich im Berichtsmonat verschlechtert, so Sinn im Interview mit n-tv.

Das Ifo-Institut empfiehlt nach Worten seines Präsidenten eine weitere Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB). Die Zinspolitik der EZB sei bislang zu restriktiv gewesen, so Sinn weiter. Die Bank habe noch Spielräume für eine Zinsentscheidung.

Ein Experte der Commerzbank erklärte zu der wirtschaftlichen Entwicklung , dass diese dem üblichen Muster folgt. „Erst drehen die Erwartungen und dann die Lage. Vielleicht sehen wir einen Anstieg der Geschäftsbeurteilungen schon im kommenden Monat.“ Positiv fallen wiederum die Einschätzungen der Geschäftserwartungen ins Gewicht. Diese stiegen von 94,8 auf 101,0 Punkte. In Ostdeutschland stieg der Geschäftsklimaindex von 98,3 auf 100,4 Punkte Die Geschäftsbeurteilung schrumpfte leicht von 117,0 auf 116,5 Punkte, während die Erwartungen von 81,0 auf 84,4 Zähler zulegen konnten.

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