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26.02.07 06:50

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Pivots für den 26.02.2007

Pivot-Punkte  
    
   Resist 3 7039,50    
   Resist 2 7018,89    
   Resist 1 7005,73    
   Pivot  6985,12    
   Support 1 6971,96    
   Support 2 6951,35    
   Support 3 6938,19     
  
Berechnungsgrundlagen
 
   Open v. 23.02.2007 6986,07
   High v. 23.02.2007 6998,27
   Low v. 23.02.2007 6964,50
   Close v. 23.02.2007 6992,58
 

Alle Angaben ohne Gewähr

Montag,  26.02.2007 Woche 9 
• 08:00 -  DE Schüler allgemeinbildende Schulen 2006/2007 • 08:10 - !  DE GfK Konsumklima Studie März • 14:30 -  CA Arbeitsmarktbericht Dezember • 15:30 -  EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender • 17:00 -  US Ankündigung 4-wöchiger Bills • 19:00 -  US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills
 Dienstag,  27.02.2007 Woche 9 
• 08:00 - !  DE Außenhandelspreise Januar • 08:00 - !  EU ACEA Nfz-Neuzulassungen Januar • 08:00 -  DE Binnenschifffahrt 2006 • 08:00 -  DE Private Nutzung des Internets 2006 • 11:15 -  EU EZB Zuteilung Haupt-Refi-Tender • 13:45 -  US ICSC-UBS Index (Woche) • 14:30  ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117409  US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Januar • 14:30 -  CA Beschäftigtenversicherung Dezember • 14:55 -  US Redbook (Woche) • 15:00 -  EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven • 16:00 - !  US Verbrauchervertrauen Februar • 16:00 - !  US Verkäufe bestehender Häuser Januar • 19:00 -  US Auktion 4-wöchiger Bills
 Mittwoch,  28.02.2007 Woche 9 
• 08:00 - !  DE ILO Arbeitsmarktstatistik Januar • 08:00 - !  DE Großhandelsumsatz Januar • 10:00 -  IT Arbeitsmarktindikatoren Großfirmen Dezember • 11:00 - !  EU Geschäftsklimaindex Eurozone Februar • 11:00 - !  EU Arbeitslosigkeit Januar • 11:00 - !  EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung Februar • 11:00 - !  EU Inflation Januar • 11:00 -  IT Erzeugerpreise Januar • 11:30 -  CH KOF Konjunkturbarometer Februar • 13:00 -  US MBA Hypothekenanträge (Woche) ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117409• 14:30  ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117409  US BIP 4. Quartal • 16:00 - !  US Einkaufsmanagerindex Chicago Februar • 16:00 - !  US Verkäufe neuer Häuser Januar • 16:30 - !  US EIA Ölmarktbericht (Woche) • 19:00 -  DE Verfall EONIA-Futures (Eurex) • 21:00 -  US Agrarpreise Februar
 Donnerstag,  01.03.2007 Woche 9 
•  -  US Autoverkäufe Februar • 08:00 -  DE Außenhandel nach Ländern 4. Quartal • 11:00 - !  EU Vorabschätzung Inflation Eurozone Februar • 13:30 -  US Challenger Report Februar • 14:30  ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117409  US Persönliche Auslagen Januar • 14:30  ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117409  US Persönliche Einkommen Januar • 14:30 - !  US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) • 16:00  ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117409  US ISM Index Februar • 16:00 - !  US Bauausgaben Januar • 16:30 - !  US EIA Erdgasbericht (Woche) • 17:00 -  US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills • 18:00 -  US Ladenkettenumsatz Februar • 22:30 -  US Wochenausweis Geldmenge
 Freitag,  02.03.2007 Woche 9 
• 00:30 -  JP Arbeitsmarktdaten Januar • 00:30 -  JP Verbraucherpreise Januar • 00:30 -  JP Verbraucherpreise Tokio Februar • 01:30 -  AU Einzelhandelsumsatz Januar • 08:00 - !  DE Einzelhandelsumsatz Januar • 08:00 -  DE Preisindex Telekommunikation Februar • 08:00 -  DE Löhne u. Gehälter 2. Halbjahr • 11:00 - !  EU Erzeugerpreise Industrie Januar • 11:30 -  CH KOF Investitionsumfrage 2007 • 16:00 - !  US Verbraucherstimmung Uni Michigan Februar

 

Legende

Durch Klicken auf die Terminüberschrift können weitergehende Informationen abgefragt werden, so unter anderem auch die Erwartungen der Marktteilnehmer und ggf. aktuelle Informationen nach Terminveröffentlichungen.

12:00 -: Termin12:00 -!: Termin von besonderer Bedeutung12:00: wichtiger Termin mit stark marktbewegenden Charakter; oft werden viele Märkte deutlich vom Ergebnis beeinflusst

 

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy

 

Der Dax

2-Tages-Chart, Candlestick-5-Minuten

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5-Tages-Chart

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3-Monats-Chart, Candlestick

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moya:

Zwischenstand Nikkei

 
26.02.07 06:53

Chart
Indexstand:18.202,32
Kurs Zeit:06:32
Veränderung:Up #008800">13,90 (0,08%)
Letzt. Schlußk:18.188,42
Eröffnungskurs:18.219,75
Volumen:0
Tagesspanne:18.145,42 - 18.300,39
52W Spanne:14.045,50 - 18.239,10
Gruß Moya ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117411

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moya:

Pivots auf den Dax für den 26.02.2007

 
26.02.07 06:58

Pivot-Points
www.bullchart.de
Info:
Open: 6986,07
High: 6998.27
Low: 6964.50
Close: 6992.58
Variation 1
Resistance 37039.5033
Resistance 27018.8867
Resistance 17005.7333
Pivot-Point6985.1167
Support 16971.9633
Support 26951.3467
Support 36938.1933
Pivot-Points
www.bullchart.de
Info:
Open: 6986,07
High: 6998.27
Low: 6964.50
Close: 6992.58
Variation 2Variation 3
Resistance 37039.94507035.1167
Resistance 27019.10757016.6933
Resistance 17006.17507001.3467
Pivot-Point6985.33756982.9233
Support 16972.40506967.5767
Support 26951.56756949.1533
Support 36938.63506933.8067
Gruß Moya ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117412

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moya:

Die wichtigsten Konjunkturdaten in dieser Woche

 
26.02.07 07:03

Die wichtigsten Konjunkturdaten in dieser Woche

von Ronald Gehrt

So, und nun geht es wieder rund! Werden sich die schwachen Konjunkturdaten vom Januar fortsetzen? Oder war das nur eine normale Schwankung im Zuge des erhofften „soft landing“? Wenn die dieswöchigen Daten – deren es reichlich gibt – erneut schlecht ausfallen, wird das Geschrei nach Zinssenkungen mal wieder lauter werden ... und möglicherweise das Erschrecken an den Aktienmärkten groß sein. Denn die Inflationsdaten ebenso wie die Verlautbarungen der US-Notenbank deuten nicht an, dass diese dergleichen erwägt. Und dann, immer vorausgesetzt, die Daten werden wirklich schwach, stünden wir wieder da, wo wir im Herbst standen: Die Furcht vor dem Schreckensszenario „Deflation“ würde erneut auf den Plan treten. Man darf gespannt sein!

Freitag, 23. Februar 2007 (Nachtrag)

11:00 Uhr: ifo Geschätsklimaindex für Februar

Mit einem leichten Rückgang auf 107,0 verfehlte der ifo-Index zwar die Erwartungen, doch eine marktrelevante Größenordnung hatte dies nicht. Erst drei Monate Abwärtstendenz in Folge sind gemeinhin ein Signal, dass sich die Konjunktur abkühlt. Und zum einen ist dies erst Monat 2 nach Rekordniveaus, in welchem eine nach unten weisende Tendenz zu vermelden ist, zum anderen könnte die Mehrwertsteuererhöhung hier für Verwerfungen gesorgt haben. Die Lageerwartung fiel nur marginal auf 102,6, deutlicher ging es mit der Beurteilung der aktuellen Lage nach unten. Hier standen 107 nach 108,7 zu Buche. Man sollte es im Hinterkopf behalten, aber tragisch ist dieser leichte Rücksetzer noch nicht.

Dienstag, 27. Februar 2007

14:30 Uhr: US-Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter für Januar

Grundsätzlich sind Auftragseingänge ein guter Frühindikator für die kommende wirtschaftliche Entwicklung, da sie ja am Anfang der Produktionskette stehen. Doch diese Daten sind zum einen relativ alt – der Januar ist nun fast einen Monat her – und zum anderen hochvolatil. Denn langlebige Wirtschaftsgüter, die also nicht zum normalen Konsum zählen, werden sehr unregelmäßig angeschafft. Insbesondere die ganz großen Blocks wie Flugzeuge, Rüstungsgüter oder Fahrzeuge sind kaum berechenbar, weshalb diese Daten sehr stark schwanken. Ein zu hohes Gewicht sollte man ausgerechnet dieser Zahl daher nicht beimessen.

Die Erwartung einer starken Erholung im Dezember wurde verfehlt ... nun wird nach +2,9% für Januar mit einem Minus zwischen –2,0 und –3,0% gerechnet. Sollte dies auch in der Kernrate ohne Flugzeuge und Rüstungsgüter der Fall sein, wäre das allemal unerfreulich!

16:00 Uhr: Verkäufe bestehender Eigenheime in den USA im Januar

Die Umsatzgröße gebrauchter Häuser spielt nur wenig in die Problematik der Baukonjunktur mit ein sondern spiegelt eher die psychologische und monetäre Lage der US-Haushalte wieder. Daher ist weniger die gegenüber Dezember um gut 1% verbessert erwartete Zahl von 6,30 Millionen Einheiten von Bedeutung, sondern der durchschnittlich erzielte Preis. Hierzu dann natürlich mehr am Mittwoch.

16:00 Uhr: US-Verbrauchervertrauen für Februar

Neben den von der Universität Michigan erhobenen, zweiwöchentlich erscheinenden und damit sehr aktuellen, aber auf einen engeren Kreis an Befragten begrenzten Verbrauchervertrauensdaten gibt es auch noch die landesweiten Daten. Zuletzt hatten wir hier einen erneuten Anstieg auf 110,3 Punkte verbucht. Aber:

Man sollte sich nicht darauf verlegen, hieraus auch wirklich ein Indiz für die kommende Konjunkturentwicklung der USA abzuleiten. Benzinpreise und Aktienkurse sind hier höchst wichtige Einflussfaktoren, die zwar gute und optimistische Stimmung bei den US-Bürgern auslösen mögen. Aber ob sie deswegen mehr konsumieren und mehr Jobs geschaffen werden, bleibt offen. Für Februar wird ein leichter Rückgang auf ein Niveau zwischen 109,0 und 109,5 prognostiziert.

Wenngleich es letztlich wie gesagt nicht entscheidend ist, die Marktteilnehmer achten sehr auf diese Zahlen, so dass eine deutlichere Abweichung entsprechend größere Reaktionen auslösen wird.

Mittwoch, 28. Februar 2007

14:30 Uhr: 1. Revision des US-Bruttoinlandsprodukts für das 4. Quartal

Offenbar hatte Bill Bonner recht: Die Herrschaften vom Bureau of Economic Research hatten sich wohl dezent vertan. Für die erste Korrektur der aus dem Hut gezogenen, überraschend guten Zahl von +3,5% wird nun nur noch ein Niveau zwischen +2,3 und +2,5% erwartet. Das wäre immer noch erstaunlich gut, aber weniger wird es wohl nicht. Im Gegenteil, hier würde mich nichts mehr überraschen, nicht einmal eine Revision nach oben auf 4% oder mehr ... mal sehen, was kommt und was die Börsen daraus machen.

16:00 Uhr: Chicagoer Einkaufsmanager-Index (Chicago PMI) für Februar

Die Einkaufsmanager sitzen in den Unternehmen an vorderster Front. Wenn sich die Unternehmenslage verbessert oder verschlechtert, merken sie es als erste. Dementsprechend wird die Befragung dieser Manager immer mit hoher Aufmerksamkeit verfolgt. Denn da sie für die Beschaffung zukünftiger Produktionsmaterialien bzw. Investitionen zuständig sind, sind die Auswirkungen ihrer Einschätzungen in die Zukunft gerichtet, wirken also wie ein Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung der kommenden Monate.

Im Herbst rutschte der PMI unter die 50er Marke und indizierte damit eine wirtschaftliche Schrumpfung. Nach kurzer Erholung im Dezember fiel der Index im Januar schon wieder unter 50 zurück (48,8). Erhofft und erwartet wird, dass er sich für Februar wieder genau auf 50 retten kann. Das würde bedeuten: Kein Wachstum, aber eben auch keine Schrumpfung. Die Zahl wird eine wichtige Indikation darüber werden, ob die Konjunktur nun wirklich einknickt oder nicht!

16:00 Uhr: US-Neubauverkäufe im Januar

Im Gegensatz zu den gebrauchten Eigenheimen eine spannende Zahl. Nach scharfen Rückgängen im Herbst schossen die Neubauverkäufe im November und Dezember plötzlich markant nach oben. Wenn diese Daten nicht noch deutlicher revidiert werden, würden so massive Überhänge abgebaut, während die Neubauten an sich stocken bzw. massiv zurückgehen. Mal sehen, was die Daten für Januar bringen, die Prognose liegt bei ca. 1,09 Millionen Einheiten nach 1,12 Millionen im Dezember.

16:30 Uhr: Wöchentliche Rohöl-Lagerbestände in den USA

Rohöl über 60 Dollar, und das ohne weitere Förderkürzungen der OPEC und angekündigtem wärmeren Wetter im Nordosten der USA. Die letztwöchigen Zahlen halfen, das Öl über 60 Dollar zu etablieren. Sollten diese Daten erneut niedriger als erwartet ausfallen, könnte der Kursanstieg des Rohöls weiter gehen.

Donnerstag, 1. März 2007

14:30 Uhr: US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe für die abgelaufene Kalenderwoche

Normalerweise sind diese Daten keineswegs spannend, dominierend sind hier die monatlichen Arbeitsmarktdaten. Aber nachdem wir vorletzte Woche einen satten und völlig unerwarteten Anstieg um über 40.000 Erstanträge gesehen haben und auch die Vorwoche über dem Durchschnitt lag, werden die Akteure mit Argusaugen prüfen, ob sich diese Tendenz womöglich fortsetzt, zumal auch die fortgesetzten Zahlungen von Arbeitslosenhilfe deutlich angestiegen waren. Die Prognosen gehen von 325.000 Erstanträgen aus, und damit von einem Wert genau auf Durchschnittslevel.

14:30 Uhr: Persönliche Einkommen und Ausgaben der US-Bürger im Januar

Regelmäßig überstiegen die Ausgaben bei den US-Bürgern die Einnahmen und unterstrichen die negative Sparquote, sprich die immer weiter anschwellende Schuldenlast der US-Haushalte. Im Herbst schien sich das Bild zu wenden: Die Einnahmen übertrafen gleich dreimal nacheinander die Ausgaben. Doch bereits im November und Dezember saß der Dollar wieder locker:

Nun erwarten die Experten eine Moderierung – aber beidseitig. Nach +0,5% im Dezember sollen die persönlichen Einnahmen im Januar um +0,3% gestiegen sein. Für die Ausgaben wird eine Steigerung um +0,4% nach +0,7% im Dezember erwartet. Kritisch würden die Daten, wenn die Ausgaben die Einnahmen zu sehr übersteigen würden, denn dies würde auf möglichen Inflationsdruck hindeuten, den man aktuell keinesfalls gebrauchen könnte.

16:00 Uhr: Bauausgaben in den USA im Januar

Wie immer endet die Serie der Immobiliendaten für Dezember erst einen Monat später. Immer als letztes kommen die Bauausgaben, zusammen mit den Neubaubeginnen und –genehmigungen eine wichtige Indikation für die Bautätigkeit. Hier ging es für Dezember überraschend um –0,4% abwärts, erwartet wurde ein leichter Anstieg. Für Januar liegt die Prognose bei –0,2% bis –0,4%.

16:00 Uhr: US-Einkaufsmanager-Index für das verarbeitende Gewerbe (ISM-Index) im Februar

Wie immer erfolgt unmittelbar nach dem Chicago PMI die Veröffentlichung der Zahlen zum ISM Index des verarbeitenden Gewerbes (ISM Manufacturing Index) für. Ein Index, veröffentlicht vom Institute for Supply Management (ISM), der letztlich die selbe Klientel (Einkaufsmanager) wie der Chicago PMI nach ihrer Meinung zur aktuellen und zukünftigen Geschäftslage befragt. Nur ist dieser Index auf das verarbeitende Gewerbe beschränkt und wird USA-weit erhoben. Er bietet somit ein landesweites Bild über die Erwartungen der Einkaufsmanager.

Nachdem auch der landesweite Index im Januar überraschend unter 50 gefallen war (49,3) hofft man nun natürlich auch hier auf eine Erholung, die Prognosen liegen zwischen 50 und 50,5.

Freitag, 2. März 2007

16:00 Uhr: Verbrauchervertrauen der Universität Michigan (endgültiger Wert für Februar)

Es bleibt dabei: Der Aussagewert des Verbrauchervertrauens ist eigentlich nicht sehr hoch. Doch was für die Kurse zählt ist, wie sehr diese Daten von den Akteuren an der Börse beachtet werden ... und das Augenmerk ist durchaus hoch. Nach einem deutlichen Rücksetzer zur Monatsmitte von 98 auf 93,3 erwartet man hier nun einen gehaltenen bis leicht verbesserten Wert zwischen 93,3 und 94,0.

Quelle: Daily Observer Abonnenten

 

Gruß Moya ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117413

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moya:

Ist dies die Woche der Entscheidung?

2
26.02.07 07:05

Start frei - ist dies die Woche der Entscheidung?

von Ronald Gehrt

Guten Morgen, sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Das war eine verblüffend friedliche Woche an Wall Street. Dow Jones und S&P 500 fielen dezent, dafür stieg der Nasdaq 100. Man sollte meinen, dass nach sieben Monaten stetiger Aufwärtsbewegung mehr los sei, dass sich Bullen und Bären verbissen beharken und schnelle, weitreichende Richtungswechsel an der Tagesordnung seien.

Allerdings wäre das eher ein Szenario für eine mittel- bis längerfristige Trendwende. Noch ist für ein solch negatives Szenario keine Basis gegeben. Die momentane, fast einvernehmlich wirkende Stille ist ein reines Abwarten. Es ist jedem völlig klar, dass eine Korrektur kommt. Kurse, die ewig steigen, ohne je einmal richtig „auszuatmen“, hat es noch nie in egal welchem Börsensegment gegeben. Nur stellt sich allen die Frage: Wann kommt sie, wie lange dauert sie, auf welchem Kursniveau geht es los und wie weit wird sie nach unten reichen? Eine Gleichung mit lauter Unbekannten. Klar ist nur:

Wer hat Angst vorm „bösen Bullen“? Alle!

Bislang haben sich die Baissiers regelmäßig die Finger verbrannt. Wenngleich die Aufwärtstrends doch immer mehr an Schwung verlieren, so sind sie doch noch intakt. Daher hatte ich auch immer geraten, zwar sukzessive zu verkaufen, aber noch nicht auf die Short-Seite zu wechseln, solange die Ampeln nicht klar von gelb auf rot schalten. Und da es mit den Trends bislang immer gutgegangen ist, halten sich die Bären auch bei einem steigenden Ölpreis und einem unauffällig, aber doch sukzessive wieder abbröckelnden US-Dollar noch bedeckt. Irgendwann, wenn dergleichen Eintrübungen der Rahmenbedingungen immer wieder ignoriert werden, möchte man doch gerne, dass jemand anderes den ersten – ggf. ja teuren – Schritt macht, durch Baisse-Positionen die Trends zerhackt ... und man selbst erst bequem nach klaren Verkaufssignalen aktiv werden muss.

Und wenn das alle denken, passiert, was letzte Woche passierte: RGN (Rein Gar Nichts).

Doch diese Woche wird wieder Schwung in die Bude kommen. Die übliche Riesenmenge an Konjunkturdaten zum Monatswechsel trifft auf die Märkte. Und hier wird sich weisen: Hatte die US-Wirtschaft im Januar nur eine leichte Kreislaufschwäche oder ist das überaus ernüchternde Bild, das sich da geboten hat, von Dauer?

Dementsprechend haben sich alle drei großen US-Indizes an charttechnisch wichtigen Marken eingependelt. Denn entweder startet die Korrektur noch in dieser Woche, oder wir erzielen neue Verlaufshochs, die, nach dem zuletzt eher müden Seitwärtsgeschiebe, in eine schnelle Rallye einmünden können. Können ... nicht müssen. Klar:

Wer will da im Vorfeld Long gehen, wer spekulativ Short? Und so sahen wir im Dow Jones ebenso wie im S&P 500 nicht mehr als normale, leichte Gewinnmitnahmen und vereinzelte, spekulative Käufe im Nasdaq 100. Konkret:

Dow Jones in Wartestellung am 20 Tage-Durchschnitt

Die obere Begrenzung des sich leicht verjüngenden Aufwärtstrendkanals im Dow Jones Industrials Average wurde zu Wochenbeginn angelaufen und mangels Anschlusskäufen nicht durchbrochen. Lapidare Konsequenz: Wenn es nicht rauf geht, dann erst mal ein wenig runter. Dabei hat der Dow – wie könnte es anders sein – per Freitagabend genau auf seinem 20 Tage-Durchschnitt aufgesetzt, der in den vergangenen Monaten immer wieder verbissen und erfolgreich verteidigt wurde. Diese Woche wird die Entscheidung bringen:

▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117414

Fällt der Dow tatsächlich signifikant aus seinem kurzfristigen Aufwärtstrendkanal heraus und damit zuvor unter den 20-Tage-GD, wäre das ein markantes Verkaufssignal. Das Verkaufssignal des MACD, das Sie unten im Chart sehen, ist nicht bedeutsam, solange dieser Trend hält. Viel fehlt ja nicht: Ein halbes Prozent Minus, und der Trendkanal wäre unterboten. Aber:

Das werden die Akteure wohl so lange nicht zulassen (voraussichtlich, denn ein „Muss“ gibt es an der Börse nicht), solange nicht der Ölpreis stabil auf dem erhöhten Niveau bleibt oder gar weiter in Richtung 64 Dollar steigt und die dieswöchigen Konjunkturdaten schlecht ausfallen. Ich vermute, dass nur einer dieser Aspekte nicht ausreichen wird, um die ersten Bären aktiv werden zu lassen. Wenn sie jedoch auf der Szenerie auftauchen, könnte es recht windig für die Bullen werden. Doch das ist wie gesagt nur eine Möglichkeit.

Denn passiert erneut nichts Negatives an den Aktienmärkten, womöglich trotz schlechter Rahmenbedingungen, könnten die Optimisten endgültig alle Vorsicht fahren lassen und eine Rallye lostreten. Sicher ist per heute früh nur eines: Es wird keinesfalls so ruhig bleiben wie in der Vorwoche!

S&P 100 bröckelt, S&P 500 durch Hightechs stabilisiert

Der S&P 500 hat sich, während sein Kernindex S&P 100 nun zum vierten Mal an der Widerstandsmarke 670 gescheitert ist, nach einer kleinen Sammlung von „hanging men“ in die Mitte des ganz kurzfristigen Trendkanals zurückgezogen. Bislang haben sich diese Warnsignale nur geringfügig ausgewirkt. Nicht zuletzt, weil die gleichzeitig hier und im Nasdaq 100 enthaltenen Technologieaktien Abschläge größeren Umfangs verhindert hatten (Wochenbilanz S&P 500 –0,2%, S&P 100 –0,7%).

Die aktuell entscheidende, Anfang November etablierte Trendlinie läuft bei 1.434 und damit noch ca. 1,2% entfernt. Erst deren Unterschreiten würde ein klares Signal generieren.

▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117414

Nasdaq 100: Wichtige 1.850er-Marke erreicht

Im Nasdaq 100 hingegen stiegen die Kurse – immerhin im Wochenvergleich um 1,0%. Der Anstieg über den im Chart als rote Linie eingezeichneten Widerstand bei 1.820/1.825 löste Käufe aus, welche den Index nun an den letzten Widerstand der potenziellen Topbildung bei knapp 1.850 gehoben haben. Würde hier ein nachhaltiger Ausbruch nach oben gelingen, würden die Technologiewerte, die ja im ganzen Jahr 2006 die rote Laterne hielten, wohl eine markante Rallye starten. Allerdings: Dies ist, wenngleich sich die Kurse hier in der Vorwoche in kleinem Rahmen selbständig machen konnten, letztlich nicht von den Ausschlägen und der Richtungs-Entscheidung in Dow und S&P 500 abkoppelbar. Und: Wie sich auch in der Vorwoche zeigte, kann das, muss aber nicht richtungsweisend für den gesamten Aktienmarkt werden, dazu haben die Technologiewerte zu sehr an Dominanz eingebüßt.

▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117414

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Tag - bis morgen!

Ronald Gehrt

Quelle: Daily Observer Abonnenten

Gruß Moya ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117414

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moya:

Schlußstand Nikkei

 
26.02.07 07:53

Chart
Indexstand:18.215,35
Kurs Zeit:07:00
Veränderung:Up #008800">26,93 (0,15%)
Letzt. Schlußk:18.188,42
Eröffnungskurs:18.219,75
Volumen:0
Tagesspanne:18.145,42 - 18.300,39
52W Spanne:14.045,50 - 18.239,10
Gruß Moya ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117443

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moya:

Schwächephase beim GfK-Konsumklima hält an

 
26.02.07 08:12
Deutschland: Schwächephase beim GfK-Konsumklima hält an - Rückgang gebremst

NÜRNBERG (dpa-AFX) -
Eine rückläufige Konsumneigung hat das GfK-Konsumklima wie im Vormonat unter Druck gebracht. Das Konsumklima prognostiziere nach revidiert 4,9 (Erstschätzung 4,8) im Februar einen Wert von 4,4 Punkten für März, teilte die GfK am Montag in Nürnberg mit. Von AFX befragte Volkswirte hatten hingegen mit 4,9 Punkten gerechnet.

Allerdings habe sich der Rückgang deutlich verlangsamt. Der konjunkturelle Rückenwind beflügelt derzeit die Konjunkturerwartungen, deren Höhenflug auch im Februar anhält. In deren Sog setzen auch die Einkommensaussichten der Konsumenten ihren Aufwärtstrend fort.

'Offenbar ist die Verunsicherung der deutschen Konsumenten hinsichtlich der tatsächlichen Auswirkungen der Erhöhung der Konsumsteuer noch nicht gewichen', schreibt die GfK. Die Anschaffungsneigung sank im Februar um 11 Punkte auf minus 16 Punkte. Die Konjunkturerwartungen stiegen gegenüber dem Vormonat hingegen deutlich um 15,8 Punkte auf 53,3 Punkte. Mit einem aktuellen Wert von 53,3 Zählern liegt der Indikator so hoch wie seit August 2000 nicht mehr. Damals wurden 59,8 Punkte gemessen. Die Einkommenserwartungen stiegen um acht Punkte auf 2,9 Punkte.



Gruß Moya ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117463

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geheimtipper:

Dax gut behauptet erwartet

2
26.02.07 08:19
FRÜHAUFSTEHER - Der tägliche Ausblick auf die Börse
26. Februar 2007
Die deutschen Aktienindizes dürften am Montag mit leichten Kursgewinnen in den Handel starten. IG Index berechnete den Dax am Morgen bei 6.998 Zählern. Am Freitag hatte der deutsche Leitindex 0,27 Prozent auf 6.992,58 Punkte gewonnen. Die Vorgaben fielen uneinheitlich aus: Der amerikanische Leitindex Dow Jones hatte knapp behauptet geschlossen, nach Xetra-Schluss aber noch etwa neun Punkte gewonnen. Der Nikkei-225-Index notierte am Morgen gut behauptet.

Rentenmärkte mit freundlicher Handelstendenz erwartet

Experten erwarten für den Euro-Bund-Future am Montag eine freundliche Handelstendenz. Die Impulse sollten vor allem durch den Atomstreit mit Iran und von der Kurserholung am amerikanischen Staatsanleihenmarkt beziehen, schreibt die HSH-Nordbank in einer Vorschau. Mit diesem Rückenwind sollte der Bund-Future aus der Handelsspanne der vergangenen Woche nach oben ausbrechen und bis in die Widerstandszone um 115,65 Punkte vorstoßen.

Dollar in Fernost wegen Iran-Spannungen unter Druck

Der Dollar ist am Montag im fernöstlichen Devisenhandel zum Euro unter Druck geraten. Ein Euro wurde mit 1,3190 Dollar gehandelt, 0,2 Prozent mehr als im New Yorker Handel Ende vergangener Woche. Zum Yen gab die amerikanischen Währung ebenfalls leicht nach und kostete 120,83 Yen.

„Die anhaltenden Sorgen über das iranische Atomprogramm haben für Aufmerksamkeit gesorgt“, begründeten Analysten bei BNP Paribas die Entwicklung. Die amerikanischen Währung wird vor allem belastet durch die Erwartung einer Senkung der zurzeit bei 5,25 Prozent liegenden amerikanischen Leitzinsen im Laufe des Jahres. Dagegen erwarten die Devisenmärkte einen erneuten Zinsanstieg in der Euro-Zone auf 3,75 von 3,5 Prozent.

Tokios Börse tendiert fester

Die Börse in Tokio hat am Montagvormittag fester tendiert. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte notierte zur Handelsmitte ein Plus von 92,43 Punkten oder 0,51 Prozent beim Stand von 18 280,85 Zählern. Der breiter gefasste Topix stieg bis zur Handelsmitte um 6,34 Punkte oder 0,35 Prozent auf 1821,30 Punkte.

Aktien in Hongkong zeigen sich etwas schwächer

Schwächer tendieren die Aktienkurse am Montagmittag in Hongkong. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte verliert der Hang Seng-Index ein Prozent bzw. 212 auf 20.500 Punkte. Die Nach Darstellung von Händlern geben die Aktien im Sog der negativen Entwicklung an Wall Street ab. China Mobile verlieren 2,6 Prozent auf 77,20 Hongkong-Dollar. Cathay Pacific reduzieren sich um 2,8 Prozent auf 20,60 Hongkong-Dollar. Beobachter machen für die Abschläge den hohen Ölpreis verantwortlich.

Kursbestimmende Ereignisse und Nachrichten nach Börsenschluss

Die amerikanischen Aktien haben am Freitag nachbörslich etwas fester tendiert. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator legte um 0,63 Punkte nach auf 1.840,4 Zähler

Die Aktien von StealthGas sind am Freitag im nachbörslichen Geschäft in New York bis um 0,2 Prozent auf 12,91 Dollar gefallen. Der Transporteur von Flüssiggas war mit 0,33 Dollar Gewinn je Aktie hinter der Markterwartung zurückgeblieben. Vor Sonderposten hatte das Unternehmen im vierten Quartal 0,34 Dollar je Anteilsschein verdient, während Analysten im Durchschnitt mit 0,36 Dollar je Aktie gerechnet hatten.

Superior Uniform Group gaben angesichts roter Zahlen im vierten Quartal auf nasdaq.com bis 16.00 Uhr um 0,2 Prozent auf 12,58 Dollar nach. Der Hersteller von Berufsbekleidung für die Medizin- und Gesundheitsbranche verbuchte 0,02 Dollar Verlust je Aktie, während er im Vorjahreszeitraum noch 0,04 Dollar Gewinn verzeichnet hatte. Bestandsabschreibungen hatten sich auf 450.000 Dollar oder 0,04 Dollar je Aktie summiert.

Wall Street im Minus

Ein neuer Höchststand beim Ölpreis hat den amerikanischen Börsen am Freitag deutliche Verluste beschert. Zu den Verlierern zählten vor allem Papiere von Unternehmen, die viel Energie verbrauchen. So büßten etwa Aktien der großen
Mischkonzerne ein. Einen Verkaufstrend gab es auch im Finanzsektor. Verantwortlich dafür sind Sorgen um den Hypotheken-Markt in der weltgrößten Volkswirtschaft.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss um 0,3 Prozent tiefer bei 12.647 Punkten. Im Verlauf hatte er sich zwischen 12.682 und 12.628 Stellen bewegt. Der breiter gefasste S&P-500-Index sank um 0,36 Prozent auf 1451 Zähler. Der Nasdaq Composite ging um 0,39 Prozent zurück auf 2515 Stellen.

Auf Wochensicht verloren der Dow 0,9 Prozent und der S&P-500 0,3 Prozent, während sich die Nasdaq um 0,8 Prozent nach oben bewegte. Für den Dow war es die schlechteste Woche seit August.

Der Preis für ein Barrel (etwa 159 Liter) amerikanischen Leichtöl hatte zeitweise bei weit über 61 Dollar gelegen und damit den bislang höchsten Stand in diesem Jahr markiert. Gegen Nachmittag mussten immerhin noch 60,92 Dollar gezahlt werden. Experten machten für die Entwicklung einen unerwartet starken Rückgang der amerikanischen Lagerbestände verantwortlich. Was aber auch auf die Stimmung drücke, sei der anhaltende Atomstreit mit dem Iran, sagte Jim Awad von Awad Asset Management mit Blick auf den viertgrößten Öl-Exporteur der Welt.

Vom Trend profitierten erwartungsgemäß die Aktien der großen Energiekonzerne: Papiere von Exxon Mobil verteuerten sich etwa um 0,2 Prozent auf 75,22 Dollar. Dagegen trennten sich viele Anleger von Anteilsscheinen des Mischkonzerns General Electric, die um 0,9 Prozent auf 35,10 Dollar nachgaben. Auch Papiere des Schwermaschinenherstellers Caterpillar verloren - sie verbilligten sich um 0,8 Prozent auf 67,26 Dollar.

Die Aktien zahlreicher Banken rutschten ab, da es zuletzt Sorgen um das Geschäft jener Institute gegeben hatte, die finanzschwache Kunden betreuen. Betroffen sind hier insbesondere die Hypothekengeber. Analysten zufolge machen die zuletzt gestiegenen Energiepreise in den Vereinigten Staaten gerade den ärmeren Schuldnern zu schaffen. Viele von ihnen hätten ohnehin schon mit den gestiegenen Zinsen zu tun.

Die Kursverluste erfassten den gesamten Sektor: Anteilsscheine des Hypothekengebers Countrywide Financial verloren etwa gut zwei Prozent auf 39,33 Dollar, die der Bank of America 1,6 Prozent auf 52,86 Dollar.

Abgestraft wurden zudem die Aktien des Restaurantkettenbetreibers Yum Brands, die um 0,9 Prozent auf 60,51 Dollar nachgaben. Grund waren Berichte über Ratten in einer New Yorker Filiale von Kentucky Fried Chicken/Taco Bell.

Microsoft-Papiere verbilligten sich um 1,7 Prozent auf 28,90 Dollar. Eine amerikanischen Jury hatte am Vortag befunden, dass der Softwareriese in einem Patentstreit mit Alcatel-Lucent mehr als eine Milliarde Dollar Strafe zahlen soll.

Amerikanische Anleihen zeigen sich freundlich

Die amerikanischen Anleihen haben am Freitag im späten Handel freundlich tendiert. Händler verwiesen auf eine Fülle von Faktoren. Vor allem jedoch auf die anhaltende Sorge um die Entwicklung des Geschäfts mit so genannten B-Papers. Zu Beginn stützten freundliche Vorgaben von den europäischen Anleihemärkten, bevor im Verlauf der Index für risikoreiche Kredit-Derivate in den Vordergrund rückte. Dieser war auf Rekordniveau gestiegen.

„Der Subprime-Hypothekenmarkt wies den Weg in Richtung Risiko arme Papiere“, sagte John Spinello von Jefferies & Company: “Das war der wichtigste Katalysator. Gegen 22.05 Uhr MEZ wurden zehnjährige Anleihen 14/32 fester mit 99-19/32 notiert und rentierten mit 4, 67 Prozent. Der Longbond kletterte um 25/32 auf 99-17/32. Seine Rendite lag bei 4,78 Prozent.

Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Reuters.
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sparbuch:

Dow scheint dem dax nachzulaufen

 
26.02.07 09:06
       ▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117559
     
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Börsenfan:

morning briefing o. T.

 
26.02.07 09:14
(Verkleinert auf 83%) vergrößern
▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 84612
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Geselle:

Moin zusammen, wünsche good trades!

 
26.02.07 09:31

Zur Info von Onischka: http://www.wallstreet-online.de/premium/nachricht/2024947.html 

Elliottwaves - Dow Jones: Schwaches Frühjahr! (offen)

UPDATE Elliottwaves Dow Jones Indu.

Die letzte größere Analyse für den Dow liegt inzwischen fast zwei Monate zurück. Damals wurde eine kurze Korrektur im Januar und anschließend Gewinne bis 12.800+ prognostiziert. Dieser Anstieg sollte zugleich die Endphase der Hausse sein, die seit Juni 2006 läuft.
Zu Jahresbeginn gab es tatsächlich eine kurze Korrektur, sowie anschließend weitere Gewinne. Anfang vergangener Woche hat der Index zudem die Marke bei 12.800 erreicht.

Mit dieser Entwicklung dürfte schnell klar sein, dass der favorisierte Wavecount und das damit verbundene, mittelfristige Szenario weiterhin Gültigkeit besitzt und weiterverfolgt wird. Der Count selbst ist nicht spektakulär, da der Anstieg der vergangenen 8 Monate als impulsive Aufwärtswelle abgezählt wird. Man kann sich mittelfristig darüber unterhalten, ob es sich um eine Welle |B| oder eine Welle 3 handelt. In beiden Fällen ist aber in den Frühjahresmonaten eine größere Abwärtskorrektur erforderlich.

Wie schon im Jahresausblick skizziert, ist das mittelfristige Primärziel der 11.600-er Bereich. Unabhängig vom mittelfristigen Wavecount sollte der Dax zumindest diese Unterstützungszone erreichen. Ein zweiter Downmove in der zweiten Jahreshälfte bis Richtung 11.000 ist möglich, aber aus aktueller Sicht noch nicht zwingend.

Das wellentechnische Grobszenario sieht demnach so aus, dass der Dow in Kürze den Anstieg der letzten Monate abschließt. Eine mehrwöchige Verlängerung nach oben ist weder ausgeschlossen, noch kritisch. Wichtiger ist der Rücklauf, idealerweise von März bis Juli. In der zweiten Jahreshälfte kann der Dow wieder kräftig zulegen, ggf. sogar neue Jahrestops ausbilden. Dies ist dann abhängig vom konkreten Preisumfang der mittelfristigen Korrekturwelle.
Kurzfristig geht es also primär um einen möglichen Richtungswechsel und den Beginn der genannten Konsolidierungsphase.


Abbildung 1: Jahresausblick 2007 (nicht aktualisiert!)




▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117640
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Abbildung 2: Daily-Chart INDU




▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3117640
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Der Wavecount auf Tagesbasis hat auf der einen Seite wenige Überraschungen. Denn: Es ist ganz offensichtlich, dass die Kursmuster der vergangenen Monate zu einer übergeordneten Impulswelle gehören bzw. der Anstieg vom September bis Dezember als Hauptantriebswelle 3 gezählt werden muß. Auf der anderen Seite gab es jeweils nur sehr kurze Zwischenkorrekturen, was die exakte Identifizierung der Korrekturwelle 4 erschwert.
Der im Tageschart skizzierte Wavecount wurde im Grunde nicht verändert. Das Top vom 03. Januar wird als Endpunkt der Welle 3 gezählt und die kurze Gegenbewegung bis zum 08. Januar als Welle 4. Die impliziert sofort, dass das Top der vergangenen Woche zugleich Endpunkt der Welle 5 ist, also die mittelfristige Abwärtskorrektur gestartet ist.

Der Beweis für diese Schlussfolgerung liegt aber noch nicht vor. Der Dow muß erst unter 12.580 Punkte fallen, damit ein erstes Short-Signal vorliegt. So lange dies nicht der Fall ist, kann eine Ausdehnung nach oben nicht ausgeschlossen werden. Ein Abprall bei rund 12.600 wäre sogar bullisch, da in den nachfolgenden 3-6 Wochen noch zwei weiteren Impulswelle folgen würden (Subwave 5‘ von v von 3 und Subwave 5), was Gewinne bis rund 13.000 impliziert.

In den kommenden Tagen kommt es also darauf an, dass der Dow die Marke bei 12.580 durchbricht. Der erste Anlaufpunkt und zugleich zweiter wichtiger Support ist der Bereich bei 12.370. An dieser Stelle kann bzw. sollte ein zweites Short-Signal generiert werden, das für die Folgemonate ein Abwärtspotenzial von weiteren 10% impliziert.
Im mittel- bis langfristigen Kontext ergibt sich damit ein Risikopotenzial bis rund 11.000 Punkte. Auch wenn es prinzipiell weiter abwärts gehen kann, muß aufgrund der Länge der letzten Teilwellen bezweifelt werden, dass der Dow in eine mehrjährige große Baisse rutscht. Realistischer ist, wie schon erwähnt, eine mehrmonatige Verschnaufpause.

In der kommenden Handelswoche gibt es einen beachtenswerten Widerstand bei 12.700+. Sollte diese Marke überschritten werden, sind sofortige Verluste bis 12.580 und tiefer unwahrscheinlich. Der jüngste Downmove besteht nämlich nur aus zwei Einzelimpulsen, sodass in der ersten Wochenhälfte ein weiteres Zwischentief zwingend erforderlich ist, wenn später deutliche tiefere Preisniveau erreicht werden sollen.

Fazit
In den Frühjahresmonaten steht eine Abwärtskorrektur auf dem Programm, die als Kursziel den Support bei rund 11.600 hat. Ein erstes Short-Signal wird mit dem Break von 12.580 generiert.




Autor: Mathias Onischka

Beste Grüße vom Gesellen    

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ORAetLabora:

wie sind die Zahlen ausgefallen:

 
26.02.07 09:39
• 08:00 - DE Schüler allgemeinbildende Schulen 2006/2007



Schiffe sind im Hafen sicher,
aber dafür werden sie nicht gebaut!
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Woodstore:

@ora

2
26.02.07 09:42
WIESBADEN – Im laufenden Schuljahr 2006/07 besuchen nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 9,4 Millionen Schülerinnen und Schüler allgemein­bildende Schulen in Deutschland. Das sind 1,6% oder 149 500 weniger als im Vorjahr. Damit ist die niedrigste Schülerzahl in allgemeinbildenden Schulen seit 1992 zu verzeichnen!!


Quelle: statistisches Bundesamt:
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2007/p0760071.htm

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
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Woodstore:

Das große "Swchein-durchs-Dorf-treiben"geht weiter

 
26.02.07 10:22
Nur schwer vorstellbar, dass diese Meldung 3% rechtfertigen
Aber ist halt'n Schwergewicht und da bot sich die Meldung
zum Treiben wohl an!

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die Debatte über die Zukunft der zum
Allianz-Konzern gehörenden Dresdner Bank gewinnt an Fahrt. Die Allianz prüft
nach einem Zeitungsbericht jetzt, in Deutschland eine Bank unter eigenem Namen
zu betreiben. "Wir statten bis 2009 tausend unserer Allianz-Agenturen mit
Bankberatern aus. Da steht jetzt auch Dresdner Bank drauf, aber dass in zehn
Jahren dort Allianz Bank steht, das kann ich mir schon vorstellen", sagte
Vorstandsvorsitzender Michael Diekmann der Zeitung "Handelsblatt" (HB -
Montagsausgabe).

Diekmann hatte erst kürzlich die Leistung der Dresdner Bank im
Kleinkundengeschäft kritisiert. Die Dresdner Bank präsentiert am Montag ihr
Jahresergebnis.

Quelle: 4investors.de

Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
Antworten
Mkäfer:

Hi, Leute,

 
26.02.07 11:37
man sehe KO-Map - der DAX wird die 7150 nehmen, es sind viel zu viel in Short
investiert! Nur noch ein Krieg mit Iran kann die Bären retten.
Antworten
mecano:

Mmahlzeit @all, was sagt der Dr.?

2
26.02.07 12:26





________

Angst frisst Gier
(Verkleinert auf 75%) vergrößern
▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 84643
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sparbuch:

DOW = Bärenfalle

 
26.02.07 15:32
Bärenfalle  [Bearbeiten]Fallende Kurse an den Börsen werden auch als bärisches Verhalten (der Bär schlägt mit seiner Pranke von oben nach unten) einer Kursentwicklung bezeichnet. Eine Bärenfalle drückt den Umstand aus, dass ein bärisch (engl. bearish) denkender und handelnder (verkaufender), also auf bevorstehendem Kursabfall eines Wertpapiers setzender Spekulant ein Verkaufssignal erkannt/abgeleitet/vermutet hatte, jedoch sofort oder nach einer kurzzeitigen und nicht allzu deutlichen Bestätigung seiner Denkweise von der gegenläufigen Kursentwicklung (Wertsteigerung des Wertpapiers = Kursanstieg) nachhaltig über den Wert zum Verkaufszeitpunkt hinaus überrascht wurde und mithin eine Fehlentscheidung getroffen hatte. Besonders "wirksam" ist eine Bärenfalle dann, wenn der bärische Spekulant (um zu retten, was zu retten ist) durch die Kursentwicklung ganz oder teilweise seine Verkaufsabsichten aufgibt, vielleicht sogar zu den "Bullen" überwechselt (also bei zwischenzeitlich steigenden Kursen Aktien kauft) und erst danach die ganze und rasante Abwärtsbewegung des Kurses einsetzt, von der er eigentlich hätte profitieren wollen.

Antworten
12ma99:

Daxi im großen Bild o. T.

 
26.02.07 18:44
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 84718
Antworten
uedewo:

hmm..ndx100 heute mit dem test der 1820

 
26.02.07 22:39

und wieder nach oben abgeprallt um 10 points. trotzdem den zweiten tag infolge im minus. das scheint den dax aber nicht zu stören.

schauen wir mal, wer morgen von den dax-schwergewichten das rennen vorantreibt.

greetz uedewo

▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3119941 

Antworten
uedewo:

und dann will ich noch mal auf

 
26.02.07 23:00


den artikel von grüner vom letzten juli !! verweisen.

http://www.gruener-vm.de/Wiederholt_sich_die_Geschichte.a1647.html

interessant fand ich schon damals seine voraussage:

"Die derzeitige Börsensituation (gemeint ist hier das artikeldatum 13.07.2006) wird dazu dienen, viele Anleger aus dem Markt zu drängen. Die berühmten zittrigen Hände werden in der laufenden Korrektur verkaufen. Ich bezweifele sehr stark, dass dieses Verhalten - auf Sicht der nächsten 18 (in Worten - Achtzehn) Monate (bedeutet Ende 2007!) - klug sein wird. Nutzen Sie die Chancen der nächsten Monate - auch wenn dies Einiges an Mut erfordert. Nach Abschluss der Korrektur - die durchaus noch einige Wochen dauern kann - werden die Märkte mit hoher Wahrscheinlichkeit einen neuen Aufschwung starten."

ist schon sehr interessant, so einen artikel aus der jetzigen sicht zu lesen.

greetz uedewo

▶ TTT-Team: Montag, 26.02.2007 3119985 

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