▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007


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9
16.04.07 07:01

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Pivots für den 16.04.2007


Pivot-Punkte 
 
 
   Resist 3 7295,78    
   Resist 2 7254,49    
   Resist 1 7233,28    
   Pivot  7191,99    
   Support 1 7170,78    
   Support 2 7129,49    
   Support 3 7108,28    
 
 
Berechnungsgrundlagen
 
   Open v. 13.04.2007 7153,89
   High v. 13.04.2007 7213,20
   Low v. 13.04.2007 7150,70
   Close v. 13.04.2007 7212,07
 

Alle Angaben ohne Gewähr

 

TERMINE

Montag,  16.04.2007 Woche 16 
•  -  CA BoC Geschäftsausblick • 08:00 - !  DE Verbraucherpreise März • 08:00 - !  DE Beschäftigte verarb. Gewerbe Februar • 08:00 -  DE Gastgewerbeumsatz Februar • 09:30 -  SE Riksbank Sitzungsprotokoll • 10:00 -  EU EZB MFI Zinsstatistik • 11:00 - !  EU Inflation März • 12:30 -  EU Rede St. Louis Fed-Präsident Poole • 14:30    US Einzelhandelsumsatz März • 14:30 - !  US NY Empire State Index April • 14:30 -  CA Neuwagenverkäufe Februar • 14:45 -  US Rede Philadelphia Fed-Präsident Plosser • 15:00 - !  US Internationale Kapitalströme Februar • 15:30 -  EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender • 16:00 - !  US Lagerbestände Februar • 17:00 -  US Ankündigung 4-wöchiger Bills • 19:00 -  US NAHB/WF Hausmarktindex April • 19:00 -  US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills • 23:59    US Rede EZB-Präsident Trichet
 Dienstag,  17.04.2007 Woche 16 
•  -  CH Bankenstatistisches Monatsheft April • 08:00 -  DE Baufertigstellungen 2006 • 08:00 -  DE Versorgungsempfänger des Bundes 2006 • 09:15 -  CH Detailhandelsumsätze Februar • 10:00 -  IT Außenhandel Februar • 10:00 -  EU EZB Langfristige Renditen öffentl. Anleihen März • 11:00 - !  EU Außenhandel Februar • 11:00 - !  DE ZEW Konjunkturerwartung April • 11:15 -  EU EZB Zuteilung Haupt-Refi-Tender • 12:00 -  EU Schlüsselindikatoren Eurozone • 13:45 -  US ICSC-UBS Index (Woche) • 14:30    US Wohnbaugenehmigungen März • 14:30    US Verbraucherpreise März • 14:30    US Wohnbaubeginne März • 14:30 -  CA Industriebericht Februar • 14:30 -  US Rede Philadelphia Fed-Präsident Plosser • 14:55 -  US Redbook (Woche) • 15:00 -  EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven • 15:15    US Industrieproduktion März • 15:15    US Kapazitätsauslastung März • 16:00 - !  US State Street Investor Confidence Index April • 19:00 -  US Auktion 4-wöchiger Bills • 20:30 -  US Rede New York Fed-Präsident Geithner • 23:00    US Rede EZB-Präsident Trichet
 Mittwoch,  18.04.2007 Woche 16 
• 00:45 -  NZ Verbraucherpreise März-Quartal • 00:45 -  NZ Lebensmittelpreise März • 08:00 -  DE Ausgaben Tabakwaren 1. Quartal • 10:30 -  GB BoE Sitzungsprotokoll • 11:00 - !  EU Produktion Baugewerbe Februar • 12:00 -  SE Rede Riksbank Gouverneur Öberg • 13:00 -  US MBA Hypothekenanträge (Woche) • 14:30 -  CA Internationale Wertpapiertransaktionen Februar • 16:00    US Rede EZB-Präsident Trichet • 16:30 - !  US EIA Ölmarktbericht (Woche)
 Donnerstag,  19.04.2007 Woche 16 
•  -  CH Statistisches Monatsheft April • 03:30 -  AU RBA Monatsbericht • 08:00 - !  DE Erzeugerpreise März • 09:00 -  SE Rede Riksbank Gouverneur Öberg • 10:00    EU EZB Monatsbericht April • 10:00 -  IT Industrieaufträge u. -umsatz Februar • 14:30 - !  US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) • 14:30 -  CA Großhandelsumsatz Februar • 14:30 -  CA Verbraucherpreise März • 16:00 - !  US Frühindikatoren März • 16:30 - !  US EIA Erdgasbericht (Woche) • 17:00 -  US Ankündigung 3- u. 6-monatiger Bills • 17:30 -  MX Rede EZB-Ratsmitglied González-Páramo • 18:00 - !  US Philadelphia Fed Index April • 21:50 -  US Rede San Francisco Fed-Präsidentin Yellen • 22:30 -  US Wochenausweis Geldmenge
 Freitag,  20.04.2007 Woche 16 
•  - !   Kleiner Verfallstag • 00:45 -  NZ Zuwanderung März • 03:30 -  AU Internationale Handelspreise März-Quartal • 03:30 -  AU Neuwagenverkäufe März • 08:00 -  DE Bierkonsum 2006 • 09:15 -  CH Erzeuger- u. Importpreise März • 11:00 -  IT Außenhandel ohne EU März • 12:00 - !  DE Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex) • 13:00 - !  DE Verfall DAX-Optionen (Eurex) • 13:00 -  DE Verfall TecDAX-Optionen (Eurex) • 14:30 -  CA Einzelhandelsumsatz Februar • 17:00 -  DE Verfall Global Titans-Optionen (Eurex) • 17:20 -  DE Verfall SMI-Optionen (Eurex) • 17:30 -  DE Verfall Aktien-Optionen (Eurex) • 18:30 -  US Rede Fed-Gouverneur Mishkin

 

Viel Erfolg @all

Greetz  Happy

 

Der Dax

2-Tages-Chart, Candlestick-5-Minuten

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5-Tages-Chart

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3-Monats-Chart, Candlestick

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?

 
16.04.07 07:05
Erst fügt ARIVA was im Betreff irgendetwas dazu, jetzt schneidet es die Bilder weg? *grummel*
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hippeland:

*g*

2
16.04.07 07:06
Ich sehe jetzt mal nicht nach, wohin die URL im anderen Thread führt...


 

 

▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007 3219196 Grüße
-hippeland-

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Happy End:

Ist wohl besser...

 
16.04.07 07:07
Da ist wohl einer in Kiel am "spielen" *g*
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Happy End:

Die Kraft des DAX (EuramS)

 
16.04.07 07:46
Er scheint unkaputtbar. Der deutsche Leitindex läuft und läuft – und läuft derzeit vielen Anlegern davon. Kommt der große Einbruch im Mai oder geht es weiter Richtung 7500 oder 8000 Punkten? Drei Strategien mit Sicherheitsnetz für Späteinsteiger

von J. Castner, T. Meister und K. Szola

Die zweite Aprilhälfte bricht an – und unter Börsianern werden langsam Erinnerungen an 2006 wach. Wer vor Jahresfrist die alte Weisheit "Sell in May and go away" beherzigte und pünktlich zu Beginn des vermeintlichen Wonnemonats Mai ausstieg, hat sich einige schlaflose Nächte erspart. Auch wenn der scharfe Kurseinbruch in den Wochen vor der Fußball-WM längst Geschichte ist und die inzwischen überwundene Marke von 7000 Punkten im DAX seinerzeit allenfalls in den Tagträumen der kühnsten Optimisten vorkam, zerrt jede Korrektur an den Nerven. Die entscheidende Frage in Frankfurts Börsenviertel lautet deshalb: "7000 Punkte - und jetzt?". Zum einen spricht die nach wie vor robuste Weltkonjunktur für eine Fortsetzung des Kursaufschwungs in Richtung 7500 oder gar 8000 Punkte. Zum anderen verdichten sich die Alarmsignale: Der Dollar sackte nach den jüngsten Daten zum US-Handelsbilanzdefizit erneut ab, während der Euro schier unaufhaltsam seinem Fünf-Jahres-Hoch entgegenstrebt, seit die Europäische Zentralbank vergangene Woche für Juni eine weitere Zinserhöhung signalisiert hat. Ein schwacher Dollar aber ist Gift für die Unternehmensgewinne in einer Exportnation wie Deutschland, was im Zusammenspiel mit den drohenden Zinserhöhungen die Stimmung der Börsianer drücken könnte. Auch der Ölpreis ist nach seinem winterlichen Schwächeanfall auf ein neues Jahreshoch gestiegen, was die Energiekosten für Unternehmen verteuert und die Gewinnspannen drückt. Einen der Gründe für den Höhenflug des schwarzen Goldes sehen Experten im schwelenden Atom-Konflikt zwischen dem Iran und der westlichen Welt.

Sollte Irans Regierungschef Mahmud Ahmadinedschad nicht einlenken, ist eine Intervention der USA und ihrer Verbündeten nicht auszuschließen. Für den Fall militärischer Auseinandersetzungen befürchten Auguren einen Anstieg des Ölpreises von derzeit 65 auf bis zu 100 Dollar je Barrel. Zu den psychologischen Auswirkungen aufs Börsenklima käme dann also noch eine realwirtschaftliche Bedrohung, denn ein Ölpreisschock könnte dem weltweiten Konjunkturaufschwung ein jähes Ende setzen. Risiken minimieren, lautet das Gebot der Stunde. Walter Gunkel, Börsenexperte beim österreichischen Vermögensverwalter Frischmann Finanz und Partner (FFP), sieht deshalb den Zeitpunkt gekommen, von Aktien auf Bonuszertifikate umzusteigen. Mit dieser Art von Wertpapieren verzichten Anleger zwar auf die Dividende, erhalten zum Ausgleich aber eine Art Geld-zurück-Garantie, so lange die gekaufte Aktie nicht unter eine bestimmte Schwelle fällt. "Ein ideales Produkt für Anleger, die nach den jüngsten Kursgewinnen an den Börsen von Höhenängsten geplagt werden", schwärmt Gunkel. Selbst Kurseinbrüche von 30 Prozent seien kein Problem mehr: Dank der angebotenen Risikopuffer könne jeder Normalanleger "mit gesundem Menschenverstand" an der Börse ausgeklügelte Profi-Strategien fahren, ohne dabei Haus und Hof zu riskieren. Gunkel: "Außer einem handfesten Crash, lässt sich heute jede Marktsituation in den Griff bekommen". Gegen das Horrorszenario des Crashs wiederum spricht eine Reihe von Gründen. Bereits der Börseneinbruch vom Frühjahr 2006 war durch die Drohung des Iran ausgelöst worden, der westlichen Welt den Ölhahn abzudrehen.

Bis zum Sommer 2006 stieg der Ölpreis daraufhin von einem Rekordhoch zum nächsten, ohne dass dies die anschließende Erholung der Aktienmärkte gebremst hätte. Ob US-Präsident George W. Bush zum Ende seiner Amtszeit noch einen weiteren Krieg im Nahen Osten riskiert, darf zudem – angesichts der vom Irakkonflikt längst zermürbten amerikanischen Bevölkerung – bezweifelt werden. Am stichhaltigsten erscheint jedoch das einfachste Argument gegen eine neuerliche Kurskorrektur im Mai, das Börsianer derzeit anführen: Kein Jahr verläuft wie das andere. Warum also sollte sich ausgerechnet in diesem Mai die Verkaufswelle des Vorjahrs wiederholen? Die jüngste zehnprozentige Korrektur im DAX ist noch keine zwei Monate her und war in kürzester Zeit wieder aufgeholt. Der Rückschlag, der im Februar und März die Märkte erschütterte, habe vor allem zwei Gründe gehabt, sagt Hans-Peter Schupp, Fondsmanager beim Investmenthaus Mainfirst: "Die überbewerteten chinesischen Aktien sind zurückgekommen, außerdem ging die Angst vor einem Immobilien-Crash in den USA um". Beides habe, fundamental gesehen, auf europäische Aktien jedoch nur geringen Einfluss.

Da die Bewertungen in Europa noch Luft nach oben ließen, sei ein Ende der im Frühjahr 2003 begonnenen Aufschwungphase so schnell nicht zu erwarten. Den schwachen Dollar, die Zinsängste in Euroland, den hohen Ölpreis und selbst neuerliche Sorgen um die US-Konjunktur haben die Aktienmärkte vergangene Woche locker weggesteckt. Und gerade institutionelle Investoren hätten wohl kaum gekauft, wenn sie ab Anfang Mai sinkende Kurse erwarten würden. Vor allem ausländische Investoren sehen offenbar immer noch genügend Schnäppchen im deutschen Markt herumliegen. Nachdem inzwischen Unternehmen, die in den vergangenen Jahren extreme Wertsteigerungen erfahren haben (jüngstes Beispiel ist Puma, siehe Seite 18), ins Visier der Aufkäufer rücken, orakeln Aktienhändler bereits, welcher DAX-Konzern als erster von Private-Equity-Investoren oder einem zahlungskräftigen Wettbewerber aus dem Ausland übernommen werden könnte.

Wer von der Übernahmewelle profitieren will, findet in M&A-Zertifikaten geeignete Anlagevehikel, die auch in stagnierenden oder leicht fallenden Märkten noch Gewinne versprechen. So lange zumindest, wie die so genannten Heuschrecken noch bereit sind, saftige Übernahmeprämien zu bezahlen. Nach dem Marktmodell der Mainfirst-Experten befinden sich die europäischen Börsen derzeit in einer Hausse, die vor allem von Unterbewertungen und steigenden Unternehmensgewinnen getrieben wird. Das Gros der Firmen hat seine Hausaufgaben gemacht und erntet nun die Früchte, die in den mageren Jahren 2000 bis 2004 gesät wurden. Dass es auch in solchen Phasen zwischenzeitlich immer wieder zu zehn- bis 15-prozentigen Rückschlägen kommen kann, ist laut Fondsmanager Schupp "vollkommen normal". Die Frage "7000 Punkte - und jetzt?" beantwortet er deshalb lakonisch mit "7000 Punkte - na und". Der Investmentexperte sieht weder die Bewertung der 30 DAX-Titel noch die Stimmung in der Branche als bedenklich an. "Von Euphorie ist weit und breit nichts zu spüren.

So lange Börsenthemen noch nicht die Titelseiten der Tageszeitungen dominieren, sind wir von einer Milchmädchen-Hausse weit entfernt", sagt Schupp. Im Verhältnis zu den Unternehmensgewinnen seien Aktien nach wie vor moderat bewertet. Speziell in Deutschland ergibt sich ein zusätzlicher Anstieg der Unternehmensgewinne durch die Umstellung der Rechnungslegungsvorschriften. Der bisher gültige HGB-Ansatz bewertete Abschreibungen und Pensionsrückstellungen anders als die neue IFRS-Methode (International Financial Reporting Standards). Nach der europaweiten Vereinheitlichung der Bilanzierungsvorschriften wird sich das ändern. Laut einer Studie, die das Bankhaus Sal. Oppenheim gemeinsam mit der Ruhr-Universität Bochum veröffentlicht hat, haben deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich bisher tief gestapelt. "Der Nettoergebnisausweis der Unternehmen wird auf Grund des Bilanzierungswechsels im Durchschnitt um zehn bis 15 Prozent steigen", sagt Wolfgang Sawazki, Leiter der Unternehmensanlyse bei Sal. Oppenheim. So lange die Konjunktur brummt, ist das schön und gut. Doch die Medaille hat ihre Kehrseite.

Während in Aufschwungphasen die Gewinne dynamischer wachsen, werden sie in Rezessionen auch noch stärker abnehmen als bisher. "In Zukunft erwarten wir deshalb stärker schwankende Unternehmensergebnisse", so Sawazki. Damit könnten künftig auch die Schwankungen an der Börse zunehmen.

Da die nächste Abschwungphase noch nicht in Sicht ist, sollten deutsche Aktien zunächst aber von der Umstellung profitieren. Kurzfristig erwartet Sawazki zudem wegen der anstehenden Dividendensaison eine Fortsetzung des Aufwärtstrends: "Insgesamt schütten deutsche Unternehmen in diesem Jahr 27 Milliarden Euro aus, die wieder angelegt werden müssen." Für Sicherheitsbewusste bieten sich deshalb Dividendenstrategien an: Hohe Ausschüttungen sichern die Kurse nach unten ab, weshalb viele Emittenten mittlerweile Zertifikate anbieten, die nur noch auf den Unterschied zwischen dividendenstarken Aktien und den großen Indizes setzen. Selbst für den Fall eines "vollkommen normalen" zehnprozentigen Rückschlags, ließen sich so noch ansehnliche Gewinne einfahren.

Quelle: news.onvista.de/alle.html?ID_NEWS=45120434  
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permanent:

Anleihen falllen stark

2
16.04.07 07:50
▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007 3219220chart4.onvista.de/h_kl.html?PERIOD=5&ID_NOTATION=988006" style="max-width:560px" >
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uedewo:

moin, moin @all.

 
16.04.07 09:31

junge, junge...jetzt sind wir schon bei 7250 im dax und wir haben noch april. bis zu meinem mindestziel für sommer 2007 sind es gerade mal noch 150 punkte...könnte sehr viel höher gehen als meine anvisierten 7400.

greetz uedewo

▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007 3219391 

Antworten
uedewo:

x

 
16.04.07 09:37

Montag,
16.04.2007 DE Beschäftigte verarb. Gewerbe Februar Woche 16  
 
Uhrzeit:  08:00 (MEZ)
Ort:  Wiesbaden
Land:  Deutschland
Beschreibung:


Veröffentlichung der deutschen Zahlen zu den Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe und im Bergbau für Februar 2007


aktuell:

Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die Zahl der Beschäftigten im Bereich des verarbeitenden Gewerbes ingesamt im Februar um 1,1 % auf 5,181 Mio. gestiegen. Gleichzeitig wurden 1,7 % mehr, nämlich 673 Mio., Arbeitsstunden registriert. Die Entgelte stiegen im selben Zeitraum um 3,0 % auf 16,252 Mrd. Euro.



greetz uedewo

▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007 3219404 

Antworten
mecano:

ernster Widerstand erst ab 7500 ?

3
16.04.07 11:22





________

Angst frisst Gier
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007 92797
Antworten
Kauffi:

Hi Jungs und Mädls,

 
16.04.07 14:07
soooo bin auch Flat seit Ostern obwohl mein SCL0NP jetzt bei 0,43 steht
kk 0,13 wahhhhhnsin
steh noch an der seitenlinie und schaue ohhhhnnee Streß zu
An alle Gute Trades vom Kauffi
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mecano:

gute US Zahlen

 
16.04.07 14:34

Der New York Empire State Index der New York Fed notiert im April bei 3,8. Im Vormonat hatte er noch bei 1.9 gestanden. Erwartet wurde er im Bereich um 10,0.

Der US-amerikanische Umsatz im Einzelhandel ist im März um 0,7 % gestiegen. Erwartet wurde ein Umsatzanstieg im Bereich 0,4 bis 0,5 %. Im Vormonat war der Umsatz des Einzelhandels in den Vereinigten Staaten noch um 0,5 % geklettert. Damit wurde die letzte Veröffentlichung von +0,1 % nach oben revidiert.

________

Angst frisst Gier
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all time high:

zahlen sind out

 
16.04.07 14:38


und wenn sie nicht passen, werden sie eben revidiert.
Und wenn das auch nichts hilft, schön geredet, bis sie passen.

Deshalb ist es jetzt erst einmal egal, was da so kommt.

mfg
ath
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sparbuch:

Der steigende Euro wird

 
16.04.07 15:50
ausländische Investoren aus dem nicht-EWU-Raum veranlassen verstärkt Investitionen in Bekannte Blue Chip Marken wie die Lufthansa 823212 , Tui TUAG00 und Dt.Telekom 555750 zu tätigen.
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jungchen:

viel zu steil

 
16.04.07 16:34
hab nun seit ewigkeiten mal wieder nen KO-short
weit, aber sollte hoffentlich doch etwas geld einbringen.
Antworten
Ommea:

xx

2
16.04.07 16:38
___________________________________________


:-))

Ommea
(Verkleinert auf 59%) vergrößern
▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007 92840
Antworten
Katjuscha:

jungchen, welchen KO hast du denn?

 
16.04.07 16:45
Die Dax-Schwergewichte sehen mir sehr bullish aus, genau wie der S&P500. Also ich bleib lieber außen vor, und mach erstmal gar nichts.
Antworten
Ommea:

Kauf Dax Put BN2DKR zu 3,05.-

 
16.04.07 16:46
2. Tranche wohlgemerkt ...


___________________________________________


:-))

Ommea
Antworten
Ommea:

Ja was denn jetzt, lieber Dax ??

 
16.04.07 17:01
Hopp oder topp ...

___________________________________________


:-))

Ommea
(Verkleinert auf 58%) vergrößern
▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007 92847
Antworten
uedewo:

hallöchen zusammen.

 
16.04.07 18:45

ich bleibe weiterhin positiv für den dax gestimmt. bei einer korrektur könnte ich mir den test der 7040 im dax vorstellen. kommt nun darauf an, wie hoch es noch geht. für mich sind wir in welle 3 seit dem märztief.

greetz uedewo

▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007 3221015 

Antworten
hotte39:

Hi, @all! Hallo neues 6 - Jahreshoch!

 
16.04.07 20:04
▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007 3221203
Antworten
hotte39:

# 20: Über 100 Punkte seit 09:00 Uhr!

 
16.04.07 21:01
Fast nicht zu begreifen ...

Antworten
uedewo:

#21: @hotte: da fehlen zu meinen 7400

 
16.04.07 22:08

nur noch gute 50 points. da bin ich aber gespannt, was das noch werden wird. diese woche noch viele zahlen. ob diese die schöne entwicklung im dax bremsen werden???

greetz uedewo

▶ TTT-Team: Montag, 16.04.2007 3221417 

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