ComROAD hofft auf Chance für einen zweiten Anlauf
München (vwd) - Die ComROAD AG, Unterschleißheim, zeigt sich nach den
Worten ihres Vorstands Hartmut Schwamm über die Ergebnisse der Sonderprüfung
"schockiert" und hofft auf die "Chance eines zweiten Anlaufs". "Allen
Turbulenzen zum Trotz will ComROAD nicht aufgeben und seinen Mitarbeitern
die Chance der Wiedergutmachung gegenüber den Aktionären des Unternehmens
erhalten", heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Brief des
Unternehmens an die Aktionäre. Laut einem Sondergutachten der
Wirtschaftsprüfer Rödl & Partner hat ComROAD offenbar Geschäftsbeziehungen
in Asien nur vorgetäuscht.
"Wir bedauern diese Geschehnisse zutiefst und hoffen, dass
Geschäftspartner und Aktionäre dem Unternehmen die Chance eines zweiten
Anlaufs geben", hieß es in dem Brief. Der Vorstand sei von der Qualität der
ComROAD-Produkte sowie von der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter überzeugt.
Bereits im März dieses Jahres sei die Position des Leiters Finanz- und
Rechnungswesen besetzt worden. Diese Position hatte bisher der fristlos
gekündigte Vorstandsvorsitzende Bodo Schnabel pro forma ausgeübt. Einige
Mitarbeiter kennen Schnabel seit über 20 Jahren und hatten bis zu seiner
Entlassung "nie Zweifel an seiner Integrität", heißt es in dem Schreiben
weiter. +++ Rolf Neumann
vwd/10.4.2002/rne/hab
München (vwd) - Die ComROAD AG, Unterschleißheim, zeigt sich nach den
Worten ihres Vorstands Hartmut Schwamm über die Ergebnisse der Sonderprüfung
"schockiert" und hofft auf die "Chance eines zweiten Anlaufs". "Allen
Turbulenzen zum Trotz will ComROAD nicht aufgeben und seinen Mitarbeitern
die Chance der Wiedergutmachung gegenüber den Aktionären des Unternehmens
erhalten", heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten Brief des
Unternehmens an die Aktionäre. Laut einem Sondergutachten der
Wirtschaftsprüfer Rödl & Partner hat ComROAD offenbar Geschäftsbeziehungen
in Asien nur vorgetäuscht.
"Wir bedauern diese Geschehnisse zutiefst und hoffen, dass
Geschäftspartner und Aktionäre dem Unternehmen die Chance eines zweiten
Anlaufs geben", hieß es in dem Brief. Der Vorstand sei von der Qualität der
ComROAD-Produkte sowie von der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter überzeugt.
Bereits im März dieses Jahres sei die Position des Leiters Finanz- und
Rechnungswesen besetzt worden. Diese Position hatte bisher der fristlos
gekündigte Vorstandsvorsitzende Bodo Schnabel pro forma ausgeübt. Einige
Mitarbeiter kennen Schnabel seit über 20 Jahren und hatten bis zu seiner
Entlassung "nie Zweifel an seiner Integrität", heißt es in dem Schreiben
weiter. +++ Rolf Neumann
vwd/10.4.2002/rne/hab
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