Quelle : instock.de
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Tiptel und Mobilcom wollen auf dem Gebiet der Festnetz-Telefonie zusammenarbeiten. Dabei soll Tiptel für die Telefongesellschaft individuelle Produkte für den Einsatz im Festnetz liefern. Das Auftragsvolumen bewegt sich nach Tiptel-Angaben im zweistelligen Millionenbereich.
Zu den Hintergründen des Auftrages sprach Instock mit dem Tiptel-Sprecher Söhnke Peters.
Instock:
Inwieweit ist die Zusammenarbeit mit Mobilcom in trockenen Tüchern?
Peters:
Der Vertrag ist unterzeichnet.
Instock:
Ist die Zusammenarbeit lang oder kurzfristig ausgerichtet?
Peters:
Der Vertrag ist unbefristet.
Instock:
Welche Festnetz-Bereiche sind in der Zusammenarbeit eingeschlossen?
Peters:
Diese Frage wurde mir in den letzten Tagen öfter gestellt. Ich kann dazu keine Auskunft geben, denn damit würde ich den Wettbewerbsvorsprung unseres Vertragspartners Mobilcom gefährden.
Instock:
Um welche individuellen Produkte handelt es sich?
Peters:
Auch dazu möchte ich aus dem gleichen Grund nichts sagen.
Instock:
Inwieweit ist das Know-how für die Produkte vorhanden?
Peters:
Das komplette Know-how kommt aus unserer Entwicklungsabteilung. Weitere Informationen würden zuviel verraten.
Instock:
Wer trägt die Entwicklungskosten?
Peters:
Die Kosten sind in die Stückzahlen eingewichtet, das heißt von der Auslieferungsmenge abhängig. Die Kosten werden Mobilcom über den Preis des Produktes in Rechnung gestellt.
Instock:
Wie hoch ist das Auftragsvolumen genau?
Peters:
Wegen der unbefristeten Laufzeit haben wir absichtlich keine genauen Daten herausgegeben. Denn: Je länger die Laufzeit andauert, desto höher könnte das Volumen ausfallen.
Instock:
Gehen sie davon aus, dass Sie Ihre Verluste in diesem Jahr gegenüber denen des Vorjahr deutlich verringern können?
Peters:
Letztes Jahr ist letztes Jahr, und dieses Jahr werden die Karten neu gemischt.
Instock:
Herr Peters, wir bedanken uns für das Gespräch.
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Tiptel und Mobilcom wollen auf dem Gebiet der Festnetz-Telefonie zusammenarbeiten. Dabei soll Tiptel für die Telefongesellschaft individuelle Produkte für den Einsatz im Festnetz liefern. Das Auftragsvolumen bewegt sich nach Tiptel-Angaben im zweistelligen Millionenbereich.
Zu den Hintergründen des Auftrages sprach Instock mit dem Tiptel-Sprecher Söhnke Peters.
Instock:
Inwieweit ist die Zusammenarbeit mit Mobilcom in trockenen Tüchern?
Peters:
Der Vertrag ist unterzeichnet.
Instock:
Ist die Zusammenarbeit lang oder kurzfristig ausgerichtet?
Peters:
Der Vertrag ist unbefristet.
Instock:
Welche Festnetz-Bereiche sind in der Zusammenarbeit eingeschlossen?
Peters:
Diese Frage wurde mir in den letzten Tagen öfter gestellt. Ich kann dazu keine Auskunft geben, denn damit würde ich den Wettbewerbsvorsprung unseres Vertragspartners Mobilcom gefährden.
Instock:
Um welche individuellen Produkte handelt es sich?
Peters:
Auch dazu möchte ich aus dem gleichen Grund nichts sagen.
Instock:
Inwieweit ist das Know-how für die Produkte vorhanden?
Peters:
Das komplette Know-how kommt aus unserer Entwicklungsabteilung. Weitere Informationen würden zuviel verraten.
Instock:
Wer trägt die Entwicklungskosten?
Peters:
Die Kosten sind in die Stückzahlen eingewichtet, das heißt von der Auslieferungsmenge abhängig. Die Kosten werden Mobilcom über den Preis des Produktes in Rechnung gestellt.
Instock:
Wie hoch ist das Auftragsvolumen genau?
Peters:
Wegen der unbefristeten Laufzeit haben wir absichtlich keine genauen Daten herausgegeben. Denn: Je länger die Laufzeit andauert, desto höher könnte das Volumen ausfallen.
Instock:
Gehen sie davon aus, dass Sie Ihre Verluste in diesem Jahr gegenüber denen des Vorjahr deutlich verringern können?
Peters:
Letztes Jahr ist letztes Jahr, und dieses Jahr werden die Karten neu gemischt.
Instock:
Herr Peters, wir bedanken uns für das Gespräch.