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Tiger Resources (WKN: A0CAJF, in Produktion


Thema
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Beiträge: 10.990
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Tiger Resources kein aktueller Kurs verfügbar
 
gouremet:

des weiteren...

 
17.01.15 13:30
könnte man die steigerung rußlands anführen...

sowie die opec...die nichts unternimmt....

keiner möchte marktanteile verlieren....

dieses agieren hat natürlich auswirkungen auf die gesamtwirtschaft..und auch

auf die anderen rohstoffe..
Antworten

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Greeny:

und auch

3
17.01.15 14:37
in nicht geringem Ausmaße: Geringere Produktionskosten für Tiger als bisher.

Schließlich wird die Stromversorgung auf Kipoi im Wesentlichen durch die neu angeschafften Dieselaggregte gesichert. Und billigeres Öl(Diesel)........................
geringere Kosten.

"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
gouremet:

arte reportage über die drk war heute um 17uhr 15.

 
17.01.15 18:09
die lage ist tausendmal grottiger als ich nach allen infos  vorher schon wußte.....

frage mich mal wieder... was mich da geritten hat ...zu investieren..

ganz einfach .....profit....

werde aber konsequenter weise sofort reagieren.....

ab jetzt keine reportagen mehr über die dortige realität....too much...
Antworten
a.m.le.:

Gouremet

 
18.01.15 09:50
Aus welchen Jahr war denn die Reportage?
Antworten
Greeny:

Angesehen

2
18.01.15 09:55
Habe mir bei arte mediathek diesen Bericht angesehen.
Greueltaten im Nord-Kivu. Versagen der UN-Monusco!
Nicht einmal fiel der Begriff Katanga.
Nicht einmal war der Süden der DRC erwähnt.
Dass es dieses Drama im Norden gibt, ist uns seit jahren bekannt.
Dennoch wird in der DRC (vornehmlich Katanga) fleißig gebuddelt und u.a. Kupfererz ans Tageslicht geholt.
Durch den Oberflächenabbau ist Tiger zur Zeit nicht genötigt unter Tage zu buddeln, was zu den günstigen Produktionskosten beiträgt.
Oben erwähnte Auseinandersetzungen fanden bis heute nicht einmal in der nähe von Kipoi statt.
So bedauerlich die Situation durch die aus Ruande marodierenden Banden im Norden sind, so wenig ist Kipoi davon betroffen.
Wenn es darum geht, dass in diesem 7x BRD großen Land nicht alles verläuft, wie im zivilisierten Europa und man deshalb nicht dort investieren will, dann bleiben ca. 40 bis 50 % der Restwelt ebenfalls von Investitionen ausgeschlossen weil die Verhältnisse anders sind als bei den braven Europäern.

"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
Greeny:

Die Sendung

3
18.01.15 10:00
www.arte.tv/guide/de/sendungen/JTE/arte-reportage
vom Samstag 17.1.
1. Teil: Libyen
2. DRC ab ca. 28. Minute
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
gouremet:

unruhen aufgrund der änderungen des wahlgesetzes..

 
18.01.15 16:38
betreffen das ganze land....ist halt nich so einfach mit der demokratie...besonders

wenn man an der macht ist...

kinshasa...blutige niederschlagungen von demonstrationen...

mehrere zeitungen in kinshasa wurden durch die polizei vernichtet...

einfach mal selbst auf die aktuellen seiten zum kongo schauen...momentan keine

schöne entwicklung....zeichnete sich aber schon ne ganze weile ab..und ist sehr

afrikanisch...
Antworten
hellhagi:

so ist es - vor allem weil Kabila ...

 
18.01.15 18:07
... im Moment Stärke zeigen will ohne sie zu haben! Deshalb verselbstständigt
sich der Konflikt in Kivu (und auch im Norden Katangas!) im Moment ... wie
immer geht Big-Jo über Leichen ... vor allem wenn es um die dritte Amtszeit geht.

Tja, und worauf kommt man wohl in im Volk, wenn eine Provinz nahezu
den gesamten Staatsgewinn macht und ein Grossteil des Restes bitterarm ist? Ganz bestimmt ist der ausländische Investor kein Teil der Rechnung, die in einem solchen Fall aufgemacht wird ...

Meine Meinung:

Kabila geht: härte Regeln für Miner (Steuer), neue Verteilregeln für Stom
(man kann m.E. nicht mit dem Hinweis auf Inga III einen grosses Teil noch
Ewigkeiten in dieser katastrophalen Stromsituation lassen und mehr aus Sambia gibt's nicht - die nutzen verständlicher Weise die Zeit um selbst hochzukommen)

Kabila bleibt: Bürgerkrieg

Da im ersten Fall tgs durch sein soziales Engagement weitaus besser als andere
Miner aufgestellt ist liegt hier die Chance. Bei den niedrigen Kosten kann man mit Diesel ziemlich lang (aber nicht ewig mithalten), Netzstrom ist halt viel billiger ...
hängt halt wie hier schon beschreiben vom CU/Diesel@Minegate (wird hier immer vergessen) ab.


UN still awaiting Kabila go-ahead for DR Congo offensive  

Saturday, 17 January 2015 02:52  

The United Nations is still waiting for President Joseph Kabila to sign off on a joint military plan to drive out rebels from eastern Democratic Republic of Congo, the UN said Friday.

UN spokesman Stephane Dujarric told reporters that Kabila had not signed a joint directive on the military operation despite appeals by the Security Council and Secretary General Ban Ki-moon more than a week ago.

...

www.brecorder.com/world/africa/218139.html
Antworten
gouremet:

a.m.l.e

 
18.01.15 20:10
hola...

habe nur frankreich 2015 gefunden....

ansonsten hat ja greeny umfassend die möglichkeit aufgezeigt die filme noch mal zu

sehen...bei dieser gelegenheit...bietet es sich an ein wenig zu stöbern....sprich

geschicht und andere filme zu8m land zu streamen..

Antworten
Greeny:

12,0 keine Veränderung inSydney

2
19.01.15 07:48
Einige ivon 31.12.2014 bis 31.12.2015 fällige Optionen werden wohl der Nichteinlösung anheim fallen.
Kurs deutlich über 48 A-Cent dürften für 2015 kaum noch zu erwarten sein.
stocknessmonster.com/news-item?S=TGS&E=ASX&N=695438

Aber die Inhaber der Optionen haben sich ja am öffentlichen Handel bereits zu 12 Cent versorgt. Und ort stehen wir nach YoYo-Kurs auch heute.
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
gouremet:

kurse deutlich über 48 cent...

 
19.01.15 11:59
dürften für 2015 kaum noch zu erwarten sein..

dem stimme ich uneingeschränkt zu...

spannend an dieser stelle ist die frage...was hat das management zu diesem

zeitpunkt erwartet..

sicherlich einen kurs der deutlich über den optionen liegt...es geht ja hier

schließlich um die belohnung...das sahnehäubchen...zusätlich zum gehalt...

warum....ist in der vergangenheit der level nie erreicht worden...
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Greeny:

Zur Zeit

3
19.01.15 13:16
.der Zusagen waren wohl noch andere Kurse envogue.

So lange ist es schließlich nicht her, dass der Kurs auf über 50 A-Cent lag.(2012)

Insofern hat man eine entsprechende Kursentwicklung offenbar für durchaus wahrscheinlich gehalten.

Es mag sein, dass auch das Management von einer gewissen Euphorie getrieben war, wie ein großer Teil von uns Anlegern. Man hat wohl auch gedacht, dass Produktion und Komplettübernahme dem Kurs entsprechend Feuer unter dem Hintern machen würden. Dass das Finanzieren dieser Dinge solche Schwierigkeiten machen würde, war sicher nicht im Kalkül.
Zusätzlich ist man wohl auch davon ausgegangen(wie viele von uns auch), dass der Rohstoff Kupfer statt im Preis zu fallen, einen steten Preis- und somit Gewinnanstieg bescheren würde.

Jetzt sind wir auf den Boden der tatsachen beordert worden. Nichts desto weniger trotz besteht nach wie vor für Tiger Resources eine erhebliche Unterbewertung, was alleine an der aktuellen Marktkapitalisierung von ca. 100 Mio EURO festgestellt werden muss.


"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
gouremet:

na ja...

 
19.01.15 14:08
wo du recht hast ...hast du recht...so isses...
Antworten
Greeny:

Sydney: 11,5 A-Cent.mit 1,939,471 Umsatz

3
20.01.15 07:26
Dieser Artikel weist darauf hin, sind Kupfer Produktionskosten um rund 5% billiger wegen der derzeit niedrigen Ölpreise. Dies ist besonders relevant für die TGS durch mit Diesel-Generatoren für Strom.

www.bloomberg.com/news/2015-01-19/...er-last-week-s-slump.html
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
dieta69:

Die ersten Kupfer Opfer sind zu beklagen

 
20.01.15 20:29
Hoffentlich enden noch mehr, um das Kupferangebot auf ein erträgliches Mass zu senken.
www.aktiencheck.de/exklusiv/..._ausgehen_Aktienanalyse-6238210
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Pitsch:

Nicht nur im Kupfermarkt

 
20.01.15 21:27
werden so manche Unternehmen ihr/e Projekte einfrieren, sondern auch in der Erdölindustrie - genauer gesagt im Fracking. Denn im Gegensatz zur konventionellen Methode ist Fracking einiges teurer. Die kleinen Unternehmen, welche in den vergangenen 2-3 Jahren wie Pilze hervor kamen, kommen mehr in finanzielle Schwierigkeiten, da die Förderkosten nicht konkurrenzfähig sind mit denjenigen der Russen & OPEC.

Die Gewinne brechen immens ein oder es können gar keine Einnahmen mehr generiert werden und man ist zur Aufgabe gezwungen, so laut einem Bericht.

Je länger also die Situation mit dem "Billigen" Öl so weitergeführt werden kann, umso mehr muss sich die Fracking-Industrie in Acht nehmen. Mittelfristig könnte sich der Preis wieder etwas höher einpendeln. Was passiert aber mit dem Kupfermarkt ? Expertenmeinungen zu Folge wird sich das bis anhin angenommene Kupferüberangebot schwächer abzeichnen als zuvor angenommen. Einige Analysten gehen trotz Schliessung einiger Kupferminen davon aus, dass sich der Preis für dieses Industriemetall verbilligen könnte.

Woher kommt also dieser Pessimismus ?

Nebenbei sollte auch noch erwähnt sein, dass in den Schätzungen der Kupferbestände an der LME "nicht" die Tonnen in den sogenannten "Schattenlager" miteinbezogen sind. Die dort gelagerten Metalle haben in der Vergangenheit schon für manch Kursmanipulation gesorgt. Sollte sich also die weltweite Erholung mehr in die Länge ziehen oder sich sogar abschwächen, könnte manch einer in die Versuchung kommen die Bestände zu reduzieren...

Was zu einer weiteren Kursschwäche sorgen kann.

www.20min.ch/finance/news/story/...n-die-Kurse-fallen-24343826
Antworten
Greeny:

Das war ein Artikel vom 02. Januar 2014 15:08; Akt

2
20.01.15 23:57
02. Januar 2014 15:08; Akt: 02.01.2014 15:13 Print
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
Greeny:

@ dieta69

3
21.01.15 00:03
Bezüglich der Schließung diverser CU-Minen bzw. +produktionen in Sambia bleibt festzustellen, dass der sambische Staat die Steuer für CU-Prod. von 6 auf 20 % erhöht hat. Daher gibt es dort auch entsprechende drohgebärden seitens der CU-Produzenten.
Aktuell wird versucht, einen Ausgleich bzw. einen beiderseitig erträglichen Mittelweg zu finden. Entscheidungen sind jedoch noch keine veröffentlicht.
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
Greeny:

Googledeutsch zu vorgen. Thema

2
21.01.15 09:38
Sambia ist in Gesprächen mit Bergbauunternehmen über den jüngsten Anstieg der Minerallizenzgebühren und signalisiert die Möglichkeit eines Kompromisses über neue steuerliche Regelung des südafrikanischen Landes am Vorabend der Präsidentschaftswahlen für Dienstag.

Drei-Wege-Gespräche mit Regierungsbeamten, Firmenchefs und Gewerkschaftsvertreter sind im Gange in der sambischen Hauptstadt Lusaka, um die besten Bergbau Erlös kann, ohne zu verletzen die Branche geteilt werden bestimmen, nach Rayford Mbulu, stellvertretender Arbeitsminister Sambias.

Ein erfolgreicher Ausgang der Gespräche könnte die Entlassung von mehr als 10.000 Bergleute sowie die Schließung von Barrick Gold Corp. 's Lumwana Kupfermine in Nord-West-Provinz des Landes zu verhindern. Ein Kompromiss könnte Verringerung der Belastungen der sambischen Kupferbergbau, die Konfrontation wird ein Einbruch des Kupferpreises zu helfen. Der Kupferpreis fiel in der vergangenen Woche auf ein Fünfjahrestief.

"Die Gespräche sind im Gange und wir hören", sagte Herr Mbulu. "Nichts geht über Revision in diesem Stadium." Vertreter des Unternehmens bestätigt die Gespräche.

Im Rahmen des neuen Lizenz Regime, das im Januar 01 in Kraft getreten ist, sind Tagebau jetzt erforderlich, um so viel wie ein lizenz 20% ihres Umsatzes mit 6% vorher bezahlen, bis, während Bergwerken unter Tage zahlen 8% nach 6 %. Die neuen Vergütungssätze gelten für die Produktion aller Basismetalle, von denen Kupfer macht etwa 90% der sambischen Produktion. Die Regierung verschrottet Einkommensteuer für den Minen zugleich.

Von den Gesprächen ermutigt, sagte Barrick, dass die Lumwana Mine, die er geplant hatte, um als Reaktion auf neue Steuern zu schließen, kann nun weiterlaufen.

"Wir werden weiterhin diese Diskussionen, und wir sind zuversichtlich, dass wir eine Lösung, die es ermöglicht, die Mine weiter zu betreiben finden kann", sagte Barrick Sprecher Andy Lloyd.

Sambia soll Präsidentschaftswahlen am Dienstag, den verstorbenen Michael Sata ersetzen zu halten. Herrschende Patriotische Front Partei Kandidat wird Edgar Lungu vor einer großen Herausforderung von Oppositionsführer Hakainde Hichilema, der Oppositionspartei United Partei für nationale Entwicklung.

Mr. Lungu ist Favorit auf den engen Rennen zu gewinnen, aber wer gewinnt ist sicher, durch die wirtschaftliche Unsicherheit, die durch die Schiebekupferpreise gestellt konfrontiert zu werden, sagen Analysten. Kupfer ist die Hauptstütze der Wirtschaft Sambia, einem Anteil von mehr als 70% des Auslandsumsatzes Einnahmen des Landes.

Die Kupferpreise getaucht, um rund $ 2,5 pro Pfund in der vergangenen Woche, die niedrigsten Stand seit August 2009 von der wachsenden Sorgen über die Stärke des globalen Wirtschaftswachstums, vor der Wiederherstellung ein wenig.

Andere Bergbaukonzern mit Niederlassungen in Sambia gehören Glencore PLC, First Quantum Minerals Ltd., Vedanta Resources PLC und China Nonferrous Metals Co.
www.wsj.com/articles/...nies-enter-copper-tax-talks-1421662170
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
Greeny:

DRC: Kupfer-Minen (googledeutsch)

3
21.01.15 09:46


Zwischen dem Infrastrukturdefizits, Revisionen der Bergbaugesetz, Instabilität und zwielichtigen Angebote Gécamines 'wird Kupfer verlieren einige ihrer Leitfähigkeit mit Investoren.

Das Jahr 2013 war ein Rekordbrecher für die Demokratische Republik Kongo (DRK), die einen geschätzten 913,000tn aus Kupfer, ein Drittel mehr als im Jahr 2012 und den höchsten Stand seit vielen Jahren produziert.

Die Regierung hatte prognostiziert, dass Kupferproduktion würde im Jahr 2014 sogar noch höher sein, Richt 1m Tonnen, aber eine chronische und schwächende Stromknappheit hat sich setzen, um, dass zu zahlen.

Jahreskupferproduktion für das Jahr 2014 sieht aus wie es kann weniger als 900,000tn sein.

Die Anleger werden auch über lange verzögerten Änderungen an der Bergbaugesetz und Tätigkeit der Miliz in der Provinz Katanga besorgt.

Die Stromkrise ist ungeheuer frustrierend, internationale Bergbauunternehmen in Katanga, von denen alle eine ausreichende Stromversorgung durch die Société Nationale d'Electricité (SNEL) versprochen, als sie investiert haben.

Müde von endlosen Auseinandersetzungen mit SNEL, gingen die großen Unternehmen zu Premierminister Augustin Matata Ponyo, ihre Anliegen vorzubringen.

Im Januar 2014 erklärte er Unternehmen, die SNEL würde Macht zu rationieren und die Unternehmen müssten ihre Erweiterungsprogramme zurückzuhalten.

Er will, dass eine viel höhere Beitrag aus dem Bergbau zum nationalen Fiskus und hat die laufenden Energiemangel als Haupthindernis für die Erreichung dieses Ziels identifiziert.

Geschäfts- oder Firmenwerte, keine Aktion

Nach ihrem Treffen mit Matata Ponyo berichteten einige Experten der Bergbau Führungskräfte des Unternehmens, dass SNEL plötzlich besseren Ansprechverhalten und räumte ein, dass es keinen erkennbaren Unterschied an die Stromversorgung erstellt.

"Es bleibt die Tatsache," eine Führungskraft, die anonym bleiben möchte sagt der Afrika-Bericht, "die SNEL verkauft seine Kapazität und die Fähigkeit, zu liefern".

Ein hochrangiger Berater für Strom in Matata Ponyo Büro vereinbart, dass "es jetzt Goodwill, aber immer noch keine Aktion".

Die Regierung hat versucht, mehr aus der Branche auf verschiedenen Wegen.

In diesem Jahr unter Druck es alle großen Bergbauunternehmen zu einem neuen Fonds, die Präsident Joseph Kabila gegründet, um die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Katanga Finanzierung beizutragen.

Widerwillig bezahlten die Unternehmen bis mehrere Millionen Dollar, obwohl ihre Führungskräfte sagen, privat, dass sie keine Ahnung haben, was mit dem Geld geschieht.

Die großen Bergbauunternehmen haben auch ihre Bemühungen um eine in der Hoffnung auf die Verbesserung der Energieversorgung, einschließlich der Reparatur und Sanierung von rund Katanga Kraftwerke aus der Patsche helfen SNEL trat.

Kamoto Copper Company (KCC), die von Schweizer Rohstoffhandelsriese Glencore im Mehrheitsbesitz ist, wurde die Spende große Mengen von Schmiermittel Snel in der Wartung von Kraftwerken zu unterstützen und wurde vor kurzem von SNEL Beamten mehr verlangen.

Wenn KCC suchten, entdeckten sie, dass die gleichen Beamten hatten die gespendeten Schmierstoffen verkauft.

Ivanhoe Mines, der eine 95% Beteiligung an der Kamoa Lagerstätte, 25 km von Kolwezi hält, ist mit SNEL arbeiten, um Dämme in der Region zu rehabilitieren.

Die Firma behauptet, Kamoa ist größte hochwertigem Kupfervorkommen Afrikas und plant duce 300,000tn Pro- pro Jahr, wenn das Projekt startet.

Das wird nur geschehen, wenn die Stromversorgung vorhanden ist.

Im März 2014, Ivanhoe und SNEL unterzeichnete einen Deal für die Finanzierung der Sanierung der Mwadingusha und Koni Dämme.

Sie sollten 113MW, 100MW davon werden an Ivanhoe gehen zu produzieren.

Die Partner müssen sich auf einem anderen Damm arbeiten, um die restlichen 100 MW erhalten, dass das Unternehmen benötigt für die Mine zweiten Phase.

Lizenzerhöhung

Ein Kernelement der Strategie Premierminister Matata Ponyo die zur Steigerung der Einnahmen aus dem Bergbau ist ein steiler Anstieg der Lizenzgebühren als Teil einer vorgeschlagenen Änderung auf die 12-jährige Bergbaugesetz.

Bergbau-Unternehmen sind stark in die Lizenz Anstieg gegenüber, Vorschläge für die obligatorische Beteiligung für Staatsunternehmen in neue Bergbauunternehmen zu erhöhen, und plant, die Zeit zu reduzieren, bevor Abbauverträge kann überprüft werden.

Die Verhandlungen zwischen der Regierung und Bergbauunternehmen in diesen Fragen haben vergeblich für mehr als ein Jahr gezogen, und die beiden Seiten erscheinen nicht näher zu einer Einigung.

Ein großer Teil des Problems ist ein bis jetzt noch nicht erfüllten Versprechen Kabila im Oktober 2013, eine neue Regierung zu verkünden.

Das Scheitern der neuen Regierung zu materialisieren zunehmend lähmte die bestehende Verwaltung, mit den Ministern - einschließlich Minen Minister Martin Kabwelulu - Verweigerung der wichtigsten Entscheidungen zu treffen, bis die Sache ist erledigt.

Die unruhigen Staats

Générale des Carrières et des Mines (Gécamines), die einmal betätigt alle großen Kupfer- und Kobaltminen in Katanga ist ohne festen CEO, nachdem Präsident Kabila entlassen Ahmed Kalej Nkand Ende Juli für "grobe Fahrlässigkeit".

Eine Prüfung ergab, dass Kalej importierte fehlerhafte Bergbaumaschinen aus Südafrika für einen überhöhten Preis und das Überfahren der Gécamines Bord zu informieren.

Unter Gerüchten, die Albert Yuma Mulimbi, der Vorsitzende des Gécamines Board und ein enger Vertrauter Kabilas, wird die Show am Gécamines, amtierender CEO Jacques Kamenga Tshimwanga setzt ein tapferes Gesicht.

Im August kündigte Tshimwanga eine neue Turnaround-Strategie, die voraussichtlich bis Dezember 2015 laufen und soll die Kupferproduktion des Unternehmens auf rund 1,600tn einen Monat oder 19,200tn pro Jahr zu steigern.

Tshimwanga sagte, dass Kupferproduktion bei Gécamines hatte in der ersten Hälfte des Jahres 2014 zu 500tn pro Monat gesunken, sondern gestiegen bis September 1,200tn.

Gécamines hatte zuvor behauptet, dass seine Produktion im Jahr 2013 lag bei rund 38,000tn, also entweder Tshimwanga unterschätzt Ausgang des Unternehmens oder seiner offiziellen Zahlen für 2013 sind aufgepumpt.

Viele Gécamines Arbeiter unterdessen haben berichtet, dass ihre Gehälter sind bis zu vier Monate im Rückstand, und sagen, dass SNEL hat begonnen Schneiden Stromversorgung des Unternehmens wegen der unbezahlten Rechnungen.

In einem Versuch, Geld zu sammeln, verkauft Gécamines seine restlichen 40% im Kipoi Kupfer- und Kobaltmine zu Tiger Resources für $ 111 Mio. im späten Oktober. Kipoi, liegt 75 km nordwestlich der Provinzhauptstadt Lubumbashi Katanga, produziert etwas mehr als 2,000tn von Kupferkathoden pro Monat.

Geheime Darlehen Gertler des

Im Januar 2014 kaufte Gécamines out der Minderheitsaktionäre in den Deziwa und Ecaille C Kobalt- und Kupferminen, die ihm 100% Kontrolle.

Gécamines 'Knappheit der Mittel hat jedoch dazu geführt, dass es nicht gelungen ist, sich in den beiden Bergwerk zu investieren.

Die Produktion wird schmachten. Zu der Zeit, Gécamines erworbene volle Kontrolle über die beiden Minen, bei Yuma die Mittel hatte, von internationalen Banken geliefert worden, aber es anschließend heraus, dass umstrittene israelische Bergbau Mogul Dan Gertler verlieh dem Unternehmen das Geld - $ 196m.

Gertler des Darlehens nicht auf Gecamines "bilanziert werden, woraufhin der Anleger die Sorge, dass das Unternehmen möglicherweise andere off-the-Bücher Schulden haben.

Die Unsicherheit scheint Gécamines 'Fähigkeit, Mittel aus den Kapitalmärkten zu erhöhen verbeult haben.

Noch bevor er entlassen wurde, hatte Kalej auch über einen Deal zwischen Gécamines und den Niederlanden ansässige Rohstoffhändler Trafigura gesprochen.

Die beiden waren auf Kupferaufbereitungsrückstände aus der Gécamines Mine in Lupoto verarbeiten, um 3,000tn Kupferkonzentrat pro Monat zu produzieren, sondern über die Pläne für das Projekt seit seiner Entlassung hat nichts erwähnt.

Internationale Kupferpreise kantigen unteren in der zweiten Hälfte des Jahres 2014, teils auf Bedenken über die chinesische Nachfrage, sondern auch in Erwartung steigender Weltproduktion im Jahr 2015.

Einige Analysten sagen einen globalen Kupferüberschuss von 350,000tn im nächsten Jahr.

Die meisten der erhöhten Kupferproduktion wird voraussichtlich von Chile und Peru kommen, aber höhere Minenproduktion ist auch aus Toronto notierte First Quantum Minerals an seinem Sentinel-Mine in Sambia und Glencore Mutanda Mine und KCC in der Demokratischen Republik Kongo zu erwarten.

Rebellen rücken

Inmitten der Dunkelheit, ist eine erfreuliche Entwicklung für Katanga Kupferminen, dass die Gefahr für ihre Operationen von separatistischen Rebellen zu sein scheint rückläufig.

In der ersten Hälfte des Jahres 2014, mehrere Angriffe der Bakata Katanga-Miliz, die Unabhängigkeit für Katanga will, wurden in der Nähe von Lubumbashi, Likasi und Kolwezi aufgezeichnet.

In der zweiten Hälfte des Jahres 2014 jedoch Bakata Katanga Razzien wurden konzentriert - wie bisher - in Nord Katanga, und insbesondere um Pweto, Manono und Mitwaba, ein beruhigend weit entfernt von der Provinzkupferminen.

Die Auswirkungen dieser Überfälle waren verheerend, mit Hunderttausenden von Menschen auf der Flucht ihre Häuser und Felder.

Es ist eine humanitäre Krise, die schwachen Berichterstattung erhalten hat, erstellt.

Die Unsicherheit, die nicht nur durch Bakata Katanga, sondern auch durch plumpe Aufstandsbekämpfung von der Demokratischen Republik Kongo Streitkräfte durchgeführt verursacht wird, traf auch Zinn und Tantal Bergbau im Norden der Provinz.

Diese Minen wurden auch stark von einem Rückgang der internationalen Zinn Preis beeinflusst.

Tin getroffen $ 24.000 pro Tonne an der London Metal Exchange (LME) im April und sank auf rund 20.000 $ pro Tonne Ende Oktober dann.

Der Rückgang der LME-Preis hat Bergbauunternehmen den Kauf von handwerklichen Gräber in Nord Katanga, den Betrag, den sie zu zahlen für Zinnerz reduzieren gezwungen.

Es überrascht nicht, hat die Nachricht schlecht von Baggern eingegangen und hat Bedenken erneuter Unruhen in den Minen aufgefordert werden. ●

Read the original article on Theafricareport.com :
www.theafricareport.com/West-Africa/...putation-tarnished.html
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
gouremet:

kupfer...

 
21.01.15 14:13
quelle :godemode trader....13.26 uhr

goldman sachs pessimistisch für kupfer...
Antworten
gouremet:

kongo lage...

 
21.01.15 17:19
nach wie vor sollte jeder sich selbst informieren um sich ein bild von der lage zu

machen...

tote bei demonstrationenen gegen veränderund der verfassung...

die polizei hat am montag auf mehreere tausen studenten schießen lassen...

sms und internet sind auf regierungsanweisung abgeschaltet....

mehrere oppositionführer verhaftet....

der jetzige machthaber möchte erst eine volkszählung durchführen ehe eine

neuwahl durchgeführt wird...die zeit die eine zählung dauern würde ist nicht klar...

möglicherweise bis zum st.nimmerleinstag...
Antworten
gouremet:

situation...

 
21.01.15 17:41
hellhagi hat in seinem beitrag nr. 6083 zwei möglichkeiten aufgezeigt...auf die

alles hinausläuft....

da kann sich jeder seine meinung bilden....infos sind genug vorhanden...

meines erachtens nach....ist dies alles nicht im kurs berücksichtigt...ich sehe

weiterhin großes potential nach unten..

unabhängig davon bin ich wie greeny der meinung das der wert total unterbewertet

ist..ja....aber das sehe ich eher im mittelfristigen...kurzfristig...jo..
Antworten
Greeny:

Politik

2
21.01.15 18:20

Wenn es sonst nichts zu melden gibt, dann sucht man halt bei der Politik nach.

Seltsam, dass die Umstände der politischen Situation in der DRC plötzlich wieder so hochgepuscht werden.
Schließlich ist seit Jahren bekannt, dass es sich bei der DRC nicht um eine lupenreine demokratie ohne Gegensätze handelt. Es werden mal wieder Unruhen und Übergriffe im Norden bemüht, die ebenfalls bereits seit Jahrzehnten bestehen.
Dass es bei einer Volkszählung darum gehen könnte, die Anzahl der Wahlberechtigten festzustellen, halte ich für legitim. Zumal bei der letzten Wahl erhebliche Abweichungen festgestellt wurden.
Dass diese Gelegenheit genutzt werden könnte, den aktuellen Präsidenten länger als von der Verfassung vorgesehen im Amt zu halten, dürfte eines der Ziele sein.

Aber all dies Vorgenannte hat doch mit der Wertigkeit von Produktion und Unternehmen Tiger Resources nicht zu tun. Diese Dinge incl. der Unterbindung demokratischer Grundsätze unseres Verständnisses gibt es seit jahren in der DRC.

Sie haben bisher nicht davon abgehalten, in Tiger zu investieren und eigene Hoffnungen auf Gewinn vor die vorgenannten Prinzipien zu stellen.

Da ist i.Ü. der FC Bayern ein Paradebeispiel. Die haben sich auch nicht geschämt, in totalitären arabischen Staaten ihre Dollars einzusammeln.

Als Russland noch nicht in die Ukraine ein marschiert war, haben deutsche Firmen und Investoren das Land mit  EUROS überschüttet um möglichst fetten Reibach zu machen.
So könnte man ohne größere Probleme eine Unmenge an Beispielen heran führen.
Bleiben wir also beim Thema.....bitte!
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Antworten
Greeny:

Wem soll man heute danken?

2
21.01.15 18:36
Am Ehesten danke ich dem Kupfer-Jojo des heutigen Tages.

Offenbar wurden doch einigen Tigern heute die Zähne gezogen und sie gaben ihre Shares an den Markt. Der CU-Preissturz auf bis 2,53$.lb hat sie wohl zur Abgabe veranlasst.

Das gab Gelegenheit, den TGS-Jojo neu zu laden und unter 8 !! Cent einzukaufen.
Dann ging das feuerwerk des CU-Jojo wieder in die andere Richtung, wo es aktuell bei 2,62 $.lb steht.
http://www.kitconet.com/charts/metals/base/t24_cp450x275.gif
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Greeny
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