..........werden wohl die üblichen und vertraglich geregelten Verpflichtungen aus dem Produktionsgewinn bspw. an die ursprünlichen Besitzer des Kipoi-Gebietes übersehen. Wenn auch die SXEW-Anlage selbst aus dem Produktionsgewinn finanziert werden kann, so übersieht man auch schon mal, dass diese Beträge aktuell als Eigenmittel noch gar nicht zur Verfügung stehen, sondern erst im Laufe der Baueit und wohl auch eine Zeit darüber hinaus erwirtschaftet werden müssen. Man ist hier von !Userseite" offenbar fälschlicherweise davon ausgegangen, dass die bisher genehmigten Fremdmittel von ca. 80 Mio US$ über die gesamte Bauzeit ausreichen würden. Das allerdings wäre zwar wünschenswert, kann aber bei einem Kostenaufwand von ca. 130 Mio rechnerisch kaum gelingen. Die Gewinne aus der lfd. Produktion fallen nicht bereits im 12/2013 son dern im Laufe der kommenden Produktion an.
Das Management sagte zwar zu, dass der Bau der SXEW-Anlage finanziert sei, kann sich aber wohl nicht selbst den Hals zuhaLten was alle weiteren Aktivitäten und Verpflichtungen des Unternehmens anbetrifft.
Dennoch hätte man den Bedarf an Eigenmitteln durchaus eingestehen können und er wäre sicher eher akzeptiert worden, wenn man diese zum Bau der SXEW-Anlage deklariert hätte, statt des jetzt gewählten Weges über einen Verschiebebahnhof.
Das Management sagte zwar zu, dass der Bau der SXEW-Anlage finanziert sei, kann sich aber wohl nicht selbst den Hals zuhaLten was alle weiteren Aktivitäten und Verpflichtungen des Unternehmens anbetrifft.
Dennoch hätte man den Bedarf an Eigenmitteln durchaus eingestehen können und er wäre sicher eher akzeptiert worden, wenn man diese zum Bau der SXEW-Anlage deklariert hätte, statt des jetzt gewählten Weges über einen Verschiebebahnhof.
"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
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