Tiger Resources mit weiteren Fortschritten im Kongo
Autor: EMFIS.COM
| 12.10.2010, 17:20 |
Stuttgart (
www.rohstoffe-go.de) Alles läuft nach Plan. So kann man die jüngsten Äußerungen von
Tiger Resources kurz und prägnant zusammenfassen.
Das australische Unternehmen Tiger Resources (WKN:
A0CAJF) arbeitet
in der Demokratischen Republik Kongo an der Erschließung von
Kupfervorkommen. Auf der Liegenschaft von Kipoi soll im ersten Quartal
2011 das erste Kupfer aus der Erde geholt werden. Dies hat Tiger
Resources erneut bestätigt. Geplant ist die Förderung von 35.000 Tonnen
Kupfer pro Jahr. Diese Förderung ist auf drei Jahre ausgelegt. Seit
Monaten laufen in dem Gebiet die vorbereitenden Arbeiten. Für das
Unternehmen ist klar, dass man den Zeitplan einhalten wird. Mindestens
ebenso wichtig für ein Unternehmen dieser Größe: Man wird auch das
Budget einhalten. Bei den bisherigen Arbeiten ist man auf Linie.
Begünstigt wird Tiger Resources bei seinen Tätigkeiten derzeit vom
Wetter. Dieses ermöglicht einen guten Verlauf der Erdarbeiten, die von
einem beauftragten Unternehmen durchgeführt werden. Zudem sind die
Aufräumarbeiten gut vorangekommen. Einzig rund um den Bohrschacht und
bei der Abfallhalde müssen noch weitere Arbeiten durchgeführt werden.
Die Betonverschalungen für die zweite Zerkleinerungsmaschine sowie für
weitere Vorrichtungen auf dem Areal sind ebenfalls fertig.
Noch nicht geliefert ist die große Zerkleinerungsanlage. Damit wird
Ende November gerechnet. Dann sollen zugleich weitere mechanische und
elektrische Installationen erfolgen. Zudem muss die neue Anlage dann vor
Ort getestet werden, ob alles zufriedenstellend läuft.
Für die Arbeiter wird ebenfalls vorgesorgt. Das Dorf, in dem die
Angestellten wohnen sollen, ist fast fertig. Wichtig ist zudem die
Sicherheit. Das Gelände von Kipoi wird von einer Eisenbahnlinie in zwei
Teilen getrennt. Ein entsprechender Übergang sorgt für die notwendige
gefahrlose Überquerung.
Insgesamt bedeckt das Kipoi Areal ein Gebiet von 55
Quadratkilometern. Bekannt ist, dass es dort auf einer Länge von 12
Kilometern interessante Mineralisierungen gibt. Unterteilt wird dieser
Strang in fünf Gebiete: Kipoi Central, Kipoi North, Kileba, Judeira und
Kaminafitwe. Weitere Ablagerungsstätten auf dem Areal werden nicht
ausgeschlossen.
Die derzeitigen Arbeiten laufen vor allem auf Kipoi Central ab. Im
Laufe der Zeit sollen jedoch auch die weiteren Areale in die Arbeiten
integriert werden. Kipoi Central wird jedoch bevorzugt, da man hier eine
Zone mit hohen Mineralisierungsgraden von Kupfer gefunden hat. In der
ersten Phase des Projektes sollen dort innerhalb von drei Jahren rund
900.000 Tonnen Gestein pro Jahr abgebaut werden. Der Kupfergrad in den
Felsmassen beträgt 7 Prozent. Schweres Gerät wird benötigt, um daraus
letztlich das begehrte Kupfer zu fördern.
Schon jetzt laufen die Vorbereitungen für die zweite Stufe des
Abbauplans. Eine Machbarkeitsstudie soll die Wirtschaftlichkeit einer
weiteren Produktionsanlage bewerten. Diese könnte in rund drei Jahren
ihre Arbeit aufnehmen und das Gestein aus den anderen Arealen von Kipoi
bearbeiten.
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