Winkelmann strebt Kooperation mit Thyssen-Krupp Steel an
Um dieses Problem zu lösen, hat Winkelmann nun eine Kooperation mit Thyssen-Krupp Steel ins Auge gefasst, um die Schrauben in der Zukunft aus grünem Stahl herstellen zu können. Bei geeignetem Baugrund wären die Schraubfundamente vor allem für einstöckige Modulbauten, also bei geringen Lasten, denkbar, bestätigt ein Bauexperte, der namentlich nicht genannt werden möchte. Doch für größere und mehrstöckige Bauten gebe es derzeit wirtschaftlichere und nachhaltigere Lösungen. In der Bauindustrie sei das Konzept aufgrund des sehr speziellen Anwendungsspektrums bislang eher in Nischen vertreten.
Das Konzept überzeugt allerdings für den Wiederaufbau in den von russischen Angriffen zerstörten Teilen der Ukraine: Im Januar gingen bei dem Unternehmen entsprechende Anfragen ein – das Schraubkonzept eigne sich gut für den Wiederaufbau vor Ort, hieß es. „Wir sind mit Politikern, Kommunen und Bauunternehmern im Gespräch“, bestätigt Jakob. Dabei geht es aktuell vor allem um die Städte Kiew und Lwiw.
„Beim Wiederaufbau der Ukraine wird serielles Bauen und Modulbau eine große Rolle spielen,“ schätzt der Unternehmer. Vor allem hier seien die Schraubpfahl-Fundamente gut geeignet – und durch den schnellen Prozess zeitsparend. Im September ist das Unternehmen auf einen Kongress zum Wiederaufbau der Ukraine vor Ort eingeladen und wird dort das Konzept präsentieren.
www.handelsblatt.com/unternehmen/...eren-sollen/29334548.html
Um dieses Problem zu lösen, hat Winkelmann nun eine Kooperation mit Thyssen-Krupp Steel ins Auge gefasst, um die Schrauben in der Zukunft aus grünem Stahl herstellen zu können. Bei geeignetem Baugrund wären die Schraubfundamente vor allem für einstöckige Modulbauten, also bei geringen Lasten, denkbar, bestätigt ein Bauexperte, der namentlich nicht genannt werden möchte. Doch für größere und mehrstöckige Bauten gebe es derzeit wirtschaftlichere und nachhaltigere Lösungen. In der Bauindustrie sei das Konzept aufgrund des sehr speziellen Anwendungsspektrums bislang eher in Nischen vertreten.
Das Konzept überzeugt allerdings für den Wiederaufbau in den von russischen Angriffen zerstörten Teilen der Ukraine: Im Januar gingen bei dem Unternehmen entsprechende Anfragen ein – das Schraubkonzept eigne sich gut für den Wiederaufbau vor Ort, hieß es. „Wir sind mit Politikern, Kommunen und Bauunternehmern im Gespräch“, bestätigt Jakob. Dabei geht es aktuell vor allem um die Städte Kiew und Lwiw.
„Beim Wiederaufbau der Ukraine wird serielles Bauen und Modulbau eine große Rolle spielen,“ schätzt der Unternehmer. Vor allem hier seien die Schraubpfahl-Fundamente gut geeignet – und durch den schnellen Prozess zeitsparend. Im September ist das Unternehmen auf einen Kongress zum Wiederaufbau der Ukraine vor Ort eingeladen und wird dort das Konzept präsentieren.
www.handelsblatt.com/unternehmen/...eren-sollen/29334548.html