Anzeige
Meldung des Tages: Rüstungsindustrie unter Druck: Warum ein seltenes Metall plötzlich zum Milliardenfaktor wird
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 428  429  431  432  ...

Thyssen, gute Chancen, einige Risiken.


Thema
abonnieren
Beiträge: 20.287
Zugriffe: 8.113.557 / Heute: 1.227
thyssenkrupp AG 9,186 € +4,39% Perf. seit Threadbeginn:   -52,62%
 
Von wiesloch:

Prof.Dr. Xxx

 
02.06.22 13:46
Dann bin ich aber froh, dass hier im Forum ein Spezialist aufgrund seiner Erfahrungen, seines überragenden Wissens um verborgene Zusammenhänge genau erklären kann, wer schier göttlicher Analyst ist und wer Schaumschläger.  
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Xtrackers

Xtrackers MSCI Korea UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +128,93%
Xtrackers Nikkei 225 UCITS ETF 2D - EUR Hedged
Perf. 12M: +50,51%
Xtrackers CSI500 Swap UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +49,81%
Xtrackers MSCI Brazil UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +47,57%
Xtrackers MSCI EM Latin America ESG Swap UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +45,51%

Frühstücksei:

Also die 3.te Stelle hinter dem Komma

 
02.06.22 14:33
sollte man wirklich mal abschaffen.
Antworten
Sonne-123:

Bürschen

 
02.06.22 14:48
Was du hier betreibst ist Marktmanipulation ersten Grades.
Wenn du weiter so viel dummes Zeug schreibst wird TK nie steigen.
Und alle Aktionäre werden keine Gewinne machen.
Ist Dir das überhaupt klar.

Ich kann mich noch erinnern, 2016 da wolltest du schon LH für 5 Euro haben.
Dann ist sie auf über 30 gestiegen.
Antworten
uno21:

der bengel hat eben ein total-Dachschaden !!

 
02.06.22 15:31
..und dagegen ist leider auch heute noch, kein Kraut gewachsen !!!
Antworten
BÜRSCHEN:

Aha

 
02.06.22 15:34
Die erste Pessimistische Stimme durch chef von salzgitter für 2 Halbjahr ?

Na sowas von !

Sonne123 nun aber ran und den Kerl an den Pranger stellen wegen Marktmanipulation !

Und wenn Interessiert das Geschwätz von 2016 keine Mensch !

Geh mal Raus an die Frische Luft belebt Geist und Körper !
Antworten
BÜRSCHEN:

uno21

 
02.06.22 15:36
Dachschaden stimmt auch nicht wurde nämlich im März neu Eingedeckt !
Antworten
Trader4alongt.:

BBOY

 
02.06.22 16:01
Hat ja seine kurseinschätzung für Ende der Woche gegeben, das waren 8,30 bis 8,50 soweit ich mich erinnere.
Wir werden sehen wieviel Ahnung er wirklich hat, aber ich denke das wissen ja bereits alle….
Darfst dich ruhig dazu äußern wenn deine Prognose nicht Eintritt, gerne auch mit Begründung  
Antworten
pinscherle:

Bürschen

2
02.06.22 16:23
... wie oft willst du denn den immer gleichen Saft noch absondern? So langsam wirds inflationär und macht müde.  
Antworten
Von wiesloch:

Klar nervt er

 
02.06.22 16:59
... aber laßt ihn doch und beachtet sein Geschreibsel gar nicht mehr. Damit nehmt ihr ihm Spaß und Motivation.
Don't feed the troll  
Antworten
Frühstücksei:

@Bürschen

 
02.06.22 17:23
Dann konzentrier Dich dich auf die Aktien die Du im Depot hast. Warum eierst Du dann hier rum?
Antworten
Frühstücksei:

@Bürschen

 
02.06.22 17:24
Dann konzentrier Dich doch auf die Aktien die Du im Depot hast. Warum eierst Du dann hier rum?
Antworten
Dunderklump.:

Ich sage doch.....

 
02.06.22 21:13
Antworten
Frühstücksei:

Na und gleich wieder unter 9,00 EUR ?

 
03.06.22 14:00
Antworten
BÜRSCHEN:

Ein großes lob den Streikhanseln von TK

 
03.06.22 15:54
So kanns weiter Berg ab gehen !

Richtung 8.50 E wäre wunderbar !

Antworten
Frühstücksei:

Ich denke mal Du willst nur den Kurs

 
03.06.22 16:50
drücken weil Du kaufen möchtest…gell
Antworten
godra:

....

 
03.06.22 19:57
Mich würden die Depots von Menschen wie Bürschchen interessieren - hast du irgendwo dein Depot zur Einsicht?
Antworten
cropper:

Es könnte schlechtere Aussichten geben ...

 
04.06.22 10:01
EU will 10fache Elektrolyseur-Kapazitäten bis 2025

...er-bloom-energy-enapter-siemens-energy-thyssenkrupp-nucera
Antworten
Dunderklump.:

Ich denke, das kleine

2
04.06.22 10:22
Bürschen Würstchen ist bei TK Leerverkäufer. Das sieht doch jeder hier, wenn man immer wieder das gleiche Gelaber liest......
Würde ich auch nicht anders machen, wenn ich günstig einsteigen will......

Andere machen das aber mit mehr Grips....

Bei Lufthansa hat er es auch versucht....ging nach hinten los.....  he he he....

Hat ebend was gefehlt im Dachstübchen.....
Antworten
Smeagul:

Die Zukunft von Thyssen-Stahl!

4
06.06.22 17:41
Kein Industriezweig verursacht mehr CO2 als die Stahlbranche. Doch ohne den Werkstoff ist die deutsche Wirtschaft nicht denkbar. In Duisburg könnte sich entscheiden, ob die grüne Transformation gelingt.
Es gibt im Ruhrpott einen Spruch, den Eltern ihren Kindern erzählen, wenn der Nachthimmel mal wieder glutrot leuchtet: "Die Engel backen Plätzken." Es ist ein ziemlich romantisches Bild für das, was in Wahrheit passiert.
Doch dass sie in Duisburgs Stahlwerken wieder die Schlacke zum Abkühlen auskippen, jenen Restmüll, der bei der Produktion abfällt und der nach faulen Eiern riecht, klingt einfach nicht so gut.
Die Geschichte des Ruhrgebiets ist voll von solchen Metaphern. Das fängt bei der Region als Ganzes an, die als "Herzkammer der deutschen Industrie" gilt, und hört bei Grönemeyers Hymne "Bochum" auf, in der er den "Pulsschlag aus Stahl" besingt.
Weg von Kohle und Koks, hin zu Wasserstoff
Ruhrpott, das ist bis heute harte, dreckige Maloche. Die Kumpel auf der Zeche gibt es zwar nicht mehr, die Stahlkocher aber sind noch da. Tag für Tag ziehen sie sich noch immer den silberfarbenen Schmelzermantel über, um bei 800 Grad Lufttemperatur den noch heißeren Roheisenstrom zu bändigen.
Die Bilder, die dabei entstehen, sind ikonisch: Eingehüllt in eine Wolke aus sprühenden Sternen halten die Männer das Abstichloch im Hochofen mit einer Schaufel von Schlacke frei. Es klingt wie ein Job aus der Hölle. Der aber könnte bald verschwinden.
Denn Deutschlands Stahlindustrie will sauberer werden. Allen voran ihre Hauptstadt Duisburg. Weg von Kohle und Koks, hin zu Wasserstoff, klimaneutral hergestellt aus Sonnen- und Windstrom. Das bedeutet auch den Abschied vom Hochofen – und all seinen romantischen Bildern.
Zehnmal so viel CO2 wie der innerdeutsche Flugverkehr

"Unser Ziel ist es, bis spätestens 2045 klimaneutral zu werden", sagt Dr. Marie Jaroni. Sie ist Chefin für Dekarbonisierung bei Thyssenkrupp Steel und damit zuständig für die klimafreundliche Transformation von Deutschlands größtem Stahlkonzern. Eine monströse Aufgabe.
Thyssenkrupp Steel:
Mit 10,9 Millionen Tonnen Rohstahl im Geschäftsjahr 2020/2021 ist die Thyssenkrupp Steel Europe AG mit Sitz in Duisburg der größte Stahlproduzent Deutschlands. Die Stahlsparte des Essener Traditionskonzerns beschäftigt 26.300 Mitarbeiter. Zwischen Januar und März dieses Jahres erzielte sie mit einem bereinigten Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen von 479 Millionen Euro das beste Ergebnis ihrer jüngeren Geschichte.
Die Hütte Schwelgern in den Duisburger Stadtteilen Hamborn und Bruckhausen ist fast fünfmal so groß wie Monaco, kein Stahlwerk in Europa hat größere Ausmaße. Doch genauso gigantisch ist eben auch der Dreck, der entsteht. 20 Millionen Tonnen CO2 verursacht die Stahlsparte von Thyssenkrupp pro Jahr. Das sind 2,5 Prozent des gesamten deutschen Ausstoßes, zehnmal so viel wie der gesamte innerdeutsche Flugverkehr.
Eine Abkehr vom Stahl der Umwelt zuliebe ist nicht leicht. Denn gerade in Deutschland wird Stahl weiter gebraucht. Für Autokarosserien und Waschmaschinen, für Brücken und Konservendosen, aber eben auch: für Elektromotoren und Windkraftanlagen.
Stahl ist systemrelevant. Umso mehr jedoch gilt das, wenn er grün ist.
Das weiß auch Thyssenkrupps Wasserstoff-Chefin Jaroni. Anders als man meinen könnte, ist ihr die eigene CO2-Bilanz nicht unangenehm. Sie nutzt sie lieber, um Druck auf die Politik auszuüben. "Die Klimakatastrophe kann man auch in Duisburg aufhalten", sagt sie bei einem Besuch des Zentrums für Brennstoffzellentechnik (ZBT) an der Uni Duisburg-Essen vor Pressevertretern. "Zusammen mit den Hüttenwerken Krupp Mannesmann verursachen wir hier 3,5 bis 4 Prozent der deutschen CO2-Emissionen. Das ist ein riesiger Hebel."
Doch um den zu nutzen, braucht es Geld. Viel Geld.
Mit Kosten von bis zu acht Milliarden Euro rechnet Thyssenkrupp für den Gesamtumbau seiner Stahlsparte bis 2045. Vier Hochöfen sollen im Duisburger Norden im laufenden Betrieb durch sogenannte Direktreduktionsanlagen (DRI) ersetzt werden.
Statt Kohle und Koks kommt darin Wasserstoff zum Einsatz. Genauso wie Kohlenstoff befreit er das Eisenoxid im Erz von Sauerstoff und reduziert es zu metallischem Eisen. Anders als bei Koks und Kohle tritt dabei kein Kohlendioxid aus, sondern schlicht Wasserdampf. So könnten 95 bis 97 Prozent der CO2-Emissionen in der Stahlproduktion verschwinden, der Stahl "grün" werden. Wichtigste Voraussetzung dafür: Auch der Wasserstoff muss grün sein.
Grüner Wasserstoff wird durch die Elektrolyse von Wasser hergestellt. Dabei werden aus zwei Wassermolekülen je zwei Wasserstoffmoleküle und ein Sauerstoffmolekül gewonnen. Der dafür nötige Strom stammt aus erneuerbaren Energien. Grüner Wasserstoff ist deshalb CO2-frei – anders als grauer Wasserstoff. Dieser wird mittels Dampfreformierung meist aus fossilem Erdgas hergestellt, wobei rund 10 Tonnen CO2 pro Tonne Wasserstoff entstehen. Einen Mittelweg stellt blauer Wasserstoff da: Er entsteht zwar wie grauer Wasserstoff, doch das CO2 wird teilweise im Erdboden gespeichert.
Eine erste neue Anlage will Thyssenkrupp 2025 in Betrieb nehmen. Zusammen mit einem sogenannten Lichtbogenofen, der den in der DRI-Anlage entstandenen Eisenschwamm zu Rohstahl schmilzt, kostet das bereits rund 1,2 Milliarden Euro. Das Unternehmen hat mehrfach deutlich gemacht, dass es dabei auf staatliche Fördermittel setzt.
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sicherte der Stahlindustrie bereits bei seinem Antrittsbesuch in Nordrhein-Westfalen Ende Februar Unterstützung zu. "Ich bin überzeugt, dass die Stahlbranche zum Aushängeschild der klimaneutralen Wirtschaft werden kann", sagte er damals. Doch der Minister ist selbst abhängig – von Entscheidungen der EU-Kommission.
Das Land NRW und der Bund haben in Brüssel Fördermittel "in beachtlicher Größenordnung" beantragt, wie es heißt. Nun brauche es schnell eine Zusage, so Habeck: "Die Unternehmen stehen insgesamt Gewehr bei Fuß und wollen investieren. Es wäre gut, wenn die EU-Kommission uns da nicht hängen lassen würde."
Doch fehlende Fördergelder sind nicht das einzige Problem. Auch die Frage, woher und wie der Wasserstoff überhaupt nach Duisburg kommt, ist nicht abschließend geklärt. Von grünem Wasserstoff ganz zu schweigen.

Einer, der schon seit 20 Jahren von der Wasserstoffwende spricht, ist Joachim Jungsbluth, der als Forscher am Zentrum für Brennstoffzellentechnik arbeitet. Der Experte für Wasserstoffsicherheit und Anwendung ist überzeugt, dass Duisburg der beste Ort sei, um zu zeigen, dass die industrielle Nutzung von Wasserstoff funktioniert. Ein Vorbild also für die grüne Transformation der gesamten deutschen Wirtschaft.
"Wir haben hier sowohl die Abnehmer als auch die Technologie als auch die Möglichkeit, den Wasserstoff herzubringen", sagt Jungsbluth. "Was den zukünftigen Bedarf an Wasserstoff angeht, ist Duisburg ein absoluter Hotspot. Nun müssen wir die Infrastruktur dafür aufbauen."
Allein die erste kleine DRI-Anlage von Thyssenkrupp mit einer Kapazität von 1,2 Millionen Tonnen Roheisen wird pro Jahr 75.000 Tonnen Wasserstoff benötigen. Nach dem Gesamtumbau der Stahlwerke benötigt Thyssenkrupp die zehnfache Menge. Eine Größenordnung, die nur mit Pipelines denkbar ist. Oder wie Jaroni es nennt: mit einer Wasserstoff-Autobahn durchs Ruhrgebiet.
Laut Jungsbluth ließen sich die relativ leicht bauen. "Wir haben in NRW ein sehr gut ausgebautes Netz an Erdgaspipelines. Um sie für den Transport von Wasserstoff umzurüsten, müssen nur wenige Teile ersetzt werden: Komponenten an Verdichterstationen beispielsweise", erklärt der Forscher. "Aber das sind kleine Investments im Vergleich zu einem Neubau, für den man zudem erst eine Genehmigung braucht."
Schon heute gibt es im Rhein-Ruhr-Gebiet das größte Wasserstoffnetz Deutschlands. Der französische Gashersteller Air Liquide betreibt die mehr als 240 Kilometer lange Pipeline, mit der Großabnehmer der Region beliefert werden. Da Thyssenkrupp in einem seiner Hochöfen bereits teilweise Wasserstoff nutzt, soll dieser nun über eine rund sechs Kilometer lange Pipeline an das Netz von Air Liquide angeschlossen werden.
Klar ist: Ohne den Import von Wasserstoff wird es nicht gehen. Nicht für Thyssenkrupp und schon gar nicht für ganz Deutschland. Würde man allein das Duisburger Stahlwerk mit vor Ort erzeugtem grünem Wasserstoff versorgen wollen, bräuchte es 3.800 Windräder für die Elektrolyse. In ganz NRW drehen sich derzeit 3.400 Windräder.
Der Bund ist deshalb in Gesprächen mit Ländern, die grünen Wasserstoff deutlich einfacher und günstiger herstellen können. Die aktuelle Energiekrise wegen des Ukraine-Krieges treibt den Umstieg auf Wasserstoff zusätzlich an. So unterzeichnete Habeck jüngst fünf Kooperationen zum Aufbau einer Wasserstoffwertschöpfungskette zwischen Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Mit dabei: Thyssenkrupp-Vorstandschefin Martina Merz.
Für den Traditionskonzern ist der klimafreundliche Umbau alternativlos. Misslingt er, stehen nicht nur die 14.000 Jobs im Duisburger Norden auf dem Spiel, sondern vier- bis fünfmal so viele weitere in der Region. Nicht umsonst nannte Bernhard Osburg, Chef der Stahlsparte von Thyssenkrupp, die Umstellung den "vielleicht wichtigsten Schritt" in der Geschichte des Unternehmens.
Aber: Wird der Stahl grün, wird er auch teurer. Um am Weltmarkt wettbewerbsfähig zu bleiben, will das Bundeswirtschaftsministerium deshalb bis zum Sommer eine Förderrichtlinie für Klimaschutzverträge erarbeiten. Damit könnte der Bund die Mehrkosten ausgleichen, die Unternehmen entstehen, weil sie klimafreundlich produzieren.
"Am Ende muss die Dekarbonisierung funktionieren, ohne dass Arbeitsplätze verschwinden", sagt Jaroni. Nur dann könne man auch die Bürger bei der Klimawende mitnehmen. "Wenn es in Duisburg kein Stahlwerk mehr gibt, keinen Hafen, wenn alles verschwindet, für das die Region steht – das wäre die schlechteste aller Möglichkeiten."

Quellewww.t-online.de/finanzen/news/...deutschland-werden-will.html






Antworten
BÜRSCHEN:

Alle Reden von Zukunft

 
07.06.22 09:09
Ich sage 8.96 und Abwärts die 8.50 läßt Grüßen bald ists so weit ! Heerrrlich weiter so und die Streikhansel arbeiten völlig umsonst für mich ! Danke Leute !
Antworten
Kursrutsch:

Thyssenkrupp-Partner Industrie De Nora strebt

 
07.06.22 09:09
Milliardenbewertung an
www.manager-magazin.de/unternehmen/...-4e4b-99a1-ae7cefb9ef13

Nur die Meinung der Artikelschreiber, die ich mir nicht zu eigen mache  
Antworten
Kursrutsch:

gut festhalten die wertlosen ? Teile

 
07.06.22 10:32
he he  
Antworten
Dunderklump.:

Ich möchte....

 
07.06.22 13:49
.....
ja auch niemand benennen....
:-)     :-)    :-)
Ich halte meine sogenannten "Schrottpapiere" auch ganz ganz dolle fest......€ €

He he he......   :-)
Antworten
Dunderklump.:

......

 
07.06.22 13:58
Vielleicht ?? gehen die Papiere von TK nochmal auf 8,70 zurück......
damit sich die Insider etc. eindecken können,
aber denne.....

Der Kurssprung von unter 7 Euro auf über 9 in Tagen kommt doch bestimmt nicht von irgendwo her....

"Irgendwann".....kommt dann 'ne Meldung nach Börsenschluss.....
Antworten
Dunderklump.:

.....

2
07.06.22 14:00
.....oder nach  Bürschchenschluss  ;-)   :-)
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 428  429  431  432  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem thyssenkrupp Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
31 20.286 Thyssen, gute Chancen, einige Risiken. TGTGT skiff 10:57
    Thyssenkrupp AG - TKMS nicht in Depot Ford9696   00.00.00 00:00
  9 Verteidigung - der neue Zukunftsmarkt Ntme Bauchlauscher 26.03.25 13:22
8 3.108 Stahlhersteller - Zykliker Top-Aktien lordslowhand 17.03.25 16:52

--button_text--