Ich weiß, dass dieser Beitrag etwas provokant ist (auch bewusst). Aber vielleicht rege ich damit eine vernunftige Diskussion an :-) Ich habe nur gelernt alle Aspekte durchzuläuchten, nicht nur solche die mir passen :-) @Akinator: auch mit etwas ironie und sarkasmus :-)
Hier gab schon mal Aussage: Produktionskosten. Ich glaube nicht, dass diese Größe an dem Markt, geschweige an der Börse beachtet wird. Für Preisbildung gibt es nur zwei größen: Angebot und Nachfrage und nichts anderes. An der Börse gibt noch eine andere: Psychologie und wie Kostolany mal sagte: "Die Börse besteht zu 90% aus Psychologie" (www.finanz-seiten.com/boersenweisheiten/...boersenpsychologie) und diese, leider, überwiegt die andere zwei!!!
Ich bin selber Controller und ich weiß, dass die Kosten an den Preis angepasst werden müssen und wenn Preis fällt, dann muss man zu sehen auch die Kosten / Produktionskosten anzupassen, mit welchen Mitteln auch immer oder man geht unter und Ruder übernehmen die jenige, die das schaffen. Somit betrachte ich die Kosten als sekundär und variabel.
Das gilt für Kupfer oder Weizen auch.
Schaut mal Chart von Weizen an. In 70er, 80er, 90er bis hin 2008 an. Tief war damals um die 230 US cent und Hoch um die 600-700.
Meine Behauptung :-) 2008-2013 war lediglich eine Blase, die durch Spekulationen entstand und "wahre Wert" ist weiter unten (das war jetzt bewusst provozierend von mir :-) ) Gegenargumente? Her damit :-)
(Verkleinert auf 38%)


"Hoffnung, Angst und Gier lassen sich nicht mit einer Erfolgreichen Trading-Strategie vereinbaren" W.D. Gann