In GB wird die Regierung von vielen Seiten aufgefordert, TC doch noch mit Überbrückungskrediten bzw. mit Bürgschaften, zu retten.
Wenn das passieren sollte, besteht für die Aktionäre vielleicht doch noch die Chance, handlungsfähig zu werden. Schließlich sind sie die Eigentümer.
Aber dazu müsste wahrscheinlich erst eine neue Regierung bzw. Regierungschef übernehmen imho.. der Boris ist absolut unfähig!
Manuel Cortes bringt z.b. eine Verstaatlichung ins Spiel...
www.breakingnews.ie/business/...evive-thomas-cook-952923.html
Auszug (mit gockel übersetzt):
"Manuel Cortes, Generalsekretär der Transport Salaried Staffs 'Association, sagte: Im Gegensatz zu unserem Ministerpräsidenten ist die deutsche Regierung nicht für eine Sekunde der Ansicht, dass die Verwendung öffentlicher Gelder zur Rettung von Arbeitsplätzen ein moralisches Risiko darstellt.
(Boris) Johnson sollte sein wirtschaftliches Dogma loswerden und wie die deutsche Regierung in der realen Welt leben.
Das Problem ist kein moralisches Risiko, sondern die Unmoral seiner Regierung, die nicht einmal den kleinen Finger rührt, um 9.000 Arbeitsplätze zu retten.
Das britische Vermögen von Thomas Cook muss in öffentliches Eigentum überführt werden, und genau wie die Deutschen kann sich das Unternehmen aus seiner Asche erheben."
-> Noch ein Wort zu den ganzen Schlaumeiern hier, die von den Risiken beim Invest in solche Inso-Kandidaten schreiben,
und uns Aktionären schlicht Dummheit und Gier unterstellen...
NOCHMAL: Die Risiken sind doch jedem hier bewusst gewesen! Aber wer zum Henker konnte ahnen, daß das TC-Management
nicht nur die Inso beschließt (was evtl. sogar im Laufe der folgenden Tage den Kurs beflügeln hätte können), sondern kurzerhand, in der gleichen Nacht, den Aktienhandel unterbindet.
Ich denke Niemand hatte das auf dem Schrim, eben auch nicht diejenigen, die jetzt hier im Nachhinein klug daher schwätzen!
Von daher ist die Aussetzung der eigentliche Skandal mMn.