- Der Euro legte auf 1,1528 US-Dollar zu.
- Der australische Dollar profitierte von einer Zinserhöhung.
- Die EZB setzte den Euro-Referenzkurs auf 1,1531 Dollar fest.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Schwache Konjunkturdaten belasteten den Euro nicht. Die Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für Deutschland und für die Eurozone sind im März regelrecht eingebrochen. "Die Eskalation im Nahen Osten treibt die Energiepreise massiv nach oben und sorgt für steigenden Inflationsdruck", erklärte ZEW-Präsident Achim Wambach. Die Finanzmarktexperten seien skeptisch, dass es zu einem schnellen Ende des Konflikts kommen werde.
"Anleger werden weiter die Entwicklungen im Nahen Osten abwarten und sich taktisch zunehmend auf die zahlreichen bevorstehenden Zentralbankmeetings positionieren", schreiben Analysten der Dekabank. In dieser Woche werden zahlreiche Zentralbanken ihre geldpolitischen Beschlüsse veröffentlichen. Die US-Notenbank Fed wird ihre Zinsentscheidung am Mittwoch bekannt geben, die Bank of Japan und die EZB folgen am Donnerstag.
Bereits am Dienstagmorgen hatte die Notenbank von Australien den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 4,10 Prozent angehoben. "Die Entwicklungen im Nahen Osten bleiben weiterhin sehr unsicher, könnten aber in einer Vielzahl möglicher Szenarien die globale und nationale Inflation anheizen", heißt es in ihrer Stellungnahme zur Zinsentscheidung. Der Australische Dollar konnte nach der Zinserhöhung zu den meisten anderen wichtigen Währungen zulegen.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86430 (0,86408) britische Pfund, 183,29 (182,66) japanische Yen und 0,9068 (0,9041) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 5.994 Dollar. Das waren etwa 12 Dollar weniger als am Vortag./jsl/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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