Thema: Die 3SAT-Verarsche!!! Bericht zu Weger...


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Thema: Die 3SAT-Verarsche!!! Bericht zu Weger...

 
04.02.02 11:17
Bitte lesen und selber Meinung bilden:

Bei QSC gab es Freitag asuch besonders hohe Umsätze - denke, dass auch hier die Börsenaufsicht ermitteln wird.

Bericht:
Umsatz-Auffälligkeiten" vor der Börsensendung haben die Wertpapieraufsicht auf den Plan gerufen. Nun wurde ein Insider-Verfahren eingeleitet.

Hamburg - Das Frankfurter Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel (BAWe) hat ein förmliches Insider-Verfahren eingeleitet, um zu prüfen, ob es im Zusammenhang mit dem "3satBörsenspiel" im August 2001 zu Insiderkäufen kam.

Bei dem Börsenspiel der "3satBörse" wurde am 10. August 2001 die Aktie der am Neuen Markt notierten Brain International AG in das Depot der Teilnehmerin Christiane Schanzenbach aufgenommen. Am gleichen Tag war bereits ab ca. 11 Uhr ein deutlicher Umsatz- und Kursanstieg bei der Aktie zu
beobachten.  Aktie stieg binnen weniger Stunden um 16,07 Prozent
Das Papier legte bis zum Handelsende auf Xetra-Basis 16,07 Prozent zu, das Handelsvolumen lag bei 92.102 Euro. Zum Vergleich: Der 30-Tage-Durchschnittsumsatz von Brain lag zum damaligen Zeitpunkt bei 22.993 Euro. Insgesamt wechselten im Xetra-Handel an dem betreffenden Freitag 31.835 Anteile den Besitzer, am Tag zuvor waren es lediglich 7.736 Aktien.  Wechsel an der Spitze  Winfried Adam wird neuer Vize- und Finanz-Chef von Brain International. ...mehr
An der Börse hat die Brain-Aktie hat seit ihrem Rekordhoch über 95 Prozent an Wert verloren.

Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel beauftragte daraufhin seine Fachleute mit einer Untersuchung des Sachverhalts. In dieser Analyse erhärtete sich der Verdacht auf einen möglichen Insiderhandel.

BAWe-Sprecherin Regina Nößner gegenüber manager-magazin.de: "Wir haben daher nach einer gründlichen Prüfung eine förmliche Insider-Untersuchung eingeleitet und werden nun mit den Betroffenen und ihren Banken reden, um zu klären, ob es im Vorfeld der TV-Sendung tatsächlich zu unlauteren Geschäften gekommen ist."

Alte Bekannte

Ein interessanter Nebenaspekt: Die Börsenspiel-Teilnehmerin Christiane Schanzenbach ist Mitarbeiterin eines Redaktions-Teams, das bis vor einiger Zeit von Gerd Weger geleitet wurde. Weger ist Zuschauern der "3satBörse" bestens bekannt.

Er war - laut Eigenauskunft auf dem Finanzportal "toptrading.de" - "Gewinner des `3satBörsenspiels` 99/00 mit einer Performance von 247 Prozent in 6 Monaten. Das ist mit Abstand das beste dort je erzielte Ergebnis".

Bereits 1999 erste Vorwürfe gegen Weger

Zum damaligen Zeitpunkt war Weger verantwortlicher Redakteur des Börsenbriefs "Finanzen Neuer Markt", ein Ableger des Zeitschrift "Finanzen", die eng mit Kinowelt-Gründer Michael Kölmel verbunden ist. Bevor der Axel Springer Verlag im September 1996 die Mehrheit an dem Objekt übernahm, gehörten Kölmel 25 Prozent, seiner Frau Doris 10,95 Prozent.

Gerd Weger hielt einen Anteil von 25 Prozent und seine Frau Susanne 9,85 Prozent. Beim Start der Zeitschrift im Februar 1990 zeichnete Weger als Herausgeber verantwortlich. Gleichzeitig saß Weger übrigens gemeinsam mit Kölmel im Anlageausschuss des "K+W Universal-Fonds OS".

"Pseudokritischer Journalismus"

Eines der Papiere, die Weger gleich zu Beginn des "3satBörsenspiels" in sein Depot aufnahm, war Kinowelt - die Aktie seines Geschäftspartners Michael Kölmel. Auch in das Musterdepot seines Börsenbriefs wurde der Wert aufgenommen. Ein Gebaren, das bei einigen Fachleuten und Anlegern
Verwunderung und Missmut auslöste.

Den in diesem Zusammenhang mehrmals geäußerten Vorwurf der "Pusherei" wies Weger allerdings weit von sich. Kinowelt, so seine Begründung, sei kein marktenger Wert, "den können Sie nicht so leicht schieben". Berichterstattern, die das anders sahen, warf er "pseudokritischen Journalismus" vor.

Inzwischen hat Weger sein Amt bei "toptrading.de" wieder aufgegeben. Als Chefredakteur zeichnet nun laut geändertem Impressum Michael Schröder verantwortlich.

Clemens von Frentz


MfG
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Merkur:

@ star ikone.......

 
04.02.02 11:36
Herr Weger ist nicht schlechter oder besser als seine Kollegen (Förtsch, Prior,....)

Aber der Kursanstieg von QSC am Freitag war nicht grundlos!!!!!!!
Presse Mitteilungen
1. Februar 2002

QSC AG: neuer "Fair Price Tarif" für Q-DSL business mit erheblichen Kostenvorteilen

Köln, 01.02.2002 - Ab Februar 2002 bietet die Kölner QSC AG, führender alternativer DSL-Anbieter in Deutschland, ein neues Tarifmodell für Q-DSL business an. Q-DSL business ist die DSL-Standleitung für Unternehmen. Der neue "Fair Price Tarif" bietet einerseits einen geringen Einstiegspreis und mit dem Maximalpreis andererseits die volle Kostenkontrolle einer Flatrate. So zahlen Q-DSL business Kunden zukünftig einen festen Grundpreis, der bereits 1000 Megabyte Freivolumen enthält. Wird diese Pauschale überschritten, rechnet QSC nur das tatsächlich verbrauchte Datenvolumen zu einem fairen Preis von netto 2,9 Cent pro Megabyte (brutto 3,36 Cent) ab. Ab einem festgelegten Maximalpreis ist jede weitere Nutzung kostenlos. Dieser Maximalpreis als Obergrenze gewährleistet Nutzern optimale Kostenkontrolle und Planungssicherheit für ihr tägliches Business. Gleichzeitig bietet Q-DSL business jederzeit die Möglichkeit, kostenlos auf ein anderes Q-DSL business Produkt mit mehr Bandbreite umzustellen, wenn sich die Anforderungen im Unternehmen ändern.

Q-DSL business gibt es in fünf verschiedenen Produktvarianten, die sich an den Anforderungen und Bedürfnissen von Unternehmen jeder Größe orientieren. Zu den Leistungen gehören Mail Services, Domains, die Registrierung fester IP- Adressen sowie die Bereitstellung von Webspace. Die verschiedenen Angebote ermöglichen Übertragungsgeschwindigkeiten von 144 kbit/s* bis zu 2,3 Mbit/s, so dass der DSL-Zugang genau auf Größe und Anforderung des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist: Internet-Recherche, E-Mail, Videokonferenzen oder intensiver Datenverkehr zwischen den Filialen. Da die Daten bei Q-DSL business symmetrisch übertragen werden, ist die Geschwindigkeit beim Up-Load genauso hoch wie in der entgegengesetzten Richtung, dem Down-Load. Der DSL-Router wird für die Dauer der Vertragslaufzeit zur Verfügung gestellt.

* abhängig von der Leistungsfähigkeit der anbietenden Server im Internet

Weitere Informationen zu Q-DSL business gibt es unter www.q-dsl.de

Auf diese Meldung haben einige Aktionäre anscheinend gewartet!

Happy Trading
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ZerO_CooL:

Aufsprung verpasst ?

 
04.02.02 11:46
Diese 3Sat-Meldungen sind 1. uralt und 2. war auch damals damit Geld zu verdienen und alle haben rumgenörgelt die sich nicht trauten draufzuspringen.
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Pusch oder nicht - wenns hoch geht, geht es um das Dabeisein.
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Merkur:

MIST: Weger hätte statt Funkwerk....

 
04.02.02 18:14
Kinowelt ins 3Sat-Musterdepot aufnehmen sollen......

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