... nun einen großen Patzer geleistet - und der Marke VW erneut Schaden zugefügt. So billig kommt er da nicht heraus:
"Das Bundesverkehrsministerium hat der Darstellung des VW-Konzerns widersprochen, in der Abgasaffäre im Einklang mit europäischem Recht gehandelt zu haben. "Wir teilen die Auffassung von VW nicht", sagte ein Sprecher des Ministeriums der Tageszeitung "Die Welt"."
Wenn einem Beschuldigten ein Betrug nachgewiesen wurde, er das zunächst zugibg, und dann hinterher wieder zu relativieren versucht, dann sollte er nicht mit einer milden Strafe rechnen dürfen.
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...widrig-a-1119901.html
Wenn schon nicht von der Justiz, dann doch zumindest von den Kunden, weil sie ja auch betrogen wurden.
Ganz offensichtlich haben sie das alles eher als Show betrieben. Alles nicht so schlimm.
Gut so, je dümmer sich VW anstellt, und seinen Ruf als Dreckschleuder pflegt, desto einfacher wird es für Tesla sein, ihm mit dem Model 3 im Segment von Firmenwagen Marktanteile abzunehmen.
Tja: manche fahren eben nicht nur einfach an die Wand - sie geben vorher auch noch Vollgas, um maximalen Schaden (und Abgase für die Nachwelt) zu hinterlassen.