Tatsache ist doch aber, dass man genau das nicht trennen kann. Geplant war, dass die CETA/TTIP Kommission entscheidet was sie für richtig hält - auch im Nachinnein. So hätte sie im Grundkonstrukt z.B. entscheiden können, dass die Regierungen keine Mitsprache mehr haben - an allen demokratisch legitimierten Gremien vorbei - man hätte es nicht ändern können.
Z.B. hätten sie festlegen können, dass die TTIP/CETA Vereinbarungen unabänderlich sind. Es hätte gegolten. Unglaublich, dass Politiker überhaupt erwogen haben, so einem Mist zuzustimmen.
Und: diese ganzen Lobby Rechnungen aus der Wirtschaft wurden nahezu vollständig widerlegt - viele Vorteile versprochen, aber am Ende würde sehr wahrscheinlich nichts davon wahr werden. Aber die Nachteile, die blieben.
Na, nun hat das Bundesverfassungsgericht erst mal Grenzen gesetzt. Durch so einen Unsinn Teile des Grundgesetztes auszuhebeln, das war nicht im Sinne der Erfinder unseres Grundgesetzes.