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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE


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Toyota Motor Cor. 20,02 € -3,42%
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Melon Usk:

Neue Version des SEC filings zur SC Übernahme

 
12.10.16 10:53
Jetzt Tesla offiziell die Papiere geändert. Eine Kapitalerhöhung/Schuldenaufnahme ist jetzt nicht mehr geplant. Man hält sich die Möglichkeit aber weiterhin offen. Also ähnlich unscharf formuliert, wie vom CEO.
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kleinviech2:

WernerGg

 
12.10.16 11:39
"weil die AP-Fahrstrecken zu (von mir geschätzt) 98% unter optimalen Wetterbedingungen bei Tag auf amerikanischen Highways unter völlig banalen Fahrsituation stattfinden"

Wie kommst Du auf diese Schätzung ? Die AP Funktionen beim Model S sind seit der Mitte Oktober 2015 eingespielten Softwareversion 7.0. nutzbar, und zwar in allen Modellen, die mit der entsprechenden Hardware ausgestattet waren. Die Hardware ist in den Model S wiederum seit ca. September 2014 verbaut, ggf. muss nachträglich bezahlt und aktiviert werden. Greifen wir uns mal 2015 heraus mit ca. 50 Tsd. weltweit verkauften S; ziemlich genau 50 % in USA verkauft, die restlichen 50% im Rest der Welt, in Westeuropa 2015 ca. 15.800 Stück. (Zahlen auf die schnelle aus Wiki). Angaben zur Verteilung in USA habe ich nicht; selbstverständlich ist Kalifornien ein Schwerpunkt, aber der Rest der USA fällt mit Sicherheit nicht unter vernachlässigbar. Norwegen 2015 bekanntlich ein Schwerpunkt mit ca. 4.000 Model S.
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WernerGg:

@kleinviech2 - Highways, #17314

2
12.10.16 12:49

"weil die AP-Fahrstrecken zu (von mir geschätzt) 98% unter optimalen Wetterbedingungen bei Tag auf amerikanischen Highways unter völlig banalen Fahrsituation stattfinden"

Wie kommst Du auf diese Schätzung ? "

Es kommt natürlich nicht auf "amerikanische Highways" an. Ersetze meinen Satz bitte durch: "weil die AP-Fahrstrecken zu (von mir geschätzt) 98% unter optimalen Wetterbedingungen bei Tag auf Highway/Autobahn-artigen Straßen unter völlig banalen Fahrsituation stattfinden". Ist das dann ok für dich?

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kleinviech2:

nö ;-)))

2
12.10.16 13:28
ich weiß nicht, ob ich repräsentativ bin, aber meine wenigkeit benutzt den AP z.B. auch nachts, auf bundestraßen und auf landstraßen etc. und wenn ich in den foren die berichte der paar tausend deutschen tesla - fahrer so durchsehe, bin ich nicht der einzige. wenn man ein paar banale grundregeln beachtet, ist das auch kein problem. der problembär auf schlechteren straßen ist erwartungsgemäß der spurhalteassistent - der hat mittlerweile den spitznamen assistent des unerwünschten abbiegens.

was ich absolut nicht verstehe, sind die ergüsse aus dem hause dobrindt. ach, der spurhalteassistent erkennt die gelben linien auf der straße in baustellen nicht ? RTFM. nicht benutzen in baustellen. der spurhalteassistent erkennt die spur nicht, wenn die fahrbahnmarkierung fehlt ? RTFM. da steht drinne, dass sich der assistent an fahrbahnmarkierungen orientieren muss und wie soll der das, wenn es keine gibt. etc. zwei sesselfurzer steigen in einen tesla, lesen die betriebsanleitung nicht, verstoßen gegen glockenklare vorgaben und dann ist das model S verkehrsgefährdend ? ich habe selten sowas dämliches gelesen.
Antworten
kleinviech2:

WernerGg

 
12.10.16 13:34
ich gebe dir natürlich recht, wenn du sagst, dass die unproblematischen strecken auf autobahnen und highways in der datengrundlage deutlich überrepräsentiert sind. meine tesla - strecken sind das mit sicherheit, weil ich im alltagsbetrieb ein anderes auto nutze. über den daumen 70 - 75 % autobahn, die restlichen 25 - 30 % quer durch den garten.  
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Melon Usk:

RTFM - damit ist das Problem perfekt beschrieben

 
12.10.16 13:44
Das ist doch genau das Problem. Ein Pilot wird hunderte von Stunden ausegbildet um mit AP zu fliegen. Es ist sein gelernter Beruf. Dann uss man in Zukunft die Fahrausbildung so anpassen, dass der AP richtig benutzt wird.

Aber auch das wurde ausführlich besprochen und insbesindere von Werner und fränki gut zusamengefasst.
Antworten
WernerGg:

M-3 & Dinos

2
12.10.16 13:49

Hier ein m. E. sehr vernünftiger Artikel über Tesla und die Konkurrenz. Tenor siehe meine untenstehenden Auszüge.
Bzgl. Dinos speziell für otternase.

What Are The Downsides Of The Tesla Model 3?

http://www.forbes.com/sites/quora/2016/10/11/...model-3/#452054b97210

"In order to understand this perspective, you have to take a different look at the way the company operates: in my opinion, it’s fundamentally a very focused marketing machine that until now has been focused on selling shares, with car sales instrumental to that. Before some fans attack me because of this comment, let me tell you that… it was the right thing to do! ..."


"Which takes me to the final point: is Model S killing Mercedes and BMW sales in its class like someone else claims? Will Model 3 do the same? Well, let’s not be ridiculous ...."

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kleinviech2:

Melon Usk

2
12.10.16 13:53
fahren mit AP will geübt sein und die meisten gehen auch verantwortlich damit um. die öffentliche wahrnehmung ist aber geprägt durch ein paar youtube - trottel und ein paar bodenlos leichtsinnige kandidaten. aber wie du schon sagtest, es wurde ausführlich durchgehechelt.






Antworten
Otternase:

@Melon

 
12.10.16 13:54

Der Pilot wird aber nicht hunderte Stunden in der Bedienung des Autopiloten ausgebildet. So dumm ist kein Pilot, dass er mehr alseinige Stunden bräuchte, um die Funktion zu verstehen. ;-)
Antworten
Melon Usk:

@Otti

 
12.10.16 14:11
Der AP ist integraler Bestandteil des Flugzeugs und gehört einfach dazu. Würdest Du eine Führerscheinausbildung aufteilen in 3 Stunden gasgeben, 4 Stunden bremsen, 6 Stunden lenken und 5 Minuten Handbremse betätigen?  
Antworten
Otternase:

@WernerGg

 
12.10.16 14:12

Interessanter Artikel - die Original Quelle kann man mit Adblocker lesen. Meine Aussage bestand nicht darin, dass die Dinos durch das Model 'gekilled' werden, sondern dass das Model 3 in ihr Brot und Butter Segment eindringt, und ihnen Schmerzen bereiten wird. Z.B. bei Dienstwagen.

www.quora.com/...are-the-major-downsides-of-the-Tesla-Model-3
Antworten
kleinviech2:

otternase

 
12.10.16 14:13
ein professioneller pilot hat jahre von training hinter sich und hat mit einer vergleichsweise instrumentenlastigen ausbildung in C-VFR und N-VFR sichtflugverfahren begonnen. die ausbildung zum profi (ATPL) dauert locker 18 bis 24 monate und die kandidaten haben in der regel bereits erhebliche flugerfahrungen auf propellermaschinen und den privatpilotenschein (PPL) in der tasche. der autoführerschein ist pipifax im vergleich zur PPL. die bedienung von AP systemen aller art ist bei den profis fest verwoben mit der gesamtausbildung für alle möglichen instrumentenflugverfahren und wird dann beim type rating für bestimmte maschinen nochmal spezifisch trainiert. das ist eine ganz andere baustelle und nicht ansatzweise vergleichbar.
Antworten
Melon Usk:

@kleinviech: fahren mit AP will geübt sein

 
12.10.16 14:14
Das hab ich so hier noch nicht gelesen. Würdest Du sagen, dass Tesla/Musk den AP unter dieser Prämisse vermarktet?
Antworten
M987:

Düstere Aussichten

 
12.10.16 14:15
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...sla-Pleite-voraus-5128806

Hat sich Elon Musk verzockt? Nächster Experte sagt Tesla-Pleite voraus

Die Luft wird immer dünner für Elon Musk und seinen Elektroautobauer Tesla. Erneut hat sich ein Experte zu Wort gemeldet, der eine Pleite des Unternehmens für unausweichlich hält. Und damit ist er nicht alleine.

Kauft Daimler ;-)
Antworten
kleinviech2:

Melon Usk

 
12.10.16 14:24
ich bin praktizierender spießer und lese sogar die betriebsanleitung für den neuen küchenquirl. ich lese keine tweets von musk und blende den ganzen marketing - BS soweit wie möglich aus, mich interessiert die technische seite derartiger systeme und in erster linie das was unabhängige, kompetente und verantwortungsvolle private nutzer dazu auf basis praktischer erfahrungen sagen. ich kann dir also deine frage nicht beantworten.
Antworten
Otternase:

@M987

 
12.10.16 14:24
Der 'Experte' heißt Bob Lutz, und damit ist der finanzen.net Artikel - wie so oft - eine absolute Luftnummer. Das hatten wir doch schon vor einigen Tagen. Click-Bait. ;-)
Antworten
Otternase:

@kleinviech2

 
12.10.16 14:27
Schon klar, mir ging es nur darum, dass sich das in Melons Kommentar nach 'die Piloten brauchen hunderte Stunden um mit dem Autopilot umgehen zu können' anhörte. Das lernen die eher nebenher - im Sinne von: wann nutzen, wann nicht, was kann er, was nicht. Wie beim Tesla sollte man das Manual lesen.
Antworten
WernerGg:

@kleinviech - AP, Risiken

 
12.10.16 15:06

"fahren mit AP will geübt sein und die meisten gehen auch verantwortlich damit um. "


Das nehme ich als Zustimmung. Denn was heißt das denn? Selbst auf Fahrbahnmarkierungen, Gegenlicht, Hinter-, Seiten-, Vorder-Fahrzeuge, stehende Hindernisse, Baustellen, Verkehrszeichen und vieles mehr achten, um zu ahnen, was den AP wohl gleich überfordern könnte.


Ja, so ist es leider noch.



Das ist das Problem mit diesen High-Level-Assistenten. Dass man sich in keiner Weise auf sie verlassen kann, sondern auf ziemlich riskante Weise erforschen muss, was sie alles NICHT können. Was sie nutzlos bis gefährlich macht (s. o.). Wohlgemerkt: Ich rede nicht von Basic- und Komfortfunktionen, sondern von der oberen sicherheitsrelevanten Schicht (Spurhaltung, Notbremsen, Überholen und dgl.).

Hast du denn das Gefühl, jemand müsste mit seinem ABS, seiner Servolenkung oder seinem Automatikgetriebe "verantwortlich umgehen"? Eben! Natürlich nicht, weil diese Dinge inzwischen einfach perfekt funktionieren. Ganz im Gegensatz zu besagten High-Level-Fahrassistenten.


Es ist eine verdammt schwierige Frage, ob man diese Funktionen deshalb lieber nicht zulassen, bzw. verbieten  sollte. Dann würden sie sich nämlich auch nur langsamer verbessern. Eine Gratwanderung eben. Ich denke, die gängige Praxis aller Hersteller außer Tesla ist akzeptabel: Diese Funktionen, versehen mit x Warnungen, zwar anzubieten, die Fahrer aber zu bitten, das nur mit größter Vorsicht auszutesten und sie darüber hinaus rabiat zu permanenter Präsenz zu zwingen.


Tesla tut das seit den Unfällen in seinen offiziellen Verlautbarungen inzwischen auch so ähnlich. Bis hin zu der krassen Formulierung, dass es sich bei ihrem AP nur um Beta-SW handele. Die öffentliche Wahrnehmung ist aber geschürt durch Musks frühere Hands-Free- und neue Radar/3D-Sprüche eine ganz andere. Das ist die ganze spezifische Kritik am Tesla-AP.



(Der einzige Unterschied zwischen Tesla-AP und allen anderen scheint mir inzwischen zu sein, dass er auch in Version 8.x immer noch ziemlich lange Abwesenheit des Fahrers erlaubt. Aber das weißt du besser als ich. Ich bin noch nie einen Tesla gefahren. Aber einige BMW und Daimler mit solchen Assistenten).


Ich bin mit Sicherheit der Letzte, der gegen technologischen Fortschritt, künstliche Intelligenz, etc. ist. Und ich bin auch bereit, dafür Risiken einzugehen. Die Frage ist nur, wie klar man diese Risiken deklariert. Meinetwegen kann man auch Atomkraftwerke betreiben, wenn man den Leuten klar sagt, dass diese Dinger zwar eine Menge Vorteile haben, aber das immense Risiko, dass Hunderttausende Menschen gekillt und ganze Landstriche für immer entvölkert werden. Und selbst wenn das nie passieren würde, wir ein paar Hundert oder Tausend Jahre lang das Problem haben, die Rückstände sicher zu lagern.
Wollt ihr das in Kauf nehmen? Bitte Ja/Nein ankreuzen.


Unter dem Strich fürchte ich mich natürlich nicht vor diesen aktuellen High-Level-Fahrassistenten. Ich gehe davon aus, dass die zwar jeder (Mann) gerne mal ausprobiert, sie dann aber außer in banalen Situationen nicht mehr einsetzt.

Antworten
flappadap:

@Werner - Wenn man keine Ahnung hat

2
12.10.16 15:17
Tut mir leid, aber ich schätze du bist immer noch nie mals einen Tesla auch nur probe gefahren.
Dafür spekulierst du aber nach wie vor ziemlich ausführlich.
Also sorry wenn ich das erwähnen muß, ich sags noch mal, in der Stuttgarter Ecke kann man sich ganz easy mal ein Model S ausleihen ... dann probier selber mal einfach all deine Vorurteile aus ;-)
Antworten
Orakel200:

@nase : @M987 : Experte Marc Faber

 
12.10.16 15:35
Der weitere Experte in dem Artikel den M987 verlinkt hat heißt Marc Faber.Auch der phrophezeit dass Tesla auf Dauer gegen die etablierten Autobauer einfach keine Chance haben wird. Wird Elektromobilität zu einem Massenmarkt, werden die Großen der Branche ihre Fahrzeuge vermutlich effizienter und kostengünstiger herstellen,die Preise würden dann von anderen diktiert, als von Tesla.
Vielleicht solltest du die Artikel erst einmal durchlesen bevor du deinen dazu geben willst  
Antworten
WernerGg:

@otternase - Dinos

2
12.10.16 15:36

"Meine Aussage bestand nicht darin, dass die Dinos durch das Model 'gekilled' werden, sondern dass das Model 3 in ihr Brot und Butter Segment eindringt, und ihnen Schmerzen bereiten wird."


Das ist extrem lustig. Du schreibst hier seit Monaten fünfmal die Woche, dass die "Dinos" - in deiner Denke sind das alle außer Tesla, also VW, Toyota, GM, Daimler, BMW, Ford, ... - praktisch schon tot sind. Weil unflexibel, eingefahren, doof, unfähig, Betrüger, Verbrenner/Diesel-abhängig.



Im Gegensatz zu Tesla/Musk, der mit seinen BEVs die Welt retten und all die Dinos endlich hinwegfegen wird. Beiläufig auch noch deren Produktionsprozesse um einen Faktor fünf bis zehn verbessern wird ("the machine that ...", du weißt schon).


Du wirst damit totsicher falsch liegen.

Antworten
Otternase:

Nö, WernerGg

 
12.10.16 15:50

Ich schreibe nicht, dass sie tot sind. Sie sind Dinos. Die sind schon mal ausgestorben. Aber einige haben überlebt - und sind nun Vögel. ;-)

PS: Ich hoffe für Dich, Du hattest ein stop Loss? Sieht aus, als würde Dein Put gerade nicht gut laufen? :-]
Antworten
Otternase:

Auf zum Mars?

 
12.10.16 15:52

www.investopedia.com/news/...send-people-mars-2030s-tsla-amzn/

Plötzlich scheint es ernsthaftes Interesse zu geben. Und auf dem Mars sind sie nur mit E-Mobilen unterwegs. :-)
Antworten
Orakel200:

@werner: nase

 
12.10.16 16:02
Diese Sprüche von Musk nimmt doch außer ein paar Nasen niemand ernst. Er schafft es ja noch nicht einmal "the machines that build his own cars "  selbst zu bauen, die komen nämlich alle von deutschen Maschinenbauern, die auf dem Gebiet erst recht viel mehr Erfahrung haben als dieser Südafrikaner der nur einen Bachelor-Abschluss in Volkswirtschaftslehre und Physik hat , keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet hat und der vor allem gut Marketinlg kann.
Antworten
WernerGg:

@flappadap - Ahnung

 
12.10.16 16:21

"Wenn man keine Ahnung hat.
Tut mir leid, aber ich schätze du bist immer noch nie mals einen Tesla auch nur probe gefahren."

==> Stimmt. Sagte ich ja gerade wieder mal.


"Dafür spekulierst du aber nach wie vor ziemlich ausführlich."

==> Ich habe den Vorteil, lesen zu können und grundsätzliches Verständnis von IT, Mathematik, Physik und Menschen zu haben. Leider nur ein begrenztes Verständnis von Marketing, Finanzen, Steuern, Bilanzen. Z.B. verstehe ich trotz meiner Bemühungen nicht, wieso die angeblich inzwischen überflüssige Kapitalaufnahme von Tesla durch permanente Kapitalaufnahme von SolarCity begründet werden könnte (http://www.fool.com/investing/2016/10/11/...ity-could-help-tesla.aspx). Verstehst du das?


"Also sorry wenn ich das erwähnen muß, ich sags noch mal, in der Stuttgarter Ecke kann man sich ganz easy mal ein Model S ausleihen ... dann probier selber mal einfach all deine Vorurteile aus ;-)
"

==> Ich wohne sogar nur zwei Kilometer von einer Tesla-Niederlassung und war schon ein paar mal drauf und dran, da zwecks Probefahrt rein zu gehen. Ich habe aber Skrupel, weil ich mir so ein Auto nicht mehr leisten kann (Rentner) und nicht so gerne tun würde, als ob. Das kommt mir unseriös vor.

==> Und was könnte ich aus einer Probefahrt lernen? Dass das Ding bis 60, 80km/h leise ist und aus dem Stand irre beschleunigt? Das weiß ich schon. Dafür reichen mir Physikgrundkenntnisse über Elektromotoren und ein paar Zahlen. Oder, dass es auf jeder simplen gut ausgebauten Bundesstraße oder Autobahn ganz gut einer aufgemalten Spur folgen kann, einer beliebigen Landstraße im Regen oder Schnee aber nicht? Das weiß ich aber auch schon.

==> Dieses Argument "Nie selbst gefahren" ist extrem albern. Dann müsste ich ja im Fall Caterpillar einen Riesen-Baustellen-Truck gefahren, im Fall RWE ein Kohlekraftwerk von innen erforscht, oder im Fall "Deutsche Bank" wenigstens ein Praktikum bei der DB absolviert haben, wenn nicht gar eine eigene Bank besitzen. 

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