"WernerGg, du setzt voraus, dass sämtliche Model S und X permanent mit einem tesla - server verbunden sind und alle fahrdaten permanent realtime an tesla übermitteln. dem ist nicht so."
Echt? Jetzt bin ich aber platt! Dann habe ich den ganzen Nonsense von Abermilliarden erfassten Fahrdaten wohl komplett falsch verstanden. Kannst du uns aufklären, wie das tatsächlich funktioniert?
Ich habe es rein technisch ob des ganzen Muskschen Dummgelabers nie verstanden, sondern mir nur zusammengereimt, wie man so ein System aus IT-Architektursicht wohl vernünftigerweise konstruieren müsste:
Mir ist natürlich klar, dass keine mobile Device, auch kein Tesla, permanent online sein kann. Schon gar nicht in einem extrem primitiven Entwicklungs-Netzland wie z.B. Deutschland. Da gibt es noch nicht mal mitten in Stuttgart stationär zuverlässig LTE.
Daher dachte ich, so ein Tesla hat einen lokalen Pufferspeicher für seine Daten in Form einer unzerstörbaren Blackbox und überträgt die angefallenen Daten sofort an Tesla-Server, sobald wieder eine Verbindung besteht. Das würde dann heißen, dass alle Daten bis zur letzten brauchbaren Verbindung auf den Servern sind, und der Rest in der Blackbox, wo man sie nach einem Unfall auslesen kann.
Du hältst diese Vorstellung offenbar für falsch. Ich staune. Aber wie ist es denn nun wirklich?
Und wie kommt die neuerdings berühmte Cola-Dose in near-realtime in die 3D-Datenbank, damit der Nachfolgende weiß, dass die Cola-Dose kein Mega-Truck, sondern nur eine Cola-Dose ist?