Wie so oft hat Tesla dieses Konzept weiterentwickelt (Ergänzung zu meinem bisherigen Post darüber):
"The main point differentiating Teslas Autopilot from driving assist systems from other manufacturers is the fact that all cars are connected to each others and learn from each driver.
Musk referred to each Model S owners as an expert trainer, which will feed the collective network intelligence of the fleet simply by driving the vehicle on the Autopilot.
Every week the system should get better by updating the driving algorithm. Musk said that Model S owners could add ~1 million miles of new data every day."
electrek.co/2015/10/14/...e-presentation-and-audio-conference/
Bei Mercedes und Co. sieht es dagegen so aus:
"Genau genommen sind weder die VW-/Audi-Modelle noch die Autos anderer Marken wirklich vernetzt. Der Online-Link kommt nämlich nur zustande, wenn der Autofahrer sein internetfähiges Smartphone mit der Bordelektronik des Wagens verbindet. Die "Connectivity", also die mobile Internetverbindung, erfolgt dabei stets übers Mobiltelefon; das Auto hat keinen eigenen Internetzugang und dient quasi nur als Docking-Station, die das Smartphone mit der Außenantenne und dem Display in der Instrumententafel verknüpft. "
"Keine Frage: Die Vernetzung des Autos mit seiner Umgebung und mit dem Internet ist ein wichtiges Thema. Doch das ist größtenteils noch Zukunftsmusik. Man sollte bei den Versprechen der Autohersteller genau hinschauen: Die Mehrzahl ihrer Werbe- und PR-Botschaften beziehen sich auf die Welt von morgen, wenn die Autos tatsächlich untereinander Daten austauschen und sich vor Staus und Gefahrenstellen warnen."
www.zeit.de/mobilitaet/2015-10/...nectivity-smartphone/seite-2
Die Welt von morgen schon heute bei Tesla?
Sensoren kann jeder verbauen. Die innovativsten Programme schreiben noch immer die Leute im Silicon Valley am schnellsten. Und das ist die Gefahr für alle anderen Hersteller. Nach Apple wird Samsung ein Auto bauen (müssen).