Zeitpunkt: 22.01.26 13:24
Aktion: Löschung des Beitrages
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"Das Model Y würde ich mir kaufen, wenn es 10.000 Euro (vor Staatsknete) kosten würde."
Das hätte ich nicht gedacht. Aktuell ist meines Erachtens die Wahrscheinlichkeit ziemlich hoch, dass Du bei einem Verkauf nach 6 Monaten mit bis zu 20.000km den Neupreis nach Abzug der Bafa-Förderung zurückbekommst. Das wäre doch einen Versuch wert
.
"Es ist in meinen Augen eine riesengroße Sauerei, wie hier mit den Fördermitteln umgegangen wird. Bei jeder geförderten Investition gibt es sonst eine Mindesthaltezeit, die auch sehr genau geprüft wird. Wer sie unterschreitet, zahlt die Fördermittel alle zurück."
Das verstehe ich überhaupt nicht. Meines Wissens gibt es bei Kauf sehr wohl eine Mindesthaltezeit von 6 Monaten. Bei Leasing entsprechend länger. Andernfalls muß man die Fördermittel zurückzahlen.
"Die Autohersteller selbst können da natürlich nichts dafür, aber der Gesetzgeber schon. Die Situation ist nun wirklich lange genug bekannt und es wird von der Seite der Fördermittelbereitstellung kein Riegel vorgeschoben. Vielleicht sollte man die Verantwortlichen für diesen Steuermittelmissbrauch mal persönlich zur Verantwortung ziehen."
Also wo sollte hier ein Steuermittelmissbrauch vorliegen? Nehmen wir einmal an Du hast den preiswertesten Tesla für ca. 40.000€ gekauft. Selbst dann fallen knapp 6.400€ Umsatzsteuer an, die der Staat kassiert. Da es nur 6.000€ Förderung gibt, verdient der Staat in jedem Fall beim Verkauf eines Tesla. Ich glaube, Du mußt Dich bei den Verantwortlichen und Steuerzahlen für diese üble Falschaussage entschuldigen
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"Vielleicht lasse ich die Karre stehen, finde nach 6 Monaten einen Teslafan (Hallo Winti) der mir das Glücksmobil nach 6 Monaten zum NP abkauft und kassiere zwischendurch 6000 Euro vom Steuerzahler für Nichtstun. ..."
Eine gute Idee. Die Steuerzahler werden es Dir danken. Nur einen Haken hat es: Du musst mit dem Wagen auch 6.000km fahren. Sonst zählt er noch als Neuwagen und ist noch nicht soviel Wert. Und wer weiss, wenn Du erst einml 6.000km damit gefahren bist, kann ich mir kaum vorstellen, dass Du danach noch einen Verbrenner kaufst
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Warum so dünnheutig? Meines Erachtens funktioniert das ganze nicht, wenn Du als Unternehmer den Wagen verkaufst. Warum auch? Dann müsstest Du ja auch den Gewinn versteuern während er als Privatperson (natürlich) steuerfrei ist.
Übrigens würde das ganze auch ohne die Deutsche Förderung funktionieren. Warum auch nicht? Das Entscheidende ist, dass die Wagen im europäischen Ausland so viel teurer sind. Zum Beispiel gibt es in Dänemark auf Neuwagen eine Luxussteuer, die bei gebrauchten BEVs zumindest stark reduziert ist. Deshalb ist das ganze für Privatpersonen und dem Deutschen Staat so interessant.
Vermutlich werden dadurch weniger BEV-Neufahrzeuge in Dänemark verkauft. Dadurch wird sicherlich der Dänische Staat erheblich weniger Steuern einnehmen.
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