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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE


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SocConviction:

@Otternase

3
06.11.18 12:46
Manchmal klingt es tatsächlich so als ob du in Fronten denkst. "Diesel vs. EV". So leicht ist es aber nicht. Es gibt eine ganze Menge Leute die E-Mobilität toll finden. Ich zum Beispiel. Das heißt aber nicht, dass ich Musk und Tesla toll finden muss. Der Kauf einen Autos hat auch immer eine emotionale Komponente und mein Geschmack wird von Tesla eben nicht bedient. Deswegen argumentiere ich aber noch lange nicht emotional. Die neue Generation von E-Autos ist Tesla augenscheinlich auch überlegen und dort brauchst du dir keine größeren Gedanken über Mängel oder den Service machen. Wenn wir hier über Tesla reden, dann doch in erster Linie über das Unternehmen Tesla und nicht über E-Mobilität im Allgemeinen. Das wird hier viel zu oft zusammengeschmissen, so als ob alle Bären etwas gegen E-Autos hätten.

Und die ganze Geschichte mit dem Ladenetz wird zunehmend lächerlicher. Ich kenne nicht viele Leute, die einen I3 fahren, aber durchaus welche die den EQC, IX3 und E-Tron fahren wollen. Einen von den beiden letzteren werde ich mir wohl kaufen. Bis die hier in Deutschland verfügbar sind, steht nicht nur das Ionity-Netzwerk zur Verfügung, sondern viele weitere Anbieter. Die Telekom hat sich doch beispielsweise diesbezüglich unlängst erst zu Wort gemeldet.
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kleinviech2:

Warum kloppt ihr euch wg Ionity ?

4
06.11.18 13:11
Das Thema hatten wir doch schon vor kurzem und anhand des Trackers sieht man - wie bereits erwähnt - dass die jetzt erst auf die Hufe kommen. Wenn ich mir die Schlagzahl im Oktober und November so anschaue, dann ist das Ziel 400 Standorte bis Ende 2020 aber durchaus noch erreichbar und mehr ist auch nicht angesagt. Finanziell und technisch alles kein Problem; siehe Fränki1. Im Anschluß daran dürfen die gleich die Runde 2 starten und an allen Standorten weitere Säulen aufstellen und die Anschlußleitungen nachrüsten; vier oder sechs Säulen pro Standort ist auf Dauer zuwenig. Sieht man derzeit an Kombi - Standorten wie Bernau am Chiemsee. An den Tesla Suc geht es teilweise zu wie in einem Taubenschlag; die vier Ultra - E Säulen von Allego sind - noch - weitgehend verwaist, weil die Autos dazu -  v.a. der Hyundai Kona 64 kWh, Jaguar Ipace, Audi etron, Merc EQC  - jetzt erst auf den Markt kommen. Die Taktik, erst das Netz vollständig zu knüpfen und dann aufzurüsten , ist bei der Marktsituation sicher nicht falsch.
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kleinviech2:

rpm1974

2
06.11.18 13:31
"Die E Autos taugen nicht für die Langstrecke. umindest meine Erfahrung."

Tell me why. Die letzte Fahrt im Tesla von meinem Wohnort nach Verona in ITA habe ich gerade hinter mir. 390 km einfache Strecke. Hinfahrt voll geladen los, in Trento 15 Minuten nachladen, das wars. Charger im Hotel. Rückfahrt dto mit 20 Minuten nachladen am Brenner, das wars. In Trento war ich der einzige am SuC; am Brenner war nur jeder vierte SuC belegt. Meine längste Strecke im Tesla war 1.350 km einfach nach Kopenhagen - alles Straßen, nix mit Fähren. Die Strecke hat mich wegen schierer Länge, Starkregen, Stau, Endlosbaustellen in HH und Holstein etc. fertig gemacht; wäre ohne Autopilot unmöglich zu fahren gewesen. Das Nachladen an den SuC war das wenigste. Die Zeiten ändern sich, companero. Jetzt kommen z.B. Ipace, Etron, EQC mit dem passenden Ladenetz ab 2020; die kommen in puncto Langstreckentauglichkeit nicht ganz an Tesla heran, aber weit davon entfernt sind sie nicht.
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Otternase:

Ich kritisiere Ionity nicht ...

 
06.11.18 13:35
Weil sie bauen, sondern weil sie langsam bauen, und sehr spät. Ich denke. Dass eben Audi e-tron Fahrer darob wenig glücklich sein werden.

Ginge es nach mir, stünden bereits alle 400 Dtück - so dass jeder Käufer eines E-Autos wüsste, woran er ist.

So (!) schafft man Kaufanreize für BEVs, nicht, indem der Langsame auf den langsamsten wartet - und interessierte Kunden deswegen nicht zum E-Auto greifen. Dass der Zug in Richtung BEV abfährt, dürfte klar sein, und wenn die Teile erst mal stehen, sind die größten Kosten abgedeckt - der Betrieb dürfte deutlich weniger kosten.

Nur so kann man Interesse wecken.

Und deswegen bin ich weiterhin eben nicht sicher, wie ernst die Dinos das mit der E-Mobilitätmeinen, wenn sie in beidem, Produkte und Infrastrukturmit halbem Tempo fahren.

Meine Vermutung: sie haben interne Querelen, wir sie jenseits von Ankündigungen damit umgehen wollen/können. Und als Beispiel nannte ich VWs 17 (oder 19) neue SUVs und 'einige davon elektrisch'.
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RPM1974:

Kleinviech2

3
06.11.18 13:47
Harte Sau. Mir tat im Tesla S nach 1000 km alles weh.
Und ich war Beifahrer.
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kleinviech2:

Auch bei Tesla

4
06.11.18 13:47
gab es 2012/2013 erst die Autos und dann kamen die SuC und die waren wiederum ein wichtiger Verkaufstreiber für die Autos. Bei der Konkurrenz geht es mehr oder weniger parallel mit der Markteinführung der Autos und dem Aufbau der Ionity - Lader. Ein Netz an 50 kW Ladern gibt es immerhin und mehr als zwei oder drei Karten braucht man dafür nicht. Jedes BEV ist ein gutes BEV, jede echte Schnellladesäule 100 kW + ist ein gute. Die Anfangsquerelen bei Ionity sind bekannt - die Betreibergesellschaft wurde im Dezember 2017 mit sechs Monaten Verspätung gegründet, weil sich VW, BMW und Co im Sommer wegen der Kartellpetzerei in den Haaren lagen.
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kleinviech2:

rpm1974

2
06.11.18 13:49
Yau, ich hätte gern die Sitze vom Jaguar Ipace im Tesla. Spätrömische Dekadenz für Komfortschlampen (=mich).
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#56933

börsianer1:

Scheindebatte

2
06.11.18 14:11
Ob und wann und wo und wie viele Ladesäulen rumstehen, ist keiner Duskussion würdig.

Die etablierten Hersteller haben ihren Fahrplan und die Konsumenten werden dann EV kaufen, wenn Reichweite, Ladenetz und Kosten im Vergleich zum Verbrenner passen.

Und wenn dann BEV den Verbrenner abgelöst hat, leben statt jetzt 7 Milliarden Menschen dann 11 Milliarden auf der Erde, Raubbau und Vergiftung werden weiter zugenommen haben.

Aber dafür fährt man dann emissionsfrei und leise. LOL  
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kleinviech2:

Langsam verstehe ich Börsi

 
06.11.18 14:28
Wenn sowieso alles den Bach runter geht, kann man auch gleich weiter mit einem Diesel rumsauen. Sozusagen die Diesel - Dystopie.
Antworten
Steff.:

@fragles

2
06.11.18 14:41
"Der Feinstaub kommt heute von den Benzinern und nicht von den Dieseln!"

Das war natürlich unglücklich formuliert.
Es geht mir darum,  daß Benziner heute mehr Feinstaub produzieren als Diesel,  genau deswegen hat man die Diesel in den vergangenen Jahren ja so oft als "Sauber" bezeichnet - bis man eben der Problematik mit NOX gewahr wurde.
Ich korrigiere meinen Satz auf - Benziner produzieren heutzutage mehr Feinstaub/km als Diesel.
Dieses geht auch aus dem von mir verlinkten Artikel hervor.

Zum Dieselskandal noch mal zwei Dinge angemerkt:
1. Unterschied Daimler - VW
Daimlers Software war angemeldet und vom KBA zugelassen. Natürlich sind die Zeitfenster (Thermofenster)  absurd und eine absolute Frechheit,  jedoch hat das KBA es nicht für nötig gehalten diese Fenster zu Prüfen sondern sich damit zufrieden gegeben das Daimler erklärt hat das die Abgasreinigung zum Schutz des Motors unter bestimmten Umständen (Außentemperatur etc)  abgeschaltet werden müsse und hat dieses genehmigt.  Die Software von VW hat ausschließlich im Stand gearbeitet,  und war dem KBA nicht gemeldet.  Es sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe.
2. Daimler wurde nirgendwo verurteilt,  im Gegensatz zu VW.  Die Rückrufe sind eine freiwillige Aktion, mit der Regierung ausgehandelt. Ich habe hier eine Diskussion gelesen in der einige der Meinung sind das Musk unschuldig und eine Vergleichszahlung kein Schuldeingeständnis sei - warum wird dann der freiwillige Rückruf von Daimler als Schuldeingeständnis gewertet?  
Antworten
börsianer1:

@KV

3
06.11.18 16:10
Wenn sowieso alles den Bach runter geht, kann man auch gleich weiter mit einem Diesel rumsauen

So sieht`s aus. Die Verbrenner/Diesel werden zwar sauberer und die EVs werden noch sauberer als die Diesel/Verbrenner.

ABER:
Das Kernproblem ist nicht Diesel vs. Stromer sondern das Bevölkerungswachstum und das Wirtschaftswachstum. Wir versauen uns die Zukunft nicht wegen Diesel, sondern wegen systematischer Verleugnung der harten Wahrheit.

Wer wird schon Rückführung des Wirtschaftswachstums oder eine Kinderzahlbeschränkung befürworten? Damit wirst du als Politiker garantiert nicht gewählt und vor allem nicht von Tesla-Fahrern...
 
Antworten
Melon Usk:

@kleinviech: Diesel-Dystopien

 
06.11.18 17:29
Oder man geht es professionell an und erledigt das ganze mit seiner Gulfstream und stößt ein Tausendfaches aus. Sozusagen die Kerosin-Apokalypse. Und wenn das nicht reicht, schiesst man ein paar Raketen hinterher.
Antworten
börsianer1:

wer weiß

 
06.11.18 18:21
Musk sieht die Zukunft mglw. genauso unschön wie ich und ihm ist es daher auch wurscht, ob er mit seinem Golfstream Privatjet die Umwelt ganz toll verpestet.

Ich würde mit seinem Geld eher bescheiden bleiben und mir einen 8-Zylinder mit 6d Plakette kaufen.  lol
Antworten
börsianer1:

in Berlin gibt

 
06.11.18 18:28
es einen Politiker der Grünen, der fährt tatsächlich mit dem Fahrrad zum Bundestag.

Das lobe ich mir, inzwischen sind die Grünen ja auch Wirtschaftswachstumgläubige.
Antworten
kbvler:

E-Autos, Reichweite, Umwelt

3
06.11.18 18:43
Finde E Autos gut und sehr vieles bei Tesla auch gut.

Zum Streit von Ladestationen:

Jede Ladestation ist ein Plus

Zum Streit Reichweite: ja nur 2 Prozent sind Langstrecke.................hmm brauche ich dafür ein über 2 Tonnen Tesla für die anderen 98%?
                                 

Umwelt: Gerne von Tesla Pro s als Argument genommen.
www.renault.de/modellpalette/...lt-modelluebersicht/zoe.htmlo .
Warum nicht dieses Auto?

Deckt wunderbar 98% der Strecken ab die hier ein Tesla fan angibt - und günstiger und ERHÄLTLICH!

Mensch seid doch auch mal ein wenig ehrlicher zum Thema "Umwelt" Tesla mit über 2 Tonnen ist Emotion
wie Jaguar I Pace usw.


Antworten
börsianer1:

Teslas Toleranzenüberbrückungspatent

 
06.11.18 19:31
wird doch wohl nicht ernst gemeint sein.

Und wenn doch, werden Tata, Lada, Dacia sicher bereits ähnliche Patente besitzen.

Also nichts Weltbewegendes.

Gut fände ich ein Patent auf Reifen, die keinen Feinstaub produzieren. 1,5 kg sind nach 50.000 Kilometern ja in die Umwelt gelangt. Bei Teslafahrern mglw. sogar mehr.
Antworten
fragles:

Man kann es nie allen Recht machen

 
06.11.18 20:16
Bevor es Tesla gab haben Elektroautos ein Öko-Nieschen-Dasein geführt. Kleine Kisten mit wenig Leistung wie der Renault Twezy. Ladeinfrastruktur war so gut wie nicht vorhanden. Unsere Automobilhersteller hatten über Jahre versprochen alternative Antriebe zu entwickeln (siehe Frontalreportage von 2011), wofür sie übrigens von der Regierung viel Fördergeld bekommen haben. Was haben sie damit gemacht? Genau "saubere" Diesel entwickelt.

Elon Musk  hat mit Tesla das Image von BEVs auf eine ganz andere Ebene gehoben. Er hat gezeigt, dass BEVs den Verbrennungsmotoren in Punkto Wirkungsgrad und Leistung/Gewicht weit überlegen sind (das sind einfache  physikalische Tatsachen: Synchronmaschine bis zu 98% Wirkungsgrad und eine nahezu lineare Drehmomentkennlinie vs. Diesel >40% Wirkungsgrad nur bei einer optimalen Drehzahl) und dazu wie "normale" Autos aussehen können. Außerdem hat Tesla mit dem SuC-Netzwerk BEVs praktikabel gemacht. Und das alles als ein StartUp, Respekt!

Also ein riesiger technologischer Fortschritt (auch für die Umwelt) der nicht mehr aufzuhalten ist. Wem das bei Tesla zu viele PS sind, der kann sich gerne einen kleinen Renault kaufen, die Masse ist aber anderen Standard gewohnt.

Von einer Sache bin ich überzeugt, unsere deutsche Automobilindustrie hat ihren Vorsprung verloren. Das ist aber auf eigenen Wunsch passiert.
Antworten
Otternase:

@Steff Bist Du nur hier ...

 
06.11.18 20:18
... um Dich an mir abzuarbeiten?

Inhalrlich hast Du nicht viel sinnvolles beigetragen, aber solche Frechheiten meinst Du hier abladen zu müssen?

"... und diffamierst diese Journalisten (du Argumentiert auf selbe gefährliche Art und Weise wie AfDler nämlich mit Lügenpresse ,auch wenn du den Begriff selber nicht verwendest."

Ich schreibe dazu nix, weil ich nicht auf Deine Art zu diskutieren runterfallen will.

Ich kann nix dafür, dass Du gleich mehrfach Unsinn geschrieben hast. Dafür bist nur Du verantwortlich.

Ende der Diskussion.
Antworten
fragles:

Ups

 
06.11.18 20:18
Diesel <40% Wirkungsgrad, sorry
Antworten
Otternase:

@börsianer1 Du bist nicht up to date

 
06.11.18 20:28
Steöbele ist nicht mehr im Bundestag, und er hatte als einer der wenigen echte Prinzipien, die er über seine ganze politische Laufbahn hinweg auch beibehalten hat.

Von ihm könnten viele etwas lernen.

@kbvler Da schau her - ein Punkt, in dem ich Dir zustimme - und schön, dass Du damit auch den EQC und e-tron und i-Pace zurecht kritisierst. ABER bei Akku Autos ist das einfach kaum anders machbar, wenn mn große Reichweiten haben will.

Warum dann die Diesel Verbrenner SUVs ebenfalls >2t wiegen müssen, müsstest Du deren Hersteller fragen.

"Zum Streit Reichweite: ja nur 2 Prozent sind Langstrecke.................hmm brauche ich dafür ein über 2 Tonnen Tesla für die anderen 98%?"

Deckt wunderbar 98% der Strecken ab die hier ein Tesla fan angibt - und günstiger und ERHÄLTLICH"

Dieser "Tesla fan" hat vorhin selber den Renault Zoe genannt, da schau her. Warum kritiserst Du diesen dann?

Und findest Du es nicht erstaunlich, dass die Meinung sich bzgl. Reichweite gedreht hat, kaum, dass die ersten Dino-BEVs auf den Markt kommen? Noch vor zwei Jahren war Reichweite das Hauptargument der Tesla-Short-Fans - und nun sind es doch nur 2% der Fahrten.

Quelle surprise ... ;-)

Dann hat man wohl lange Zeit zu unrecht Tesla kritisiert, hmm?
Antworten
Otternase:

@fragles Wer nach dem anschauen der ...

 
06.11.18 20:31
Frontalreportage von 2011 noch Zweifel hat, was die deutschen Autobauer falsch gemacht haben, der will das nicht einsehen.

Wissmann und sein famoser Satz, das ist Realsatire in Perfektion. ;-)
Antworten
Flaschengeist:

amüsant zu lesen...

4
06.11.18 21:36
...Herr ON hat sich mal wieder an fast allen mit unzähligen Kommentaren "abgearbeitet".

Klasse finde ich ja die "Mittelwert" Diskussion. 50% könnten sich also einen Tesla Model 3, rein theoretisch leisten.

ABER wollen die das auch??

Das Auto ist für Familien schlicht unpraktisch und innen für mich geschmacklich eine totale Katastrophe - m.M.



Antworten
Otternase:

@Flaschengeist Du solltest einfach ...

 
06.11.18 22:25
... lesen, was die Frage bei dieser Umfrage war - dann beantwortet sich Deine eigene Frage. ;-)

Wenn ich Dir das erkläre, wirft man mir wieder Arroganz vor, also lies selber.

Da jemand das Thema Verständnisproblem erwähnte: ich schrieb, dass von den sich für BEVs Interessierten dann 50% eines leisten könnten. Und nicht, dass "50%" sich eines leisten könnten - der Unterschied ist Dir klar? WernerGg könnte Dir das erklären, damit ich das nicht tun muss.

Die richtige Frage ist: wenn sie sich demnächst für 35.000€ ein Mittelklasse BEV kaufen wollen - welches andere könnten sie wohl bis frühestens Ende 2019 kaufen?

Model 3 ... und sonst? Aha.

Also: stellst Du die Frage erneut?

Du solltest nicht eine Frage, ob viele etwas wollen, mit Deiner eigenen Meinung und Deinem Geschmack beantworten. Du bist nicht die Welt, und in den USA verkauft sich das Model 3 sehr gut.

Antworten
Otternase:

@Flaschengeist Wenn ein Mittlerer Manager ...

 
06.11.18 22:38

... nächstes Jahr seinen neuen Firmenwagen bestellen möchte, und von der 0,5% Regel für Dienstwagen profitieren, als deutlich Geld sparen will.

m.heise.de/autos/artikel/...ienstwagen-4210485.html?seite=all

Welches deutsche Mittelklasse BEV wird er sich wohl kaufen können?

Die haben nur die Hybride, und da heißt es im Artikel: "Unklar ist, ob die 0,5-Prozent-Regel für alle Plug-in-Hybridautos gelten wird. Das Elektromobilitätsgesetz (EmoG) fordert eigentlich entweder eine maximale CO2-Emission von 50 Gramm pro Kilometer oder eine elektrische Mindestreichweite von 40 Kilometern."

Tja, und so, wir es klingt, besteht die Möglichkeit, dass wer mit seinem Hybriden mehr als 50 mg CO2 emittiert, leer ausgeht: "Fachkreise berichten, dass in Übereinstimmung mit EU-Bestimmungen die Grenze von 50 g CO2/km entscheidend sein könnte. Das deutsche EmoG definiert allerdings nicht, ob dieser Wert im alten Messzyklus NEFZ oder im strengeren WLTP unterboten werden muss. Ob es überhaupt eine technische Mindestanforderung bei den Plug-in-Hybriden geben wird, bleibt Gegenstand von Verhandlungen."

Worst case fallen viele Hybride nicht darunter, was ich ob deren Mogelpackung Charakters gut fände, und dann stellt sich die Frage: Hybride (zugelassen, da unter 50g CO2) - oder ein Tesla Model 3? Wenn es denn die Mittelklasse werden soll.

Welcher Manager nimmt ohne Not einen Kompaktklasse Wagen, wenn er einen Mittelklasse Wagen haben könnte? Ich denke: wenige.

Das neue Gesetz könnte also das Interesse am Model 3 derart erhöhen, dass es schmerzliche Marktanteile von den Dinos wegnimmt.

Je mehr Tesla produziert, desto unangenehmer würde es auch in Deutschland werden.






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