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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE

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Passende Knock-Outs auf Hannover Rück SE

Strategie Hebel
Steigender Hannover Rück SE-Kurs 4,98 10,17 11,71
Fallender Hannover Rück SE-Kurs 5,12 16,06
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VU7GF25 , DE000VC1VVK9 , DE000VC1ZDR3 , DE000VG928U8 , DE000VH4Q880 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Maniko:

@fränki1

 
26.06.18 10:21

Wo bleibt da der Anreiz für den Verbraucher möglichst rasch auf EV umzusteigen, wenn er die ersparten Spritkosten beim Kaufpreis drauflegen muss. Umweltbewusst sollen doch meistens die anderen sein.

Außerdem halte ich rippers Einwand für berechtigt. Die Mineralölsteuer oder Energiesteuer wie sie jetzt heißt spült über 40 Mrd in die Bundeskasse, p.a. (davon entfallen 90% auf Benzin und Diesel). So umweltfreundlich ist die Regierung nicht auf diese Einnahme zu verzichten. Und wenn die wegfallende Steuer auf Benzin und Diesel auf den Ladestrom umgeschlagen wird, wird's auch durch den Strom keine oder nur geringe Ersparnisse geben.

Also werden BEV's mittel- bis langfristig ungefähr soviel in der Anschaffung kosten müssen wie der Verbrenner den sie ersetzen sollen. Selbst wer heute ein BEV kauft wird vermutlich nicht die ganze angenommene Nutzungsdauer von 13 Jahren mit dem billigen Strom fahren können.  
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Otternase:

@DrFaustus Um den Knoten zu lösen ...

 
26.06.18 10:22

"Der Fortschritt bei der Batterietechnologie ist aber so schnell, dass es gut sein kann, dass ein BEV in 5 Jahren schlicht unverkäuflich ist, weil kein Mensch sich so eine veraltete Technologie kaufen will. Zumindest nicht für einen annehmbaren Preis."

Das ist doch schön, dann setzt man einen anderen Akku ein, der nur noch die Hälfte kostet? ;-)

Wenn ein Akku heute 10.000 Euro kostet, sinkt bei zunehmendem Preisverfall der Preis für den Akku und Du kannst die Reichweite verdoppeln, indem Du später für weniger Geld einen neuen Akku einbaust.

Ansonsten sollte es Dir nicht egal sein, wieviel dreck durch die Abgase verursacht wird. Nur, weil darauf kein Kosten-Label festgemacht ist, heißt es nicht, dass keine Kosten und kein Schaden entstehen. Den zahlt man langfristig durch höhere Dämme an der Nordsee.
Antworten
DrFaustus:

Die anhaltenden

 
26.06.18 10:26
Produktionsprobleme, die erwarteten schwächeren Margen, das Verhalten des CEO haben natürlich rein gar nichts mit den fallenden Kursen zu tun gehabt ist klar.
Nein, die Shorties sind Schuld, dass Tesla beim M3 mindestens 6 Monate hiner dem Zeitplan her hinkt.
Die Shorties sind Schuld, dass Tesla das eigene Margenziel von 25% schon kassiert hat.
Die Shorties sind Schuld, dass Tesla so viele Schulden auf der Bilanz hat und gerade mal so viel Cash, dass es bis Jahresende reicht.
Die Shorties sind auch Schuld, dass es Tesla nicht schafft in einer Fabrik, in der Toyota 350.000 Autos pro Jahr gebaut hat, kümmerliche 3000 Autos pro Woche zu bauen und deswegen ein Zelt nebenan aufstellen muss.
Die Shorties sind sicher auch Schuld, dass Teslas "Autopilot" es nichtmal schafft rückwärts hinter einem Pick-Up einzuparken
usw.
usw.

Ein wunderbar gesundes Unternehmen...

VW und Co. bekommen deutlich mehr an Fakenews ab als Tesla. Alleine solch dämliche Unterstellungen, die Autokonzerne würden die Springerpresse beeinflussen negativ über Tesla zu berichten.
Zum Beispiel der lächerliche Test der DUH (gesponsort von Toyota) als man Abgasmessungen bei einem BMW Diesel gemacht hat und, oh wunder, bei 4000 Umdrehungen war der tatsächlich über dem Grenzwert. Bei 4000 Umdrehungen...
Antworten
börsianer1:

@Otti

 
26.06.18 10:27

Dass das nicht aus der Luft gegriffen ist, erkennt man m.E. an den Gebrauchtwagenpreisen für Tesla Model S. Da hat man nun erste Anhaltspunkte dafür, wie sich der Gebrauchtwagenmarkt und die -preise für BEVs entwickeln könnten 

Die aktuelle Batterietechnik kann sehr schnell überholt sein und dann stehen Gebrauchtteslas wie sauer Bier auf den Höfen der Pferde.. äh.. Autohändler rum.  

Antworten
fränki1:

Irgendwie

 
26.06.18 10:31
kenne ich die Diskussion zu den Akkus aus der Zeit der Solartechnik vor 10 Jahren. Da kosteten Module noch ca. 4 € das Watt Peak. Die Kunden forderten getrieben von den finanzierenden Banken 20 Jahre Leistungsgarantien. Als ich damals sagte, in 10 Jahren kosten die Teile noch 10%, haben 30% mehr Leistung auf die Fläche und nach einem Tauch als Neumodule noch keine Degression, wurde ich für verrückt erklärt. Das gleiche Spiel gab es bei den Windkraftanlagen. Heute ist Repowering Stand der Technik. Wenn sich die Elektromobilität mittels Stromspeichern durchsetzt, wovon ich aktuell ausgehe, wird es zwangsläufig einen riesigen Schub beim Speicher geben müssen.
In der Elektronik hat es da bisher beim Preis immer eine oder gar zwei Kommastellen ausgemacht.
Meine Prognose liegt für 2030 bei etwa  800 KWh/ Tonne Akkugewicht. Der Preis dürfte dann etwa 50€ Pro KWh betragen. Mit diesen Werten dürfte dann dem Verbrenner massiv die Luft ausgehen und das EV wird zum Massenprodukt. 2050 dürften die Gestehungskosten des EV dann bereits weit unter der Hälfte des Verbrenners liegen und es bleibt genügend Geld für Vater Staat übrig, ohne den Strompreis in die Höhe zu treiben.
Übrigens, wenn es den Menschen gelingt ausschließlich Sonnenenergie zu nutzen, also Licht, Wind Wasser, ist der Wirkungsgrad der Anlagen zweitrangig, denn Sonnenenergie gibt es auf der Erde genug und letztlich wird sie am Ende praktisch in jedem Fall zu Wärme. Wie viel wir dazu über einen Umweg Strom) schicken , ist dabei eher zweitrangig.
Antworten
börsianer1:

@Dr Faustus

 
26.06.18 10:32

Die Shorties sind auch Schuld, dass es Tesla nicht schafft in einer Fabrik, in der Toyota 350.000 Autos pro Jahr gebaut hat, kümmerliche 3000 Autos pro Woche zu bauen und deswegen ein Zelt nebenan aufstellen muss.

Die Shorties stehen am genial-produktiven Tesla-Fließband und sabotieren die Arbeit der fleissigen ultraschnellen Roboter. Dir fehlt einfach nur der Glaube an Musk und dass wir in einer Simulation leben. 

Antworten
Otternase:

@Maniko

 
26.06.18 10:33

Das dürfte sich aber über die Jahre durch deutlich günstigere Akkupreise mehr als ausgleichen. Je KWh sinken die Preise bei Lithium Ionen Akkus ja deutlich.

Wie ich schrieb: wenn ich jetzt für ein BEV 30.000€ zahle, und der Akku die Hälfte kostet, kann man davon ausgehen, dass in zehn Jahren der Preis für einen Ersatzakku deutlich niedriger wird - allein, weil durch die Nachfrage sehr viel mehr Anbieter auf den Markt kommen werden, aber auch durch Fortschritte in der Akkuentwicklung.

Seien wir mal optimistisch, und schreiben fort, was in den letzten zehn Jahren war, dann könnte der Preis sich gar halbieren.

Mit 7.500€ kann man sein Auto weiter nutzen. Und allein die Ersparnis diurch das Vermeiden des kompletten Neukaufs des Autos macht die Sache schon sehr lukrativ.

Zudem: man darf nicht vergessen, dass der Ölpreis enormen Schwankugen unterlegen ist. Der Preis wäre bei Strom als Energiequelle kaum derart volatil.

Und dass der Staat den Preis für Diesel und Benzin in den letzten Jahrzehnten bewusst erhöht hat, um Autofahren teurer zu machen. Ein kleiner Teil der Einnahmen wurde zweckgebunden verplant, auf den wird man kaum verzichten wollen. Aber alles, was durch ‚Auto teurer machen der Umwelt wegen‘ zustande kam, könnte dann ersatzlos wegfallen.

Ich glaube auch nicht, dass das passieren wird, aber am Ende hat der Autobesitzer bereits durch sinkende Akkukosten und die Möglichkeit durch einen Austauschakku die Nutzungsdauer mindestens zu verdoppeln bereits finanzielle Vorteile, die durch höhere Stromkosten kaum aufgebraucht werden können - es sei denn, man umrundet mehrfach im Jahr die Erde.

Für einen durchschnittlichen autofahrer, der 10.000-15.000 km im Jahr fährt, würde sein BEV 20 Jahre nutzbar bleiben.
Antworten
DrFaustus:

@nuuj

 
26.06.18 10:34
Der E-Go wurde übrigens entwickelt von Prof. Schuh, der auch den E-Scooter entwickelt und an die Post verkauft hat.
Ich mag das Auto als Zweit- bzw. Stadtauto. Will aber erstmal abwarten, was es qualitätstechnisch so abliefert. Der E-Scooter soll ja auch so seine Problemchen haben.
Antworten
Otternase:

@börsianer1 Kannst Du mir das näher erläutern?

 
26.06.18 10:35

Gibt es dann Strom A und Strom B?

Ich dachte ja immer, dass die Elektronen gleich sind, die für den Antrieb beim E-Motor sorgen, und dass dem Motor egal ist, was für ein Akku die Energie liefert.

Aber Du wirst mir sicher erklären können, warum ein anderer Akku Typ anderen Strom liefern sollte - inkompatiblen Strom.

Danke schon mal im Voraus. ;-)
Antworten
Otternase:

@DrFaustus Kannst Du einfach mal ...

 
26.06.18 10:37
... Deinen Phrasenspicker beiseite legen, und nicht wie bei Animal Farm einfach nur diese Phrasen blöken?

Das ist doch lächerlich. Falsche Parolen bleiben falsch, selbst wenn sie oft und von vielen wiederholt werden.
Antworten
Lerzpftz:

.

 
26.06.18 10:42

Otternase: Das ist ein klassischer Trugschluss. Selbst ein gesundes Unternehmen kann durch Rufmordkampagnen massive finanzielle Einbußen erleiden, bis hin zum Ruin. Es genügt mitunter, wenn sie für Kredite deutlich mehr bezahlen müssen.

Wie gesund ist denn ein Unternehmen, das bei Erhöhung der Zinsrate um ein paar Prozent pleite geht, weil es die Kosten nicht weitergeben kann? Und was würde so ein Unternehmen machen, wenn die Notenbanken die Zinsen erhöhen oder irgendeine Unvorhersehbarkeit (Rückrufe, Rechtsstreit, Steuergesetze, Zölle, Gewerkschaften) ein paar hundert Millionen zusätzlich kostet? Solche Unternehmen nennt man normalerweise nicht gesund sondern überhebelt. Davon gedeihen etliche in Zeiten von Null-Zinsen, überschüssiger Liquidität und hoher Börsenbewertungen. Bei der nächsten größeren Krise werden dann die weniger gesunden aussortiert.

Kannst du vielleicht ein paar Beispiele nennen, wo ein großes und gesundes Unternehmen durch Shortseller totgequatscht wurde? Wäre mal echt lehrreich.

Antworten
Otternase:

@fränki1 Dann sind wir mit unseren ...

 
26.06.18 10:43

... Annahmen für die Randbedingungen ja nicht weit auseinander: "Der Preis dürfte dann etwa 50€ Pro KWh betragen. Mit diesen Werten dürfte dann dem Verbrenner massiv die Luft ausgehen und das EV wird zum Massenprodukt."

Und wenn es stimmt, dass die KWh bereits die 100 Dollar Marke nach unten durchstoßen hat, wird es bereits jetzt eng für die klassischen Autobauer mit ihren Verbrennungsmotoren. Dann sollten sie sich beeilen mit ihren BEVs, denn ansonsten kann es passieren, dass sie zwar von einer Fifty-Fifty Quote im Jahr X ausgehen, die Kunden aber innerlich schon längst auf BEVs eingestimmt sind.

Und dann wird es kritisch.

Wie ich häufiger schrieb: für ein Unternehmen, dass von einer alten auf eine neue Technologie umschwenken muss, ist das Risiko, dass sie mit dem Mischungsverhältnis ihrer Produkte daneben liegen, nicht vernachlässigbar. Und dürfte hohe Kosten verursachen.

Ein Unternehmen wie Tesla kann sich hingegen nur auf die neue Technologie konzentrieren. Was mittelfristig geringere Kosten bedeutet.

Ein m.E. klarer Wettbewerbsvorteil. Auch, weil sie keine alte Infrastruktur unterhalten müssen, bei wegbrechenden Einnahmen und/oder Gewinnen der alten Infrastruktur.
Antworten
DrFaustus:

Phrasen

 
26.06.18 10:43
Das sind keine Phrasen, das sind Fakten.
Du kannst sie gerne wiederlegen. Halt nein, kannst du nicht...
Antworten
börsianer1:

@Otti

 
26.06.18 10:49

Gibt es dann Strom A und Strom B?

Ich dachte ja immer, dass die Elektronen gleich sind, die für den Antrieb beim E-Motor sorgen, und dass dem Motor egal ist, was für ein Akku die Energie liefert.

Vater Staat ist das egal. Der besteuert auch Alkohol oder Öl nach Gusto.

Antworten
Otternase:

@Lerz Du unterschätzt das ...

 
26.06.18 10:50

Hypothetisches Beispiel: Gesundes aufstrebendes Unternehmen, das sich einen Mix aus Einnahmen für Produkte, Krediten und neuen Aktien solide finanziert.

Rufmordkampagne. Unternehmen steht vor Konkurs.

Kunden bleiben weg, wer kauft ein Produkt, das bald nicht repariert werden könnte? Kredite werden teurer, weil ja das Unternehmen konkurs gehen könnte. Und neue Aktien erbringen deutlich weniger Einnahmen, weil keiner in ein potentiell marodes Unternehmen investieren möchte.

Es genügt also bereits die Rufmordkampagne, um das gesunde Unternehmen auf allen drei Standbeinen deutlich zu schwächen.

Wenn nun das vierte Standbein ebenfalls schwächeln sollte, deswegen wird das ja von Tesla Shortys regelrecht herbeigebetet, also dass Langzeitinvestoren und Großaktionäre abspringen könnten, wird es kritisch.

Egal, ob und wie solide und tragfähig das Geschäftskonzept ist, wie gut die Produkte sind, und on die finanzielle Situation grundsätzlich kein Problem ist.

Soweit schlüssig argumentiert?

Es beträfe eben nicht nur die paar Prozentpunkte für Kredite. Das war nur ein Beispiel. Deswegen ist auch das ganze 'Tesla Kredite teurer, Tesla ist doomed' Gerede sinnlos. Das allein wird Tesla niemals ruinieren.




Antworten
Otternase:

@börsianer1 Dem Vater Staat ist das egal...

 
26.06.18 10:52

... mag sein, aber das ist ja nur eine Ablenkungm und Du wolltest mir eigentlich erklären, warum eine neue Akkutechnologie aus einem gebrauchten Tesla ein wertloses Stück Blech macht.

Gibt es also Strom A und Strom B? Oder war Dein Einwand einfach nur Unsinn?  
Antworten
börsianer1:

@Otti

 
26.06.18 10:53

Ein Unternehmen wie Tesla kann sich hingegen nur auf die neue Technologie konzentrieren. Was mittelfristig geringere Kosten bedeutet.

Gegenbeispiel: TESLA  -:)

Antworten
Otternase:

@Lerz Ich übersah Deine Frage

 
26.06.18 10:57

"Und was würde so ein Unternehmen machen, wenn die Notenbanken die Zinsen erhöhen oder irgendeine Unvorhersehbarkeit (Rückrufe, Rechtsstreit, Steuergesetze, Zölle, Gewerkschaften) ein paar hundert Millionen zusätzlich kostet?"

Das selbe, was andere Unternehmen tun würden: sich finanzieren, dann eben zu höheren Kosten. Wie ich eben schrieb, sind die Zinsen für Tesla eher ein kleines Problem. Das aktuell größte ist die noch schleppende Model 3 Produktion.

Es ist wie bei Privatpersonen. Die wenigsten gehen in die Privatinsolvenz, weil die Zinsen für einen Kredit zu hoch sind, weil sie 5€ mehr für das Telefonieren bezahlen, sondern deswegen, weil sie ihren Job verlieren, und ihnen also die Einnahmeseite wegbricht.

Wenn also Tesla keine Model S/X/3 verkaufen könnte, oder die Kunden eben nicht kaufen würden, wäre das ein echtes Alarmsignal, aber solange die Einnahmeseite stimmt, werden höhere Zinsen zwar belastend wirken, aber eben nicht das Geschäftskonzept gefährden.

Deswegen ist das Tesla geht Pleite, weil die Zinsen steigen könnten Argument einfach unsinnig.
Antworten
börsianer1:

@Otti

 
26.06.18 11:00
Dachte, du spielst auf die Mineralölsteuer an...

Gegen die von dir behauptete Preisstabilität von Gebraucht-Teslas habe ich nur eingewandt, dass durch neue Batterietechnologie (Preis/Speicherdichte...) dein Alt-Tesla eben nicht preisstabil sein wird.  
Antworten
summerrains:

Was für eine kurzsichtige Sichtweise!

 
26.06.18 11:04
....................."..Gewinne einfahren, liegt eher an halbkriminellen Investoren, die sich nicht davor scheuen ein gesundes Unternehmen durch Rufmord, Fake News, werfen mit Dreck und allerlei anderen miesen Tricks zu ruinieren. "........

Nun ja, Tesla als gesundes Unternehmen zu bezeichnet, das grenzt schon an einen ungesunden Menschenverstand. Rufmord, Fake News und Dreck halte ich in diesem Zusammenhang für doch sehr  zweifelhaft. Komische Argumente.
Miese Tricks soll wohl der vermutlich eingeschleuste Saboteur der Öl und Dino-Industrie sein. Vielleicht waren es ja auch die Chinesen, die sich ja im Handelskrieg mit den USA befinden.
Jetzt noch mal schnell bei Tesla Technologieklau, bevor sich USA komplett abschottet.  

Es ist nahezu eine  unsachliche und polemische  Sichtweise zu denken, dass Anti-Teslaner auf solchen Mittel zurück greifen, um den Tesla-Kurs dementsprechend nachhaltig zu beeinflussen zu können. Da sollte der obige Autor bei diese Aussage seinen Kopf einschalten.
Fakten lügen nicht und da stehen unterm Strich in der Tesla Bilanz extrem hohe Verluste im Verhältnis zu den Umsätzen, stark aufkommende Konkurrenz, hohe Kapitalbedarf in Zukunft, keine Gewinne, Chaos-Produktion, Planzahlen, die oft meilenweit nicht erreicht wurden/werden.

Wenn Tesla ein so gesundes Unternehmen wäre und eine glorreiche Zukunft bevorstehen würde, dann  würde die short-Quote nicht so immens hoch sein.
Soll heißen: Tesla bestimmt mit dem eigenen Handeln , ob es eine Angriffsfläche für shorties gibt.
Momentan bietet Tesla lt. harter Faktenlage immens viel Angriffsflächen.

Ja und wenn jemand schreibt, dass dies nur FakeNews, anderweitiges Gedöns sein soll und sich an dem gepushten Kurssteigerungen erfreut, dann soll derjenige es weiter schreiben, aber mit der Tesla- Realität hat dies nicht zu tun.

Tesla weiter short-Kandidat
Antworten
Lerzpftz:

.

 
26.06.18 11:20

Otternase: Das ist ein klassischer Trugschluss. Selbst ein gesundes Unternehmen kann durch Rufmordkampagnen massive finanzielle Einbußen erleiden, bis hin zum Ruin

Lerzpftz: Kannst du vielleicht ein paar Beispiele nennen, wo ein großes und gesundes Unternehmen durch Shortseller totgequatscht wurde? Wäre mal echt lehrreich.

Otternase: [...]

Beispiele?

Otternase: Kunden bleiben weg, wer kauft ein Produkt, das bald nicht repariert werden könnte? Kredite werden teurer, weil ja das Unternehmen konkurs gehen könnte. Und neue Aktien erbringen deutlich weniger Einnahmen, weil keiner in ein potentiell marodes Unternehmen investieren möchte.

Die meisten Kunden sind keine Aktionäre und wissen davon normalerweise gar nichts.

Kredite werden teurer, wenn die Kreditgeber mehr Zinsen verlangen. Die machen im Übrigen ihre eigene Recherche und Due Diligence und sind normalerweise gut darin, sonst wären sie nämlich selbst pleite. Wenn es also eine FUD Kampagne gibt, beeinflusst das vielleicht ein paar Popelinvestoren aber sonst niemand. Wenn es berechtigte Zweifel am Kreditnehmer gibt, sind auch höhere Zinsen berechtigt. Moody's wird doch Tesla nicht downgraden, weil Chanos bei CNBC auftritt ... sondern weil Tesla zu wenig Autos baut und keinen Profit erwirtschaftet. Ändert sich das, werden sie Tesla selbst dann upgraden, wenn da noch ein Haufen Shorties involviert sind.

Wenn dein Unternehmen eine Pleite riskiert weil Kapitalerhöhungen weniger als erhofft einbringen, solltest du das Geschäftsmodel und deine Expansionsgeschwindigkeit überdenken. Das wäre wieder eine Überhebelung und schlicht zuviel gewollt bzw. zu wenig erreicht. Ansonsten gilt für die Emissionspartner natürlich das gleiche wie für Kreditgeber. Die recherchieren selbst und richten sich nicht wirklich nach CNBC.

Analog ist das Argument was Langzeitinvestoren angeht. Du kannst schlecht heute argumentieren, dass die sich von Shortie-FUD vergraulen lassen, wenn du gestern argumentiert hast, dass die großen institutionellen Investoren ihre 5 Mrd. Dollar an Tesla-Aktien halten, weil sie von dem Unternehmen überzeugt sind und das ein riesiges Potential hat. Die kaufen auch nicht für 5 Mrd. Aktien ohne sich vorher selbst schlau zu machen. Falls doch, haben die Shorties recht gehabt, das war eine Blase und auf Sand gebaut.

Antworten
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#51197

nuuj:

@DrFaustus #51183

 
26.06.18 11:24
E-scooter Probleme. Das sind hauptsächlich die Benutzer. Sie laden ihr Smartphone auf. Lassen das Licht brennen. Lassen die Heizung etc laufen. Sicherlich, welches Auto hat keine Startschwierigkeiten. So hat sich der Bau des E-go live etwas verzögert. Ab Dez. 18 sollen die ersten (60) ausgeliefert werden. Die können erst mal nur als 40 betrieben werden, weil der ESP noch ausgetestet werden muss. Auch sind im Vorfeld 2 Lieferer ausgeschieden. Konnten wohl nicht liefern wie versprochen. Es werden da anscheinend auch 50 - 60 Aluminiumschweisser für die Produktion gesucht. So einfach ist das alles nicht. Mit meinem rechne ich mal so Mitte 2019. Das wird knapp mit der Umweltprämie und probefahren muss ich den E-go auch noch.
Erst mal abwarten, Kinderkrankheiten vorbei und dann kaufen ist vielleicht der bessere Weg.
Zur Batteriediskussion kann ich nur sagen. Sie sind sehr teuer und machen ein Großteil der Kosten aus. Man ist noch bei der Entwicklung. Bei Aixtron wurde auf der letzten HV von GaN (Galliumnitrat) gesprochen. Damit lassen sich die Akkus verkleinern und haben eine wesentlich kürzere Ladezeit. Da ist noch vieles im Fluss.
Antworten
börsianer1:

@ubsb

 
26.06.18 11:37
"otternases­ Tesla verliert nie an Wert, weil er gar keinen hat."

Doch, er hat einen. Zusammen mit Musk wohnt er im simulierten Universum Model 2.
Antworten
ripper:

Wer möchte denn sein Auto unbedingt 20 Jahre

 
26.06.18 11:45
besitzen?
Es kommen neue Modelle auf den Markt, neue Techniken, soll ich ewig auf einer
alten Technik sitzen bleiben?
Außerdem werden die alten Autos doch meistens verschrottet, nicht weil der Motor nicht mehr läuft, sondern weil er verschlissen ist: Sitze, Griffe, drehende Teile, Türscharniere, Gummidichtungen, Fahrwerk, alles vergammelt doch, Undichtigkeiten. Heute langsamer als früher, aber alles wird alt......
den Motor kann man auch für kleines Geld überholen, dann läuft er wieder 100000 km.
Batterienproduktion umweltfreundlich? Nur weil die Rohstoffe aus Afrika oder Südamerika kommen?
Wie sieht es eigentlich bei Tesla mit der Sicherheit aus, Crashtests usw.
Wahrscheinlich keine, da hoch verschuldet.
Also es muß kein Tesla sein, Alternativen wie Festbrennstoff, Wasserstoff, Erdgas sind ebenso gefragt.
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