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Tesla Model S 22-Jun-2012 die CHANCE


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ubsb55:

WernerGg

2
30.11.17 07:25
"dass jeder jedem jede beliebige Schandtat unterstellt."

Ich hatte verstanden, dass es darum ging, dass gewisse Leute mit ihren Parolen eine Masse von eher einfach gestrickten Leuten aufhetzen. Da hab ich eine andere Sendung gesehen.
Solange die Kontroll und Zulassungsbehörden ihre Prüfberichte großenteils direkt von der Industrie übernehmen, ist das ganze zumindest bedenklich. Da werden die Frösche gefragt, ob man den Teich trocken legen soll.
Das Totschlagargument, dass man die wachsende Weltbevölkerung nur mit Genmanipulation und Gifteinsatz ernähren kann, ist inzwischen hinlänglich widerlegt. Es werden z.B. in armen Ländern den Bauern ihre Äcker weggenommen, damit Großkonzerne dort Viehfutter für den Export anbauen können. Das wird dann noch mit Entwicklungshilfegeldern unterstützt. Das Grundübel ist einfach, dass alles " viel und billig" sein muß, damit die Leute in den " reichen Ländern" sich alles leisten können. Dann ist es für den globalisierten Billiglöhner nicht so auffällig, dass er nur ausgebeutet wird, wenn teilweise das Kilo Schweinefleisch den Preis von einem Kilo Brot hat. Dafür stopfen sich Konzerne und reiche Familiendynastien ihren nimmersatten Hals voll und schieben dann noch den Profit an der Steuer vorbei. Politik könnte was ändern, aber wer da in den Verdacht gerät, wird schon abgesägt, bevor er an die Schaltstellen kommt. Wer das Geld hat, bestimmt Politik und Presse, das ist nun mal Fakt. So bereitet man den Boden für radikele Parolen vor.
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fränki1:

@Otter #44245

 
30.11.17 07:42
Du sagst es selbst, nach deinem Wissensstand. Die Realität ist eine ganz andere.
Zwischen der Größe eines Harnstofftanks beim Diesel und seinem Schadstoffausstoß gibt es keinerlei Zusammenhang. Einen kleinen Tank muss man nur öfter nachfüllen und dafür ist der Betreiber und nicht der Hersteller verantwortlich. Alles andere ist verboten.
Natürlich kann man dem Hersteller vorwerfen, dass er ein missbräuchliches Fahren ohne Harnstoff technisch nicht unterbindet. Allerdings ist dieser Vorwurf nur moralischer Art. Eine gesetzliche Regelung gibt es nicht.
Wenn sie vorhanden wäre, würde auch die Marktwirtschaft wieder greifen, denn dann entscheidet letztlich der Kunde mit seinem Kauf, wie groß dieser Tank sein soll.
Antworten
börsianer1:

@ubsb

 
30.11.17 09:48
Was soll die Politik denn machen, wenn die Staaten Anleihen verkaufen müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen?

Die Anleihekäufer, also die Geldgeber, sitzen somit unsichtbar, aber handelnd mit am Kabinettstisch.

Nicht die Schulden der Staaten an sich sind das Problem, sondern die Macht der Gläubiger. Denn die haben nicht das Wohl der Gesellschaften im Sinn, sondern nur ihre eigenen....  
Antworten
certara:

Unglaublich !

 
30.11.17 10:00
Reuters meldet : Modell S und X bis 90% mit schweren Mängeln,
könnnen nicht ausgeliefert werden.

90 % !!! Bei Toyota unter 10 %.
__________________________________________________

Die Basler Versicherung hat einem Tesla Besitzer den Vertrag gekündigt, weil zu teure Reparaturen.
Lenker steht jetzt ohne Versicherung da.  
Antworten
certara:

Ob Tesla...

 
30.11.17 10:01
... mit solchen Schlagzeilen wirklich führender Hersteller wird ??
Antworten
Otternase:

@LGDFLI Einfach meinen Kommentar lesen ...

 
30.11.17 10:58

Der bezog sich auf WernerGg, der den Spiegel als Quelle nannte - und Du wirst sehen: es ist einArtikel von Reuters, der beiden Quellen zugrundeliegt, und der nahezu wortgleich übernommen wurde.

Ich hab daraus ja zitiert, wollte die Quelle nicht erneut einfügen, weil WernerGg das bereits tat. Soviel zu ‚im Netz schauen‘.

Aber wichtiger: dein Artikel widersprich in keinem Punkt meinem Kommentar. Peugeot/Citroen haben große Harnstofftanks, und deswegen haben ihre Autos Grenzwerte, die im Schnitt nur wenig über den erlaubten liegen.

Da ist die Frage an fränki1 dann aber mehr als berechtigt: wie kommt er darauf, dass deren Autos auch nicht besser sein sollen?

Oder war das ein simpler Reflex: ‚die sind auch nicht besser‘? Hauptsache behaupten?

Vielleicht hat er ja eine Quelle.
Antworten
fränki1:

@Otter

 
30.11.17 11:05
Dann erkläre uns doch mal, warum größere Harnstofftanks bessere Grenzwerte bringen sollen.
Da bin ich echt gespannt !!!
Antworten
Otternase:

@fränki1 Also war das nur ein Reflex?

 
30.11.17 11:25

Du hast mir, mal wieder bewiesen, dass Du zwar gerne etwas behauptest, aber Dich selten bemühst bei der Wahrheit zu bleiben. Fragt man nach, kommt nur das typische sinnentfreite Bla Bla.

Schauen wir mal.

1. „Zwischen der Größe eines Harnstofftanks beim Diesel und seinem Schadstoffausstoß gibt es keinerlei Zusammenhang.“

Natürlich gibt es den. Wer kleine Tanks eingebaut hat, der hat mit größerer Wahrscheinlichkeit Betrugssoftware eingebaut. Siehe VW, siehe Daimler. Im Gegensatz dazu, siehe BMW und siehe Peugeot/Citroen.

2. „Einen kleinen Tank muss man nur öfter nachfüllen und dafür ist der Betreiber und nicht der Hersteller verantwortlich.„

Wenn es denn um ein ‚nur‘ ging, hätte die Dinos sich viel Ärger sparen können, und einfach größere Harnstofftanks einbauen können - sie hätten von den Werten her die NEFZ Normen dauerhaft einhalten können.

Fakt ist: sie haben das nicht getan. Fakt ist: VW kostete das viele Milliarden. Und Fakt ist auch, dass es tatsächlich hauptsächlich um Bequemlichkeit ging.

3. „Alles andere ist verboten.“

Na, Gott sei Dank! Ich dachte schon, dass Du das nie merkst. Und weil ‚alles andere‘ verboten ist, hat PSA (Peugeot, Citroen) eben einen großen Tank eingebaut, und überschreitet die Grenzwerte eher wenig - aber, Volkswagen hat Verbotenes getan und wurde erwischt, und musste bitter bluten.

Und deswegen ist der Diesel bei Privat PKW tot.

Dass Diesel die Grenzwerte einhalten können, sieht man bei LKWs. Die haben (!) große Harnstofftanks. So einfach hätte das sein können.

4. „Natürlich kann man dem Hersteller vorwerfen, dass er ein missbräuchliches Fahren ohne Harnstoff technisch nicht unterbindet.“

Falsch: Würdest Du einen Peugeot ohne Harnstoff fahren wollen, ginge das nicht. Kein Harnstoff, kein Fahren. Die haben ebenfalls eine Abschaltvorrichtung, aber eine, die die Gesetze einhält, und das Fahrzeug nur mit Harnstoff fahren lässt.

Man wird mehrfach auf einen niedrigen Stand im Harnstofftank hingewiesen, und wenn der Alle ist, fährt das Auto keinen Meter weiter.

Was auch richtig ist: sonst macht sich der Autofahrer des Steuerbetrugs schuldig, denn sein Auto würde niedrigere Abgaswerte nur vortäuschen, und würde dafür geringere Steuern zahlen.

Ein Sachstand, für den die Betrügereien von VW und anderen, sowie deren Kunden nur deswegen nicht büßen müssen, weil die deutsche Autolobby die Politik im Griff hat. Eigentlich hätte man die Diesel mit betrügerischen Abschaltvorrichtungen stilllegen müssen, mindestens aber Steuern nachfordern.

5. „Allerdings ist dieser Vorwurf nur moralischer Art. Eine gesetzliche Regelung gibt es nicht.“

Na, wie ich eben beschrieb, hätte dieses für beide zusätzliche Strafen bedeuten können - für VW und den Kunden. Und in Frankreich scheint es so eine Regelung zu geben - oder Peugeot hat das getan, um weil es einfach sinnvoll ist.

Es wäre ja auch ein Wunder gewesen, wenn die Dinos etwas getan hätten, was SINNVOLL gewesen wäre, ohne gesetztlichen Zwang. Nun kriegen sie ja ihren Zwang in Form von Diesel Fahrverboten. ;-)

6. „Wenn sie vorhanden wäre, würde auch die Marktwirtschaft wieder greifen, denn dann entscheidet letztlich der Kunde mit seinem Kauf, wie groß dieser Tank sein soll.“

Du entscheidest also den Autokauf nach dem Kriterium ‚Größe des Harnstofftanks‘, und siehst die Pflicht beim Kunden? Lustig. Hätten ja nicht kaufen müssen?

Ja, in etwa so dümmlich hat VW zu Beginn ebenfalls argumentiert. Bis herauskam, dass sie sich mit anderen Herstellern an den Tisch gesetzt haben, um zu verhindern, dass einer größere Tanks anbietet, zum Nachteil der Kunden. Das Thema Kartell und Absprachen ist noch nicht vom Tisch.

Warum hätten die Kunden  sich diese Frage aber stellen sollen, wenn Volkswagen (und Daimler, etc.) ihnen ‚saubere Diesel‘ versprach? Volkswagen hat den Staat betrogen, aber zuallererst seine Kunden, denn die Diesel waren nur in Ausnahmesituationen so sauber wie vorgetäuscht.

Du schiebst doch nur die Schuld dem Kunden zu. In einer funktionierenden Marktwirtschaft hätte Volkswagen für die entstandenen Schäden auch in Deutschland die Kunden entschädigen müssen. Also in etwa so, wie in den USA.

Und nein: den Kunden als Entschädigung neuere Autos unterzujubeln, um die dreckigen Kisten des Jahres 2017 schnell noch loszuwerden, bevor 2018 die neuere Norm herauskommt, das ist keine angemessene Entschädigung.

Sechs Aussagen, alle falsch oder an der Wahrheit vorbei oder die Tatsachen verdrehend. Wie so oft.

Ich glaube, dass Du mit diesem Level an Know-how nicht wirklich ein Experte bist. Bleib lieber bei Solaranlagen. Da scheinst Du etwas mehr Ahnung zu haben.

Antworten
Otternase:

@fränki1 Sei nicht kindisch

 
30.11.17 11:33

Eben wusstest Du nicht mal, dass ein Peugeot keinen Meter fährt, wenn der Harnstoff Alle ist. Und nun versuchst Du das Thema zu wechseln.

„Dann erkläre uns doch mal, warum größere Harnstofftanks bessere Grenzwerte bringen sollen.“

DirekterBeweis: Harnstoff im Tank ist Alle, also bei Null, Auto fährt weiter —> die Grenzwerte werden dauerhaft überschritten.

Indirekter Beweis: Die Dinos haben explizit die Wahl gehabt zwischen großer Tank und sauberer Diesel ODER kleiner Tank und betrügerische Abschaltvorrichtungen. Sie haben sich für letzteres entschieden.

Warum? Weil offensichtlich kleiner Tank nicht ohne Betrug praktikabel war. Sie wollten ihren Kunden das ständige nachfüllen nicht zumuten.

Beweis durch Beispiel: Diesel LKWs halten die Grenzwerte ein, UND haben ausreichend große Harnstofftanks.

„Da bin ich echt gespannt !!!“

Und wieder was gelernt, gell? ;-)
Antworten
Otternase:

By the way - soviel zu Deiner ersten Aussage

 
30.11.17 11:40

Wie ich Dir schon häufiger schrieb: nicht von sich auf andere schließen, und ganz, ganz vorsichtig sein, wenn Du anderen vorwirfst, sie wüssten nicht, was sie schreiben:

„Du sagst es selbst, nach deinem Wissensstand. Die Realität ist eine ganz andere.“

Wie wir gesehen haben, hast Du mit einem Finger auf mich gezeigt, aber mit den restlichen vier auf Dich selbst.

So ist das eben, wenn man sich auf‘s Glatteis hinauswagt. Am Ende hat das Tanzen nicht geklappt, Spaß hatte man keinen, und wenn‘s Eis bricht, wird man mindestens nass.
Antworten
fränki1:

@Otter

 
30.11.17 12:00
Es ist einfach unerträglich , was du für ein  Rechthaber bist. Es ist zwar löblich, dass einige Hersteller, wie ich bereits geschrieben habe, eine unsachgemäße Bedienung technisch verhindern. Trotzdem ist aber bei ordnungsgemäßer Bedienung des Fahrzeuges die Größe des Harnstofftanks für die Schadstoffkonzentration ohne jeden Einfluss. Aber mache dich ruhig weiter hier lächerlich !!
Antworten
börsianer1:

@fränki

 
30.11.17 12:00
du verstehst das alles nicht.

Nach Einstein ist m (Masse) gleich (E) Energie. c*c lassen wir weg, ist FUD.

Wenn also VIEL Harnstoff-Masse im Auto mitfährt, ist es energetisch höher aufgeladen, also grenzwertiger.

   
Antworten
Otternase:

@fränki1 Weil ich Dir zeige, dass Du Unsinn ...

 
30.11.17 12:10

... erzählst, bin ich ein Rechthaber? Oder weil ich Dich mal wieder frage, ob Du das mit einer Quelle belegen kannst?

Deine Reaktion war vorhersehbar - bedenke aber, dass Du den Unsinn verzapft hast.

Meine Frage war: hast Du eine Quelle, die zeigt, dass die anderen (konkret PSA) ebenfalls „nicht besser“ sein sollen?

Deine Antwort: Bla Bla und Du bist doof.

Kleiner Hint: „Trotzdem ist aber bei ordnungsgemäßer Bedienung des Fahrzeuges die Größe des Harnstofftanks für die Schadstoffkonzentration ohne jeden Einfluss.„

Bei „ordnungsgemäßer Bedienung“ ist auch der Autopilot nie eine Gefahr gewesen, aber ich erinnere mich an einige Personen, die sich im Falle von Tesla nie darum scheren, was eine „ordnungsgemäße Bedienung“ ist, und dann immer und grundaätzlich die Schuld bei Tesla sehen.

Komisch, dass Du nun, im Falle von Abgassystemen, die Schuld beim Kunden sehen willst. Obwohl dieser Null Einfluss darauf hat, ob sein Auto einen kleinen Tank und Betrugssoftware eingebaut hat.

Und das alles, trotzdem der Betrug durch Abschaltvorrichtungen nachgewiesen ist.

Zweierlei Maß. Wie so oft. Und das beantwortet dann auch die Frage, wer sich immerzu „lächerlich !!“ macht. ;-)
Antworten
Otternase:

Ansonsten ist es amüsant, wie Du ...

 
30.11.17 12:16

... zurückruderst. ;-)

Vergleiche ...

„Dann erkläre uns doch mal, warum größere Harnstofftanks bessere Grenzwerte bringen sollen.“

... mit ...

„Trotzdem ist aber BEI ORDNUNGSGEMÄßER BEDIENUNG des Fahrzeuges die Größe des Harnstofftanks FÜR DIE SCHADSTOFFKONZENTRATION ohne jeden Einfluss.“

Schon klar: Die Welt muss eine Scheine sein. ;-)
Antworten
fränki1:

@Otter

 
30.11.17 12:21
Es ging hier nur um die rein technische Frage, ob die Größe des Harnstofftanks einen Einfluss auf die Abgaswerte hat. Die Antwort ist nein !!! Kannst dir also dein Dauer VW FUD sparen!
Antworten
brokersteve:

Otternase ignoriert jede Realität ....

 
30.11.17 12:21
Otternase disqualifiziert sich mit jedem weiteren Kommentar.

Wie hoch ist eigentlich den Tesla Engagement?
Ich hoffe in deinem Interesse nicht zu hoch, weil sonst wirst du viel Geld verlieren.
Antworten
Otternase:

@fränki1 Es ging darum, ob PSA nicht besser sei

 
30.11.17 12:34

Und den Nachweis bist Du schuldig geblieben.

Das Thema größerer Harnstofftank war nur Deinen mangelhaften Kenntnissen geschuldet. Aber das habe ich ja nun behoben, die Informationen liegen vor.

Dass du nun aber trotzig reagierst, das hast Du Dir vielleicht von Trump abgeschaut?

Und weil Du das so falsch verwendest:
de.m.wikipedia.org/wiki/Fear,_Uncertainty_and_Doubt

Mach Dich doch mal schlau. ;-)
Antworten
börsianer1:

@Otti

 
30.11.17 13:04

Peugeot/Citroen haben große Harnstofftanks, und deswegen haben ihre Autos Grenzwerte, die im Schnitt nur wenig über den erlaubten liegen.

Große Harnstofftanks = Grenzwerte, die im Schnitt nur wenig über den erlaubten liegen.

Kleine Harnstofftanks = ?

Erklär` mal....

Antworten
WernerGg:

@fränki, @börsianer1 - Harnstoff

4
30.11.17 13:21
Jetzt regt euch mal ab. Natürlich hat die Größe des Tanks keinen direkten Einfluss, aber einen indirekten.

Otternase argumentiert selbstverständlich richtig, dass die kleinen Tanks (also außer z.B. bei Peugeot oder BMW) dazu führten, dass die Betrugssoftware fast zwingend wurde, weil man dem Fahrer ständiges Auffüllen ersparen wollte. Und damit natürlich diese Autos sehr viel mehr NOx emittieren. Wo er recht hat, hat er recht.
Antworten
Otternase:

@WernerGg Danke ...

 
30.11.17 13:32

Und eigentlich hätte mir von fränki1 als Antwort auf die Frage, ob PSA ebenfalls schmutzige Autos bauen würde, und er eine Quelle habe, ein einfaches ‚Nein, kann ich nicht belegen‘ genügt.

Was danach folgte, war ein sinnloses herumeiern.

Was mir nicht klar ist, vielleicht weiß das ja jemand: was passiert, wenn bei einem BMW, Daimler oder VW der Harnstofftank leer läuft. Fährt das Auto dann weiter?

Bei Peugeot habe ich extra mal in ein Handbuch geschaut - das warnt mehrmals vorher und wenn der Harnstoff alle ist, bleibt das Auto stehen.

Ironie der Geschichte: eine sinnvolle, und dem Namen nach passende „Abschaltvorrichtung“. Weil ansonsten das Auto steuerlich gefördert würde, obwohl es eben nicht die Vorgaben entspricht - es wäre indirekter Steuerbetrug.

In Frankreich gibt es entweder eine steikte Vorgabe seitens des Gesetzgebers, oder Peugeot hat das eigenmächtig getan, um Ärger zu vermeiden. Sinnvoll ist es allemal.

Hat einer einen Diesel BMW, Daimler oder VW und weiß, wie das bei denen ist?

Danke vorab. Ansonsten würde ich mühsam ein Handbuch auchen müssen.
Antworten
börsianer1:

@werner

 
30.11.17 13:35
die Größe des Harnstoff-Tanks beeinflusst nicht den Schadstoffausstoß.

Otti soll halt seinen Fauxpas zugeben statt endlos rumzuquengeln, dass man seine  Aussage verdrehe.
Antworten
Talpogrand:

@ WernerGg / AdBlue (Harnstoff)

 
30.11.17 14:33
#44269
Kann ich so bestätigen, Dad fährt ja noch einen mit AdBlue Tank. Den leihe ich mir schon mal aus. Da hätte schon längst eine Info zum Nachfüllen kommen müssen... einfach nur Alibi..
Antworten
UliTs:

Verdacht auf Subventionsbetrug

 
30.11.17 14:33
bei Tesla!
30.11.2017, 12.51 Uhr : Der US-Autobauer Tesla steht im Verdacht, sich in Deutschland widerrechtlich staatliche Subventionen erschlichen zu haben. Das berichtet AUTO BILD in der aktuellen Ausgabe...
Antworten
WernerGg:

@börsianer1 - Harnstoff

 
30.11.17 14:44

"die Größe des Harnstoff-Tanks beeinflusst nicht den Schadstoffausstoß."


Wie oft denn noch? Ja, nicht direkt, aber indirekt auf krasse Weise. Deshalb stehen ja Peugeot und BMW nicht im Feuer wegen Betrugssoftware.

"Otti soll halt seinen Fauxpas zugeben statt endlos rumzuquengeln, dass man seine  Aussage verdrehe."


Otternase hat recht und basta. Du und fränki nageln ihn einfach formal darauf fest, dass er behauptet hätte, die Tankgröße hätte direkten Einfluss auf den Schadstoffausstoß. Was er inhaltlich nie getan hat. Sondern er hat gut begründet, warum die zu kleinen Tanks bei VW, etc. zu höherem NOx-Ausstoß führen. Weil sie die Betrugssoftware praktisch erzwingen, um den AdBlue-Verbrauch zu minimieren. Ihr verdreht also sehr wohl seine Aussagen in dieser Sache.


Was übrigens die vorübergehende Stilllegung/Abschaltung der Diesel bei leerem AdBlue-Tank angeht: Ich denke, das wäre juristisch korrekt, weil das Auto dann nicht mehr seiner Betriebserlaubnis entspricht. Allerdings würde ich das für übertrieben halten. Man sollte das Auto auf 30 oder 50 km/h abregeln, so dass man noch zur nächsten Tanke oder Werkstatt kommt, um den Tank wieder zu füllen. Noch besser wäre, der Motor oder seine Nebenaggregate würde massiven Schaden nehmen, wenn er ohne AdBlue betrieben wird. So wie wenn man z.B. mit zu wenig oder zu altem Öl fährt. Dann würde das kein Mensch machen.

Antworten
ubsb55:

Wäre so

 
30.11.17 14:44
einfach. Jeder hat seine Kiste Bölkstoff dabei, wenn die Warnlampe vom Harnstofftank aufleuchtet, schnell 2 Halbe runterpumpen und spätestens nach einer Stunde kann man den Harnstofftank nachfüllen. Die Umwelt wird geschont und die Brauereien haben auch ihren Schnitt gemacht, also Win-Win Situation.
Antworten
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