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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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SchöneZukunft:

Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

53
07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.
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#81165

Micha01:

what?

2
24.03.26 07:00
Auf der ERDE nicht genug Platz, Strom und Kühlleistung? erläutere das mal bitte. nein brauchst nicht erklären...

fantasiere einfach weiter über die viel billigeren Rechenzentren im Weltall...

Antworten
studibu:

Micha

 
24.03.26 07:53
Naja, an manchen Orten der ERDE wird jetzt schon Platz, Strom und Kühlleistung knapp
www.n-tv.de/regionales/hessen/...echenzentren-id30482226.html

Und in der Größenordnung wie Musk sich die Rechenzentren vorstellt, wird da tatsächlich auch die ERDE schnell zu klein...auch wenn manche hier nicht wissen, was eine Größenordnung überhaupt ist.  
Antworten
SchöneZukunft:

@Micha01: what?

 
24.03.26 08:03
Ich weiß dass es vielen schwer fällt, aber ich finde es hochinteressant Musk zu zu hören. Seine visionären Fähigkeiten sind schon außergewöhnlich und faszinierend.

Wenn es jemanden nicht interessiert macht das ja auch nichts. Aktuell spielen Rechenzentren im All bei der Bewertung der Tesla-Aktie sicherlich keinerlei Rolle.

Auf der Erde ist die Anzahl der möglichen Standorte für Rechenzentren im GW-Bereich nun mal sehr begrenzt. Wenn man also in den TW-Bereich vorstoßen will ist der Weg ins All die logische Konsequenz.

techcrunch.com/2026/02/12/...xai-he-landed-on-moonbase-alpha/
x.com/xai/status/2021667200885829667
Antworten
SchöneZukunft:

Teslas Terafab Projekt

 
24.03.26 08:08
Teslas Terafab Projekt dürfte in den nächsten fünf Jahren entscheidender für den Aktien-Kurs sein als die Datenzentren im Weltall.

Und die Begründung ist genauso schlüssig wie damals beim Bau der ersten Gigafactory in Nevada.

Tesla wollte nie eine Batteriefabrik bauen, aber es war notwendig weil sonst der enorme Bedarf nicht hätte gedeckt werden können.

Und bei den Chips ist das jetzt genauso. Die bisherige weltweite Kapazität für die Chipproduktion reicht schlicht nicht aus für die Pläne von Tesla mit Optimus und CyberCab.

mybroadband.co.za/news/cloud-hosting/...centres-in-space.html
Antworten
SoIsses01:

Rechenzentrum im Weltall, was für

 
24.03.26 08:08
ein Quatsch. Die das hier verzapfen haben noch nie in einem Rechenzentrum gearbeitet geschweige denn eines hochgezogen. Das Bauen ist eines, aber das betreiben danach ist noch ganz was anderes. Wer soll das RZ den da oben betreiben und warten? Admins die dann alles Astronauten sind und da oben für 1 Jahr oder so? Total unrealistisch wie sollen die da oben fit bleiben und arbeiten. Vlt. mal in 100 Jahren wenn das alles von Robotern übernommen werden kann, aber derzeit absolut unrealistisch so ein RZ im Weltraum zu installieren und auch zu betreiben. Wer auf so einen Quatsch aufspringt, der hat einen an der Waffel oder möchte seinen Aktienkurs einfach nur jetzt mal wieder puschen mit Zukunftsmusik ......aber da ist ja Elon absolut gut darin, solche unrealistischen Szenarien für sich und Tesla positiv nutzen um noch mehr Milliarden zu scheffeln.
Antworten
Obuya:

@studibu: Kann das gerne mit den Payloadkosten

 
24.03.26 08:47
Obuya nicht wirtschaftlich
warum lässt Du denn ChatGPT schon wieder mit payload-Kosten von Falcon9 rumrechnen?? Na klar geht das mit Falcon9 nicht...aber wer bitteschön hat das behauptet?
Gib doch mal prognostizierte Zahlen für Starship ein, was sagt denn dann ChatGPT?

https://www.nextbigfuture.com/2025/01/...times-lower-cost-launch.html
studibu, 23.03.26 20:21
nochmal für das gleiche Szenario nur mit Starship berechnen.

In deinem Link schreiben sie etwas von 1400$/kg Payloadkosten beim Starship. Ich habe in meinem Falcon9 Beispiel aber mit 650$/kg gerechnet. :-)  s.o.
Antworten
studibu:

Obuya Payloadkosten

 
24.03.26 08:59
Muss man als Diplom-Physiker gar nicht lesen können?

Die 1400 USD in dem link beziehen sich auf Falcon Heavy. Steht da zumindest schwarz auf weiß.
Dein Wert für Falcon 9 ist fast eine Größenordnung zu niedrig.
Bei Starship kann man von unter 100USD pro kg ausgehen, also etwa eine Größenordnung niedriger als Dein Falcon9 Wert.

Jetzt musst Du nur noch lernen was eine Größenordnung ist und ChatGPT richtig prompten, dann wird vielleicht ein Schuh draus.
Ansonsten gilt das gleiche wie bei der iSeeCars "Studie": wenn ich vorne falsche Werte reinfüttere, kann hinten nichts Richtiges rauskommen.
Antworten
Micha01:

Tesla Europa - ACEA Zahlen

 
24.03.26 09:02
neuste Zahlen sind da Februar war besser als letztes Jahr mit 17,6k vs 15,8k. Man ist derzeit nach Jan+Feb   ungefähr auf Vorjahresniveau.

www.acea.auto/files/...se_car_registrations_February_2026.pdf
Antworten
Obuya:

@studibu: Upsi, da habe ich falsch gelesen

 
24.03.26 09:14
Obuya Payloadkosten
Muss man als Diplom-Physiker gar nicht lesen können?

Die 1400 USD in dem link beziehen sich auf Falcon Heavy. Steht da zumindest schwarz auf weiß.
Dein Wert für Falcon 9 ist fast eine Größenordnung zu niedrig.
Bei Starship kann man von unter 100USD pro kg ausgehen, also etwa eine Größenordnung niedriger als Dein Falcon9 Wert.

Jetzt musst Du nur noch lernen was eine Größenordnung ist und ChatGPT richtig prompten, dann wird vielleicht ein Schuh draus.
Ansonsten gilt das gleiche wie bei der iSeeCars "Studie": wenn ich vorne falsche Werte reinfüttere, kann hinten nichts Richtiges rauskommen.
studibu, 24.03.26 08:59
Kein Scheiß, war mein Fehler.

Aber ich habe nochmal mit dem 100$/kg Starship-Payload gerechnet. Zeit bis sich die reinen Startkosten im Vergleich zu einem KI-Datencenter auf der Erde amortisiert haben sind dann 2,6 Jahre. Wie gesagt absolut kostenoptimistisch gerechnet.

Folgendes wurde nicht berücksichtigt:

Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren, Kommunikationsinfrastruktur zur Erde, Montage und Integration im Orbit, Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme, Strahlungsschutzmaßnahmen, Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten. Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.
Antworten
Micha01:

wird nicht passieren...

2
24.03.26 09:20
Starship ist noch in der Entwicklung, das dauert noch viele Jahre... wohl eher ein Jahrzehnt.
Dann die Frage was die Nutzlast sein wird:
"Es wird zunächst eine Transportkapazität für Nutzlasten von über 100 t in sonnensynchrone Umlaufbahnen (SSO) und 21 t in eine geostationäre Transferbahn angestrebt. Ohne Wiederverwendung soll eine Transportkapazität von 250 t in niedrige Erdumlaufbahnen (LEO) erreicht werden."
de.wikipedia.org/wiki/Starship

In dem Wiki Artikel sieht man auch in der angegebenen Tabelle schön, wie Marketingaussagen dann in der Wirklichkeit landeten - z.B. Nutzlast (niedriger Orbit) von ehemals 100.150t auf 35t (Ship Nr 2) oder 200t auf dann vielleicht 100t... (ship Nr 3, wenn denn mal Testflüge erfolgen)...

abgesehen von allen weiteren Widrigkeiten - Kühlung, Betrieb, Sonnenwinde, Startkräfte etc... das macht NULL Sinn... aber viel Spaß bei den Fantasien.
Antworten
Maxlf:

SZ Terafab

2
24.03.26 09:28
Na Endlich!
GFs sind Elon jetzt zu klein geworden!

Nun soll es Terafabs geben!
Elon und sein Gigantismus!

Ab 2030, falls Tesla noch existiert:
PETAFAB

Ab 2035, falls Tesla wirklich noch existiert:
EXAFAB

usw, usw, usw
tbc!
Antworten
SchöneZukunft:

Rechenzentren im All

 
24.03.26 11:50
Wie schon mehrfach gesagt glaube ich dass da noch genau 0 Cent im Tesla-Aktienkurs eingepreist ist. Sowohl bei den Analysten als auch bei den Kleinanlegern.

Aber es ist trotzdem ein interessantes Zukunftsthema.

Antworten
SchöneZukunft:

Angeblich optimistische Rechnung #81174

 
24.03.26 12:01
Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren

Die Entwicklungskosten skalieren ja wunderbar. Man muss sich nur die Größenordnungen anschauen in denen Musk denkt, da geht das im Rauschen unter.

Kommunikationsinfrastruktur zur Erde

Die hat SpaceX mit Starlink doch schon längst.

Montage und Integration im Orbit

Mehr Erfahrung als SpaceX mit Satelliten hat niemand. Es werden schlicht einzelne Module genommen, deren Radiatoren und Solarmodule werden sich selbst entfalten und die Module verbinden sich dann automatisch per Lase miteinander. Auch hier fallen nur einmalig die Entwicklungskosten an die im Rauschen unter gehen.

Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme

Die einzelnen Module müssen entsprechend zuverlässig und wartungsfrei sein. Das lässt sich in Großserie sicherlich erreichen.

, Strahlungsschutzmaßnahmen

Endlich mal ein interessanter Punkt. Tesla hat angekündigt die Chips dafür (AI7) extra unter diesem Aspekt zu entwickeln. Da wird es sicherlich eine Lernkurve geben müssen.

Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten.

Rechenzentren auf der Erde haben das alles auch.

Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.

Die Solarpaneele halten sicherlich länger als die Computerhardware aktuell ist. Die Degradation ist doch minimal und kann mit einberechnet werden. Dann hat man halt am Anfang ein Modul mehr welches Schatten wirft.
Antworten
Obuya:

@sz: Angeblich optimistische Rechnung

2
24.03.26 13:36
Angeblich optimistische Rechnung #81174
Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren

Die Entwicklungskosten skalieren ja wunderbar. Man muss sich nur die Größenordnungen anschauen in denen Musk denkt, da geht das im Rauschen unter.

Kommunikationsinfrastruktur zur Erde

Die hat SpaceX mit Starlink doch schon längst.

Montage und Integration im Orbit

Mehr Erfahrung als SpaceX mit Satelliten hat niemand. Es werden schlicht einzelne Module genommen, deren Radiatoren und Solarmodule werden sich selbst entfalten und die Module verbinden sich dann automatisch per Lase miteinander. Auch hier fallen nur einmalig die Entwicklungskosten an die im Rauschen unter gehen.

Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme

Die einzelnen Module müssen entsprechend zuverlässig und wartungsfrei sein. Das lässt sich in Großserie sicherlich erreichen.

, Strahlungsschutzmaßnahmen

Endlich mal ein interessanter Punkt. Tesla hat angekündigt die Chips dafür (AI7) extra unter diesem Aspekt zu entwickeln. Da wird es sicherlich eine Lernkurve geben müssen.

Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten.

Rechenzentren auf der Erde haben das alles auch.

Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.

Die Solarpaneele halten sicherlich länger als die Computerhardware aktuell ist. Die Degradation ist doch minimal und kann mit einberechnet werden. Dann hat man halt am Anfang ein Modul mehr welches Schatten wirft.
SchöneZukunft, 24.03.26 12:01
Also ich habe tatsächlich optimistisch gerechnet, was nicht heißen soll dass meine Rechnungen richtig sind. Ich war transparent mit den Werten die ich angenommen habe. Falls da ein Fehler war, dann gerne ansprechen. Ich bin der letzte der eigene Fehler nicht zugibt.

Und auch hier erstmal ein ernstgemeintes Dankeschön an @sz. Du gehst auf meine Argumente ein, das ist in der Teslafanbubble nicht selbstverständlich.

Also wie gesagt ich habe bewusst optimistisch gerechnet, Fehler gerne aufzeigen. Bei meiner Rechnung habe ich nur die reinen Startkosten mit den Stromkosten auf der Erde gegengerechnet. Eine Vielzahl an Faktoren habe ich außen vor gelassen.

Bei den Entwicklungskosten bin ich mit @sz auch einer Meinung, die werden mehr oder weniger im Rauschen unter gehen. Aber es gibt eine Vielzahl an Kosten die mit der Größe des Projekts "mit skalieren"

Z.B. die kosten für die Kühlung. Die Kühlung im Weltall ist komplizierter, wie schon sehr ausführlich dargelegt, Komplizierter heißt teurer, als eine vergleichbare Kühlung auf der Erde.

Oder der Wartungsaufwand: Egal wie robust man die Hardware baut, es werden Komponenten ausfallen. Auf der Erde schickt man einfach einen Servicetechniker, im Weltall...?

Austausch veralteter Hardware: Die Entwicklung von KI-Hardware geht immer noch steil aufwärts. Es hat sich bei KI-Datencentern auf der Erde als wirtschaftlich sinnvoll gezeigt veraltete Hardware auszutauschen. Wie macht man das im Weltall?

Antworten
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#81180

Micha01:

wir halten fest

3
24.03.26 16:46
- es gibt noch keine Rakete, die es so kostengünstig nach oben schiessen kann, dass daraus ein Businesscase wird
- die diversen Technologien für Kühlung, Abschirmung etc müssen erst noch erprobt/erfunden werden
- ein Wartungskonzept gibt es nicht, daher wartet man einfach nicht
- neue Chips/Technologien verbauen kann man auch nicht
- ob man gegen den Wettbewerb auf der Erde bestehen kann, weiß man nicht, es werden derzeit bereits riesige Kapazitäten aufgebaut (wo man bisher noch nicht mal die richtige Auslastung/businesscase (Ki Monetarisierung) sieht)

Klar bei den Aussichten macht das bei Tesla/SpaceX gleich ne Bio mehr MK!
Antworten
studibu:

Micha

 
24.03.26 18:50
wir halten fest
- es gibt noch keine Rakete, die es so kostengünstig nach oben schiessen kann, dass daraus ein Businesscase wird
- die diversen Technologien für Kühlung, Abschirmung etc müssen erst noch erprobt/erfunden werden
- ein Wartungskonzept gibt es nicht, daher wartet man einfach nicht
- neue Chips/Technologien verbauen kann man auch nicht
- ob man gegen den Wettbewerb auf der Erde bestehen kann, weiß man nicht, es werden derzeit bereits riesige Kapazitäten aufgebaut (wo man bisher noch nicht mal die richtige Auslastung/businesscase (Ki Monetarisierung) sieht)

Klar bei den Aussichten macht das bei Tesla/SpaceX gleich ne Bio mehr MK!
Micha01, 24.03.26 16:46
Gut dass die ersten Menschen nicht ganz so pessimistisch und vorsichtig waren, bevor sie von den Bäumen stiegen...
Antworten
Bauchlauscher:

Bäume sind wichtig!

 
24.03.26 21:15
Tesla ist unwichtig.

Sagte neulich meine Mama.

Soll übrigens Grüße ausrichten an.... da hat se gelacht :-)

Aber schießt mal tausende Tonnen Rechenzentren in den Orbit. Weil gibt ja nicht wichtigeres auf der Welt.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#81184

studibu:

Obuya Rechenzentren im All

 
09:01
@studibu: Upsi, da habe ich falsch gelesen
Kein Scheiß, war mein Fehler.

Aber ich habe nochmal mit dem 100$/kg Starship-Payload gerechnet. Zeit bis sich die reinen Startkosten im Vergleich zu einem KI-Datencenter auf der Erde amortisiert haben sind dann 2,6 Jahre. Wie gesagt absolut kostenoptimistisch gerechnet.

Folgendes wurde nicht berücksichtigt:

Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren, Kommunikationsinfrastruktur zur Erde, Montage und Integration im Orbit, Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme, Strahlungsschutzmaßnahmen, Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten. Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.
Obuya, 24.03.26 09:14
Wenn sich die Kosten nach zweieinhalb Jahren amortisiert haben, dann ist das doch gar nicht so schlecht, oder? Und wenn die Dinger länger halten, sogar richtig gut, oder?

Es scheint ja du interessierst Dich sehr für das Thema...dann wird es Dich freuen, dass die Burschen hier zu ganz ähnlichen Ergebnissen kommen
research.33fg.com/analysis/...-orbital-vs-terrestrial-compute
Antworten
Obuya:

@studibu: Rechenzentren im All: Kosten

 
11:32
Obuya Rechenzentren im All
Wenn sich die Kosten nach zweieinhalb Jahren amortisiert haben, dann ist das doch gar nicht so schlecht, oder? Und wenn die Dinger länger halten, sogar richtig gut, oder?

Es scheint ja du interessierst Dich sehr für das Thema...dann wird es Dich freuen, dass die Burschen hier zu ganz ähnlichen Ergebnissen kommen
https://research.33fg.com/analysis/...-orbital-vs-terrestrial-compute
studibu, heute 09:01
Die zweieinhalb Jahre waren absurd kostenoptimistisch gerechnet.

Folgendes wurde nicht berücksichtigt:

- Zusätzliche Kosten
Zum Beispiel für die Kühlung. Im Weltall kannst du halt nicht einfach einen zusätzlichen Lüfter auf die Hardware packen. Die Komponenten die du hier brauchst sind wesentlich teurer als bei einer vergleichbaren Kühlung auf der Erde.

-Verschleiß
Der Verschleiß ist im Weltall ist wegen der Strahlung wesentlich höher. Alleine die Solarzellen degenerieren 7 Mal schneller als auf der Erde. Außerdem habe ich in meinem Beispiel mit einer Chiptemperatur von 100Grad Celsius gerechnet. Höhere Temperatur - höherer Verschleiß.

-Startkosten
Die angenommenen Startkosten für das Starship sind so lächerlich niedrig. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, aber bei 100Dollar/kg und 100Tonnen Nutzlast in einen LEO,  da wären wir bei 10Mio Dollar Startkosten. Die optimistisch geschätzten Nettokosten für einen Falcon9 Start liegen bei 25Mio Dollar. Da hätte ich gerne eine Erklärung, warum ein Starship Start weniger als die Hälfte eines Falcon9 Start kosten soll.
Antworten
SchöneZukunft:

@Obuya: zu viele Unbekannte

 
14:52
Ich denke wir können uns darauf einigen dass es zu viele Unbekannte gibt um zu einem abschließenden Urteil zu kommen.

Die Ingenieure von SpaceX und Tesla dürften einige dieser Unbekannten besser einschätzen können, aber sicher auch nicht alle.

Insofern kann man aktuell noch kein sicheres abschließendes Urteil fällen.

Wovon ich allerdings fest ausgehe ist, dass Rechnungen die mit bisheriger Technik und Kosten der NASA oder der bei der ISS verwendeten Technik ausgehen deutlich daneben liegen werden.

Tesla und SpaceX haben immer wieder gezeigt, dass sie Kosten durch Ingenieursleitungen und große Stückzahlen erheblich drücken können.
Antworten
SchöneZukunft:

@Obuya: Startkosten für das Starship

 
15:04
Wie schon mehrfach gesagt glaube ich nicht dass von den Rechenzentren im All bisher auch nur ein Cent im Tesla-Aktienkurs enthalten ist. Daher können wir die Diskussion ganz entspannt führen.

Sowohl der Heavy Booster als auch das Starship selbst sollen ja bei der Landung durch Mechazilla aufgefangen werden und möglicherweise sogar am selben Tag wieder einsatzbereit sein.

Bei der Falcon-Rakete ist zwischen zwei Starts eine obligatorische Wartung nötig. Beim Starship sollen die Intervalle deutlich großzügiger werden.

Kombiniert mit der riesigen Nutzlast könnten die Kosten dadurch erheblich gedrückt werden.

de.wikipedia.org/wiki/Starship
Antworten
studibu:

Obuya

 
15:10
Natürlich gibts da viele Fragezeichen, aber

-zusätzliche Kosten: bei Kühlung gibts noch ne steile Lernkurve und mit steigender Produktion sollten auch Skalierungseffekte zum Tragen kommen. Tun sie meistens.

-Verschleiß: Woher hast Du das mit den Solarzellen? Die ESA schreibt z.B. "current solar cells on geostationary satellites still retain 88% of their original performance after 15 years "
www.esa.int/Enabling_Support/...echnology/Inside_a_solar_cell

Strahlung ist ein Thema, ja. Aber dafür hab ich viele anderen Verschleißfaktoren und Risikofaktoren nicht im All, die man im Design berücksichtigen muss, zB. Extremwetter, Erdbeben, Terroranschläge...

-Startkosten: Naja, bei Starship sind ja beide Stufen wiederverwertbar. Dann kommt dort der besonders effiziente Raptor3 zum Einsatz. Stahl hat auch Vorteile, z.B. bei Kosten....
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