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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,02 10,04 15,34
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 4,93 10,05 15,80
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VX8A406 , DE000VK32BW5 , DE000VJ3NNH8 , DE000VJ6RZC7 , DE000VJ7DWP4 , DE000VJ86WJ6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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SchöneZukunft:

Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

53
07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.
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#81137

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#81138

Maxlf:

Obuya RZ

 
17.03.26 23:02
Merkst du jetzt, was es heißt, die unendliche Fachkompetenz eines Elon Musk anzuzweifeln?
Seine drei Hauptjünger stehen zusammen gegen noch so kleine Zweifel an seinen Fiktionen!
Fehlt eigentlich nur noch Winti!
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#81140

ARIVA.DE:

Wie Phoenix aus der Asche – Lemonade-Aktie ...

 
18.03.26 08:01
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Tesla Inc" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Nach einem Kurssturz von rund 40 Prozent im Februar meldet sich die Aktie von Lemonade eindrucksvoll zurück. Auslöser ist eine Kaufempfehlung von Morgan Stanley. Die Experten haben die strategische Partnerschaft mit Tesla nochmal genauer untersucht.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Wie Phoenix aus der Asche – Lemonade-Aktie erlebt Comeback dank Morgan Stanley und Tesla
Antworten
Maxlf:

FSD Supervised

 
19.03.26 15:16
Feds intensify investigation into Tesla’s Full Self-Driving (Supervised) software

techcrunch.com/2026/03/19/...elf-driving-supervised-software/

Alles wird gut!
Antworten
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#81143

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#81144

Micha01:

wird ja auch nicht passieren

 
20.03.26 07:28
Er braucht ebenfalls nen Businesscase für seine spaceambitionen.

Auch hier keine technischen Details bekanntgegeben...


Antworten
Micha01:

hier haben sich welche mal dazu geäussert

2
20.03.26 08:07
www.golem.de/news/...bleiben-eine-dumme-idee-2512-203319.html in den Kommentare sind auch weitere Anmerkungen und Berechnungen.

www.golem.de/news/...vidia-jeden-quatsch-mit-2603-206642.html

Ein Rechenzentrum auf der Erde ist viel billiger, Leistungsstärker, besser wartbar, geringere Unterhaltskosten und die Bauteile könnten sogar reycelt werden.

Einfach nur PR um eine Story am laufen zu halten.
Antworten
Micha01:

ein Nasa Ingenieur mit PhD in space electronics

2
20.03.26 08:29
hat auch eine Meinung
"this is an absolutely terrible idea, and really makes zero sense whatsoever. There are multiple reasons for this, but they all amount to saying that the kind of electronics needed to make a datacenter work, particularly a datacenter deploying AI capacity in the form of GPUs and TPUs, is exactly the opposite of what works in space"
taranis.ie/...-in-space-are-a-terrible-horrible-no-good-idea/
Antworten
frequency:

Schon krass

 
22.03.26 10:44
was Musk den Fanboys alles an Märchen verkaufen kann.
Wenn Giga nicht mehr reicht kommt halt Tera...
Antworten
studibu:

frequency Schon krass

 
22.03.26 13:21
was die Musk-Hater Alles für ein Märchen halten.
Wenn man Giga schon nicht versteht, dann muss Tera unmöglich sein...  
Antworten
SchöneZukunft:

Schon krass

 
12:48
wie Experten nur die Probleme sehen und nur weil sie keine Lösung sehen es für unmöglich halten.

Aus dem Beispiel von oben:
- Die Kommunikation ist angeblich ein großes Problem ... die Bandbreite bei elektormagnetischer Übertragung reicht nicht ... Laser werden durch Wolken blockiert  ...

Die Antwort:
Starlink hat das längst gelöst. Die Kommunikation erfolgt über Laser mit der Satellitenkonstellation die wiederum über genug Uplinks verfügt um mit der Erde zu kommunizieren
 
Antworten
SchöneZukunft:

Schon krass

 
12:52
Anderes Problem die Kühlung. Hatten wir ja auch schon oben diskutiert.

Die Probleme sind natürlich real.

Die Lösungen aber auch:
Faltbare Radiatoren, höherer Temperaturen bei den Recheneinheiten, Schatten durch die Solarmodule usw.

Wenn die SpaceX-Ingenieure sagen dass sie das Lösen können, dann glaube ich denen mehr als den angeblichen "Experten".
Antworten
SchöneZukunft:

Fazit

 
12:56
Wenn die Ingenieure von SpaceX und Tesla sagen dass sie die Probleme lösen können, dann gehe ich davon aus dass sie wissen wovon sie reden.
Antworten
Maxlf:

Das ist die tödlichste Automarke

 
13:13
Der Orange Clown fängt einen Krieg an, um von seinen irdischen Problemen abzulenken, Murks lenkt auf den Weltraum um!
Kommen wir mal wieder auf die Erde zurück!

www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/...ichste-automarke.html

"Tesla mit der höchsten Unfallquote
Die Plattform iSeeCars hat Daten des "Fatality Analysis Reporting System" (FARS) aus den Jahren 2017 bis 2022 ausgewertet. Daraus geht hervor, dass es in den USA durchschnittlich 2,8 tödliche Unfälle pro einer Milliarde gefahrener Kilometer gibt. Bei Tesla-Fahrzeugen ist dieser Wert mit 5,6 jedoch fast doppelt so hoch."
Das hatte Elon doch ganz anders performt.


Antworten
Micha01:

momnent es hat keiner gesagt das es lösbar wäre...

 
13:43
Schon krass
Anderes Problem die Kühlung. Hatten wir ja auch schon oben diskutiert.

Die Probleme sind natürlich real.

Die Lösungen aber auch:
Faltbare Radiatoren, höherer Temperaturen bei den Recheneinheiten, Schatten durch die Solarmodule usw.

Wenn die SpaceX-Ingenieure sagen dass sie das Lösen können, dann glaube ich denen mehr als den angeblichen "Experten".
SchöneZukunft, heute 12:52
Musk hat nur gesagt das es eine schöne Idee wäre.

aber naja viel Erfolg mit Rechenzentren im Weltall - Erinnert mich an Schweine im Weltall von den Muppets:)
Antworten
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#81155

SchöneZukunft:

@studibu: tödlichste Automarke

 
17:47
Wenn man sonst nichts hat dann kramt man eine "Studie" auf Daten von 2022 heraus ...
Antworten
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#81157

Obuya:

Tesla die tödlichste Automarke

 
18:25
könnte doch vielleicht wirklich sein.

Du fährst nichts ahnend mit deinem Tesla und aktiviertem FSD. Auf einmal, aus dem Nichts, fährt dich FSD gegen einen Baum. Kein Problem, denn du sitzt ja in einem der sichersten Auto seiner Klasse, deswegen hast du den Crash absolut unbeschadet überstanden. Aber nein! Die 12V Stromversorgung hat es leider erwischt. Dumm gelaufen, du bekommst die Tür nicht auf und du verbrennst leider in deinem Tesla.

Ist ein fiktives Beispiel, das zeigen soll, nur weil ein Auto eine gute passive Sicherheit hat, ist die Wahrscheinlichkeit einen fatalen Unfall zu haben deswegen nicht geringer.

Meine Kommentar zu der Studie damals war eigentlich nur, dass der Teslafan, der den Artikel "widerlegt" hatte, selbst ein paar grobe Rechenfehler gemacht hat und dass ich es mir wünschen würde, dass die Teslafans Tesla positive Berichte mal genauso kritisch hinterfragen würden, wie die kritischen Berichte.

Die Mathematik (Stochastik :-)) dahinter ist übrigens echt interessant. Versicherungen nutzen diese um zu entscheiden wie Autos eingestuft werden. Ich hatte in jungen Jahren mal einen VW Golf. Der war in der Versicherung abartig teuer. Nicht weil er unsicher war, sondern weil er sehr beliebt bei jungen Menschen war und die Wahrscheinlichkeit!! (hihi) dass dieses Auto einen fatalen Unfall hat, dadurch stark erhöht war.

Tesla ist in der Versicherung übrigens teurer als vergleichbare Modelle anderer Marken. ;-) Ein Schelm wer böses dabei denkt
Antworten
Obuya:

@sz Nein, es gibt keine wirtschaftlich...

 
19:33
...sinnvolle Lösung für die Kühlung. Hab das ganze nochmal nachgerechnet.

Annahmen:
Kühlmitteltemperatur 370K.
Startkosten pro Falcon 9 Start 15Mio Dollar.
Faltbare Radiatoren... Hmm Sind die leichter? Ich habe bei meinen Berechnungen nur das Gewicht und nicht das Volumen berücksichtigt.
Und bezüglich Schatten durch die Solarmodule. Die Fläche der Kühlung ist um ein vielfaches größer als die Fläche der Solarpanelle.

Der folgende Text ist von ChatGPT, die zugrunde liegenden Zahlen und Rechnungen sind von mir. Alle Zahlen sind absolut kostenoptimistisch gewählt:

Für ein hypothetisches KI-Datencenter im Weltall mit etwa 250 MW Rechenleistung wurde eine vereinfachte technische und wirtschaftliche Abschätzung durchgeführt. Das System soll seine Energie vollständig über Solarpaneele beziehen und die entstehende Abwärme über Radiatoren im Vakuum des Weltraums abführen. Als Zielorbit wird ein niedriger sonnensynchroner Dawn-Dusk-Orbit angenommen, bei dem die Solarpaneele nahezu kontinuierlich Sonnenlicht erhalten. Alle folgenden Werte sind bewusst optimistisch gerechnet und stellen eine erste technische Größenordnung dar.

Die zentrale Herausforderung eines orbitalen Datencenters ist die Abfuhr der Abwärme, da im Weltraum keine Konvektion möglich ist und Wärme ausschließlich durch Wärmestrahlung abgegeben werden kann. In dieser Abschätzung wird davon ausgegangen, dass das Datencenter mit einer Kühlwassertemperatur von etwa 370 K (ca.  97  Grad C) betrieben wird. Dadurch kann die Wärme ohne Einsatz einer Wärmepumpe direkt an Radiatoren übertragen werden, deren Betriebstemperatur im Bereich von etwa 350 bis 370 K liegt. Für eine Abwärmeleistung von etwa 250 MW ergibt sich daraus eine benötigte Radiatorfläche von ungefähr 0,26 bis 0,33 qkm, was etwa 36 bis 46 Fußballfeldern entspricht.

Unter der optimistischen Annahme moderner leichter Radiatorstrukturen mit spezifischen Flächenmassen von etwa 5 bis 8 kg/qm ergibt sich einschließlich Leitungen, Pumpen, Kühlmittel und Trägerstruktur eine Gesamtmasse des Kühlsystems von ungefähr 1.600 bis 3.400 Tonnen. Damit ist die Kühlung weiterhin deutlich leichter als eine ISS-ähnliche Kühlarchitektur vergleichbarer Leistung, die etwa 28.000 bis 32.000 Tonnen erreichen würde, bleibt jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtmasse.

Neben der Kühlung stellen die Solarpaneele den größten Einzelmassenanteil dar. Für eine IT-Leistung von 250 MW muss unter Berücksichtigung von Nebenverbrauchern, Pumpenleistung und elektrischen Verlusten eine gesamte elektrische Erzeugungsleistung von etwa 280 bis 300 MW bereitgestellt werden. Bei spezifischen Leistungen moderner Raumfahrt-Solararrays von etwa 70 bis 85 W/kg ergibt sich daraus eine geschätzte Solarpanelmasse von ungefähr 3.300 bis 4.300 Tonnen. Für die Rechenhardware selbst, bestehend aus GPUs, Serverstruktur, Stromversorgung und Interconnect, wird optimistisch eine Masse von etwa 750 Tonnen angenommen.

Zusammen ergibt sich daraus eine geschätzte Gesamtmasse des orbitalen Datencenters von etwa 5.600 bis 8.400 Tonnen, bestehend aus Kühlung, Solarpaneelen und Rechenhardware. Weitere Systemkomponenten wie Kommunikationsinfrastruktur, Montageplattformen, Redundanzstrukturen oder Wartungsreserven sind in dieser Abschätzung nicht enthalten.

Für den Transport dieser Masse wurde eine Falcon 9 mit einer Nutzlast von etwa 17,5 Tonnen in einen sonnensynchronen Orbit als Referenz angenommen. Daraus ergibt sich ein Bedarf von ungefähr 320 bis 480 Raketenstarts. Bei angenommenen Startkosten von 15 Millionen US-Dollar pro Start ergeben sich reine Transportkosten von etwa 4,8 bis 7,2 Milliarden US-Dollar.

Zum Vergleich wurde ein gleich großes Datencenter auf der Erde betrachtet. Ein Rechenzentrum mit 250 MW Dauerleistung verbraucht pro Jahr etwa 2,19 TWh elektrische Energie. Bei Stromkosten von 0,10 US-Dollar pro kWh ergeben sich jährliche Energiekosten von etwa 219 Millionen US-Dollar. Vergleicht man diese Stromkosten mit den geschätzten Raketenstartkosten, würde sich das orbitale Datencenter allein durch eingesparte Energiekosten nach etwa 22 bis 33 Jahren amortisieren. Diese Betrachtung berücksichtigt ausschließlich Transportkosten und lässt Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten unberücksichtigt.

Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren, Kommunikationsinfrastruktur zur Erde, Montage und Integration im Orbit, Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme, Strahlungsschutzmaßnahmen, Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten. Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.

Insgesamt zeigt die Abschätzung, dass ein orbitales Datencenter mit 250 MW Rechenleistung unter optimistischen Annahmen technisch plausibel erscheint, sofern Radiatoren bei etwa 370 K Betriebstemperatur eingesetzt werden können und keine aktive Wärmepumpe erforderlich ist. Die dominierenden Massenanteile entfallen dabei auf Solarpaneele und Radiatorstruktur, während die Rechenhardware selbst einen vergleichsweise kleineren Anteil ausmacht. Unter diesen Voraussetzungen könnten sich die reinen Transportkosten gegenüber den Energiekosten eines terrestrischen Datencenters nach etwa 22 bis 33 Jahren amortisieren.
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