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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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SchöneZukunft:

Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

53
07.09.17 11:26
Tesla hat mit den Modellen S3X gezeigt, dass sie phantastische und wettbewerbsfähige Autos bauen können. Zu S3X kommt bald das Y und dann weitere Modelle wie ein Pick-Up-Truck und der neue Roadster.

Aber Tesla ist inzwischen auch in anderen Bereichen aktiv. In kürze soll das Konzept für einen Sattelschlepper vorgestellt werden. Die Produktion für Solarziegeln soll noch dieses Jahr hoch gefahren werden und die Powerwall 2 erreicht allmählich eine breite Verfügbarkeit in den Märkten. Batteriespeicher zur Stabilisierung der Stromnetze spielen eine immer größere Rolle.

Inzwischen ist klar, dass den erneuerbaren Energien die Zukunft gehört, schon alleine weil sie inzwischen billiger geworden sind als herkömmliche Energieträger. Insofern passt eigentlich alles zusammen und es sieht so aus als ob Tesla der Technologiekonzern der Zukunft wird.

Neben Tesla gibt es eigentlich nur noch einen Hersteller, der ähnlich aufgestellt ist, den chinesischen Hersteller BYD.

Doch Tesla mach noch keinen Gewinn, hat große Schulden angehäuft und hat inzwischen eine Marktkapitalisierung erreicht die höher ist als z.B. die von Ford oder GM, die wesentlich mehr produzieren. Viele zweifeln daran, dass Tesla es schafft seine Pläne umzusetzen, daher gehen viele von einer Blase aus.

Darüber möchte ich hier diskutieren. Dabei sollten der Unterschied zwischen Fakten und Meinungen respektiert werden. Beleidigungen werden weder gegenüber Aktien-Käufern noch gegen Tesla-Bären geduldet. Bezeichnungen wie Naivlinge, Lemminge, dumme Kleinanleger, Sekten-Jünger etc. bitte ich zu unterlassen.
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Obuya:

Tesla die tödlichste Automarke

 
23.03.26 18:25
könnte doch vielleicht wirklich sein.

Du fährst nichts ahnend mit deinem Tesla und aktiviertem FSD. Auf einmal, aus dem Nichts, fährt dich FSD gegen einen Baum. Kein Problem, denn du sitzt ja in einem der sichersten Auto seiner Klasse, deswegen hast du den Crash absolut unbeschadet überstanden. Aber nein! Die 12V Stromversorgung hat es leider erwischt. Dumm gelaufen, du bekommst die Tür nicht auf und du verbrennst leider in deinem Tesla.

Ist ein fiktives Beispiel, das zeigen soll, nur weil ein Auto eine gute passive Sicherheit hat, ist die Wahrscheinlichkeit einen fatalen Unfall zu haben deswegen nicht geringer.

Meine Kommentar zu der Studie damals war eigentlich nur, dass der Teslafan, der den Artikel "widerlegt" hatte, selbst ein paar grobe Rechenfehler gemacht hat und dass ich es mir wünschen würde, dass die Teslafans Tesla positive Berichte mal genauso kritisch hinterfragen würden, wie die kritischen Berichte.

Die Mathematik (Stochastik :-)) dahinter ist übrigens echt interessant. Versicherungen nutzen diese um zu entscheiden wie Autos eingestuft werden. Ich hatte in jungen Jahren mal einen VW Golf. Der war in der Versicherung abartig teuer. Nicht weil er unsicher war, sondern weil er sehr beliebt bei jungen Menschen war und die Wahrscheinlichkeit!! (hihi) dass dieses Auto einen fatalen Unfall hat, dadurch stark erhöht war.

Tesla ist in der Versicherung übrigens teurer als vergleichbare Modelle anderer Marken. ;-) Ein Schelm wer böses dabei denkt
Antworten
Obuya:

@sz Nein, es gibt keine wirtschaftlich...

 
23.03.26 19:33
...sinnvolle Lösung für die Kühlung. Hab das ganze nochmal nachgerechnet.

Annahmen:
Kühlmitteltemperatur 370K.
Startkosten pro Falcon 9 Start 15Mio Dollar.
Faltbare Radiatoren... Hmm Sind die leichter? Ich habe bei meinen Berechnungen nur das Gewicht und nicht das Volumen berücksichtigt.
Und bezüglich Schatten durch die Solarmodule. Die Fläche der Kühlung ist um ein vielfaches größer als die Fläche der Solarpanelle.

Der folgende Text ist von ChatGPT, die zugrunde liegenden Zahlen und Rechnungen sind von mir. Alle Zahlen sind absolut kostenoptimistisch gewählt:

Für ein hypothetisches KI-Datencenter im Weltall mit etwa 250 MW Rechenleistung wurde eine vereinfachte technische und wirtschaftliche Abschätzung durchgeführt. Das System soll seine Energie vollständig über Solarpaneele beziehen und die entstehende Abwärme über Radiatoren im Vakuum des Weltraums abführen. Als Zielorbit wird ein niedriger sonnensynchroner Dawn-Dusk-Orbit angenommen, bei dem die Solarpaneele nahezu kontinuierlich Sonnenlicht erhalten. Alle folgenden Werte sind bewusst optimistisch gerechnet und stellen eine erste technische Größenordnung dar.

Die zentrale Herausforderung eines orbitalen Datencenters ist die Abfuhr der Abwärme, da im Weltraum keine Konvektion möglich ist und Wärme ausschließlich durch Wärmestrahlung abgegeben werden kann. In dieser Abschätzung wird davon ausgegangen, dass das Datencenter mit einer Kühlwassertemperatur von etwa 370 K (ca.  97  Grad C) betrieben wird. Dadurch kann die Wärme ohne Einsatz einer Wärmepumpe direkt an Radiatoren übertragen werden, deren Betriebstemperatur im Bereich von etwa 350 bis 370 K liegt. Für eine Abwärmeleistung von etwa 250 MW ergibt sich daraus eine benötigte Radiatorfläche von ungefähr 0,26 bis 0,33 qkm, was etwa 36 bis 46 Fußballfeldern entspricht.

Unter der optimistischen Annahme moderner leichter Radiatorstrukturen mit spezifischen Flächenmassen von etwa 5 bis 8 kg/qm ergibt sich einschließlich Leitungen, Pumpen, Kühlmittel und Trägerstruktur eine Gesamtmasse des Kühlsystems von ungefähr 1.600 bis 3.400 Tonnen. Damit ist die Kühlung weiterhin deutlich leichter als eine ISS-ähnliche Kühlarchitektur vergleichbarer Leistung, die etwa 28.000 bis 32.000 Tonnen erreichen würde, bleibt jedoch ein wesentlicher Bestandteil der Gesamtmasse.

Neben der Kühlung stellen die Solarpaneele den größten Einzelmassenanteil dar. Für eine IT-Leistung von 250 MW muss unter Berücksichtigung von Nebenverbrauchern, Pumpenleistung und elektrischen Verlusten eine gesamte elektrische Erzeugungsleistung von etwa 280 bis 300 MW bereitgestellt werden. Bei spezifischen Leistungen moderner Raumfahrt-Solararrays von etwa 70 bis 85 W/kg ergibt sich daraus eine geschätzte Solarpanelmasse von ungefähr 3.300 bis 4.300 Tonnen. Für die Rechenhardware selbst, bestehend aus GPUs, Serverstruktur, Stromversorgung und Interconnect, wird optimistisch eine Masse von etwa 750 Tonnen angenommen.

Zusammen ergibt sich daraus eine geschätzte Gesamtmasse des orbitalen Datencenters von etwa 5.600 bis 8.400 Tonnen, bestehend aus Kühlung, Solarpaneelen und Rechenhardware. Weitere Systemkomponenten wie Kommunikationsinfrastruktur, Montageplattformen, Redundanzstrukturen oder Wartungsreserven sind in dieser Abschätzung nicht enthalten.

Für den Transport dieser Masse wurde eine Falcon 9 mit einer Nutzlast von etwa 17,5 Tonnen in einen sonnensynchronen Orbit als Referenz angenommen. Daraus ergibt sich ein Bedarf von ungefähr 320 bis 480 Raketenstarts. Bei angenommenen Startkosten von 15 Millionen US-Dollar pro Start ergeben sich reine Transportkosten von etwa 4,8 bis 7,2 Milliarden US-Dollar.

Zum Vergleich wurde ein gleich großes Datencenter auf der Erde betrachtet. Ein Rechenzentrum mit 250 MW Dauerleistung verbraucht pro Jahr etwa 2,19 TWh elektrische Energie. Bei Stromkosten von 0,10 US-Dollar pro kWh ergeben sich jährliche Energiekosten von etwa 219 Millionen US-Dollar. Vergleicht man diese Stromkosten mit den geschätzten Raketenstartkosten, würde sich das orbitale Datencenter allein durch eingesparte Energiekosten nach etwa 22 bis 33 Jahren amortisieren. Diese Betrachtung berücksichtigt ausschließlich Transportkosten und lässt Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten unberücksichtigt.

Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren, Kommunikationsinfrastruktur zur Erde, Montage und Integration im Orbit, Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme, Strahlungsschutzmaßnahmen, Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten. Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.

Insgesamt zeigt die Abschätzung, dass ein orbitales Datencenter mit 250 MW Rechenleistung unter optimistischen Annahmen technisch plausibel erscheint, sofern Radiatoren bei etwa 370 K Betriebstemperatur eingesetzt werden können und keine aktive Wärmepumpe erforderlich ist. Die dominierenden Massenanteile entfallen dabei auf Solarpaneele und Radiatorstruktur, während die Rechenhardware selbst einen vergleichsweise kleineren Anteil ausmacht. Unter diesen Voraussetzungen könnten sich die reinen Transportkosten gegenüber den Energiekosten eines terrestrischen Datencenters nach etwa 22 bis 33 Jahren amortisieren.
Antworten
studibu:

Obuya tödlichste Automarke

 
23.03.26 20:14
"Meine Kommentar zu der Studie damals war eigentlich nur, dass der Teslafan, der den Artikel "widerlegt" hatte, selbst ein paar grobe Rechenfehler gemacht hat ..."

Stimmt, ich erinnere mich gut. Dieser doofe Teslafan hat den ganz groben Rechenfehler gemacht, dass er für das Model Y nicht die Jahre 2017-2022 ausgewertet hat...wahrscheinlich aus purer Dummheit -  vielleicht aber auch, weil das Model Y erst seit 2020 in den USA verkauft wird.

Leider hat iSeeCars bis heute nicht offengelegt, welche jährlichen Fahrleistungen sie für die Teslas angenommen haben, und warum. Aber das stört Dich und die deutschen Medien natürlich nicht...einfach nachplappern, und notfalls mit irgendwelchem Stochastik-Blabla daherkommen. Oder mit imaginären Physik-Diploma um sich schmeißen...
Antworten
studibu:

Obuya nicht wirtschaftlich

 
23.03.26 20:21
warum lässt Du denn ChatGPT schon wieder mit payload-Kosten von Falcon9 rumrechnen?? Na klar geht das mit Falcon9 nicht...aber wer bitteschön hat das behauptet?
Gib doch mal prognostizierte Zahlen für Starship ein, was sagt denn dann ChatGPT?

www.nextbigfuture.com/2025/01/...times-lower-cost-launch.html
Antworten
Streuen:

studibu

 
23.03.26 21:14
Immer mit total realistischen Annahmen rechnen ist wichtig. ****

#81160 FSD fährt aus einer spontanen Laune heraus gegen einen Baum, der Unfall zerstört alles und der Insasse verbrennt im Auto. Eine absolut realistische und alltägliche Situation die jeder Tesla Fahrer kennt.**** Obwohl in Europa niemand FSD kennt, weil es hier noch garnicht verfügbar ist, ist aber auch egal.

SpaceX hat mehr Satelliten im All als alle anderen Firmen und Länder zusammen, aber die haben trotzdem keine Ahnung davon wie man da kühlt, Daten überträgt  und Solarpanels entfaltet ...

Und egal ob SpaceX und Musk sagen dass sie nicht die Falcon nehmen sondern das Spaceship wird das einfach ignoriert und man rechnet mit nicht verfügbaren Daten über eine falsche Rakete. So geht Wissenschaft heute, top!

**** Achtung jetzt kommt viel Sarkasmus.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#81165

Micha01:

what?

2
24.03.26 07:00
Auf der ERDE nicht genug Platz, Strom und Kühlleistung? erläutere das mal bitte. nein brauchst nicht erklären...

fantasiere einfach weiter über die viel billigeren Rechenzentren im Weltall...

Antworten
studibu:

Micha

 
24.03.26 07:53
Naja, an manchen Orten der ERDE wird jetzt schon Platz, Strom und Kühlleistung knapp
www.n-tv.de/regionales/hessen/...echenzentren-id30482226.html

Und in der Größenordnung wie Musk sich die Rechenzentren vorstellt, wird da tatsächlich auch die ERDE schnell zu klein...auch wenn manche hier nicht wissen, was eine Größenordnung überhaupt ist.  
Antworten
SchöneZukunft:

@Micha01: what?

 
24.03.26 08:03
Ich weiß dass es vielen schwer fällt, aber ich finde es hochinteressant Musk zu zu hören. Seine visionären Fähigkeiten sind schon außergewöhnlich und faszinierend.

Wenn es jemanden nicht interessiert macht das ja auch nichts. Aktuell spielen Rechenzentren im All bei der Bewertung der Tesla-Aktie sicherlich keinerlei Rolle.

Auf der Erde ist die Anzahl der möglichen Standorte für Rechenzentren im GW-Bereich nun mal sehr begrenzt. Wenn man also in den TW-Bereich vorstoßen will ist der Weg ins All die logische Konsequenz.

techcrunch.com/2026/02/12/...xai-he-landed-on-moonbase-alpha/
x.com/xai/status/2021667200885829667
Antworten
SchöneZukunft:

Teslas Terafab Projekt

 
24.03.26 08:08
Teslas Terafab Projekt dürfte in den nächsten fünf Jahren entscheidender für den Aktien-Kurs sein als die Datenzentren im Weltall.

Und die Begründung ist genauso schlüssig wie damals beim Bau der ersten Gigafactory in Nevada.

Tesla wollte nie eine Batteriefabrik bauen, aber es war notwendig weil sonst der enorme Bedarf nicht hätte gedeckt werden können.

Und bei den Chips ist das jetzt genauso. Die bisherige weltweite Kapazität für die Chipproduktion reicht schlicht nicht aus für die Pläne von Tesla mit Optimus und CyberCab.

mybroadband.co.za/news/cloud-hosting/...centres-in-space.html
Antworten
SoIsses01:

Rechenzentrum im Weltall, was für

 
24.03.26 08:08
ein Quatsch. Die das hier verzapfen haben noch nie in einem Rechenzentrum gearbeitet geschweige denn eines hochgezogen. Das Bauen ist eines, aber das betreiben danach ist noch ganz was anderes. Wer soll das RZ den da oben betreiben und warten? Admins die dann alles Astronauten sind und da oben für 1 Jahr oder so? Total unrealistisch wie sollen die da oben fit bleiben und arbeiten. Vlt. mal in 100 Jahren wenn das alles von Robotern übernommen werden kann, aber derzeit absolut unrealistisch so ein RZ im Weltraum zu installieren und auch zu betreiben. Wer auf so einen Quatsch aufspringt, der hat einen an der Waffel oder möchte seinen Aktienkurs einfach nur jetzt mal wieder puschen mit Zukunftsmusik ......aber da ist ja Elon absolut gut darin, solche unrealistischen Szenarien für sich und Tesla positiv nutzen um noch mehr Milliarden zu scheffeln.
Antworten
Obuya:

@studibu: Kann das gerne mit den Payloadkosten

 
24.03.26 08:47
Obuya nicht wirtschaftlich
warum lässt Du denn ChatGPT schon wieder mit payload-Kosten von Falcon9 rumrechnen?? Na klar geht das mit Falcon9 nicht...aber wer bitteschön hat das behauptet?
Gib doch mal prognostizierte Zahlen für Starship ein, was sagt denn dann ChatGPT?

https://www.nextbigfuture.com/2025/01/...times-lower-cost-launch.html
studibu, 23.03.26 20:21
nochmal für das gleiche Szenario nur mit Starship berechnen.

In deinem Link schreiben sie etwas von 1400$/kg Payloadkosten beim Starship. Ich habe in meinem Falcon9 Beispiel aber mit 650$/kg gerechnet. :-)  s.o.
Antworten
studibu:

Obuya Payloadkosten

 
24.03.26 08:59
Muss man als Diplom-Physiker gar nicht lesen können?

Die 1400 USD in dem link beziehen sich auf Falcon Heavy. Steht da zumindest schwarz auf weiß.
Dein Wert für Falcon 9 ist fast eine Größenordnung zu niedrig.
Bei Starship kann man von unter 100USD pro kg ausgehen, also etwa eine Größenordnung niedriger als Dein Falcon9 Wert.

Jetzt musst Du nur noch lernen was eine Größenordnung ist und ChatGPT richtig prompten, dann wird vielleicht ein Schuh draus.
Ansonsten gilt das gleiche wie bei der iSeeCars "Studie": wenn ich vorne falsche Werte reinfüttere, kann hinten nichts Richtiges rauskommen.
Antworten
Micha01:

Tesla Europa - ACEA Zahlen

 
24.03.26 09:02
neuste Zahlen sind da Februar war besser als letztes Jahr mit 17,6k vs 15,8k. Man ist derzeit nach Jan+Feb   ungefähr auf Vorjahresniveau.

www.acea.auto/files/...se_car_registrations_February_2026.pdf
Antworten
Obuya:

@studibu: Upsi, da habe ich falsch gelesen

 
24.03.26 09:14
Obuya Payloadkosten
Muss man als Diplom-Physiker gar nicht lesen können?

Die 1400 USD in dem link beziehen sich auf Falcon Heavy. Steht da zumindest schwarz auf weiß.
Dein Wert für Falcon 9 ist fast eine Größenordnung zu niedrig.
Bei Starship kann man von unter 100USD pro kg ausgehen, also etwa eine Größenordnung niedriger als Dein Falcon9 Wert.

Jetzt musst Du nur noch lernen was eine Größenordnung ist und ChatGPT richtig prompten, dann wird vielleicht ein Schuh draus.
Ansonsten gilt das gleiche wie bei der iSeeCars "Studie": wenn ich vorne falsche Werte reinfüttere, kann hinten nichts Richtiges rauskommen.
studibu, 24.03.26 08:59
Kein Scheiß, war mein Fehler.

Aber ich habe nochmal mit dem 100$/kg Starship-Payload gerechnet. Zeit bis sich die reinen Startkosten im Vergleich zu einem KI-Datencenter auf der Erde amortisiert haben sind dann 2,6 Jahre. Wie gesagt absolut kostenoptimistisch gerechnet.

Folgendes wurde nicht berücksichtigt:

Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren, Kommunikationsinfrastruktur zur Erde, Montage und Integration im Orbit, Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme, Strahlungsschutzmaßnahmen, Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten. Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.
Antworten
Micha01:

wird nicht passieren...

2
24.03.26 09:20
Starship ist noch in der Entwicklung, das dauert noch viele Jahre... wohl eher ein Jahrzehnt.
Dann die Frage was die Nutzlast sein wird:
"Es wird zunächst eine Transportkapazität für Nutzlasten von über 100 t in sonnensynchrone Umlaufbahnen (SSO) und 21 t in eine geostationäre Transferbahn angestrebt. Ohne Wiederverwendung soll eine Transportkapazität von 250 t in niedrige Erdumlaufbahnen (LEO) erreicht werden."
de.wikipedia.org/wiki/Starship

In dem Wiki Artikel sieht man auch in der angegebenen Tabelle schön, wie Marketingaussagen dann in der Wirklichkeit landeten - z.B. Nutzlast (niedriger Orbit) von ehemals 100.150t auf 35t (Ship Nr 2) oder 200t auf dann vielleicht 100t... (ship Nr 3, wenn denn mal Testflüge erfolgen)...

abgesehen von allen weiteren Widrigkeiten - Kühlung, Betrieb, Sonnenwinde, Startkräfte etc... das macht NULL Sinn... aber viel Spaß bei den Fantasien.
Antworten
Maxlf:

SZ Terafab

2
24.03.26 09:28
Na Endlich!
GFs sind Elon jetzt zu klein geworden!

Nun soll es Terafabs geben!
Elon und sein Gigantismus!

Ab 2030, falls Tesla noch existiert:
PETAFAB

Ab 2035, falls Tesla wirklich noch existiert:
EXAFAB

usw, usw, usw
tbc!
Antworten
SchöneZukunft:

Rechenzentren im All

 
24.03.26 11:50
Wie schon mehrfach gesagt glaube ich dass da noch genau 0 Cent im Tesla-Aktienkurs eingepreist ist. Sowohl bei den Analysten als auch bei den Kleinanlegern.

Aber es ist trotzdem ein interessantes Zukunftsthema.

Antworten
SchöneZukunft:

Angeblich optimistische Rechnung #81174

 
24.03.26 12:01
Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren

Die Entwicklungskosten skalieren ja wunderbar. Man muss sich nur die Größenordnungen anschauen in denen Musk denkt, da geht das im Rauschen unter.

Kommunikationsinfrastruktur zur Erde

Die hat SpaceX mit Starlink doch schon längst.

Montage und Integration im Orbit

Mehr Erfahrung als SpaceX mit Satelliten hat niemand. Es werden schlicht einzelne Module genommen, deren Radiatoren und Solarmodule werden sich selbst entfalten und die Module verbinden sich dann automatisch per Lase miteinander. Auch hier fallen nur einmalig die Entwicklungskosten an die im Rauschen unter gehen.

Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme

Die einzelnen Module müssen entsprechend zuverlässig und wartungsfrei sein. Das lässt sich in Großserie sicherlich erreichen.

, Strahlungsschutzmaßnahmen

Endlich mal ein interessanter Punkt. Tesla hat angekündigt die Chips dafür (AI7) extra unter diesem Aspekt zu entwickeln. Da wird es sicherlich eine Lernkurve geben müssen.

Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten.

Rechenzentren auf der Erde haben das alles auch.

Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.

Die Solarpaneele halten sicherlich länger als die Computerhardware aktuell ist. Die Degradation ist doch minimal und kann mit einberechnet werden. Dann hat man halt am Anfang ein Modul mehr welches Schatten wirft.
Antworten
Obuya:

@sz: Angeblich optimistische Rechnung

2
24.03.26 13:36
Angeblich optimistische Rechnung #81174
Die dargestellte Abschätzung ist bewusst optimistisch und berücksichtigt mehrere relevante Kostenfaktoren nicht. Dazu zählen insbesondere die Entwicklung großer Raumfahrt-Solararrays, die Entwicklung und Qualifikation leichter Hochleistungsradiatoren

Die Entwicklungskosten skalieren ja wunderbar. Man muss sich nur die Größenordnungen anschauen in denen Musk denkt, da geht das im Rauschen unter.

Kommunikationsinfrastruktur zur Erde

Die hat SpaceX mit Starlink doch schon längst.

Montage und Integration im Orbit

Mehr Erfahrung als SpaceX mit Satelliten hat niemand. Es werden schlicht einzelne Module genommen, deren Radiatoren und Solarmodule werden sich selbst entfalten und die Module verbinden sich dann automatisch per Lase miteinander. Auch hier fallen nur einmalig die Entwicklungskosten an die im Rauschen unter gehen.

Ersatzstarts für ausgefallene Hardware, Wartungssysteme

Die einzelnen Module müssen entsprechend zuverlässig und wartungsfrei sein. Das lässt sich in Großserie sicherlich erreichen.

, Strahlungsschutzmaßnahmen

Endlich mal ein interessanter Punkt. Tesla hat angekündigt die Chips dafür (AI7) extra unter diesem Aspekt zu entwickeln. Da wird es sicherlich eine Lernkurve geben müssen.

Redundanzstrukturen, Versicherungen sowie Finanzierungs- und Kapitalkosten.

Rechenzentren auf der Erde haben das alles auch.

Ebenso wurden Alterung und Leistungsdegradation der Solarpaneele über die Betriebsdauer nicht berücksichtigt.

Die Solarpaneele halten sicherlich länger als die Computerhardware aktuell ist. Die Degradation ist doch minimal und kann mit einberechnet werden. Dann hat man halt am Anfang ein Modul mehr welches Schatten wirft.
SchöneZukunft, 24.03.26 12:01
Also ich habe tatsächlich optimistisch gerechnet, was nicht heißen soll dass meine Rechnungen richtig sind. Ich war transparent mit den Werten die ich angenommen habe. Falls da ein Fehler war, dann gerne ansprechen. Ich bin der letzte der eigene Fehler nicht zugibt.

Und auch hier erstmal ein ernstgemeintes Dankeschön an @sz. Du gehst auf meine Argumente ein, das ist in der Teslafanbubble nicht selbstverständlich.

Also wie gesagt ich habe bewusst optimistisch gerechnet, Fehler gerne aufzeigen. Bei meiner Rechnung habe ich nur die reinen Startkosten mit den Stromkosten auf der Erde gegengerechnet. Eine Vielzahl an Faktoren habe ich außen vor gelassen.

Bei den Entwicklungskosten bin ich mit @sz auch einer Meinung, die werden mehr oder weniger im Rauschen unter gehen. Aber es gibt eine Vielzahl an Kosten die mit der Größe des Projekts "mit skalieren"

Z.B. die kosten für die Kühlung. Die Kühlung im Weltall ist komplizierter, wie schon sehr ausführlich dargelegt, Komplizierter heißt teurer, als eine vergleichbare Kühlung auf der Erde.

Oder der Wartungsaufwand: Egal wie robust man die Hardware baut, es werden Komponenten ausfallen. Auf der Erde schickt man einfach einen Servicetechniker, im Weltall...?

Austausch veralteter Hardware: Die Entwicklung von KI-Hardware geht immer noch steil aufwärts. Es hat sich bei KI-Datencentern auf der Erde als wirtschaftlich sinnvoll gezeigt veraltete Hardware auszutauschen. Wie macht man das im Weltall?

Antworten
SchöneZukunft:

@Obuya: Austausch veralteter Hardware

 
24.03.26 15:46
Es gibt da ja genug Platz. Was kaputt ist bleibt und wird nicht repariert. Das Ziel muss sein die Ausfallraten möglichst klein zu halten.

Und wie schon gesagt, veraltete Hardware wird im Rechenzentrum ausgetauscht weil sonst unnötig hohe Kosten für langsame Rechner anfallen: Platz, Strom, Kühlung.

Im All gibt es nur die initialen Kosten. Sind die Dinger erstmal im All kann man sie quasi kostenlos ewig weiter betreiben bis sie kaputt gehen.

Es gibt ja die parallele Idee die Erde durch Satelliten leicht abzuschatten um dem Mensch gemachten Klimawandel entgegen zu wirken, vielleicht kann man die Satelliten ja so platzieren dass sie nach einem Ausfall wenigstens noch Schatten für die Erde spenden.
Antworten
Micha01:

wir halten fest

2
24.03.26 16:46
- es gibt noch keine Rakete, die es so kostengünstig nach oben schiessen kann, dass daraus ein Businesscase wird
- die diversen Technologien für Kühlung, Abschirmung etc müssen erst noch erprobt/erfunden werden
- ein Wartungskonzept gibt es nicht, daher wartet man einfach nicht
- neue Chips/Technologien verbauen kann man auch nicht
- ob man gegen den Wettbewerb auf der Erde bestehen kann, weiß man nicht, es werden derzeit bereits riesige Kapazitäten aufgebaut (wo man bisher noch nicht mal die richtige Auslastung/businesscase (Ki Monetarisierung) sieht)

Klar bei den Aussichten macht das bei Tesla/SpaceX gleich ne Bio mehr MK!
Antworten
studibu:

Micha

 
24.03.26 18:50
wir halten fest
- es gibt noch keine Rakete, die es so kostengünstig nach oben schiessen kann, dass daraus ein Businesscase wird
- die diversen Technologien für Kühlung, Abschirmung etc müssen erst noch erprobt/erfunden werden
- ein Wartungskonzept gibt es nicht, daher wartet man einfach nicht
- neue Chips/Technologien verbauen kann man auch nicht
- ob man gegen den Wettbewerb auf der Erde bestehen kann, weiß man nicht, es werden derzeit bereits riesige Kapazitäten aufgebaut (wo man bisher noch nicht mal die richtige Auslastung/businesscase (Ki Monetarisierung) sieht)

Klar bei den Aussichten macht das bei Tesla/SpaceX gleich ne Bio mehr MK!
Micha01, 24.03.26 16:46
Gut dass die ersten Menschen nicht ganz so pessimistisch und vorsichtig waren, bevor sie von den Bäumen stiegen...
Antworten
Bauchlauscher:

Bäume sind wichtig!

 
24.03.26 21:15
Tesla ist unwichtig.

Sagte neulich meine Mama.

Soll übrigens Grüße ausrichten an.... da hat se gelacht :-)

Aber schießt mal tausende Tonnen Rechenzentren in den Orbit. Weil gibt ja nicht wichtigeres auf der Welt.
Antworten
studibu:

Bauchlauscher

 
24.03.26 21:35
Läufts nicht mit AMC, oder warum treibst Du Dich hier rum?

Egal, schöne Grüße zurück an Mama. Mit den Bäumen hat sie absolut recht. Drum ist es auch so wichtig dass man die nicht für irgendwelche Rechenzentren und Kraftwerke hier auf der Erde abhackt.  
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