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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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SchöneZukunft:

Umsätze sichern

 
06.02.19 16:43
Auf das finale Geschäftsmodell der Ladestationsanbieter bin ich mal sehr gespannt. Im Moment verlassen sie sich vermutlich noch zu einem großen Teil auf Subventionen.

Früher oder später müssen sie auf eigenen Füßen stehen. Auf die Preise die dabei heraus kommen bin ich sehr gespannt.
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#18452

seemaster:

Tatsachen

 
06.02.19 16:53
Klar möchte man diese Tatsachen nicht hören oder lesen, aber wenn der Tag der Abrechnung kommt wird man erwachen
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SchöneZukunft:

@Lerzpftz: Ladenezte

 
06.02.19 17:00
Ich bezweifle garnicht, dass es irgendwann mal ein akzeptabel funktionierendes Ladenetz neben den Tesla SuperChargern geben wird.

Aber wir sind eben noch weit davon entfernt. Es hapert einfach noch an zu vielen Stellen. Wir werden ja sehen wie leidensfähig die Kunden der "Konkurrenz" sind:
  1. Erstmal muss ein flächendeckendes Netz aufgebaut werden welches mit den Autos kompatibel ist und genug Leistung liefert.
  2. Die Bezahlung muss einfacher und schneller gehen. Ich sehe es ja immer wieder. An den Tesla-SuperCharger-Standorten gibt es oft ja auch Ladesäulen der Konkurrenz. Die Tesla fahrer stellen einfach ihr Auto ab, stecken das Ladekabel an und fertig. Bei der Konkurrenz musst du erst irgendwelche Stecker von den Ladebuchsen abziehen, dann die passende Handy-App suchen oder den Chip, dann durch irgendwelche komischen Menüs durchnavigieren usw. usw. Alles wertvolle Minuten die vom Laden abgehen.
  3. Es gibt keine Preistransparenz. Jeder Netzwerk und jeder Bezahldienst verlangt andere Tarife. Um herauszufinden wieviel man bezahlen muss, muss man erstmal die passende Handy-App finden ... ein Unding. Bei der Audi-Karte kennt man den Preis innerhalb eines Landes ja, man weiß von Anfang an das man Wucher-Preise zahlt. Auch kein Fortschritt.
  4. Die Verfügbarkeit ist ein Greul. Oft gibt es nur eine oder zwei Ladepunkte. Ob sie funktionieren und ob sie nicht besetzt sind sieht man erst wenn man dort ist. Wartet man dann? Kommt man noch bis zum nächsten?

    Bei meinem Tesla sehe ich von unterwegs mit einem Blick wie die Belegung der Stationen ist. Oder seit kurzem reicht einfach ein Blick auf mein Handy und es zeigt mir die Belegung aller SuperCharger in der Umgebung an. z.B. 12 von 20 Ladepunkten sind gerade verfügbar. So etwas sucht man bei der Konkurrenz vergeblich.
  5. Wenn ich in meinen Tesla einsteige kann ich einfach losfahren. Dann auf dem Lenkrad den Sprachbefehl-Knopf drücke und sage wo ich hin will, und schon habe ich einen fertigen Reiseplan mit Ankunftszeit inklusive Ladeszeiten, wunderbar abzulesen auf einem großen Bildschirm. Wenn ich sehe was für ein Gefummel das in anderen Autos ist ...
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Otternase:

@Lerz Meine Güte ...

 
06.02.19 17:05
... sie haben bisher in weiten Teilen Europas nix vorzuweisen, und Du hast NULL Indizi dafür, dass Sie bereits daran arbeiten.

Du glaubst doch sonst nicht alles, was jemand schreibt, warum dann bezüglich Ionitä diese Gutgläubigkeit? ;-)

"Die planen ein EU weites Netz entlang der Autobahnen, was seit 2017 außerhalb der Tesla-Bubble auch bekannt ist und ergooglebar gewesen wäre. Es macht auch keinen Sinn in der Karte heute Stationen einzuzeichnen, deren genauer Standort noch nicht feststeht. Das sollte sich eigentlich von selbst verstehen. "

Sie planen seit nunmehr zwei Jahren, und haben bisher zustande bekommen: einen Namen für das Konsortium und etwa sechzig Standorte von 400 geplanten. Und laut dem Geschäftsführer haben sie für die sechzig Standorte etwa ein Jahr gebraucht.

Was macht Dich glauben, dass sie 340 Stück quer über Europa innerhalb der maximal zwei Jahre schaffen werden, wo sie doch dabei in etlichen verschiedenen Ländern aktiv werden müssen?

Übersetzt heißt das, dass ein e-tron weniger praktisch ist als ein Tesla:

"Übersetzt heist das, dass du in 2019 und 2020 jeweils einmal pro Jahr ein paar Stunden zusätzliche Recherche betreiben müsstest. Also zusätzlich zu dem, was man sowieso an Planungszeit in den Urlaub steckt."

Es sei denn, Du willst damit wirklich nur von A nach B fahren, und hast dort Zugang zu einer Ladestation. Eine Italien Rundreise kannst Du in nächster Zeit also abschreiben.

Schon lustig, wie Du all die früheren Kritikpunkte gegenüber Tesla wegwischst ... als ob Reichweite nix bedeuten würde:

"Der Weg dahin wäre etwas unbequemer. Aber was ist eigentlich die Argumentation?"

Die Argumentation wäre, schau auf die Karte, dass Du südlich der Alpen wohl mit Deinem e-tron kaum Urlaub machen wirst. Denn Du kannst Dich nicht darauf verlassen unterwegs laden zu dürfen.

WER will schon seinen Urlaub danach ausrichten, wo er seinen e-tron laden kann?

Das Argument ist ein ganz einfaches: der e-tron wird für die Käufer bis mindestens in 2020 hinein kaum für Reisen südlich der Alpen nutzbar sein.

Es ist immer wieder amüsant, wie sehr Du Dich bemühst Schwächen der Dinos weichzuzeichnen, und wie sehr Du andererseits konzentriert darauf bist die Entwicklungen bei Tesla zu überdramatisieren.

Ich hab das vor einem Jahr ja postuliert: sobald der erste Dino sein BEV auf den Markt wirft, wird ein Argumentationswechsel erfolgen - von 'BEVs sind schlecht' hin zu 'Deutsche BEVs sind besser' - und das sehen wir gerade.

Nur eben, dass der e-tron noch immer nicht auf dem Markt ist, dass er eben in vielen Dingen schlechter ist, und dass sein einziger Vorteil (höherere Ladeströme, geringere Ladezeit)  gegenüber dem Model X oder S durch Teslas größeren Akku negiert wurde.

So funktioniert das Spiel nun ganz offensichtlich auch - ein Großteil der Tesla-Antipoden mutiert vom absoluten BEV-Skeptiker zum BEV-ist-gut-Verkünder, aber nur solange es kein Tesla ist. ;-)

Faszinierend. ;-)
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seemaster:

Sinkende Nachfrage

 
06.02.19 17:07
Poseurs liessen Einlagen fallen und standen lange Reihe für diese Autos, aber der Rückstand wurde schnell aufgebraucht.

Die Nachfrage nach Teslas „Hoffnungsträger“ fällt von einer Klippe.

Die Subventionen laufen aus und die WAHREN AUTOBAUER starten mit guten, stillvollen und Qualitativ hochwertig gebauten Elektroauto.


Tesla hat keine Ertragskraft und eine schreckliche Bilanz hat.
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Otternase:

@SchöneZukunft Ist doch alles nicht schlimm ...

 
06.02.19 17:10
... laut Lerz ist es doch egal, ob man für seine Anreise einen, zwei oder drei Tage braucht, ob man evtl. Pausen einlegen muss, wo keine geplant waren, ob man worst case liegenbleibt, weil zwar eine Ladestation als funktionsfähig markiert, aber dann doch nicht funktionsfähig ist.

Und dass man dann ein Wirrwarr an Bezahlmöglichkeiten berücksichtigen muss, womöglich vorab Karten erwerben muss, um bei diversen Anbietern laden zu können - nur um einen zweiwöchigen Urlaub in Italien mit seinem e-tron zu verbringen.

Spontaner Urlaub war gestern - ich fahre einen e-tron?

Er glaubt das von ihm selbst Geschriebene vermutlich selber nicht, er will das nur nicht so bescheiden aussehen lassen, und die berechtigte Kritik nicht unkommentiert stehen lassen.

Da wirft man dann eben gerne noch ein paar Nebelkerzen. ;-)
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Lerzpftz:

Dann ist aber mal Feierabend ...

3
06.02.19 17:25

1. Ich gehe davon aus, dass die Gesamtzahl der HPC Ladestationen ab Ende 2020 oder Mitte 2021 etwa mit Teslas Superchargern gleichziehen wird, es aber ein Haufen lokale Grütze und diverse Lücken geben wird. Das wird wohl CCS und maßgeblich aus 150-350kw Säulen bestehen. Es gibt mittlerweile etliche so Kleckerkram Projekte wie hier und da mal 100 Ladesäulen, aber nur in BW und Bayern usw.   ( https://www.electrive.net/2018/05/14/enbw-stattet-100-omv-tankstellen-mit-hpc-ladern-aus )

2. Was die Bezahlung angeht bin ich skeptischer. Da dürfte es länger dauern bis sich eine einheitliche Abrechnung durchsetzt. Wer viel überregional unterwegs ist, darf also mit 5 Apps auf dem Handy sein Glück versuchen. Wem das zu doof ist, der darf wahrscheinlich erstmal mehr bezahlen und das übergeordnet für sich organisieren lassen (Gruß an Audi's Monatspauschale)

3. Preis-Transparenz: Siehe Punkt 2. Wenn ich beim Audi 50 kwh lade ist das wieviel teurer als beim Supercharger? Was die Supercharger angeht haben die Rechenbeispiele vor einem Jahr irgendwie auch noch ein bisschen anders ausgesehen als heutzutage. X-D

4. Verfügbarkeit mag sein, kann ich nicht beurteilen. In den Anbieter-Apps (z.Bsp. bei FastNed) siehst du, ob belegt ist. Das muss, genau wie die Abrechnung, über die Jahre noch standardisiert werden - was sicher noch einige Zeit dauert. 

5. Das kannst du im Audi auch, hat der Tesla Björn rumprobiert. Du darfst nur nicht sagen "Need to refuel" sondern musst gezielt nach "Charging Station" fragen, sonst schickt er dich zur Tanke. :-D 

Einer von uns beiden hat übrigens ein ziemlich seltsames Fahrprofil. Ich gurke 80-90% der Zeit auf den immergleichen Strecken rum. Ein Großteil vom Rest wäre zu kurz um zwischendurch Laden zu müssen und die dreimal im Jahr wo ich mir unbekannte Langstrecken fahre, schaue ich mir die Route sowieso vorher an, weil ich lieber lecker esse als zu McDoof zu rennen.

Scherzfrage zum Feierabend: Was meinst du eigentlich wie lange es dauert, bis der Tesla Routenplaner dir bei der Routenplanung auch andere HPC-Stationen mit Verfügbarkeits-, Belegungsinformationen und Preis einrechnet und anbietet?

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SchöneZukunft:

Die Kunden müssen die Dinos mal wieder zum

 
06.02.19 17:26
Jagen tragen. Die fossilen Dinos haben die Entwicklung der Nachfrage nach sauberen Lastkraftwagen ja komplett verschlafen.

Jetzt müssen die willigen Kunden die EU anbetteln doch dafür zu sorgen, dass die Dinos sich endlich mal bewegen. Für die deutschen Hersteller ist das ein Hoffnungsfunke, statt zu warten bis sie von BYD, Tesla & Co. überrollt werden sind sie so gezwungen ihren Dornröschenschlaf aufzugeben.

Die Behauptung es gäbe keine Nachfrage nach Elektrofahrzeugen hat sich hat sich ja schon länger als plumpe Lüge erwiesen.

ecomento.de/2019/02/06/...zerne-machen-druck-bei-elektro-lkw/
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Lerzpftz:

.

 
06.02.19 17:42

ON: ... sie haben bisher in weiten Teilen Europas nix vorzuweisen, und Du hast NULL Indizi dafür, dass Sie bereits daran arbeiten.

Stimmt. Ich fahre nicht regelmäßig die 300 noch unbekannten Standorte ab. Ich erinnere mich aber gut an die Karte mit den wichtigsten europäischen Verkehrskorridoren entlang denene sie die Stationen grob verteilt haben. Keine Sorge, da war auch Südeuropa dabei.

ON: Übersetzt heißt das, dass ein e-tron weniger praktisch ist als ein Tesla:

Da stimmen wir bzgl. Laden und die nächsten 1-2 Jahre völlig überein. Ich bezweifel nur, dass das schlimm ins Gewicht fällt was Nachfrage oder Kaufentscheidung bezüglich Nicht-Tesla-EVs angeht.

ON: Eine Italien Rundreise kannst Du in nächster Zeit also abschreiben.

Wieso? Von den 20.000 € die mich der E-Tron weniger als ein Model X gekostet hat, kann ich viele Jahre lang einen Mietwagen für das eine Mal Urlaub im Jahr nehmen.

ON: Die Argumentation wäre, schau auf die Karte, dass Du südlich der Alpen wohl mit Deinem e-tron kaum Urlaub machen wirst. Denn Du kannst Dich nicht darauf verlassen unterwegs laden zu dürfen.

Du schaust auf eine Karte, eines Anbieters mit Stand heute ... ja nun? Unterwegs laden geht im Gegensatz zu deiner Behauptung natürlich immer, wenn auch umständlicher und langsamer.

ON: Es ist immer wieder amüsant, wie sehr Du Dich bemühst Schwächen der Dinos weichzuzeichnen, und wie sehr Du andererseits konzentriert darauf bist die Entwicklungen bei Tesla zu überdramatisieren.

Das ist nicht amüsant sondern rational. Die einen brauchen (heute) keine BEVs und Infrastruktur um zu überleben, die andere Firma schon.

ON : Ich hab das vor einem Jahr ja postuliert ...

Mag sein. Ich fand die Diskussion von wegen dünnem Supercharger-Netz in Portugal aber auch da schon albern ...

Antworten
Streuen:

Buchwert, Gewinn, Dividendenrendite ...

3
06.02.19 17:55
sehr amüsant wie naive Gemüter glauben anhand simpler Zahlen aus der Vergangenheit den Wert eines Unternehmens bestimmen zu können.

So wichtig jede einzelne Zahl für sich ist, so wenig taugt sie dazu die ganze Komplexität zu erfassen.

Traurig wird es wenn solche Gestalten damit durch die Lande tingeln und behaupten sie wüssten wie der Kurs sich entwickelt oder wo der wahre Wert von Tesla läge.

Alle investierten Investoren oder gar die die für den aktuellen Kurs von $319.34 kaufen müssen in deren Augen ja extrem doof erscheinen. Hier schlägt ganz klar der Dunning-Kruger-Effekt durch, der hier ja schon desöfteren erläutert wurde.

In den $319.34 sind die aktuellen Bilanzwerte natürlich enthalten. Ebenso diverse Risiken, aber natürlich auch die enormen Chancen die dieses Unternehmen bietet. Wer zu blind ist die zu sehen möge doch sein Geld wo anders investieren und nicht alle Foren mit fragwürdigen Inhalten voll spammen.
Antworten
Otternase:

@Lerz Du kannst auch komplett ...

 
06.02.19 18:00
... auf ein Auto verzichten, insbesondere auf den e-tron, und von 100.000€ kannst Du sehr lange Autos mieten. ;-)

Aber ging es darum?

Am Ende wird es, das schrieb ich ja, auch zufriedene e-tron Kunden geben, nur ist von den vielen Ankündigungen und Erwartungen, was mal passieren wüede, wenn erst mal die deutschen BEVs bauen, außer den Ankündigungen im realen Leben wenig angekommen.

Der e-tron lädt schneller, kann es aber nur selten ausnutzen UND durch den grundsätzlichen einbau ist das kaum noch ein Vorteil.* Und bezüglich Reichweite, Fahrspezifika und Kosten sind die Vorteile ebenfalls nichtig, im Gegenteil, das Model S ist in vielen Dingen besser, und es ist kein BEV im Dino-Kostüm.

Na: Und dann eben noch der Status beim Schnelladenetz bzgl. Ionity, da wird der Rückstand in der Dinostrategie real fühlbar. Bezahl- und Informationschaos vs. alles aus einer Hand, und absolute Transparenz.

Nur noch eine Frage an Dich: Stell Die vor, Du würdest so ein Bezahlchaos bei den Tankstellen haben, dass Du also für Shell, Aral, Total, und wie sie alle heißen, zwingend eine Kundenkarte bräuchtest - und dann fährst Du im Urlaub nach Italien, und dort sind ganz andere Tankstellen Ketten, und dann in Spanien wieder andere, in Frankreich, etc.

Wieviele Karten willst Du denn mitschleppen (und vorher organisieren?), um Deinen Urlaub zu planen? Und das Netz an Ladestationen von Deinem Autohersteller, das wäre so lückenhaft, wir es nun mal ist?

Und wieviele Apps willst Du für die Planung heranziehen? Von jedem Anbieter eine?

Das würde jeden ankotzen.

Das ist eben die Realität: Im realen Leben hinkt Audi bereits hinterher, und ob Daimler oder Porsche das besser hinbekommen werden, nun - warten wir es ab.
___
*Warum sind eigentlich die deutschen Audi Ingenieure nicht auf diese sinple Idee gekommen? Ich dachte immer, sie seien kreativ?

Ich tippe auf: Kosten. Die Kosten für größere Akkus würden die Gewinne arg belasten - und sie müssten das natürlich erst wieder mit ihren Lieferanten abstimmen, mal so eben reagieren geht eben nicht. Na, und ein e-tron mit schlechterer Spezifikation und gleichem Preis wie das Model X, da wüsste ich, warum das dem Management nicht gefallen würde.

Ich halte die Ingenieure nicht für schlechter - ich vermute eher, dass sie nur nicht dürfen wie sie gerne wollen würden.

Antworten
Otternase:

Über hundert Jahre Erfahrung im Automobilbau ...

 
06.02.19 18:09
... und dann schaffen sie es dennoch nicht problemlos die Produktion hochzufahren - worüber regten sich eigentlich viele Tesla-Basher bei Tesla auf? Die sind zumindest noch im Lernprozess.

"Der Hochlauf der Produktion der A-Klasse Limousine im Werk in Mexiko verläuft schlechter als geplant, heißt es in Konzernkreisen. Wegen Qualitätsmängeln müssten mehr Fahrzeuge als üblich nachgebessert werden. Auf das Gesamtjahr 2019 hochgerechnet, dürften daher bis zu zwanzig Prozent weniger A-Klasse Limousinen am Standort in Aguascalientes vom Band rollen als avisiert, verlautet es in Konzernkreisen."

Wenn es halt mal schlecht läuft, dann kommt eines zum anderen. Bis zu 20% weniger ist nicht gerade vernachlässigbar. Auch diese Nachricht hätte bei den Tesla-Antipoden Häme ausgelöst. Und doch ... man sieht gut,mdass auch Daimle nur mit Wasser kocht. Mit was auch sonst?

"Das Problem: Am Standort in Aguascalientes arbeite man mit neuen Lieferanten zusammen, die teils erst noch qualifiziert werden müssten, heißt es in Konzernkreisen. Dadurch seien mehr Nachbesserungen an den Fahrzeugen notwendig als üblich."

Ja, kann passieren ...

www.handelsblatt.com/unternehmen/...-KCLc9rjYMS5fF5cQFyNI-ap3
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börsianer1:

@otti

 
06.02.19 19:27
die Daimler Filiale Casstropp Rauxxell vermeldet gerade einen riesigen Absatzeinbruch.

Mach was draus, müsste für 100 Postings gut sein, mindestens!
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kleinviech2:

Bezahlchaos ?

5
06.02.19 20:48
"Stell Die vor, Du würdest so ein Bezahlchaos bei den Tankstellen haben, dass Du also für Shell, Aral, Total, und wie sie alle heißen, zwingend eine Kundenkarte bräuchtest.."

Bezahlchaos ist geil, hoffentlich geht das ewig so weiter ! Ich habe vier Ladekarten, zwei davon verwende ich regelmäßig, zwei sind backups - alle ohne Grundgebühr, Abschlußkosten etc. versteht sich. Kann man alles problemlos über das Dumbphone ordern und die App ist sofort freigeschaltet - die Karte kommt ein paar Tage später. Seit gestern haben wir den neuen Hyundai Kona 64 kWh, zweimal geladen, einmal an einer 50er Triple, einmal an einer Ultra E, insgesamt 50 kWh gezogen, Ladezeit insges. 60 Minuten, Kosten mit der Telekom - Ladekarte 2 Cent pro Minute, macht bei einer Stunde Laden 1,20 Euro für 50 kWh, was einer Reichweite von ca. 250 km entspricht. 250 km für 1,20 Euronen - take that, ihr Dieselanten.  Natürlich wird das nicht ewig so billig bleiben, aber solange regelmäßig ein neuer Anbieter mit einem Lockvogel - Angebot um die Ecke kommt ... Der olle 2015er Tesla lädt daneben selbstverständlich auf seine Lebenszeit kostenfrei und ohne Karte oder App an den SuC.  
Antworten
andkos:

Ladechaos

2
06.02.19 21:15
Kona 64kwh ist aber schon ein ziemlich tolles Auto!

Ich denke das Ladechaos wird sich in ein paar Jahren in Luft auflösen. Aktuell ist natürlich gerade bei Teslafahrern das Teslanetzwerk wirklich sehr angenehm zu nützen.
Antworten
Otternase:

Schreibe ich seit Monaten ...

 
06.02.19 21:22
... Zetsche flieht vor seinen schlechten Zahlen: "Die letzte Bilanz von Daimler-Chef Dieter Zetsche offenbart eklatante Schwächen. Der Ausblick ist mau."

Aber auh das hat er verkackt - vor einem Jahr wäre er mit 'vorzeitigem Abgang, Nachfolger aufbauen' noch eurchgekommen, aber jetzt? Vergeigt.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...hweres-erbe/23955044.html

Und das ist die Konsequenz:

"Zetsches Sparpläne für Daimler sind zu vage
Der Gewinn von Daimler erodiert. Der Mercedes-Hersteller stellt ein Sparprogramm in Aussicht, nennt allerdings keine konkreten Effizienzziele."

Ein Armutszeugnis: "Die letzte Bilanz von Daimler-Langzeitchef Dieter Zetsche fällt bescheiden aus. Der Gewinn des Mercedes-Herstellers erodiert.

Obwohl die Dividende um elf Prozent auf 3,25 Euro pro Aktie gekürzt werden soll, ist der Konzern nicht in der Lage, die Ausschüttung aus dem Free Cashflow zu finanzieren."

Schnorren für die Dividende? Tief gefallen, der Daimler Stern.

Klar, der gute Mann hat keinen Plan, der will nur noch weg. ;-)
Antworten
Otternase:

@kleinviech2 Das geht sicher gut ...

 
06.02.19 21:25
... aolange Du nicht auf lange Fahrt gehst - und dann wird es eben deutlich schwieriger. Du bist geistig fit, rüstig, experimntierfreudig. Das kriegst Du gewuppt.

Für ältere Herren (und Damen) wäre eine App eine Herausforderung, und die haben keine Lust auf solche Fummeleien, die wollen einfach fahren.



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kleinviech2:

Ältere Herren ? Made my night !

2
06.02.19 21:54
Ich bin 53 und nicht IT - affin. Wer es schafft, seine Bonuscard an der Supermarktkasse zu zücken, kann auch eine Ladesäule bedienen.  
Antworten
Otternase:

Hehehe ... ich meinte nicht Dich ...

 
06.02.19 23:49
... mit 'ältere Herren (und Damen) - da gibt es welche, die bereits bei der Nutzung einer Bonuscard unter Schweißausbrüchen leiden. ;-)

Anders gesagt: Smartphones sind neumodisches Zeug, das brauche ich nicht. Handy genügt mir.

Die werden aber vermutlich bis zum Ende Diesel fahren, weil sie nix Neues mehr wollen. Passt schon.  
Antworten
Otternase:

Ziemlich dreiste These ...

 
07.02.19 08:11
... und verlogener geht es kaum noch: wer seinen Diesel wegen der Fahrverbote verkaufen muss, der hat natürlich einen Schaden - ein Bekannter bekam für seinen Touareg etwa 8.000€ weniger als vor dem Diesel Betrugsskandal.

Was für eine Verlogene Diskussion angesichts der Tatsache, dass Volkswagen In den USA Milliardenbeträge gezahlt hat. Wenn das nicht nötig war, dann müsste man ja den Vorstand wegen dieser Verschwendung verklagen?

"VW-Rechtsvorständin Werner: „Die Kunden haben weder Verluste noch Schäden erlitten“

Immer wenn man denkt, Volkswagen hätte es kapiert, stellt man fest, dass dieser arrogante Haufen es nur noch dreister geworden ist.

Herr Diess, bitte feuern. Ach ja, ich nehme es zurück, da sie vermutlich ohne Rückendeckug von Dies kaum so antworten würde - daher: einfach beide gehen.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...en-erlitten/23957046.html

Antworten
Otternase:

Die Werbetour ...

 
07.02.19 08:15
... der Kunden wied also voraussichtlich pünktlich beginnen - sonald die ersten Model 3 ausgeliefert werden, dürften sie als indirekte Werbeträger durch die Straßen fahren.

insideevs.com/tesla-model-3-arrive-in-europe/amp/

Für das Geschäft dürfte das positive Auswirkungen haben, denn dann sieht man die ersten Model 3 im echten Fahrbetrieb.
Antworten
Otternase:

PS: Ergänzung zu #18471

 
07.02.19 08:22
Ich weiß natürlich, dass die Dame das aus rechtlicher Sicht beantworten muss, und entsprechend jede ihrer Antworten rechtlich abgeklopft ist, in dem Bestreben

Einige der Antworten sind aber dennoch derart unverfroren und halbseiden formuliert, meiner Meinung nach durchaus irreführend, dass man sich durchaus fragen muss, ob es nicht schlauer gewesen wäre, hätte sie diese Frage einfach nicht beantwortet.

Für die Betroffenen 10 Millionen VW Kunden und die Aktionäre, die im Nachgang Geld verloren haben, sind diese Antworten ein Schlag ins Gesicht.

So zu tun, als ob nix passiert wäre, das ist an Verlogenheit kaum zu überbieten.

Da hilft nur: bei der nächsten Kaufentscheidung berücksichtigen.

Man kann nur froh sein, dass Tesla mit diesem ganzen Diesel Betrug Irrsinn nichts am Hut hat.  
Antworten
börsianer1:

Na toll

 
07.02.19 08:45

Bezahlchaos ist geil, hoffentlich geht das ewig so weiter ! Ich habe vier Ladekarten, zwei davon verwende ich regelmäßig, zwei sind backups - alle ohne Grundgebühr, Abschlußkosten etc. versteht sich.

Ich habe null Ladekarten, tanke in 2 Minuten, muss mich nicht mit Grundgebühren und sonstigem Verwirrschmonzes à la Telekoms rumschlagen... Kurz: Ich muss mir NULL Gedanken machen.

Zahlt halt 1 Euro für 100 km Stromfahrt, ihr Amperejünger, wir Dieselfreunde haben schon 15.000 Euro im Sack, wenn wir Diesel statt BEV kaufen....
Das soll sich mit dem VW ID zwar ändern, der soll so viel kosten wie ein Golf Diesel, aber abwarten, ob auch die Rabatte gleich bleiben.... Falls ja... wäre die Diesel dann mein Kultobjekt und der ID mglw. mein Gebrauchsgegenstand...


Antworten
kleinviech2:

Tja, Börsi

3
07.02.19 08:47
Wenn du damit überfordert bist, hilft auf Dauer nur betreutes Fahren.  
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