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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer

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Strategie Hebel
Steigender Vonovia SE-Kurs 5,03 9,94 14,93
Fallender Vonovia SE-Kurs 5,02 10,01 15,83
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VU9W7E0 , DE000VM4TA09 , DE000VJ4YEL4 , DE000VC5BFN9 , DE000VJ7DU89 , DE000VJ7D103 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Tesla Inc 398,92 $ -1,62%
Perf. seit Threadbeginn:   +1685,50%
 
Volkswagen AG . 90,28 € -3,11%
Perf. seit Threadbeginn:   -31,81%
 
BYD Co Ltd 10,29 € +0,64%
Perf. seit Threadbeginn:   +509,24%
SchöneZukunft:

Ölsuche immer weniger erfolgreich

 
22.11.18 16:24
Woran es liegt? Die leicht zugänglichen Quellen sind wohl allmählich überwiegend bekannt. Für die teure Suche nach neuen Quellen, die dann meistens auch entsprechend teuer bei der Ausbeutung sind, finden sich zuletzt wohl immer weniger Investoren. Es spricht sich wohl allmählich um, dass das fossile Zeitalter  sich seinem Ende nähert.

Öl wird also so schnell nicht knapp, aber es wird immer teurer es zu fördern und es wird immer weniger gefördert werden.

cleantechnica.com/2018/11/22/...-shortages-imminent-says-iea/
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SchöneZukunft:

Sion von Sono Motors wird teurer

 
22.11.18 16:36
Die Ursache ist die hohe Nachfrage nach Batterien die die Preise in die Höhe treibt. Statt bei 20.000 landet man eher bei 25.000 Euro Endpreis.

Weitere Entscheidung betrifft den Antrieb. Es wird einen Vorderradantrieb geben der von Conti als Gesamtpaket geliefert wird.

Nach wie vor ist der Sion ein interessantes Projekt. Es bleibt zu hoffen, dass die Verzögerungen und Kostensteigerungen den Erfolg nicht verhindern.

Nicht umsonst hat Tesla die strategische Entscheidung getroffen massiv in eine eigene Batteriefertigung zu investieren. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil von Tesla!
Antworten
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#15653

dupidei:

Wie schon gesagt, 100 % EE sind bei uns nicht

 
23.11.18 00:50
möglich, da habe ich noch keinen Link von der SchönenZukunft gefunden, die
das beweist.
Bitte ein seriöse Quelle für diese Behauptung, bitte.
Das Milliarden für Ölförderung ausgegeben werden stimmt, aber man bekommt ja auch einen Gegenwert dafür.
Dafür hat man ja den Strom aus der Steckdose.
Antworten
dupidei:

Apropos Stromspeicher

 
23.11.18 00:55
wer so ein  starker Tesla Fan ist, produziert doch den Strom selbst und hat auch einen
Stromspeicher zu Hause stehen, oder etwa nicht?
Kostet nur 20000 Euro, so ein Lithium Batterie-speicher, amortisiert sich in kürzester Zeit,
vielleicht.
Antworten
ubsb55:

dupidei

 
23.11.18 06:45
Meines Wissens hat S.Z. Solar-Panele und einen Tesla und ist vollkommen euphorisiert. Ich hab auch 8.1 Kw auf dem Dach ( ohne Speicher). In den letzten 3 Tagen liefert die Anlage 500-1000 Watt pro Stunde, also fast nix. Ich sehe auch nicht, dass sich irgendwelche Windräder drehen. Übrigens hat der geringste Teil der Menschen ein eigenes Häuschen und von denen hat nicht jeder ein Dach, das für Solar geeignet ist. Die üblicherweise montierten Speicher für 8.1 KW Speicher haben 5-8 KW, hat man Wärmepumpenheizung sind es schon mal 15-20 KW. Damit noch ein E-Auto zu speisen ist witzlos. Wie schon mal gesagt, sollte der Strom für e-Autos, der nicht selbst erzeugt wird, ordentlich besteuert werden und auch konsequenter Weise gar nicht zur Verfügung stehen, wenn er nicht erzeugt werden kann. Gibt ja Fahrrad, Taxis und öffentliche Verkehrsmittel.
Antworten
fragles:

Der Klassiker:

2
23.11.18 08:27
"Strom kommt aus der Steckdose"

Ist das alles was ihr habt? Warum nicht zur Abwechslung mal FBI Ermittlungen gegen Musk?

Ich kann Euch versichern dass es sogar effizienter und ökologischer ist das Öl in einem Ölkraftwerk zu verfeuern und damit die E-Autos zu laden, als das Öl in Autos zu tanken und verbrennen.  
Antworten
RPM1974:

Das ist doch für Autos Quatsch

 
23.11.18 09:13
Das größte Ölfeld der Welt kann zu 150 dollar ausgebeutet Dollar werden Barrell Brent. Was bedeutet das der Liter Diesel nicht mehr 60 Cent kostet sondern 1,20. Macht in Deutschland nach Steuern statt heute 1,50 dann 2,10.
Antworten
RPM1974:

Und das der nächste Diesel nicht mehr 5 Liter

 
23.11.18 09:15
Brauchen darf, sondern mit der Standard Effizienz Steigerung in 10 Jahren bei 3sein muss. Eh klar.  
Antworten
Otternase:

Fast so gut ...

 
23.11.18 09:24

"Hamburg feiert seinen ersten serienmäßigen Elektrobus. Er ist fast so gut wie die vor 50 Jahren abgeschaffte Straßenbahn."

... nur, dass die Straßenbahn bei einer Sperrung der Strecke (Unfall, Feuerwehreinsatz, Demonstration, Baustelle) nicht wirklich umgeleitet werden kann - E-Busse kann man umleiten - aber die Abschaffung der Straßenbahnen war ein großer Fehler:

www.zeit.de/2018/48/...ruene-busflotte-serienproduktion-oepnv

Einer der Gründe war damals, dass man dem 'individuellen Verkehr' frönen, und den Verkauf von Autos ankurbeln wollte.

Antworten
Otternase:

Da der Kommentar gestrichen wurde ...

 
23.11.18 09:30
... weil sich jemand an der Lateinischen Umschreibung des Wortes für 'Gesäß' stieß, hier ohne dieses Wort:
——-
Was ich daraus ...
... erlese, das ist, dass die typischen Anti-Tesla Argumente irgendwie ins Leere laufen:

"Um zu verstehen, was sich mit dem Wechsel zum WLTP ändert, muss zuerst die Ist-Situation beim NEFZ beschrieben werden. Beispiel Audi Q7 3.0 TDI e-tron: Das 2520 kg schwere SUV mit 275 kW (374 PS) Systemleistung hat eine elektrische Reichweite von 54 km, verbraucht laut NEFZ 1,9 Liter Diesel und emittiert 50 g CO2 / km. Die Erklärung für diese wirklichkeitsfernen Werte ist eine Mischformel."

Audi Q7 3,0 TDI e-tron als Hybride wiegt 'schlanke'  2,520 Tonnen. Möge da doch noch mal einer gegen BEVs zetern. Und dann kommt er ganze 54 km vollelektrisch, weil er den ganzen Verbrenner-Ballast mitschleppt. Wer da noch etwas von 'Hybrid ist vernünftig erzählt', sollte sich die Grundlagen noch mal anschauen.  ;-)

Der restliche Artikel beschreibt, wie nun bei Hybriden von NEFZ zu WLTP übergegangen wird .... da das eh nur Alibi-Fahrzeuge sind, die das Schlechte aus beiden Welten vereinen, ist das eher philisophischer Natur.

Da allein diese Annahme eher fragwürdig ist, ist auch die Rechnung fragwürdig. Ich habe Zweifel, dass Hybride mehr sind als Alibi Fahrzeuge. Wäre dem nicht so, dann hätte man sich der Einflüsterungen der Automobilindustrie erwehrt, und ein einfaches Mittel zur Berechnung ausgedacht.

"In bester Absicht haben Brüsseler Technokraten das Erhebungsverfahren im WLTP geändert. Das Ziel ist, Plug-in-Hybride mit größerer Batterie und entsprechend gewachsener elektrischer Reichweite zu belohnen, in der Annahme, dass Autos mit größerer Batterie einen höheren elektrisch zurückgelegten Anteil an der Gesamtstrecke haben. Anders ausgedrückt: Die Erfinder der neuen Formel nehmen an, dass Autos mit größerer Batterie im Alltag auch mehr rein elektrisch genutzt werden."

Diese Kalkulation jedenfalls ist Banane.

Und so hat es auch der Autor gesehen: "Transparent ist das nicht und soll es wohl auch nicht sein."

Im Gegenteil: man bemüht sich bewusst um Intransparenz: "Mit dem Verfahren WLTP ist es nicht mehr möglich, den verbrennungsmotorischen Verbrauch zu errechnen, obwohl dieser erfasst wird.
...
Im Ergebnis ist der CO2- und Verbrauchswert nach WLTP noch weniger nachvollziehbar als der bisherige nach NEFZ und, das wiegt mindestens ebenso schlimm, nicht mehr vergleichbar. Der Ruf der Plug-in-Hybride wird also weiterhin leiden."

Da hat man es doch gut geschafft Toyota eins auszuwischen: "Das ist nicht gerecht, denn neben den elektrifizierten Power-SUVs der Schwergewichtsklasse gibt es am Markt auch effiziente PHEVs wie den Kia Niro (Test) oder den Toyota Prius Plug-in (Test). Sie können ein solider Einstieg in die Welt des elektrischen Fahrens sein, denn ohne Reichweitenangst ebnen sie emotional sicher den Weg für das Leben ohne Verbrennungsmotor."

Na, die Rache Toyotas heußt DUH, und das ist auch gut so. ;-)
Antworten
ripper:

Mr. fragles, es wäre schön, wenn du

 
23.11.18 09:37
zu deiner Versicherung über den effizienten Verbrauch in Kraftwerken
etwas detailliertere Angaben machen könntest.
So steht da nur eine leere ideologische Behauptung im Raum.
Antworten
Otternase:

Ergänzend ...

 
23.11.18 09:38
... zum Zeit Online Artikel einige Zitate, die uns wenig verblüffen:

"Um mit dem Skandal zu beginnen: Wie ist es möglich, dass die deutsche Industrie im Jahr 2018 erstmals in der Lage ist, Elektrobusse in Serie zu produzieren?"

"Es hätte deutlich schneller gehen können, wenn die deutsche Autoindustrie diese Innovation nicht verschlafen hätte."

www.zeit.de/2018/48/...ruene-busflotte-serienproduktion-oepnv


Und bezeichnend dafür, wie solche Entscheidungen heutzutage getroffen werden, ist dieser Abschnitt:

"2010 verabschiedete sich die damalige schwarz-grüne Landesregierung von der Idee einer Straßenbahn, und die ihr folgende SPD-Regierung beerdigte das Vorhaben endgültig. Luftreinhaltung spielte in der öffentlichen Debatte damals keine Rolle, Umweltschutz war unpopulär, die Gegner der Straßenbahn lehnten sie vor allem darum ab, weil die Grünen dafür waren."

Es geht nicht um Argumente und vernünftige Entscheidungen , sondern nur noch darum den vermeintlich politischen Gegner zu behindern.

Na, und da Straßenbahnen, wie der Nahme das bereits sagt, mit dem Autoverkehr um das knappe Gut 'Straße' konkurrieren würden, muss man kein Prophet sein, um anzunehmen, dass auch das Thema Auto, sowie dessen Lobby ein Wort mitgeredet hat.

Wo käme man hin, wenn man dem Auto Platz raubt? Dann doch besser 10x so kostspielige U-Bahnen bauen, damit man noch mehr Staus produzieren kann. Und um den Grünen eins auszuwischen.

Armes Deutschland.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#15664

ubsb55:

Ripper

2
23.11.18 10:04
"Die Straßenbahn wurde abgeschafft"

Egal, Hauptsache die Reeperbahn fährt noch.
Antworten
Otternase:

Die Natur ist manchmal komisch ...

 
23.11.18 11:37
... das Thema "Elektrosmog" scheint die verheerendste Wirkung bei denjenigen zu haben, die daran glauben. ;-)

Wie man angesichts von Straßenbahnen von Elektrosmog reden kann, entzieht sich meiner Kenntnis.

@ubsb55 Da läuft alles wohl eher mechanisch, und nicht elektrisch. Das hat keine Zukunft.  
Antworten
ubsb55:

Otternase

 
23.11.18 11:56
" @ubsb55 Da läuft alles wohl eher mechanisch, und nicht elektrisch. Das hat keine Zukunft.   "

Na, das ist doch positiv. Es verbraucht keinen Strom und ist ( meist ) gesund. Das ist quasi wie fahrradfahren.
Antworten
andkos:

100% EE

2
23.11.18 12:09
sind in Deutschland problemlos möglich, man muss nur wollen.

Mit Gas&Öl&Kohle wird es nicht so weitergehen, auch wenn viele ganz ganz fest dran glauben. Hier glauben ja auch noch viele, dass sich EVs in der Maße nicht durchsetzen werden. Praktisch immer ohne Begründung.

Bei Nutzfahrzeugen werden wird man innerhalb von 3 Jahren einen extremen Wandel gehen. In dem Bereich können die Leute rechnen. Bei den PrivatPKWs wird es etwas länger dauern.
Antworten
ubsb55:

Ist nicht so

 
23.11.18 12:11
das in Deutschand gar nix läuft


Einsatz im Bereich Erneuerbarer Energien als Lastausgleich für Windparks und Photovoltaikanlagen
Seit jüngerer Zeit ist ein wachsender Einsatz im Bereich Regenerative Energien, für die Abdeckung von Spitzenlasten und als Last
Schmelzpunkt 1910° C Siedepunkt 3407°C V [Ar] 3d34s2        23 VANADIUM
ausgleich, häufig in unmittelbarer Nähe zu Windparks oder Photovoltaikanlagen, zu verzeichnen. Mitte 2017 waren weltweit über 40 große Vanadium-Redox-Flow-Akkumulatoren im Betrieb. Die größte derartige Batterie steht in Japan und leistet bis zu 15 MW. Auch in Deutschland sind einige Vanadium-Redox-Flow-Systeme im Einsatz. Die größte Vanadiumflussbatterie Deutschlands, ein Flusszellensystem mit 660 m3 Tankinhalt und
zunächst 1 MW Leistung und 10 MWh Energiespeicherkapazität, wurde 2017 in Betrieb genommen. Die größte Batterie der Welt soll ebenfalls eine Vanadium-Redoxflusszellenbatterie werden. Sie soll 200 MW leisten können und 800 MWh Energie speichern können. Sie wird im Nordosten Chinas auf der Halbinsel bei Dalian installiert werden und soll aus zehn Einheiten mit je 20 MW und 80 MWh bestehen. Die Fertigstellung wird für Mitte 2019 erwartet. Für ein ähnlich großes Projekt, das in Deutschland realisiert werden soll, erhielt das irische Unternehmen redT im Juli 2018 den Zuschlag. Die Gesellschaft unterzeichnete mit der Energy System Management GmbH (ESM), einem zu WWF solar gehörenden deutschen Energieentwicklungsunternehmen, eine Exklusivitätsvereinbarung über die Lieferung von zwei 40 MWh netzgekoppelten Energiespeicherprojekten in Deutschland, wobei für die Zukunft weitere 690 MWh an Projekten geplant sind.
Antworten
ripper:

@Otternase, warst du schon mal in einer

 
23.11.18 12:51
einer Stadt mit Straßenbahn in den Wohnstraßen?
Überall Kabel über den Straßen, es zischt und brummt, wenn eine Straßenbahn vorbeifährt.
Das meine ich mit Elektrosmog, so war es in Hamburg,
außerdem waren die Haltestellen nicht abgesichert, wenn die Leute ausstiegen, wurden sie von
vorbeifahrenden Fahrzeugen erfasst, damals waren das noch Pferdekutschen.
Ich meine nicht die modernen Bahnen wie in Hannover, die eigene Trassen haben.
So viel Platz hat Hamburg gar nicht zwischen den Häusern, die damals geplanten Trassen
hat man inzwischen zugebaut, wachsende Stadt.....
Die Menschen lieben es, zusammengepfercht zu wohnen, dafür zahlen sie dann eben auch
hohe Mieten für schlechtsanierte Altbauten.....
Da werden eben auch die letzten Grünanlagen zugestellt, oder Häuser direkt an die Hauptverkehrsstraßen gebaut.
Aber wie schon immer, erst die Wohnungen, dann die Infrastruktur.
Kein Nahverkehr, lange Wartezeiten in den Ämtern und den Fachärzten,
gehört hier nicht hin.
Antworten
SchöneZukunft:

100% EE in Deutschland sind problemlos möglich

 
23.11.18 13:36
die dazugehörigen Links finden sich oben. Sogar die Bundesregierung ist schon 2010 zu diesem Schluss gekommen und damals war die Entwicklung der Preise bei PV, Windkraft und Batterien noch nicht für alle offensichtlich.

Und 20.000 Euro für eine Heimspeicherbatterie muss man schon lange nicht mehr zahlen. Und die Preise fallen jedes Jahr weiter. Vielleicht gibt es 2019 bis 2021 aufgrund der anlaufenden BEV-Produktion der Dinos eine Preisanomalie aufgrund der hohen Nachfrage, aber das Betrifft nur die Verkaufsseite. Die Produktionskosten werden weiter sinken und spätestens 2025 lohnt sich ein Hausspeicher als Ergänzung zu jeder Solaranlage für die man nicht noch EEG-garantierte Mondpreise bekommt.
Antworten
SchöneZukunft:

Studie von Bloomberg New Energy Finance (BNEF)

2
23.11.18 14:14
Selbst in konservativen Wirtschaftskreisen spricht sich die Erkenntnis das man in EE investieren muss wenn man günstige Energie will allmählich herum:
“There is now little doubt that renewable energy will be the dominant force in the power sector for decades to come,” said Albert Cheung, head of global analysis at BloombergNEF. “The next challenge is to make sure these sources are complemented by clean forms of flexibility – storage, demand and interconnection – to deliver cheaper, deeper decarbonization.”

Deshalb sind auch idiotische Versuche, wie die von Trump, die Uhr zurück zu drehen zum Scheitern verurteilt. Großen Schaden in Umwelt und Wirtschaft können diese ewig gestrigen natürlich trotzdem verursachen.

Aber natürlich muss man in Speichermöglichkeiten investieren. Die notwendigen Technologien sind schon verfügbar und werden weiterhin preiswerter werden.
None of the scenarios halt the transition to a low-carbon power system. In all scenarios, the renewable share of generation exceeds 70% by 2030 as wind and solar become dominant, thanks to their dramatic and ongoing cost improvements.

Und auch nach Deutschland haben sie geschaut.
Even with Germany’s coal-heavy power, adding EVs reduces transport emissions.
BEV sind auch bei unserem aktuellen Strommix schon Teil der Lösung. Im Gegensatz zu den Lügen die von der Verbrennerlobby über angeblich "dreckige und giftige Batterien" die mit "dreckigem Strom" fahren verbreitet werden.

Im Vergleich zur Ölföderung und dem Öltransport bis hin zur Verbrennung mit miserablem Wirkungsgrad und schlechten Filtern in kleinen Verbrennungsmotoren in KfZ, sind BEV sehr sauber und nachhaltig.

cleantechnica.com/2018/11/22/...nergy-transition-claims-bnef/
Antworten
Otternase:

@WernerGg Autobauer ... - zweiter Versuch ...

2
23.11.18 14:34
... da leider der Link nicht funktioniert hat - quelle malheur
____

Was passt Dir daran nicht? Die Manager von Volkswagen haben bewusst und vorsätzlich mehr als 10 Millionen  Menschen betrogen, jeden einzelnen um Summen von mehreren tausend Euro.

Und sie haben bewusst und vorsätzlich Autos produziert, die die geltenden Abgasnormen im realen Betrieb unterliefen.

Das bedeutet, dass sie statistisch für eine große Zahl an Kranken und an Todesfällen verantwortlich sind.

Und diese Zahl an kranken und toten Menschen, egal, wie sehr sie sich hinter ihrer Statistik zu verstecken versuchen, dürfte deutlich höher sein, als die Zahl der Morde der Mafia.

Wenn Du das nicht kapieren willst, ist es Deine Sache. Die Realität sieht nun mal so aus.

Es ist die gleiche statistische Logik, der sich auch die Zigarettenindustrie Jahrzehntelang bedient hat - während gleichzeitig nicht Raucher ihre Beine verloren oder an Lungenkrebs starben, und sogar Unbeteiligte dadurch krank wurden, leugneten sie diesen Sachverhalt, obwohl ihre eigenen Studien den Zusammenhang nachwiesen.

Tja, und Volkswagen meinte sogar Studien produzieren zu müssen, in denen Schimpansen Abgasen ausgesetzt wurden, um eine vermeintliche Harmlosigkeit vorzutäuschen - was  dann nach hinten losging.

Liest man diesen Artikel, sollte auch Die klar werden, welche zynische und verlogene Strategie dahintersteckte.
www.handelsblatt.com/unternehmen/...liert-haben/22985892.html

www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/dieselgate/chronik/

"Die Pressemitteilung schwärmte von der „Clean-Diesel-Strategie“ des Konzerns. Hadler schrieb zurück: „Super – liest sich gut. Aber wollten wir nicht „clean“ weglassen? (wegen „dirty“).“

Es ist solcher Schriftverkehr, der die ganze Böswilligkeit von Volkswagen offenbart. Fast eine Dekade lang gaukelte der deutsche Vorzeigekonzern auch amerikanischen Umweltbehörden vor, wie umweltfreundlich seine Motoren wären."

"Auf die Frage von Hadler, ob man die schmutzigen Motoren denn unbedingt „Clean Diesel“ nennen musste, kam eine kurze Antwort von Falko Rudolph, damals Leiter der Entwicklung Dieselmotoren: die Falschmeldung war schon verschickt. „Jetzt ist es raus, wir können nur nach vorn!“"

"Manche Ingenieure schlugen vor, die Motoren so zu manipulieren, dass sie die Grenzwerte wenigstens im Test einhielten. Das lasse sich ganz einfach per Software regeln. Die Wagen würden fortan zwei Modi kennen. Sauber im Labor, dreckig auf der Straße. Hadler habe dies ausdrücklich genehmigt, bezeugen mehrere Personen, die in den USA und in Deutschland von den Ermittlungsbehörden vernommen wurden."

"Zugleich habe er angeordnet, die Dateien mit den wirklichen Schadstoffwerten „nicht abzulegen und nicht weiterzuleiten“, berichtet ein Zeuge. Hadlers Umgang mit dem Problem sei „schon fast makaber gewesen.“"

Zynischer Vorsatz, im absoluten Bewusstsein, dass man wusste, was man damit tat. Und eben ein Zeihen für ein hohes Maß an krimineller Energie.

Spar Dir also Deine persönlichen Angriffe, und denk einfach ernsthaft über das Gelesene nach.  
Antworten
Otternase:

Und passend dazu ...

2
23.11.18 14:39

Ich bedane mich an denjenigen, der das mit dem nicht mehr aktuellen Link gemeldet hat. Wäre ja nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn ich das nicht korrigiert hätte:

www.handelsblatt.com/unternehmen/...r-autobauer/23009566.html

"chon vor Monaten berichtete das Handelsblatt über eine Audi-Präsentation zur „Clean-Diesel-Strategie“, die nahelegt, dass in Sachen Adblue-Tanks Einigkeit bestand, wo sonst eigentlich Wettbewerb herrschen sollte.

Von einem „Commitment der deutschen Automobilhersteller auf Vorstandsebene“ war dort die Rede. Es ging um eine bindende Verpflichtung der beteiligten Autobauer, die in ihren Dieselfahrzeugen verbauten Adblue-Tanks auf bestimmte Volumina zu begrenzen. Kein Autobauer sollte ausscheren."

www.handelsblatt.com/unternehmen/...-bussgelder/21201556.html

Und, schön, dass Tesla da nicht mitmischt, sondern mit BEVs die E-Mobilität nach vorne schiebt:

www.handelsblatt.com/unternehmen/...liert-haben/22985892.html

"Experten von VW haben offenbar über spezielle Schaltprogramme in den Automatikgetrieben von Benzinern berichtet. Diese hätten Emissionswerte beeinflussen können."

"Es ist eine Anleitung, wie gewünschte Schaltprogramme auf dem Prüfstand aktiviert würden, um Emissionen zu verringern. Beim VW-Modell „T5 Bulli“ solle der Testfahrer zum „Aktivieren des Rollenmodus“ die Zündung einschalten, den Warnblinker betätigen und fünfmal das Gaspedal zu 100 Prozent drücken. So erkannte der Bulli, ob er auf der Straße oder im Labor unterwegs ist."

"Ein Anfangsverdacht im Hinblick auf die Benziner hat sich offenbar bislang nicht ergeben. Allerdings befasst sich die Staatsanwaltschaft Braunschweig auch mit der Täuschung bei Kohlendioxid-Werten, die teilweise auch Benzinmotoren betreffen."

Das Spiel geht weiter, vermutlich noch sehr, sehr lange.

Antworten
Otternase:

Off-topic

2
23.11.18 14:44
Schon lustig, wenn ein über einen Monat alter  Kommentar, auf das Handelsblatt basierend, und inklusive eines damals funktionierenden Links, gelöscht wird, weil der Link nun ins Leere läuft.

Ich dachte ja, dass das Internet sich ständig verändert, und dass niemand garantieren könne, dass ein Link ewig Bestand hat. Komisch.

Interessant wäre auch die Frage, warum das Handelsblatt so einen VW-kritischen Artikel entfernt. Erstaunlich.
Antworten
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