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Tesla - Autos, Laster, Speicher und Solardächer


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Streuen:

China - BEV

 
07.02.21 18:12
Mein Link war kein Schotter-Link sondern eine ernst zu nehmende Analyse dieser Behauptung.  Ich möchte dich auch nicht in die AFD Ecke stellen, es war nur ein Zufall das dieser Herr die selbe Falschbahauptung verbreitet auf die du rein gefallen bist. Es stimmt eben nicht dass China BEV zu Gunsten von BZ weniger fördern würde.

Natürlich findet mal Links die behaupten dass Wasserstoff im PKW eine Zukunft hätte. Toyota baut ja auch noch den Mirai und tut so als ob das eine Zukunft hätte. Seit Jahrzehnten sind viele Milliarden in diese "Zukunftstechnologie" geflossen. Da können die Verantwortlichen nicht von heute auf morgen mit der Wahrheit raus rücken. Du musst auf die zugrundeliegenden technischen Fakten schauen und nicht auf das Marketing-Blabla.

Das BEV das Rennen gemacht haben hängt in keiner Weise mit einer einseitigen Bevorzugung durch die Politik zusammen. BEV haben einfach die in allen Belangen überlegene Technologie. Und daher haben BZ im PKW keine Zukunft.  
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riverstone:

andkos...

 
07.02.21 18:13
Es stimmt vielleicht nicht mit genau 15 Stück, aber wahr ist es trotzdem, dass diese Riesenfrachter einen gewaltigen Ausstoss haben....
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riverstone:

Da gibt es viele unterschiedliche...

 
07.02.21 18:14
Berechnungen und Ansätze,  aber stimmen tut es im Prinzip sehr wohl....
Antworten
Streuen:

Kohle-Strom

 
07.02.21 18:15
Absolut grotesk ist dass das Narrativ der fossilen Industrie sich so weit verbreiten konnte. Als ob es sinnvoll wäre mit BEV zu warten bis der Strom völlig sauber wäre.

Das hätten die gerne ist aber totaler Quatsch.

BEV sind wesentlich effizienter als die anderen Antriebsarten. Selbst mit einem hohen Kohlestromanteil gewinnt man dadurch. Und ein Auto hält locker mal 10 Jahre. Dann schau dir bitte mal an was China zur Zeit an PV und Windkraft zubaut. Nur weil hier in Deutschland die Welt gerade still steht denken die Leute im Rest der Welt wäre es genauso schlecht (siehe Windkraft, ein Desaster in Deutschland wegen der falschen Politik).
Antworten
Streuen:

Riesenfrachter

 
07.02.21 18:21
Nein, das war und ist totaler Blödsinn. diese 750 Millionen bezogen sich damals auf Schwefeldioxid im Abgas und nicht CO2. Und auch das war noch massiv falsch.

Für PKW wird ausschließlich entschwefelter Sprit verwendet (wird übrigens mit Kobalt-Katalysatoren gemacht) während diese "Studie" das dreckigste der dreckigen Schweröle zugrunde gelegt hat.

Bringe dich mal auf einen aktuellen Stand.
de.wikipedia.org/wiki/Emissionen_durch_die_Schifffahrt

Antworten
riverstone:

Streuen....

4
07.02.21 19:24
Oh - der Tesaloberguru mischt sich höchstpersönlich ein...
Danke für den Hinweis mit dem entschwefelten Sprit - was mich aber betreffend meiner Aussage, dass die größten Frachtschiffe der Welt einen extrem hohen CO2 Ausstoss haben aber überhaupt nicht interessiert.

"BEV haben einfach die in allen Belangen überlegene Technologie" aber ganz ehrlich wenn ich solche Ansagen mit "in allen Belangen" lese, erübrigen sich für mich weitere Fragen....
Antworten
Streuen:

Riesenfrachter

 
07.02.21 21:29
Der Witz ist dass die gar keinen so hohen CO2 Ausstoß haben. Schiffe sind im allgemeinen sehr effizient. Nur halt sehr dreckig.

Das ein Schiff mehr verbraucht als ein Auto sollte jedem klar sein, nur was hat das mit diesem Thread zu tun. Du hast Unsinn verzapft und redest dich jetzt heraus. Mehr ist da nicht.
Antworten
klklklkl:

Streuen: BEV überlegen?

 
07.02.21 21:54
"Das BEV das Rennen gemacht haben hängt in keiner Weise mit einer einseitigen Bevorzugung durch die Politik zusammen. BEV haben einfach die in allen Belangen überlegene Technologie. Und daher haben BZ im PKW keine Zukunft."

Noch hat mal gar nichts das Rennen gemacht. Man sollte schon anderen Technologien und Mitbewerbern, auch wenn sie nicht Tesla heißen, eine Chance geben. Und die werden sie auch haben.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#34934

riverstone:

Streuen....

4
07.02.21 22:11
"Unsinn verzapft" finde ich nicht - Schiffe haben nun mal einen hohen Ausstoss!
Zwar halt nicht so hoch wie in dem Artikel, aber hoch!
Aber du hast rest, dass hat hiermit nichts zu tun. Ich hatt dem auch keine Bedeutung begemessen, bist du darauf eingestiegen bist.

Für richtigen Unsinn halte ich solche Aussagen:
"BEV haben einfach die in allen Belangen überlegene Technologie"
Denn anscheinend kannst Du in die Zukunft schauen, wie sich die Stromerzeugung entwickelt, die Entsorgung bzw. Recycling der Akkus gestaltet, das Vorankommen anderer Hersteller und die Förderung und der Abbau von Lithium, Kobalt, Graphit,... auswirkt.

Ich sage nicht das Tesla schlecht ist oder eine schlechte Technologie hat, aber du schreibst hier sehr einseitig und vermittelst eine pro Tesla Vogel Strauss Taktik.

Aber auch um das geht es nicht und ist mir eigentlich auch egal.

Ich versuche mit dieser, für mich völlig aufgeblähten und überbewerteten, Situation Geld zu verdienen....nicht mehr und nicht weniger....

Antworten
ikaruz:

Und der Apple Deal ist geplatzt.

 
08.02.21 10:00
app.handelsblatt.com/unternehmen/...pG-ap6#Echobox=1612773179

Cook hätte damals als Musk es ihm angeboten hatte Tesla kaufen sollen, jetzt will scheinbar keiner mehr mit ihm kooperieren. Mal gespannt ob die bis 2024 noch nen Kooperationspartner finden.
Antworten
SchöneZukunft:

@riverstone: Schiffe

 
08.02.21 10:45
Ein LKW verbraucht auch mehr als ein Auto, das ist doch keine Nachricht und auch kein Argument. Und was du geschrieben hattest war völlig falsch. Insofern könnte man einfach zugeben dass man dazu gelernt hat und das Thema wäre abgehakt.

"In allen Belangen überlegen" würde ich einschränken auf "in allen wichtigen oder relevanten Belangen überlegen".

Richtig ist, wer regelmäßig am Tag mehr als 800 km zurücklegen muss, für den sind E-Autos in den nächsten zwei bis drei Jahren wohl noch nichts. Genauso wie ein Smartphone nicht als alleiniger Begleiter in Abgelegene Gebiete ohne Stromquelle funktioniert.  Aber wer fährt denn jeden Tag 800 km oder muss längere Zeit weit weg von der Zivilisation?

Wenn du versuchst mit kurzfristigen Wetten für oder gegen Tesla Geld zu verdienen kannst du auch gleich in ein Spielcasino gehen. Wenn du langfristig investieren willst, dann solltest du einschätzen können wie der Stand der Technik ist und wie sich das vermutlich weiter entwickelt.
Antworten
riverstone:

Schöne Zukunft...

3
08.02.21 10:55
Und schon kommt der Zweite :-)
Für mich ist es abgehakt...für dich anscheinend nicht :-)

"In allen Belangen überlegen" würde ich einschränken auf "in allen wichtigen oder relevanten Belangen überlegen" - das ist deine Sichtweise....meine nicht....

"Wenn du versuchst mit kurzfristigen Wetten für oder gegen Tesla Geld zu verdienen kannst du auch gleich in ein Spielcasino gehen. Wenn du langfristig investieren willst, dann solltest du einschätzen können wie der Stand der Technik ist und wie sich das vermutlich weiter entwickelt."
Das ist ebenfalls deine Sichtweise!

Nocheinmal irgendwie könnt ihr nicht oder wollt ihr nicht lesen....
Dein Stand der Technik bzw. die Weiterentwicklung hat nichts aber auch gar nichts mit meiner "Wette" zu tun. Diesen und auch den zukünftigen Stand werden sich viele weitestgehend teilen müssen...
Aber das hat nichts mit der aktuellen Bewertung und meiner Ansicht nach mit Tesla Geld zu verdienen zu tun....

Glaub mir ich steh auf die Technik, da ich einiges an Graphit und Lithium im Depot habe, aber diese Werte sind gerechetfertigt bewertet...

Tesla nicht - Stand der Technik hin oder her...



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Regi51:

Noch eine weitere Basis für Diskusionsstoff

4
08.02.21 11:36
Wende beim Wasserstoff – Fraunhofer Institut bändigt das gefährliche Gas in einer Powerpaste
Strom-Speicher Wende beim Wasserstoff – Fraunhofer Institut bändigt das gefährliche Gas in einer Powerpaste

Aus dem hochgefährlichen Gas entsteht eine harmlose Paste.
© PR

von Gernot Kramper 05.02.2021, 11:19 Uhr
Die Energiewende steht vor der Frage, wie Strom gespeichert werden soll. Das Fraunhofer Institut hat eine Methode vorgestellt, sehr viel Wasserstoff-Energie in einer harmlosen Paste zu speichern.
Ist das der Durchbruch der Wasserstoff-Technik? Forscher des Fraunhofer-Instituts ist es gelungen, die Energie des Wasserstoffes mit in einer Art "Zahnpasta" zu fesseln. Sie haben eine "Powerpaste" auf Magnesiumbasis vorgestellt, die Wasserstoff mit der zehnfachen Energiedichte einer Lithium-Batterie speichert. Bei gleichem Gewicht und Volumen wie ein Akkupack könnte ein Wasserstoffmobil zehnmal so weit fahren.  
Wasserstoff könnte im Prinzip eine Schlüsseltechnologie für das Zeitalter der erneuerbaren Energie sein. Mit überschüssigem Strom aus Wind- oder Solarenergie kann Wasserstoff künstlich hergestellt werden. Bei seiner Verbrennung fallen weder Schadstoffe noch klimaschädliches CO2 an. Das Problem ist nur, dass Wasserstoff normalerweise als Gas vorliegt und sehr schwer zu handhaben ist. Zudem ist das Gas hochexplosiv.
Enorme Kosten des Tanks
Brennstoffzellenfahrzeuge führen den Wasserstoff derzeit in gasförmiger Form mit sich. Er wird in Tanks mit einem Druck von etwa 700 bar gespeichert. Diese Tanks sind so groß und schwer, dass das ganze System keine höhere Energiedichte hat als Lithium-Akkus. Die Speicherung ist so aufwendig, dass es nicht absehbar ist, kleinere Einheiten wie E-Bikes oder Motorräder damit anzutreiben.

Diese Probleme umgeht die "Powerpaste" auf Magnesiumhydrid-Basis. Hier wird Magnesium mit Wasserstoff bei etwa 350 Grad und dem fünf- bis sechsfachen Atmosphärendruck zusammengemischt, so bildet sich das Magnesiumhydrid. Ein Ester und ein Metallsalz werden hinzugefügt, dann entsteht ein grauer Brei, der in Kartuschen geladen werden kann. Bis zu Temperaturen von 250 Grad ist die Paste vollkommen stabil. Sie soll die 10-fache Energie einer ähnlich schweren Lithiumbatterie binden. Fahrzeuge, die mit der Powerpaste betrieben werden, hätten dann eine Reichweite "vergleichbar mit - oder sogar größer als - Benzin".
Tanken mit Wechsel-Kartuschen
Die Paste selbst wird nicht verbrannt. Sie wird aus der Kartusche in eine Kammer gepresst. Gleichzeitig wird Wasser hinzugeführt, so setzt die Paste den Wasserstoff kontrolliert frei. Die Hälfte des Wasserstoffs stammt dabei aus dem Wasser, mit dem die Paste reagiert. Das erleichtert die Logistik weiter, da Wasser lokal vorhanden ist und nicht weit transportiert werden muss. In Bezug auf die Energiedichte muss man anmerken, dass ein Auto nicht nur die Kartuschen laden, sondern auch Wasser tanken muss. Das Fraunhofer-Team hat einen Prototyp mit einer Powerpaste-Kartusche und einer 100-Watt-PEM-Brennstoffzelle gebaut.
In der Zukunft wird beim "Tanken" nicht die Paste in das Fahrzeug gedrückt, die gesamte Kartusche wird ausgetauscht – so in etwa wie man eine Propangas-Flasche ersetzt. Nur bei großen Stromverbrauchern könnte die Paste doch in den Tank gepresst werden. Die gesamte Wasserstoff-Logistik könnte mit dieser Paste revolutioniert werden. Erneuerbarer Strom könnte irgendwo auf der Welt genutzt werden, um Wasserstoff zu erzeugen, und die Paste könnte ohne aufwendige Technik transportiert werden.
Offenes Rennen  
Das alles hört sich sehr verlockend an. Aber viele Fragen sind nicht geklärt. Das ganze System macht nur Sinn, wenn es gelingt, das Magnesium komplett in dem Kreislauf zu recyceln. Und dann kommt noch die Frage, wie effizient der Prozess ist. Schon die Herstellung des Wasserstoffes mit Strom verliert Energie, hinzu kommt die Energie, die nötig ist, um die Paste herzustellen. Allein die Erhitzung auf 350 Grad hört sich nicht sparsam an.
Das Rennen um den Stromspeicher der Zukunft ist damit nicht entschieden. Denn auch in der Batterietechnik gibt es vielversprechende Ansätze, die ohne seltene Erden auskommen, und dabei eine höhere Energiedichte und längere Haltbarkeit bieten. Und diese Batterien kommen in kaum zwei Jahren in der Serienproduktion an. Das Fraunhofer Institut baut nun eine Produktionsanlage, um bis zu vier Tonnen Paste pro Jahr für die weitere Forschung zu produzieren.
Quelle: Fraunhofer
Antworten
Eugleno:

@Regi51

 
08.02.21 13:02
Fantasiegeschichten zur Gewinnmaximierung der big player.

Gibt es Perspektiven zu Kosten und Produktion der Unmengen an Überschussstrom, von dem stets in Verbindung mit H2 gefaselt wird?
Antworten
ikaruz:

Diese LFP Batterien von CATL waren ganz schlechte

 
08.02.21 13:39
Idee.

TESLA SLIDES 1.1% ON REPORT CHINA SUMMONS CO. ON BATTERY ISSUES
Antworten
ikaruz:

Bitcoin

3
08.02.21 13:46
TESLA HAS BOUGHT $1.5BN IN BITCOIN - SEC FILING
Antworten
SchöneZukunft:

@Regi51: Wechselkartuschen

 
08.02.21 14:14
ist ja niedlich. Die hatten wir damals beim Camping-Licht und -Kocher.

Das ist eine tolle Entwicklung und es wird sicher Einsatzmöglichkeiten für die Paste geben.
Das bringt den Wasserstoff ein großes Stück weiter.

Trotzdem wird er es nie in großen Stückzahlen in einen serienmäßigen PKW schaffen. Dazu hat die Technologie einfach viel zu viele Nachteile im Vergleich zu Batterieautos.
Antworten
SchöneZukunft:

@ikaruz: Bitcoin

 
08.02.21 14:15
Das finde ich gar nicht gut. Wenn ich mit Bitcoins wetten wollte, würde ich mir welche kaufen.

Aber danke für die Information. Hätte einen Stern verdient, habe aber keine mehr frei für Dich.
Antworten
SchöneZukunft:

@riverstone: Meine Meinung - Deine Meinung

 
08.02.21 14:18
Na und genau darum geht es hier doch.

Tesla nicht - Stand der Technik hin oder her...
Das wiederum ist Deine Meinung. Ich und viele andere auch sehen das eben anders.
Antworten
K.Platte:

man stelle sich vor Daimler hätte das getan

 
08.02.21 14:23
würde mir zu denken geben so eine Risikoposition in die Bilanz zu nehmen.
"In Deutschland gilt der als gefährlich,der auf den Schmutz hinweist,als der, der Ihn gemacht hat."
Antworten
ikaruz:

Denke auch nicht dass das eine gute Idee war zumal

 
08.02.21 14:24
er erst Januar gekauft hat zu einem schon recht hohen Preis. Denke nicht dass das aktuelle Preisniveau bis zum nächsten Halving gehalten werden kann aufgrund der vergleichsweise sehr niedrigen Mining Kosten die noch immer vorherrschen. Sehr sehr langfristig ist ein solches Investment aber recht sinnvoll, zumindest sofern man davon ausgeht, dass die Quantencomputer die Hashes bis in weiter Zukunft noch nicht invertieren können.

Egal Zahlungen sollen auch bald damit möglich sein bei Tesla.

www.bloomberg.com/news/articles/...ess&utm_source=twitter
Antworten
Gerd Geldhai:

Sauberimage?

2
08.02.21 14:51
So sind sie die Umweltheuchler. Den Leuten weißmachen wollen, dass sie mit ihren Elektrokarren die Welt retten und sich dann Bitcoins in Milliardenhöhe ins Depot packen, wo das Mining Energie ohne Ende frisst. Mit der Energie, die für das Mining dieser Transaktion draufgegangen ist, hätte ich mit meinem Diesel wahrscheinlich fünfmal um die Erde fahren können.
Antworten
xoxos:

Welch eine Verarschung

3
08.02.21 15:07
Der Aktionär gibt Tesla Geld für den Aufbau der Fabriken. Und was macht Elon? Er spekuliert. Der Aktionär ist ja dumm und macht alles mit. Wenn er verliert dann gibt er ihm schon neues Geld. Es ist auch ein Zeichen der Verzweiflung. Da er keine operativen Argumente mehr hat für einen höheren Börsenkurs, muss jetzt ein neues Spielzeug her. Ob seine Jünger diesmal mitmachen? Wenn sie feststellen, dass der liebe Elon doch nicht das Klima und die  Welt retten will sondern nur sein eigenes Vermögen. Nicht vergessen: Er bekommt noch für 150 Milliarden Aktien weil die Kapitalisierung 650 Milliarden überschritten hat. Die Aktien hinzugerechnet liegt die Kapitalisierung jetzt schon bei fast einer Billion.
Zum Vergleich: Die Pfleger auf Coronastationen sollen für ihren Einsatz 1.500 Euro Bonus bekommen. Und die arbeiten mit Sicherheit mehr als der liebe Elon und vor allem tun die etwas Sinnvolles.  
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uranfakts:

ja, das ist

 
08.02.21 15:15
ja mega, Elon fängt an zu zocken, super seriös, naja, jetzt muss der BTC mitspielen,lol
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