Termine am 15.07.2002


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terz:

Termine am 15.07.2002

 
13.07.02 10:21
Termine am 15.07.2002
 
 Infineon: Quiet Period   seit 01.07.02
 e-m-s new media: Hauptversammlung   15.07.02
 Genmab: 6-Monatszahlen   15.07.02
 Gold-Zack: Außerordentliche Hauptversammlung   15.07.02
 MAN: Beginn der Umwandlungsfrist   15.07.02
 Wige Media: Hauptversammlung   15.07.02

 USA: Lagerbestände für Mai 2002 14:30 15.07.02

    Schönes Wochenende !

Termine am 15.07.2002 719147Termine am 15.07.2002 719147Termine am 15.07.2002 719147Termine am 15.07.2002 719147Termine am 15.07.2002 719147







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terz:

Wie seh´n denn die Amilagerbestände aus?Danke

 
15.07.02 15:57

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terz:

Folgendes gefunden ..

 
15.07.02 16:27
Montag, 15. Juli 2002     Berlin, 16:25 Uhr


Hohe Lagerbestände in den USA drücken die Ölpreise
Norwegen und Russland kurz vor Ausweitung ihrer Exporte
Hamburg - Die Tendenz bei den Ölpreisen zeigt gegenwärtig nach unten. Rohöl der Marke Brent kostete gegen Wochenende nur noch knapp über 24 Dollar pro Barrel, und auch die Produktennotierungen am Rotterdamer Spotmarkt gaben zum Teil deutlich nach. Experten führen dies auf die hohen Bestände in den USA zurück.

Unterdessen werden Unstimmigkeiten innerhalb der Opec über den künftigen Kurs in der Förderquotenpolitik deutlich. Während Saudi-Arabien an der bisherigen Verknappungsstrategie des Kartells festhalten will, scheint z.B. Venezuela den Markt wieder stärker mit Öl versorgen zu wollen. Auch die Nicht-Kartell-Förderer Norwegen und Russland stehen kurz vor einer Ausweitung ihrer Exporte.

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terz:

Sorry, hier der richtige Artikel

 
15.07.02 17:44

Konjunkturdaten drücken Wall Street

15. Jul 15:57


Trotz einer positiv aufgenommenen Transaktion in der Pharma-Branche haben die US-Börsen am Montag schwächer eröffnet: Gestiegene Lagerbestände drückten auf die Stimmung.

Schlechter als erwartet ausgefallene Konjunktur-Indikatoren haben am Montag zur Eröffnung die Aktienmärkte in den USA belastet. Der Dow-Jones-Index  |INDU  8419,40 -3,05%| verlor in den ersten Minuten mehr als ein Prozent, ebenso die technologielastige Nasdaq  |COMPX  1351,40 -1,61%| .
Händler in Europa hatten den Vormittag über mit einer festeren Eröffnung in New York gerechnet. Grund dafür war vor allem eine Großfusion in der Pharma-Branche zwischen Viagra-Hersteller Pfizer und Pharmacia. Kurz vor US-Handelsstart wurden aber neue Zahlen zu den Lagerbeständen der Wirtschaft veröffentlicht, die dann nach Angaben von Händler für die leichtere Eröffnung verantwortlich waren.

Mit einem Anstieg von 0,2 Prozent im Mai fielen die Lagerbestände merklich schlechter aus als erwartet. Analysten hatten im Schnitt einen Rückgang um 0,1 Prozent prognostiziert. Dies wurde als Zeichen für eine Schwäche der Wirtschaft gesehen: Der Lagerbestand steigt, wenn Verbraucher dem Handel weniger Waren abnehmen.


Pfizer übernimmt Pharmacia



Pharmakonzern Pfizer übernimmt Pharmacia
15. Jul 09:12, ergänzt 14:59
Halliburton-Chef: Cheney wusste von Bilanzpraxis
15. Jul 08:16, ergänzt 14:54
Telekom: US-Aktionäre drohen Bund mit Klage
14. Jul 22:16

Der Hersteller des Potenzmittels Viagra, Pfizer, übernimmt den Konkurrenten Pharmacia. Das teilte Pfizer am Montag mit uns bestätigte damit einen Bericht des «Wall Street Journal» vom Morgen. Der Kaufpreis beträgt 60 Milliarden Dollar in Aktien. Die Transaktion muss aber noch von den Kartellbehörden geprüft werden. Beobachter hoffen auf weitere Fusionen in der Pharma-Branche, die durch hohe Forschungskosten belastet ist.


Cheney kannte Halliburton-Bilanzierung

US-Vizepräsident Dick Cheney wusste über die Umstellung der Rechnungslegung beim Ölkonzern Halliburton Bescheid. Das sagte der derzeitige Chef des Unternehmens, David Lesar, dem US-Magazin «Newsweek»: «Der Vize-Präsident hatte Kenntnis davon, wer uns Geld schuldete, und er half uns, es einzusammeln», sagte Lesar dem Blatt. Damit könnte die Klage von Verbraucherschützern gegen Cheney mehr Gewicht bekommen.


T-Aktionäre in den USA prüfen Klage

Nach einem Bericht der «Bild»-zeitung vom Montag erwägen amerikanische Aktionäre der Deutschen Telekom eine Klage gegen die Bundesregierung. Der Hauptaktionär Bundesrepublik Deutschland habe «unbotmäßigen» Einfluss auf Aufsichtsratsmitglieder der Telekom ausgeübt, berichtet die Zeitung. Dabei geht es um die - von der Regierung stets dementierten - versuche, Telekom-Chef Sommer aus dem Amt zu drängen. (nz)  

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maxperforma.:

zum Wochenauftakt deutliche Verluste

 
15.07.02 17:47
15.07.02 17:40
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Technologiewerte haben zum Wochenauftakt deutliche Verluste verzeichnet. Der NASDAQ Composite  verlor bis gegen 17.20 Uhr 1,40 Prozent auf 1.354,22 Punkte. Der Auswahlindex NASDAQ 100  sackte 1,39 Prozent auf 986,93 Zähler. Die Angst vor weiteren Bilanzierungsskandalen und die Schwäche des Dollar gegenüber dem Euro belasteten die Märkte, sagten Händler. Angesichts der ausstehende Quartalsergebnisse wichtiger Konzerne im Laufe der Woche hielten sich die Anleger zurück.

Chipwerte notierten trotz eines negativen Analystenkommentars mehrheitlich im positiven Bereich. Die US-Investmentbank Merrill Lynch hatte ihren Kunden zur Vorsicht bei Halbleiterwerten geraten.

Während CIENA   um 2,34 Prozent auf 5,43 Dollar rutschten, kletterten Applied Materials Inc.   um 0,54 Prozent auf 18,58 Dollar. Intel Corp.   verteuerten sich um 0,89 Prozent auf 18,15 Dollar. Derweil legten NVIDIA Corp.   um 0,80 Prozent auf 20,07 Dollar zu.

Aktien des Netztwerkausrüsters Cisco Systems Inc.   sackten dagegen um 1,04 Prozent auf 14,23 Dollar. Im Softwaresektor rutschten Microsoft Corp.   um 1,89 Prozent auf 50,88 Dollar. Oracle Corp.   notierten um 0,52 Prozent auf 9,73 Dollar stärker.

Aktien des US-Telefonunternehmens WorldCom Inc.   verloren nach dem Skandal um die milliardenschweren Falschbuchungen weitere 11,76 Prozent auf 0,12 Dollar. Am Wochenende war bekannt geworden, dass der Vorstand des ins Trudeln geratenen Konzerns Hinweise auf gefälschte Bilanzen zwei Jahre lang ignoriert hat. Bereits im Jahr 2000 hätten WorldCom-Mitarbeiter das Management erstmals über Unregelmäßigkeiten informiert, sagte das Mitglied des Wirtschaftsausschusses im US-Kongress, Billy Tauzin, am Sonntag (Ortszeit) dem US-Sender ABC.

Auch das US-Pharmaunternehmen ImClone Systems Inc.   gerät weiter unter Druck. Sieben Manager des Unternehmens sollen Aktien verkauft haben, bevor bekannt wurde, dass die US-Arzneiaufsicht den Antrag für das Krebsmedikament Erbitux ablehnt. ImClone-Papiere legten trotz der Nachricht um 1,13 Prozent auf 7,14 Dollar zu. Im übrigen Sektor rutschten Amgen Inc.   um 4,06 Prozent auf 32,90 Dollar. Das Biotech-Unternehmen hat von der Wertpapieraufsicht die Genehmigung für den geplanten Kauf des Konkurrenten Immunex für rund 11 Millarden Dollar in bar und Aktien erhalten. Immunex   verbilligten sich um 3,38 Prozent auf 18,89 Dollar./tv/sh
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